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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"  
M.Schneider

Beiträge: 672

03.10.2008 13:09
RE: Finanzkrise und Populismus Antworten

Lieber Alfonzo

Und falls es doch etwas enger werden wird, sollte man darauf hinweisen, dass es für Unternehmen, die ein Investitionsprojekt finanzieren wollen, ja auch andere Geldquellen gibt, bspw. Private Equity Fonds (im Moment bieten sogar Hedge Fonds Kredite zu relativ günstigen Zinsen an, weil sie mit ihren Trades alle reihenweise auf die Schnauze fallen und deshalb auf dem Bargeld sitzen); die haben Geld ohne Ende (auch wenn sie in Zukunft wohl mit etwas weniger Leverage rechnen müssen, und investieren dieses Geld liebend gerne in Firmen, die lohnend erscheinen (davon gibt's hierzulande mehr als genug).

Das genau klappt nicht.

Man kann nicht häufig genug darauf hinweisen, dass das Rückgrat der Bundesrepublik Deutschland kleine mittelständische Betriebe sind. Die Betonung liegt auf kleine.
Volkswirtschaftler zählen zwar auch Betriebe mit 2000 und 3000 Mitarbeiter als mittelständische Betriebe, aber die eigentlichen mittelständischen Betriebe liegen in einem Bereich von maximal 15 bis 20 Mitarbeitern.

Diese Betriebe haben überhaupt keine Chance sich über solche Spezial Kredite wie Sie sie nennen zu informieren. Diese Betriebe gehen schlichtweg zu ihrer Hausbank und wenn die es nicht finanziert, dann bricht das Geschäft weg.

Kommen wir aber noch mal zurück zu den Fragen die Nola und Gorgasal beschäftigen.
Ich habe mal ein bisschen recherchiert womit wir es bei den in Probleme geratenen deutschen Banken zu tun haben.
Es sieht folgendermaßen aus:

Die IKB musste wegen riskanter Geschäfte ihrer Tochter Rhineland Funding vom Staat mit insgesamt 10,7 Milliarden Euro unterstützt werden. IKB ist im SDAX gelistet, größter Aktionär ist mit 45,5 % die staatliche KfW
Auf einer Pressekonferenz am 21. August 2008 wurde bekannt gegeben, dass die KfW Bankengruppe beabsichtigt, ihre Anteile an der IKB in Höhe von 90,8 Prozent der Gesamtaktien an den amerikanischen Finanzinvestor Lone Star zu verkaufen.[ Zuvor hatte die KfW über eine Kapitalerhöhung, durch die der IKB 1,25 Milliarden Euro zufließen, ihren Anteil an der IKB von 45,5 % auf 90,8 % erhöht.

Hypo Real Estate
Der Grund für die akute Krise ist nach Angaben aus Finanzkreisen die in Irland angesiedelte Konzerntochter Depfa. Der Staatsfinanzierer, so heißt es, habe sich für langfristige Projekte, für die er Geld verliehen habe, nur kurzfristig refinanziert.
Angesichts der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten sei die Depfa daher in eine schwere Schieflage geraten, heißt es. Für die milliardenschwere Refinanzierung der Tochter müsse nun Hypo Real Estate aufkommen. Dies finanziell aus eigener Kraft zu stemmen, sei für die Münchner nicht möglich, schreibt die FTD.
"Der Markt für die Depfa ist tot", zitiert sie Branchenkenner.

Die Depfa Bank plc ist eine ehemals unabhängige Bank mit Schwerpunkt auf der Finanzierung der öffentlichen Hand; seit 2007 ist Depfa Teil der Hypo Real Estate.
Gegründet wurde Depfa 1922 als staatliche Preußische Landespfandbriefanstalt zur Fi-nanzierung von Klein-Wohnungsbau. 1949 wechselte der Hauptsitz von Berlin nach Wiesbaden. 1951 änderte man den Namen in Deutsche Pfandbriefanstalt, aus der sich der heutige Name noch ableitet. Ab 1954 war die Bank eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. In den 1970er Jahren erstarkte das heutige Geschäftsfeld Kommunal-kredite. 1990 wurde die Depfa privatisiert und 1991 an die Börse gebracht. 2001 wurde das Unternehmen aufgespalten in eine Bank zur Staatsfinanzierung (die heutige Depfa Bank plc, eine Aktiengesellschaft irischen Rechts mit Hauptsitz in Dublin) und eine zur Immobilienfinanzierung, die ausgegliederte und ebenfalls an der Börse notierte Aareal Bank.

Soweit die Fakten.

Interessant daran ist die Tatsache, dass genau die Banken, die hier in Deutschland in die größten Schwierigkeiten gekommen sind maßgeblich durch den Staat und somit durch die Politik bestimmt wurden, beziehungsweise an staatlichen Geschäften beteiligt waren.

Wenn also die Politik hier nun so große Reden führt, man müsse größere Kontrolle bei den Banken ausüben, dann ist das nicht nur lächerlich, sondern dann schießt sich die Politik selber ins Knie, weil sie selber für die Probleme verantwortlich zeichnet.

Es wurde darüber hinaus immer wieder diskutiert, dass die Banken zu leichtsinnig gewesen seien und kein richtiges Risikomanagement gehabt hätten.
Bei den oben genannten Banken sehe ich die Schultern klar beim Staat, aber wie ist es denn mit dem normalen Banken?

Mir geht von Anfang an eine Frage durch den Kopf, die ich bisher nicht beantwortet bekommen habe. Die Frage lautet, was zum Henker haben deutsche Großbanken mit Kleinkrediten amerikanischer Häuslebauer zu tun?
Allein das ist für mich kompletter Schwachsinn.

Es gibt für mich nur eine Erklärung, von der ich aber nicht weiß ob sie stimmt, weil sich dazu eher ein Banker äußern müsste.

Banken kaufen regelrecht große Kreditpakete im Bereich mehrerer Milliarden Euro auf.
Die genauen Gründe liegen auch in bankinternen Dingen, die etwas mit Bonitätserhöhung zu tun haben.

Ich vermute also mal, es war auch hier so, dass diese Banken Immobilienkreditpakete im Milliarden Bereich gekauft haben und es ist natürlich klar, bekomme ich eine solche Riesen- Wundertüte mit mehreren 100 oder gar 1000 Einzelkrediten, so ist eine Bank gar nicht in der Lage, jeden einzelnen Kredit zu überprüfen, noch viel weniger, wenn der Kreditnehmer in den USA sitzt.

Die Banken werden das Gesamtpaket dann statistisch beurteilt haben, nach dem Motto von 1000 Krediten sind erfahrungsgemäß X Prozent faul, damit muss und kann man leben.
Niemand von diesen Bankern war in der Lage das Wirtschaftsgeschehen in den USA im Detail zu beurteilen und deshalb war man auch nicht in der Lage zu erkennen, was sich hier abzeichnete und das X plötzlich gegen 100% ging.

Hier vermute ich das Grundsatzproblem, wie es zu diesem Absturz kommen konnte.

Es wurde hier in der Diskussion auch mehrfach gesagt die Banker müssten größere Kontrolle ausüben und eine bessere Risikobewertung durchführen.

Aus meiner praktischen Erfahrung muss ich dem widersprechen.

Gerade deutsche Banken sind nach Einführung von Basel II ein komplettes Problem geworden. Die wenigsten deutschen Betriebe, und ich rede hier wieder von kleinen Mittelständlern, sind in der Lage diese Kriterien zu erfüllen.
Keiner dieser Betriebe hat eine gute Bonität. Dies liegt schon an der deutschen Fiskal- und Sozialgesetzgebung, die es Betrieben praktisch unmöglich macht Rücklagen zu bilden.

Neue und innovative Geschäftszweige werden überhaupt nicht gefördert, weil deutsche Banken überhaupt kein venture capital, zu deutsch Risikokapital vergeben.

Einzige Ausnahme bilden dann die vom Staat initiierten neuen Blasen, beispielsweise Wind- und Solarenergie.

Das heißt also, die Risikobewertung deutscher Banken ist nicht zu niedrig, sie ist in der Praxis zu hoch und vor allen Dingen fehlgeleitet.

Wenn Sie als kleiner Mittelständler oder Häuslebauer zu einer Bank gehen um einen Kredit zu bekommen, dann prüft dieser Banker ihr halbes Privatleben durch, inklusive ihres Ehepartners. Ein reines Unding.

Dem kleinen Mittelständlern wird dieser Banker großspurige Reden halten, wie er sein Geschäft zu führen hätte. Ein weiteres Unding, zumal dieser Banker davon so viel Ahnung hat, wie eine Kuh vom Tanzen.

Handelt es sich jedoch um komplexe Geschäfte, wo Kredite im großen Rahmen, zum Beispiel im drei und vierstelligen Millionenbereich für groß angelegte und verschachtelte Immobilien Geschäfte nachgefragt werden, ein gutes Beispiel war vor einigen Jahren mein Namensvetter Herr Schneider, und spielen dabei auch noch Firmen und Tochterfirmen eine Rolle, dann erfolgt schlichtweg keine Prüfung mehr.

Banker sind dabei völlig überfordert, sie erfassen die Zusammenhänge überhaupt nicht und dann geht es wahrscheinlich nach der Devise wird schon gut gehen, und da solche Pakete immer von mehreren Banken geschultert werden, verlässt sich dann wohl auch jeder auf die andere Bank.

Kurz gesagt, die Risikobewertung ist in den soliden kleinen Mittelstands- Krediten viel zu hoch und sie ist in den völlig unübersichtlichen Großkrediten so gut wie nicht vorhanden.

Und die Politik sorgt mit ihrer, wie das so vornehm ausgedrückt wird, Gestaltungs- und Lenkungsaufgabe dafür, dass neue Blasen entstehen, in die investiert wird, für die Banken willig Kredite geben und die dann irgendwann zum Schaden aller platzen.

Und deshalb sehe ich es auch knallhart.

Da die Politik sich in alle Bereiche der Wirtschaft und auch des Finanzwesens maßgeblich und negativ einmischt, durch gesetzliche Vorgaben wie Basel II oder solchen ideologischen Ökoblasen oder in den USA Sozialblasen, jeder kleine Krauter ein eigenes Haus, verzerrt die Politik das freie Spiel der Kräfte von vornherein und damit muss die Politik und somit der Staat auch verpflichtet werden, sich am auftretenden Schaden zu beteiligen.

Er hat ihn ganz maßgeblich mit verursacht, versucht sich aber aus der Verantwortung zu stehlen, in dem er laut Alarm ruft und mit dem Finger auf die bösen Banker zeigt.
Die haben sicherlich auch jede Menge Bockmist gemacht, aber keineswegs den kompletten-.

Herzlich
M. Schneider


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Betreff Absender Datum
Finanzkrise und Populismus Zettel30.09.2008 04:18
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Demokratischer Sozialismus Zettel03.10.2008 15:59
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RE: Demokratischer Sozialismus dirk03.10.2008 21:49
Fourmscodes und dergleichen Zettel03.10.2008 22:42
RE: Demokratischer Sozialismus Martin03.10.2008 17:01
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