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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 33 Antworten
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Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"  
Meyer2

11.12.2010 18:52
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Antworten

Zitat von Zettel

Zitat von Meyer2
... regelmäßige und vorhersehbare strafrechtliche Privilegierung von fremdrassigen Tätern ...


Was und wen meinen Sie damit?


Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Und frage mich welche gedanklichen Klimmzüge man machen muss um auch nur zu vermuten, dass Deutschland nicht rassistisch sei. Man kann irgendeine Zeitung aufschlagen oder irgendeinen Sender einstellen, es dauert nicht lange bis man auf einen Artikel stößt oder mit einer Sendung zugedröhnt wird, in dem/der die Deutschen herabgesetzt und Ausländer über die Deutschen erhoben werden.
Grundsätzlich gilt
Deutsche = Täter, Nazis, dumm
Ausländer = Opfer, tolerant, intelligent.

Denken wir nur an das bekannte Jessen-Video, in dem der Feingeist ausführlich begründet, warum Ausländer den Deutschen (allesamt Spießer oder schlimmeres) die Knochen brechen dürfen, ja müssen. Kennt jemand ein Gegenstück, ein Video oder Artikel, in dem jemand genauso klug begründet, warum die Deutschen den Ausländern die Knochen brechen müssen?
Das kennt keiner. Und ich werde Ihnen sagen warum das keiner kennt: Weil es so was nicht gibt. Selbst auf den Seiten der ach so schlimmen Rechtsradikalen ist mir so was noch nie begegnet (wenn ich dort schon mal nachsehe, alles kriegt man natürlich nicht mit).
Und es kann so ein Statement schlechterdings nicht geben, weil es keinen Anknüpfungspunkt gibt.
´Ausländer ermordet Deutsche´ oder ´Ausländer verprügelt Deutsche´ ist Alltag in Deutschland.
´Deutscher ermordet Ausländer´ oder ´Deutscher verprügelt Ausländer´ gibt es nicht.
In Ermangelung tatsächlicher Fälle von rechter oder ausländerfeindlicher Gewalt sind ja die Lichterketten-Dödl auf die Mannichl- und anderen Fälschungen angewiesen.
Und deshalb werden immer absurdere publizistische Klimmzüge gemacht, um nur irgendwie gegen das angeblich ausländerfeindliche Deutschland zu hetzen. So wie es ganz vorbildlich der Herr Bundespräsident tut, der sich freut verkünden zu dürfen, in Amerika werde bereits in Reiseführern vor Reisen nach Deutschland gewarnt, insbesondere für Menschen mit dunkler Hautfarbe.
Wir hätten nichts dagegen, wenn Wulff uns wenigstens einen authentischen Fall ausländerfeindlicher Gewalt als Beleg beibringen könnte. Ob da noch was kommt?

Nahezu alle „wissenschaftlichen“ Veröffentlichungen basieren auf dem Axiom der Schlechtigkeit des Deutschen Untermenschentums. Die Lügengebäude von Heitemeier und Benz fallen in sich zusammen, wenn man denen diesen Boden unter den Füßen wegzieht.
Und wenn mal der Realismus aufblitzt und selbst die GEW mal kurz die Deutschenfeindlichkeit der ähem ähem zugibt, dann wird das innerhalb weniger Tage wieder ins Lot gebracht. Die Deutschen sind an allem Schuld; und es ist Aufgabe der Wissenschaft das zu beweisen.
Was haben wir Ihnen angetan, dass sie uns so hassen?

Das Internet ist voller Fälle. Kennen Sie die wirklich nicht?

So geht die Justiz mit Deutschen Tätern um:

Zitat von ZEIT
Acht Monate für Hetzjagd auf Inder
Wegen Beteiligungen an den fremdenfeindlichen Ausschreitungen im sächsischen Mügeln ist ein 23-jähriger mutmaßlicher Rädelsführer zu einer unerwartet deutlichen Strafe verurteilt worden
Das Amtsgericht Oschatz ging mit seinem Urteil über den Antrag der Staatsanwaltschaft weit hinaus. Diese hatte eine Bewährungsstrafe von zehn Monaten gefordert. Der Richter Klaus Denk sah jedoch keinen Spielraum, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Das Gericht werde derartige Übergriffe nicht dulden, betonte Denk. «Wenn wir das durchgehen lassen, ist das eine Einladung zum Tanz.» Mögliche Nachahmer müssten abgeschreckt werden.
Nach Ansicht des Gerichts hatte der 23-jährige Baumaschinenführer bei der Hatz auf acht Inder in der Nacht zum 19. August eine führende Rolle gespielt. Es verurteilte ihn <obwohl nicht vorbestraft, M2> wegen Volksverhetzung und Sachbeschädigung.

Und so mit Türken:

Zitat von Augsburger Allgemeine
Die Massenschlägerei in einer Ingolstädter Altstadt-Disco Anfang des Jahres hat juristisch ein überraschend schnelles Ende gefunden. Zum Prozessauftakt noch hatten zwei der fünf Angeklagten bestritten, überhaupt beteiligt gewesen zu sein, der Rest hat nichts gesagt. Gestern nun die Wende: Alle haben zugegeben, auf die eingreifenden Polizeibeamten losgegangen zu sein, sie geschlagen, getreten und beleidigt zu haben. Allein ihrem Geständnis haben es einige der Angeklagten wohl zu verdanken, dass sie nicht ins Gefängnis müssen.
Drei Beamte sind bei der Schlägerei verletzt worden
Drei Beamte in Uniform saßen auch gestern wieder im Gerichtssaal, ihnen gegenüber jene fünf Männer im Alter von 22 bis 34 Jahren, die sie in jener Nacht Ende Januar noch in Todesangst versetzt hatten und von denen sie sich als „Nazis“ und „Bullenschweine“ beschimpfen lassen mussten. Nach der Tat hatten Beteiligte gar die Geschichte verbreitet, die Polizisten selbst wären brutal auf die Discobesucher losgegangen. Gestern nun kam die Reue: Zwei haben sich entschuldigt, ein 22-Jähriger hat der Anwältin der Polizisten noch im Gerichtssaal 1000 Euro in einem Kuvert übergeben - Schmerzensgeld für die Beamten, das jeder der Fünf zahlen muss.
Die Schlägerei mit rund 50 Beteiligten ist als „Biblos-Schlacht“ bekannt geworden. Kaum waren gut zehn Beamte morgens gegen halb fünf in das Lokal gekommen, um zu schlichten, haben sich die Gäste auf die Polizisten gestürzt, auf sie eingeprügelt und einen Beamten sogar noch weiter getreten, als der bereits am Boden lag.

Zitat von WELT
Mindestens 18 Mal wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt.
Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.
Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte.
Offenbar fühlte er sich durch deren Händchenhalten provoziert. Deshalb beschimpfte er die Männer, prügelte und biss sie. Ein Opfer erlitt eine tiefe Fleischwunde.
Am Donnerstag entschied der Kölner Amtsrichter Michael Klein, den gewalttätigen Deutschtürken wieder in die Freiheit zu entlassen. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Denn diese "einfache Körperverletzung" rechtfertige keine Haftstrafe. Der Gesetzgeber wolle, dass "nicht jeder wegen einer Kleinigkeit ins Gefängnis muss"

Auch Albaner scheinen sich einer besonderen Sympathie der Justiz zu erfreuen

Zitat von Attendorn
Vier Wochen muss ein 19-Jähriger in den Dauerarrest, weil er im April vergangenen Jahres einen Schüler aus Attendorn angegriffen und schwer verletzt hatte. Das Opfer lag mit einem doppelten Kieferbruch zwei Wochen im Krankenhaus und wurde zweimal operiert.
...
In der Nacht zum 25. April 2009 wurde ein Attendorner Gymnasiast vor dem Imbiss in der Ennester Straße von einem 19-Jährigen angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer lag mit einem doppelten Kieferbruch zwei Wochen im Jung-Stilling-Krankenhaus und wurde zweimal operiert. Die Entrüstung in Attendorn war groß, Rivius-Chef Klaus Böckeler warnte seine Schüler davor, nachts in die Innenstadt zu gehen

Den Kurden geht´s auch gut.

Zitat von Die Zeitung mit den großen Buchstaben
Auf der Anklagebank ein mehrfach vorbestraftes Ganoven-Pärchen (37, 32) aus dem berüchtigten Miri-Clan. Ibrahim M. mit 19 Vorstrafen, seine Lebensgefährtin Hiyam O. mit sechs Vorstrafen. Diesmal lautete die Anklage auf Hehlerei und vorsätzliche Körperverletzung.
Zur Erinnerung: Aus der Boutique „Ledi fashion“ wurden bei einem Einbruch mehrere Abendkleider und Colliers gestohlen. Inhaberin Diana B. (38) entdeckte ihr Eigentum auf einer türkischen Verlobungsfeier in der Baumstraße (Walle) wieder, forderte es zurück. Der Staatsanwalt: „Dabei wurde sie von den beiden Angeklagten geschlagen.“ Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft.
Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Bewährungsstrafen. Aber aus Gründen, die in seiner Person liegen, halte ich eine Freiheitsstrafe nicht für zwingend erforderlich.“

usw. usf.

Es wäre untertrieben, den Prozess gegen Kachelmann als Farce zu bezeichnen. Tatsächlich entwickelt sich das ganze immer mehr in Richtung Justizverbrechen. Sein soziales und berufliches Leben wird zerstört, die Vermögensschäden unermesslich.
Warum?
Die offiziellen Begründungen (sofern es noch welche gibt) so blöd, dass man sich schämt ein Deutscher zu sein. Ich kann mich nicht erinnern dass die Justiz mehr vorzuweisen hätte als die Behauptungen eine Lügnerin. Dass es auch anders geht, sehen wir hier

Zitat von Zeitung mit den großen Buchstaben
Kathy* aus Leipzig ist erst 15. Aber ihr Leben ist schon voller Schmerz und Tränen. Zweimal wurde sie sexuell missbraucht. Zweimal war sie mutig, brachte die Täter vor Gericht. Einer der Angeklagten nahm sich das Leben. Der zweite wurde vor einem Jahr verurteilt. Aber im Knast ist er nicht.
Er wanderte einfach in den sonnigen Süden aus! Und niemand holt ihn zurück.
Kathys Martyrium begann, als sie 12 war. Ein Immobilienmakler (44) missbrauchte sie. Er beging in der U-Haft Selbstmord. Sein kleines Opfer gab sich nicht auf, kämpfte. Kathy wollte Kampfsport lernen, um nie wieder einem Mann hilflos ausgeliefert zu sein. Aber ausgerechnet ihr Taekwondo-Trainer Etem S. (43) wurde ihr nächster Peiniger, vergewaltigte sie!
Der Kampfsportlehrer kam vor Gericht und wurde verurteilt: 2 Jahre und 8 Monate Haft. Aber er ging in Berufung, durfte auf freiem Fuß bleiben. Begründung des Oberstaatsanwaltes: „Keine Fluchtgefahr!“ Das war im August 2006.
Der Täter wanderte in die Türkei aus, ist seitdem nicht mehr erreichbar

Zitat von L-IZ
27 Mal hätten,... Eltern von Sportschülerinnen vergeblich den türkischstämmigen Taekwondo-Trainer Etem Sarac (48) aus Leipzig wegen Missbrauchs, Nötigung und Vergewaltigung Schutzbefohlener sowie Verbreitung pornografischer Schriften angezeigt, bevor der pädophile Selbstvereidigungs-Lehrer dann endlich am 24. August 2006 in einem 28. Fall vom Amtsgericht Leipzig zu zwei Jahren und acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde ...
"Diese grenzenlose Ohnmacht trifft auch die Bürger, insbesondere wenn es um sexuellen Missbrauch von Kindern geht. Seit 1992 liegen gegen Etem S., den Leiter einer Leipziger Kampfsportschule, Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vor, wegen Vergewaltigung, Nötigung und Erpressung. Die immer gleiche Leipziger Staatsanwältin stellte grundsätzlich die Verfahren ein und zwar ohne jede Beweismittelsicherung und Anhörung von Zeugen."

Woran liegt das wohl, dass Kachelmann nach der ersten Beschuldigung verhaftet wird und monatelang in der U-Haft schmoren muss - aber die Justiz auch nach der x-ten Anzeige gegen den verehrten Herr Vergewaltiger Etem S. kein Ermittlungsverfahren einleitet, die vorgelegten Beweise ignoriert, die Anhörung von Zeugen verweigert?
Oder hier:

Zitat von Vergewaltiger flüchtet vor Urteil in die Türkei
Ihm drohte eine lange Haftstrafe wegen Vergewaltigung. Aber trotzdem spazierte Halit Y. (26) frei herum. Zum Urteil erschien er nicht vor Gericht. Er haute einfach ab in seine Heimat Türkei.
Und das Geld für die Flugtickets, so ermittelte die Polizei, soll er sich bei der ARGE geholt haben...

Fällt da wirklich nichts auf? Kachelmann kommt aus Kanada nach Deutschland zurück, wird der Vergewaltigung beschuldigt auf Basis einer Beweislage die dünner nicht sein könnte und wegen angebl. Fluchtgefahr verhaftet. Der verehrte Herr Vergewaltiger Halit Y. darf nicht nur frei herumspazieren, dem wird von Deutschland sogar die Flucht finanziert.


So geht das Jugendamt mit deutschen Familien um

Zitat von FAZ 17. März 2008, Wegnehmen ist das einfachste
Die Betreuerin von der Diakonie, in deren Obhut die ambulante Erziehungshilfe in Soest liegt, kam weiterhin einmal die Woche, „stapfte bei uns durchs Schlafzimmer und gab Kommandos, welche Möbel wir als nächstes kaputtzuhauen hatten“. Den Hoffmanns war sie unheimlich. „Die guckte uns nicht in die Augen, die Kinder nässten sich ein, wenn sie da war, und meine Frau und ich wurden krank. Wir fühlten uns wie in einer Falle, wir haben gespürt: Die nehmen uns die Kinder weg, wenn wir nicht parieren.“ Wenn Siegfried Hoffmann von dieser Dame erzählt, dann hört sich das so an, als habe die Familie nie eine Chance gehabt: „Sie hat uns alle Sachen schlechtgemacht.“ Sogar das Obst aus dem Garten habe sie „Dreck“ genannt. „Sie hat nie gefragt, sondern immer nur draufgehauen.

Und so mit ausländischen Verbrecherclans:

Zitat von Kirsten Heisig
Ein Großteil der zurzeit etwa 550 Intensivtäter, die bei der Berliner Staatsanwaltschaft registriert sind, wohnen und „wirken” in Neukölln. Es sind gegenwärtig 214. Als Intensivtäter werden in Berlin Personen bezeichnet, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben. Diejenigen, die knapp unterhalb dieser Grenze liegen, werden zwar als Mehrfachtäter angesehen, finden jedoch in der Intensivtäterstatistik keine Berücksichtigung. Schwerkriminelle, die häufig 30 und mehr erhebliche Taten aufweisen, haben zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund, 45 Prozent geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent haben türkische Wurzeln. Diese Tatsachen sind insofern von Bedeutung, als etwa 10000 dieser Araber in Neukölln leben, aber mehr als viermal so viele türkischstämmige Menschen. Die Araber stellen also gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil die Mehrheit der Intensivtäter. Deutsche Vielfachtäter gibt es in Neukölln kaum.
Die jugendlichen Intensivtäter entstammen meist vor vielen Jahren aus dem Libanon oder der Türkei zugewanderten Familien mit sechs Kindern und mehr. Viele Einwanderer haben inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit, die meisten leben von Kindergeld und staatlichen Transferleistungen.
Die Mütter haben nie Deutsch gelernt. Sie überlassen speziell die Jungen schon früh sich selbst. ...
Ich bin inzwischen zu der Auffassung gelangt, dass die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt, denn hinter vorgehaltener Hand heißt es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“



Beim Kampf gegen Geheimnazis und deren Geheimgewalt soll man nicht kleckern sondern klotzen. Wenn auch in Sachsen in den nächsten 10 Jahren bei der Polizei 2.500 Planstellen abgebaut werden sollen und den Bewohnern der Grenzgebiete vom Innenminister empfohlen wurde, doch bitteschön selbst für ihre Sicherheit zu sorgen, so sprudeln die Quellen für den Kampf gegen Geheimgewalt.

Zitat von Polizei Sachsen
Innenminister Markus Ulbig: „Vor dem Hintergrund der Ereignisse der letzten Wochen habe ich mich entschlossen, die Soko REX von derzeit 30 auf 40 Beamte zu verstärken. Unser Prinzip bleibt: Null Toleranz gegenüber rechtsextremistischer Gewalt und Fremdenfeindlichkeit.“
Aktuelle Ereignisse der vergangenen Wochen:
Am 17. Oktober fand in Leipzig eine Demonstration von Rechtsextremisten statt. Hier wurde die Polizei aus der Menge heraus angegriffen, mit Steinen und Knallkörpern beworfen. Die Einsatzkräfte lösten die Demonstration sofort auf. Inzwischen wird gegen die 1.369 Teilnehmer wegen des Anfangsverdachts des Landfriedensbruchs ermittelt. Eine Woche später kam es zu Gewaltexzessen bei einem Fußballspiel in Brandis, die für bundesweite Schlagzeilen sorgten. Derzeit werden durch eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe der Ablauf und die Hintergründe dieser Ausschreitungen genauestens untersucht.

Die Zahl 1.369 ist so dämlich, dass man sich damit nicht auseinandersetzen muss. Ulbig läuft genauso frei wie Oberstaatsanwalt Vogt, der sich nicht mehr mit Einzeltätern abgibt, sondern die Verbrecher nur noch in vielfachen von zehntausend zur Strecke bringt.

Und das tut die Staatsmacht gegen wirkliche Verbrecher:

Zitat von Berliner Kurier
Keine Soko gegen die Araber-Clans
Berlin - Bei der Polizei wird es kein spezielles Kommissariat zur Bekämpfung krimineller Araber-Clans geben. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) ist gegen dessen Einrichtung.



Nur eine Frage der Zeit, bis die Migrantenquote eingeführt wird.
Spannend werden die Durchführungsbestimmungen. Glaubt doch kein Mensch, arabische Verbrecher mit deutschem Pass würden als Deutsche geführt, schweizer Staatsbürger wie Kachelmann als Migrant.
Spätestens in 10 Jahren werden in Deutschland wieder Rassegesetze beschlossen. Im Unterschied zu 1933 ist das aber positiver Rassismus. Denn diesmal werden die Deutschen nicht die hoch-, sondern die minderwertige Rasse sein.

Und so geht das immer weiter und so ist das überall.
Für jeden Einzelfall kann man noch eine „Begründung“ finden, und sei sie noch so dämlich. Aber die Gesamtschau zeigt, dass sich der gegen hellhäutige autochthone oder Anscheins-Deutsche gerichtete Rassismus wie ein roter Faden durch Politik, Propaganda, Justiz und Behörden zieht.

Die oben aufgeführten Fälle sind nur kleiner Ausschnitt ist aus der Lebenswirklichkeit des verfallenden Deutschlands. Falls Sie starke Nerven haben, können wir das Tor zur Hölle noch ein Stück weiter öffnen
http://www.akte-islam.de/3.html
http://www.wallstreet-online.de/diskussi...-multikultistan
http://www.ehrenmord.de/
www.brd24.net
http://www.einzelfaelle.com/navigation/index.php?seite=1
http://fact-fiction.net/
http://www.politikforen.net/showthread.php?t=69345
www.auslaenderkriminalitaet.info


+

Am 30. Juni 2009 wurde während einer Hauptverhandlung im Dresdner Landgericht die Ägypterin Marwa El-Sherbini von einem Russlanddeutschen ermordet. Russlanddeutscher klingt wie Einwanderer, weshalb der Linke Mob schon anfing sich warmzulaufen mit „selbst Anlass gegeben“, „Ursachen suchen“ bla bla. Habe jetzt keinen Trieb dazu Links zu suchen, deshalb als kleine (zugegeben nicht sehr aussagekräftige) Illustration den Online-Leserbrief von Simon Schneider vom 02.07.2009, 11:25Uhr, der es sich entschieden verbat, den Mörder der Barbarei zu bezichtigen.
Doch bald fiel auf, dass in der Nationalität des Täters auch „Deutsch“ vorkommt. Technisch korrekt müsste man sagen, die hätten Medien über diesen Fall umfassend berichtet. So würde vermeiden festzustellen, dass die scheinbaren „Berichte“ und „Kommentare“ in Wirklichkeit ein regelrechtes aufgeilen war, eine widerwärtige Leichenfledderei.
Ich habe mal vorsichtig nachgezählt. Der Tagesspiegel „berichtete“ 63 mal, die FAZ 12 mal, der SPIEGEL 33 mal, der Stern 30 mal, die ZEIT 34 mal, der FOCUS 47 mal, Frankfurter Rundschau 18 mal, die SZ 30 mal. Sebastian Edathy hat die Tat mit harten, aber der Schwere des Verbrechens angemessenen Worten verurteilt, Ayyub Axel Köhler ebenfalls, der Mazyek hat sich auch nicht lumpen lassen. Petra Pau lief auf zu propagandistischer Hochform, Münte hatte auch was zu sagen und die Hetzerin Shapira hat sich ordentlich ausgekotzt.
Die Courage-Vereine sind ausgeflippt sind vor Freude. Nun hatten die wieder was zum eintragen in die Fördermittelanträge.
Nach der Tat hat die Polizei die Wohnung des Mörders (Alex Wien) durchsucht - und nichts gefunden. Keine Reichskriegsflagge, kein NPD-Parteibuch, nicht mal ein klitzekleines Hakenkreuz. Trotzdem wurde er zum Rechtsradikalen hochgejubelt, der, wenn er der NPD schon nicht angehört, mit dieser immerhin sympathisiert haben soll.
Wien wurde in Russland nicht zum Militär eingezogen, weil er geisteskrank ist. Sicher sind diese russischen Atteste mit Vorsicht zu genießen, die sind das Mittel der Wahl um sich vor dem brutalen Militärdienst zu drücken.
Aber warum eigentlich mit Vorsicht? Die letzten Aktivitäten der supertollen Bundesregierung zielen doch darauf ab, ausländische Scheine mit deutschen Abschlüssen gleichzusetzen. Warum gelten solche Scheine nicht für Wien? Obwohl Wien in Russland für geisteskrank erklärt wurde und auch der Tathergang offenbart, dass der Kerl ein Ding an der Waffel hat, hat das Gutachterwesen ihn pflichtgemäß für strafmündig erklärt.

Ein halbes Jahr nach Marwa wurde gleich nebenan (Luftlinie ca. 300m) die Schülerin Susanna Hinkel von einem Pakistaner ermordet. Die Lokalmedien berichteten sparsam und lustlos. Für die Überregionalen ist das ein Nichtereignis.
Der Tagesspiegel „berichtete“ 0 mal, die FAZ 0 mal, der SPIEGEL 0 mal, der Stern 0 mal, die ZEIT 0 mal, der FOCUS 0 mal, Frankfurter Rundschau 0 mal, die SZ 0 mal.
Sebastian Edathy sagte dazu – gar nichts. Ayyub Axel Köhler, Mazyek, Petra Pau und Münte ebenso. Auch Shapira schweigt fein still.
Da die uns die Gründe für ihr dröhnendes Schweigen nicht nennen, können wir diese nur vermuten. Eine Vermutung wäre zum Beispiel, dass das Mordopfer in den Augen dieser furchtbaren Humanisten kein Mensch ist, sondern nur ein scheißdeutsches Christenschwein; genauso wie Kevin (Schöppingen) oder [url=http://mobil.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1500542/Haftbefehl-gegen-einen-16-Jaehrigen-Die-Strafakte-Elias.html;jsessionid=2ZyGLctWQpRjZeaEnfYFfw**#reqRSS] Mel D.[/url] oder
Thorsten Tragelehn oder Kristina Hani oder Kevin (Stollberg) oder Thomas M. oder ... alle anderen Opfer der Kulturbereicherer.

Der antideutsche Fanatiker Donsbach hat nach dem Marwa-Mord gleich mal einen Dresden erwache-Aufruf abgelassen.
Zum Mord an Susanna Hinkel hat Donsbach leider so gar nichts zu sagen.

Das ach so rassistische Dresden hat mehrere Marwa-Denkmale beschädigt, was für die gleichgeschalteten Medien jedesmal ein schöner Aufhänger für die „Nie wieder“-Hetze ist.
Ein Susanna-Denkmal wurde nicht beschädigt – für die gibt es nämlich keins.

Am Landgericht wurde eine Gedenktafel für Marwa angebracht und mit dem üblichen Medienkrawall enthüllt.
Eine Susanna-Gedenktafel wurde nicht enthüllt – es gibt keine.

Im Hinblick auf den Marwa-Mord hat die Bürgermeisterin pietätvoll den Faschingsauftakt abgesagt.
Aber richtigen Fasching haben wir dann (mag Susanna lebend oder tot sein) doch gefeiert.

Marwas Witwer wurde zum Medienstar. X mal konnte er sich in den Zeitungen ausbreiten.
Susanna Hinkel war scheinbar ein Alien. Verwandte hatte die (wenn man die Zeitungen liest) nicht, keine Eltern, keine Geschwister, reinweg niemand.

Marwas Witwer klagt gegen alle und alles. Finanziell scheint ihn das nicht zu belasten, Deutschland zahlt alles.
Susannas Eltern wagen gar nicht an so was zu denken. Denn die zu verklagen, die den abgelehnten Asylbewerber nicht abgeschoben haben, das wäre Selbstmord.

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Und frage mich welche gedanklichen Klimmzüge man machen muss um auch nur zu vermuten, dass Deutschland nicht rassistisch sei.

Gern, lieber Zettel, können wir darüber sprechen, wer der Rassist ist. Die Rassisten in Politik, Medien und Justiz – oder meine Wenigkeit.


Themen Überblick
Betreff Absender Datum
Vergewaltigung auf schwedisch Zettel09.12.2010 22:04
RE: Vergewaltigung auf schwedisch vielleichteinlinker09.12.2010 23:32
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Hermann09.12.2010 23:36
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 00:44
RE: Vergewaltigung auf schwedisch vivendi10.12.2010 02:26
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 04:55
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 04:58
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Meyer209.12.2010 23:49
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Hermann10.12.2010 15:24
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 15:49
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 15:46
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Meyer210.12.2010 20:02
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel11.12.2010 18:35
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Meyer211.12.2010 18:52
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel11.12.2010 19:03
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Nola11.12.2010 22:41
RE: keine Katastrophe in Schweden Nola12.12.2010 09:29
RE: keine Katastrophe in Schweden Calimero12.12.2010 15:09
RE: keine Katastrophe in Schweden Gansguoter12.12.2010 16:20
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Meyer212.12.2010 12:18
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Gansguoter12.12.2010 12:34
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Nola12.12.2010 12:52
RE: Vergewaltigung auf schwedisch R.A.10.12.2010 15:24
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 16:03
RE: Vergewaltigung auf schwedisch R.A.10.12.2010 16:28
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 16:50
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 17:05
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Uwe Richard10.12.2010 22:37
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel10.12.2010 23:42
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Zettel11.12.2010 01:36
RE: Vergewaltigung auf schwedisch KaterKarlo10.12.2010 20:20
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Muyserin16.12.2010 14:42
RE: Vergewaltigung auf schwedisch R.A.16.12.2010 14:51
RE: Vergewaltigung auf schwedisch Muyserin16.12.2010 15:13
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