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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 39 Antworten
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Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"  
RexCramer

28.10.2010 16:12
RE: Marginalie: Nationale Klischees Antworten

Lieber Zettel,

Zitat von Zettel
Weitgehend, hatte ich geschrieben, lieber RexCramer. Wenn ein Wachstum von drei Prozent prognostiziert wird und die Arbeitslosigkeit einen Tiefstand erreicht, dann ist eine Rezession nach herkömmlichen Maßstäben vorbei. Natürlich kann es einen Rückschlag geben, vor allem wegen der miserablen Wirtschaftspolitik Obamas, aufgrund deren die USA nicht aus der Rezession herauskommen.



Sie müssen sich schon entscheiden, worauf Sie sich beziehen.
Eine Wirtschaftskrise kommt üblicherweise als Stagnation, Rezession oder Depression daher. Daneben gibt es noch Inflation, Deflation und viele andere unschöne Situationen. Wenn man allgemein von einer Krise spricht, so ist das ein weiter Begriff, wobei überhaupt nicht klar ist, was genau gemeint ist.
Oben haben Sie davon gesprochen, "daß wir die Krise weitgehend hinter uns haben." Nun reden Sie von der "Rezession". Was denn nun?

Wenn Sie oben von der Krise sprechen, dann bleibt zu diskutieren, was genau gemeint ist, sein könnte und wie eine Einschätzung jeweils aussähe, während das mit Ihren Anmerkungen hier zur Rezession einfacher ist, die nämlich falsch sind.
Eine Rezession wird gemeinhin definiert als zwei aufeinanderfolgende Quartale mit negativem Wachstum. Woher Sie jene merkwürdigen Kriterien und die "herkömmlichen Maßstäbe" haben, ist mir schleierhaft. Auch ist mir nicht klar, wie Sie darauf kommen, die USA kämen "nicht aus der Rezession" heraus. Unser Auswärtiges Amt schreibt für die USA: Für das Jahr 2010 wird mit einem soliden BIP-Wachstum von real 3,3% gerechnet, für 2011 angesichts auslaufender Stützungsmaßnahmen mit 2,9% (IWF). Nach Ihrem ganz persönlichen Kriterium ist die Rezession bei uns vorbei, weil "ein Wachstum von drei Prozent prognostiziert wird", aber die USA kommen mit einer Prognose von real 3,3 % nicht heraus? Ob Sie diesen Sachverhalt noch mal genauer unter die Lupe nehmen möchten? Vielleicht beschäftigen Sie sich auch mit der unterschiedlichen Darstellung des BIP-Wachstums bei uns und in den USA und geben an, wie die Berechnung mit der jeweils anderen Methode aussähe, um die Zahlen vergleichen zu können? Und wenn Sie schon dabei sind, dann können Sie gleich auch noch mit angeben, wann etwa die Rezessionen jeweils beendet waren.

Was genau macht denn Obama für eine Wirtschaftspolitik und wie ist denn unsere, was viel interessanter ist? Während bei uns die Exportquote inzwischen bei über 40 % liegt, haben die USA seit Jahrzehnten regelmäßig negative Außenbeiträge. Das bedeutet, daß die USA nicht darauf hoffen können, von einer anziehenden Weltkonjunktur mitgezogen zu werden, während wir dagegen stark vom Export abhängig sind. In den USA schlägt die eigene Wirtschaftspolitik also voll durch, aber bei uns nicht. Und wie sieht es bei uns aus in diesem Jahr? Der Automobilverkauf in Deutschland wird um etwa 35 % einbrechen, aber die Unternehmen kommen trotzdem gut voran, weil das Ausland ordentlich bestellt. Das können Sie in einem aktuellen Interview mit Hans-Olaf Henkel nachlesen, der darin Hans-Werner Sinns These der Basarökonomie "absolut zustimmt". Das sieht mir stark danach aus, was ich Ihnen neulich schon gesagt habe, nämlich daß wir von der Weltkonjunktur profitieren, aber eine erfolgreiche eigene Wirtschaftspolitik drückt sich hier nicht aus. Möglicherweise sollten Sie sich mehr mit der Realität befassen, statt blind Merkel hochzuschreiben?

Nur als Randbemerkung: Ihre Anmerkung, daß die "Arbeitslosigkeit einen Tiefstand" erreicht hätte, meinen Sie hoffentlich nicht ernst, oder? Ist die Arbeitslosigkeit auf einen Tiefpunkt gesunken oder nur die amtliche Statistik (in jeder Hinsicht)?
Wer weiß, es ist durchaus möglich, daß wir noch erleben, daß die Arbeitslosigkeit laut Statistik beseitigt wird. Wir sollten uns dann nicht von den Millionen Menschen irritieren lassen, die sich weiterhin in den Arbeitsagenturen drängeln werden, sondern beherzt diesen "Erfolg" zelebrieren!
Um noch schneller ans Ziel zu kommen, schlage ich vor, zukünftig nur noch homosexuelle Männer ohne Arbeit, die zwischen 34,5 und 38 Jahre alt sind, grün-graue Augen haben und auf dem linken Bein hinken, als arbeitslos zu zählen ...
Beschäftigung läßt sich übrigens nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ messen. Wie sieht es mit diesen "tollen Erfolgen" am Arbeitsmarkt wohl bzgl. der Qualität der neuen Arbeitsplätze aus, wenn die Zahl der Transferempfänger sich weiterhin auf sehr hohem Niveau bewegt? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht?


Bleibt noch zu klären, was denn mit der Krise gemeint sein könnte. Zum Thema Rezession habe ich ja schon einiges gesagt und erwarte mit Freuden die Ergebnisse Ihrer Analyse.
Da wir von der Krise sprechen, aus der wir "jetzt wieder herauskommen", können wir uns sicher schnell darauf einigen, daß wir über die Finanzkrise sprechen. Diese hat viele Komponenten. Auf einige möchte ich eingehen:

- Weltwirtschaftskrise: Es ging zunächst darum, einen Absturz der Realwirtschaft ins Bodenlose zu verhindern. Das ist einigermaßen geschafft worden und möchte ich hier abkürzen und, auch wenn das an sich nicht korrekt ist, unter dem Punkt Rezession abhaken, ohne darauf weiter einzugehen.

- Antizyklische Wirtschaftspolitik: Wenn man sich zu solchen Maßnahmen entscheidet, dann gehört dazu zwingend der Abbau der dazu eingegangenen Verschuldung hinterher! Selbst beinharte Keynesianer würden das nicht abstreiten. Sie sagen, wir hätten "die Krise weitgehend hinter uns", aber solange das nicht erledigt ist, ist gar nichts vorbei. Was Sie hier betreiben, ist Schönrederei, wie sie bei Regierungen beliebt ist, denn selbstverständlich wirken sich massive staatliche Ausgabenprogramme aus, aber leider werden die dafür aufgenommenen zusätzlichen Schulden gerne "vergessen", was Sie hier auch tun.
Das ist überhaupt einer der Gründe, warum wir so eine gigantische Staatsverschuldung haben, daß die neuen Schulden einfach stehengelassen werden! Aber wir dürfen doch den "Aufschwung nicht kaputtsparen"? Doch, genau dann muß man sparen (Schulden zurückführen), denn das ist Bestandteil dieser Maßnahme! Aber dann funktioniert das alles doch gar nicht so schön? Ja, eben ...

- Analyse der Ursachen und ggf. Einleitung von Maßnahmen zur Verhinderung zukünftiger Krisen: Hier sieht es ganz schlecht aus. Zwar wurden hier und da ein paar Kleinigkeiten erledigt, aber die großen Probleme bleiben. Es wird noch nicht einmal akzeptiert, worin sie bestehen.
Marktwirtschaft funktioniert wie ein Regelkreis: Wenn irgendjemand irgendetwas macht, hat das immer Rückwirkungen auf das Gesamtsystem. Marktwirtschaft ist aber kein Mechanismus, der Dummheit verhindert, sondern nur darauf reagiert. Unternehmen verschwinden und entstehen ständig - das ist insgesamt kaum zu merken. Wenn nun aber ein dominanter Marktteilnehmer wie der Staat kräftig mitmischt und den Markt stark verzerrt, indem er über den Community Reinvestment Act und über die GSEs Fannie Mae und Freddie Mac mit über 50 % Marktanteil dazu zwingt, daß Kredite massenhaft auch an Leute vergeben werden, die sich diese eigentlich gar nicht leisten können, darauf aber staatliche Garantien setzt, eine Verbriefung stattfindet und damit ein fröhlicher Handel in alle Welt entsteht, dann darf man sich nicht wundern, wenn das Echo des Marktes entsprechend mächtig ausfällt, wenn es nämlich irgendwann dämmert, daß die realen Werte hinter den Papieren in keinem Verhältnis stehen zu den gehandelten Summen und Garantien. Wenn man dann natürlich noch einen starken staatlichen Bankensektor hat wie wir, der von ahnungslosen Politikern kontrolliert wird, die bestenfalls zuletzt oder eher gar nichts merken, dann ist es nicht überraschend, wieviel Schrott es zu "uns" geschafft hat, wofür nun der deutsche Steuerzahler bluten muß. Das alles wurde natürlich kräftig befeuert von einer viel zu laxen Geldpolitik und die vielen lieben Banker, die an diesem Wahnsinn kräftig verdienen wollten, wollen wir auch nicht vergessen.
Und was sind die Konsequenzen daraus? Es gibt keine - abgesehen von der zwischenzeitlichen Hysterie, irgendjemanden wahllos an den Panger stellen zu wollen. Der Staat entzieht sich seiner Verantwortung, wie sich auch alle anderen Teilnehmer nicht verantwortlich fühlen. Die Notenbanken betreiben eine noch lockerere Geldpolitik, die Staatsschulden erreichen neue Dimensionen und dringend notwendige Strukturreformen bleiben aus. Wer sollte sich auch drum kümmern? Im Bundestag ist schließlich kaum noch Wirtschaftskompetenz vorhanden. Und der Rest geht unter im allgemeinen Populismus und den nächsten Säuen, die durchs Dorf getrieben werden. Wozu sich auch mit komplizierten Sachfragen auseinandersetzen, da sich mit den Folgen fehlender Reformen doch sowieso erst der nächste oder übernächste Bundestag herumschlagen muß? Da kann man sich doch lieber mit seichten Themen beschäftigen, für die man keine Sachkenntnis braucht und worüber man viel reden kann ...

Zitat von Zettel
Das ist aber eine andere Frage als die, ob die Krise zu Ende geht. Bis zur Krise hatte die Große Koalition eine restriktive Finanzpolitik begonnen; die schwarzgelbe Koalition wird das fortsetzen.

Ich gebe Ihnen ja Recht, lieber RexCramer, daß die Verschuldung gesenkt werden muß. Aber ich sehe keinen Gewinn darin, die sozialdemokratische Ausgabenpolitik und die Politik CDU-geführter Regierungen in einen Topf zu werfen.



Wie schon gesagt: Das kommt drauf an, worüber wir reden. Sprechen wir von der Rezession, dann ja, die ist vorbei. Aber bei einer Gesamtbetrachtung und bezogen auf die ergriffenen Maßnahmen gehört die zusätzliche Verschuldung auf jeden Fall dazu. Alles andere wäre nicht ehrlich und sollte nicht akzeptiert werden in unserem eigenen Sinne.

Es wirft sie ja auch niemand in einen Topf, sondern sie kriechen selber hinein. Sicher mag es Unterschiede geben, aber weniger schlecht ist eben immer noch schlecht. Da beißt die Maus den Faden nicht ab.

Zitat von Zettel
Ich lasse mich gern belehren (schon ganz und gar in Fragen der Nationalökonomie) - aber ich lese das halt, daß es für ein Unternehmen günstig ist, wenn es seine Facharbeiter auch in einer Krise halten kann, statt sie zu entlassen und dann neue einzustellen, die man erst anlernen oder ausbilden muß.



Was wäre denn mit den Entlassenen passiert? Wären sie alle drüber hinweggestorben oder ausgewandert?
Günstig fände ich es auch, wenn gebratene Tauben durch die Luft flögen. Ob das mal jemand organisieren kann?
Im Ernst: Was soll das für ein Argument sein, ob es günstig ist? Natürlich ist es das. Aber sollte man diese Sache nicht von allen Seiten betrachten, vor allem auch die Kosten bedenken?

Abgesehen davon verkennen Sie hier den Zweck dieser Maßnahme, denn Ihre Darstellung bezieht sich auf die Zeit nach der Krise. Sie argumentieren, daß es günstig ist, wenn man Arbeitnehmer halten kann, die man dann wieder braucht, wenn die Krise vorbei ist.
Aufgrund der Struktur dieser Krise und des Ernstes der Lage ging es aber um was ganz anderes, nämlich zunächst einen Absturz der Realwirtschaft zu vermeiden, worauf ich oben schon hingewiesen habe. Vor diesem Hintergrund ist diese Maßnahme zu sehen. Es kam darauf an, einem Einbruch der Nachfrage zu entgehen. Man hatte davor Angst, Massenentlassungen in nicht gekanntem Ausmaß seit Bestehen der Bundesrepublik hätten dazu führen können, daß die Bürger allgemein vorsichtig geworden wären, angefangen hätten zu sparen in Vorbereitung auf schlechte Zeiten, was dann aber letztlich hätte dazu führen können, daß die Wirtschaft noch viel weiter in den Abgrund und die Situation gänzlich außer Kontrolle geraten wäre. Deswegen ging es hier nicht darum, was für die Unternehmen nach der Krise wünschenswert wäre, also in Anbetracht der Gefahren eher um Kinkerlitzchen, sondern der Hintergrund war, alles so normal wie möglich weiterlaufen zu lassen und so zu tun, als sei nichts geschehen. Denn man hatte die Bilder von 1929 vor Augen, wobei es galt, eine Wiederholung um jeden Preis zu verhindern. Deshalb wurde diese Maßnahme ergriffen, um die Stimmung nicht abkippen und so die Folgen daraus gar nicht erst entstehen zu lassen.

Das ändert aber nichts daran, daß flexiblere Arbeitsmärkte zu niedrigerer Arbeitslosigkeit tendieren.


Zur Sozialen Marktwirtschaft später mehr.

MfG


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RE: Nibelungentreue Zettel01.11.2010 19:26
RE: Nibelungentreue Gorgasal01.11.2010 20:21
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RE: Nibelungentreue Zettel02.11.2010 03:35
RE: Nibelungentreue RexCramer02.11.2010 02:28
RE: Nibelungentreue RexCramer02.11.2010 02:12
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