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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 131 Antworten
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Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"  
M.Schneider

Beiträge: 672

30.09.2008 15:45
RE: Finanzkrise und Populismus Antworten


Liebe Leser

Zitat von Dagny
Zettel, ich bin in dieser Frage sehr deutlich anderer Meinung:
Der 'Rettungsplan' loest die Krise nicht, er verschiebt sie nur ein wenig und danach kommt sie schlimmer.


Ich bin als Liberaler zwar ein absoluter Gegner der Einmischung von Staaten in die Wirtschaft, aber in diesem Fall muss man zähneknirschend sagen, es muss zu diesem 700 Milliarden Hilfsprogramm kommen, will man nicht eine globale Katastrophe heraufbeschwören.

Dazu muss man sich die Verzahnungen und Abhängigkeiten klarmachen.

Die Banken haben sich verspekuliert und Sie haben massenweise Geld verloren. Dieses Geld fehlt den Banken physisch. Dies gilt nicht nur für amerikanische Banken, sondern für Banken weltweit.

Dies war neben der Dummheit von Bankern ganz sicher auch politisch verursacht, ganz offensichtlich waren die Zinsen für den normalen Bürger in Amerika viel zu gering und damit lebte das Land über seine Verhältnisse.

Die Folge der nun physisch fehlenden Gelder ist, Banken geben keine Kredite mehr an die Wirtschaft. Damit fehlt der Wirtschaft der Sprit für den Motor.

Das führt dazu, dass der Wirtschaftsmotor immer mehr in Stocken kommt, beziehungsweise wird er in vielen Branchen regelrecht stehen bleiben, zuerst in den USA dann aber wird es aller Handelspartner treffen.

Die Folge davon ist massenweise Sterben von kleinen, mittelständischen Betrieben und infolgedessen ein radikaler Abbau von Arbeitsplätzen.

Dies führt zu einem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosenzahlen mit allen damit verbundenen Problemen und letztendlich auch Kosten für den Staat.

Die einzelnen Bürger des Landes erkennen die Gefahr für sich, ihren Arbeitsplatz und ihr Einkommen zu verlieren und es wird ihre Konsumtaschen geradezu verschweißen.

Das gleiche gilt für die Wirtschaft, keine Kredite bedeutet keine Ausgaben keine Investitionen und erst recht keine Neueinstellungen von Personen.

Dieser zusammenbrechende Konsum wiederum ist Gift für die Weltwirtschaft, weil es damit auch alle Exportnationen treffen wird, in gleicher Weise wie die USA nun schon, lediglich mit einem Nachlauf von vielleicht einem Dreivierteljahr.

Die mangelnde Liquidität der Banken ist schon heute in Europa und der Schweiz zu spüren.
Es ist fast nicht mehr möglich einen Kredit zu bekommen, nicht mal wenn man Bankbürgschaften dafür vorlegt.
Ich bin in einem Metier tätig, wo ich das sehr gut beobachten kann. Es ist so schlimm, dass die Banken nicht nur keine Kredite rausgeben, sie blockieren auch Fremdgelder, um sich damit wieder selber zu sanieren. Dabei wird sogar in Kauf genommen gegen geltende Gesetze zu verstoßen.

Es treten nun eine ganze Menge sekundärer aber sehr schädlicher Effekte auf.

Keine Bank traut mehr einer anderen Bank, die Folge davon ist, der unter normalen Umständen gut funktionierende Geld- Beleihungsweg von Bank zu Bank funktioniert nicht mehr. Jede Bank befürchtet ihr Geld nicht zurück zu bekommen, wenn sie einer anderen Bank welches leiht.

Das verschärft die Bankensituationen drastisch, weil diese keine Möglichkeiten haben sich kurzfristige Liquiditätsengpässe vom Hals zu schaffen, wie das in normalen Zeiten Regel ist.

Ein weiterer schlimmer Punkt ist, Bürger und Kapitaleigner verlieren immer mehr Vertrauen in das Bankenwesen und ziehen ihre Gelder ab. Das verschärft die ganze Misere dramatisch und zieht selbst solche Banken in den Abgrund, die ansonsten überleben würden.

Dazu kommen die Auswirkungen auf die Börsen. Der Börsenindex ist allenfalls zu 20% geprägt von Fakten, zu 80% bis 90% wird er geprägt durch Glauben Hoffen und Gerüchte.

Geht der Glaube und die Hoffnung auf eine Stabilität der Finanzmärkte in den Keller, weil auch das Hilfsprogramm abgesagt wird, werden die Börsenkurse dramatisch einsinken.

Nein, man kann das Problem drehen und wenden wie man will, wird das internationale Finanzsystem nicht gestürzt und eben ganz maßgeblich von der amerikanischen Fed mit diesem Hilfsprogramm, dann sind die Auswirkungen katastrophal und sie werden eben genau jene treffen, die an der Misere überhaupt keine Schuld haben, die Wirtschaft und den normalen Bürger. Und das eben nicht nur in den USA, die der Verursacher war.

Es ist daher eine völlige Fehlenüberlegungen zu glauben, das Hilfsprogramm würde ausschließlich Bankern die völlig dumm und verantwortungslos gehandelt haben zugutekommen und der normale Bürger zahlt die Zeche würde aber ansonsten allein gelassen.

Letztendlich zahlt hier eben auch eine verfehlte Politik die Rechnung. Das gilt nicht nur für die USA sondern auch für Europa. Die Ursachen solcher Spekulationsblasen sind grundsätzlich politikgemacht.

Wie sagt es ein im Europäischen Parlament als Berater beschäftigter liberaler französischer Ökonom:
Spekulationsblasen auf der Grundlage zu niedriger Zinsen und der damit zusammenhängenden Bevorzugung spekulativer Kapitalanlagen in „Zukunftstechnologien“ gegenüber kurzfristig rentablen Anlagen in der Konsumgüterindustrie haben die klassische Rolle der Inflation übernommen.

Er stützt sich dabei auf die Konjunkturtheorie von Friedrich August von Hayek.
Wie andere nicht vom Markt, sondern durch Signale der Politik ausgelöste Spekulationsblasen im Bereich Telekommunikation und Internet (Dotcom-Blase) werde auch die US-Immobilienkreditblase bald durch eine neue Spekulationsblase abgelöst werden: höchstwahrscheinlich von einer Blase im Themenfeld „Klimaschutz – erneuerbare Energien“ (Öko-Industrie-Komplex).

Die politischen Weichen für beide Blasen sind längst gestellt. US-Finanzminister Henry Paulson, ist auch als glühender Verfechter des CO2-Emissionshandels bekannt. So könnte es sogar passieren, dass es statt zur Aufwertung der Belange der Realwirtschaft gegenüber dem Finanzsektor zu einer noch stärkeren Konzentration auf virtuelle Werte kommt. Eigenartigerweise gilt der Emissionshandel noch immer als solideres Geschäft als die Immobilienwirtschaft. Andererseits zeichnet es sich in Europa schon jetzt ab, dass die ebenso ehrgeizige wie selbstmörderische „Klimapolitik“ der Rezession zum Opfer fallen wird. Die Blase um Wind- und Solarwerte könnte noch schneller platzen, als von den dort engagierten Shortsellern erhofft.

Es stimmt zwar irgendwo, die Zeche zahlen alle, aber letztendlich ist der Preis nicht zu hoch, wenn damit ein Wirtschaftskollaps verhindert wird.

Nein ich sehe wirklich überhaupt keine Alternative, dieses Programm muss viel weniger physisch Geld bringen, als vielmehr das Vertrauen der Wirtschaft und der Menschen in das Finanzsystem zurückbringen, das Misstrauen der Banken untereinander beheben und die Börsen wieder mit Vertrauen ausstatten.
Diese drei Punkte gilt es zu erreichen.
Gelingt dies nicht dann sind die 700 Milliarden um die es jetzt geht nur Portokasse, gegen die finanziellen Schäden die daraus weltweit resultieren würden.

Und gerade deutsche Politiker würden dann sehr schnell an ihrer überheblichen, realitätsfremden Sozi- Häme gegenüber den USA ersticken, zumal sie schon jetzt ein ausgesprochen jämmerliches Bild mit den Problemen der deutschen Banken, insbesondere staatlicher Banken abgeben.

Herzlich
M. Schneider


Themen Überblick
Betreff Absender Datum
Finanzkrise und Populismus Zettel30.09.2008 04:18
RE: Finanzkrise und Populismus F.Alfonzo30.09.2008 06:41
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Risikobereitschaft Zettel29.10.2008 15:00
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Runde Erde, Berg des Nordens Zettel29.10.2008 15:25
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Risikowahrnehmung, Risikobeurteilung Zettel30.10.2008 02:32
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RE: Finanzkrise und Populismus Martin02.10.2008 10:59
RE: Finanzkrise und Populismus Gorgasal02.10.2008 13:45
RE: Finanzkrise und Populismus Nola02.10.2008 21:21
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RE: Finanzkrise und Populismus Zettel03.10.2008 01:13
RE: Finanzkrise und Populismus Martin03.10.2008 07:35
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Demokratischer Sozialismus Zettel03.10.2008 15:59
RE: Demokratischer Sozialismus M.Schneider03.10.2008 16:20
RE: Demokratischer Sozialismus dirk03.10.2008 18:08
RE: Demokratischer Sozialismus michael7603.10.2008 21:17
RE: Demokratischer Sozialismus dirk03.10.2008 21:49
Fourmscodes und dergleichen Zettel03.10.2008 22:42
RE: Demokratischer Sozialismus Martin03.10.2008 17:01
RE: Demokratischer Sozialismus Martin04.10.2008 07:41
RE: Demokratischer Sozialismus F.Alfonzo04.10.2008 19:35
RE: Demokratischer Sozialismus Martin05.10.2008 07:26
Finanzkrise und Populismus Nola05.10.2008 11:33
RE: Demokratischer Sozialismus M.Schneider05.10.2008 11:34
RE: Demokratischer Sozialismus Nola05.10.2008 11:52
RE: Demokratischer Sozialismus M.Schneider05.10.2008 12:54
Finanzkrise Nola06.10.2008 23:24
RE: Finanzkrise Zettel07.10.2008 00:28
RE: Finanzkrise Nola07.10.2008 15:50
RE: Finanzkrise Zettel07.10.2008 16:06
RE: Finanzkrise Nola07.10.2008 16:31
RE: Finanzkrise Zettel07.10.2008 16:56
RE: Finanzkrise dirk07.10.2008 16:29
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RE: Finanzkrise und Populismus M.Schneider30.09.2008 15:45
RE: Finanzkrise und Populismus Zettel30.09.2008 16:12
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RE: Bitte um Aufklärung Gorgasal22.10.2008 21:51
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Consensus among economists Gorgasal03.10.2008 13:45
RE: Consensus among economists dirk03.10.2008 14:32
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RE: Finanzkrise und Populismus Zettel24.10.2008 17:00
RE: Finanzkrise und Populismus Gorgasal24.10.2008 23:02
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