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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 157 Antworten
und wurde 11.755 mal aufgerufen
Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"  
vonhaeften

Beiträge: 48

31.01.2011 21:47
RE: Politologen Antworten

Zitat von Zettel
Auch in den Sozialwissenschaften, auch in der Politologie wird überwiegend solide geforscht; in Deutschland, international.


Zitat von Zettel

Jürgen Falter zum Beispiel, ein habilitierter Fachmann. Gerd Langguth, auch er ein ausgewiesener Wissenschaftler und übrigens langjähriges Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Wolfgang Schröder, Oskar Niedermayer, Herfried Münkler, Karl-Rudolf Korte, Heinrich Oberreuter, Peter Lösche.



Wolfgang Röhl, einer der – von mir gern gelesenen - Hauptautoren auf der Achse des Guten, hat Jürgen Falter als Meister der simplen Fakten beschrieben.
Auf Youtube kann man einige Sendungen mit Falter sehen, die dieses Urteil bestätigen. Röhls Charakterisierung trifft meines Erachtens aber auch auf
viele andere sog. „Wahlforscher“ zu, die uns an Wahltagen mit ihren Analysen quälen – oder auch langweilen. So gesehen ist Falter kein besonders
hervorstechender „Fachmann“, auch wenn er habilitiert ist. Allerdings tritt er besonders oft im Fernsehen auf, zumindest früher bei
Sabine Christiansen, jetzt wohl nur noch selten im BR.

Ebenso wie Falter sind auch Langguth und Niedermayer habilitierte Politologen mit beachtlichen Veröffentlichungslisten.
Ohne Zweifel sind auch die anderen Persönlichkeiten auf Ihrer Liste kompetente Wissenschaftler, da vertraue ich ganz Ihrem Urteil, lieber Zettel.

Es gibt jedoch ein paar Dinge, wo ich Ihnen zwar nicht direkt widersprechen, aber vielleicht einige Gesichtspunkte ergänzen möchte.

Zum einen möchte ich das „international“ in Ihrer obigen Aussage streichen und lieber durch „und in einigen anderen Ländern“.ersetzen.
Ich denke, daß diese Änderung trivialerweise richtig ist, denn ein Politologe oder Sozialforscher in Nordkorea, Kuba oder Saudi-Arabien
(sofern es dort überhaupt welche gibt) darf ja gar nicht frei forschen, und etwas „solides“ kommt da sicher nicht bei heraus.


Zweitens ist jemand nicht nur durch seinen Titel („habilitiert“) ein ernst zu nehmender Fachmann.
Umgekehrt ist ein fehlender Titel nicht automatisch der Ausweis für Genialität. Im Einzelfall wird immer die gesamte Wissenschaftselite des jeweiligen Faches entscheiden,
ob jemand ein guter Wissenschaftler (oder sogar ein Genie) ist. Dies erscheint mir bei Mathematikern und Physikern erheblich einfacher,
eindeutiger und unumstrittener zu verlaufen als bei Sozialwissenschaftlern (ich möchte jetzt mal Historiker und Germanisten ausser acht lassen).
Verrückte Gestalten wie Ramanujan oder Grigori Perelman haben uns gezeigt, daß die internationale Mathematiker-Gemeinde letztlich
zuverlässig beurteilen kann, ob Forschungsergebnisse richtig oder falsch sind. Auch der Rang solcher Ergebnisse wurde – wenn auch nicht immer sofort – letztlich immer korrekt eingeschätzt.

Gibt es einen Sozialwissenschaftler, der wirklich bahnbrechende neue Erkenntnisse gewonnen hat und weder promoviert noch habilitiert wurde?
Wohl kaum. Ich denke, daß in diesem Bereich unserer Universitäten erheblich mehr Wert auf formale Titel gelegt wird.


Allerdings kann ich das nicht beweisen. Es ist leider nur subjektive Erfahrung. Aus meinem eigenen Studium in Bielefeld kann ich berichten,
daß dort zu den Zeiten des großen Reformaufbruchs in den 70er Jahren gerade die Soziologie einen wichtigen Schwerpunkt des Lehrbetriebs bildete.
Wir Mathematiker waren davon insofern betroffen, als man damals versuchte, mit besonders „fortschrittlichen“ Lehrmethoden auch bei uns
neue Akzente zu setzen (Wegfall von Prüfungen und Klausuren bis zum Vordiplom, lockere Gespräche statt strenger Prüfungsfragen, Gruppenlernen, usw.).
Diesen „fortschrittlichen“ Methoden war kein Erfolg beschieden, im Gegenteil, es scheiterten viele Studenten, die sich bis zum Vordiplom durchmogelten
und dann feststellen mußten, daß sie doch nicht für das Studium geeignet waren. Verantwortlich für diesen Umbruch waren gerade diejenigen (meist linken)
Pädagogen, Soziologen und Didaktiker, an deren Türen besonders deutlich dicke Schilder mit ihrem Titel „Prof.Dr.“ prangten, während international angesehenen Größen
wie der Topologe Waldhausen oder der Gruppentheoretiker Mennicke lediglich ihren Namen dort vermerkt hatten.


Was ich also sagen will: wir müssen bei Titeln im akademischen Bereich vorsichtig sein. Nicht immer kann man aus ihnen auch wirkliche wissenschaftliche Kompetenz ableiten.
Und subjektiv: besonders bei den mit Titeln in der Öffentlichkeit auftretenden Geisteswissenschaftlern habe ich den Eindruck, daß sie auf diesen Titel angewiesen sind,
weil man sie sonst gar nicht wahrnehmen würde. So habe ich bei einer Veranstaltung der Universität Bonn an einem Nachmittag hintereinander in demselben Saal
einen Vortrag eines jungen russischen Mathematikers und danach eines Professors für evangelische Theologie (die genaue fachliche Bezeichnung ist mir entfallen) gehört.

Der Unterschied zwischen beiden Veranstaltungen war gewaltig. Der Mathematiker gab dort seine Antrittsvorlesung zum Poincareschen Problem mit dem Titel „Wer wird Millionär“.
In den hinteren Saalreihen hatten sich einige BWL-Studenten verirrt, die meinten, dass der junge Professor etwas über die mathematischen Möglichkeiten erzählen würde,
wie man bei Günter Jauch oder anderswo schnell zu Geld kommen könnte.
Diese verließen alsbald den Saal, als sich herausstellte, daß es um ein ziemlich
komplexes mathematisches Problem ging, für dessen Lösung ein amerikanisches Institut eine Belohnung von 1 Million Dollar ausgesetzt hatte. Der junge Mann dort vorne,
in Jeans und T-Shirt, konnte dann eine dreiviertel Stunde lang, nur mit Hilfe seines Notebooks und etlichen aufgeblasenen Wasserbällen und -ringen,
ohne ein einziges mal in ein Vortragsmanuskript zu schauen, seinen Zuhörern dieses Problem erklären. Keiner kam bei den anschließenden Fragen auf die Idee,
diesen Typen mit „Herr Professor“ anzureden, was bei dem anschließenden Theologenvortrag völlig anders war. Der wurde nämlich komplett vom Blatt abgelesen,
war eine einzige Hetze gegen den britischen Evolutionsbiologen Richard Dawkins und endete mit den Fragen an den Herrn Professor.

Und zum dritten (und damit letzten Punkt) möchte ich auf eine Gruppe von Sozialforschern hinweisen („Forscher“, um im SPIEGEL-Jargon zu bleiben),
die auch der Forumsteilnehmer Geissler nicht besonders gut leiden kann: das ist die sog. „Heitmeyer-Clique“ in Bielefeld,
womit wir schon wieder im schönen Bielefeld wären, dessen Universitätsbibliothek ich nur wärmstens empfehlen kann.

Heitmeyer hat in seinem Institut viele Mitarbeiter um sich gesammelt und wird von der Bundesregierung gerne als Gewalt-Fachmann (vorzugsweise rechte Gewalt)
gehört und finanziert. Seine Mitarbeiter sind viel unterwegs, ich selbst hatte das Vergnügen, Prof. Andreas Zick bei einem "wissenschaftlichen" Symposium
vom 23./24.04. 2009 in Jena zum Thema Antisemitismus zu hören. Die Starallüren selbsternannter "führender" Antisemitismusforscher habe ich
in einem ausführlichen Bericht dargelegt, ich möchte hier nur noch auf folgendes hinweisen:
der dort anwesende junge angehende Prof. Salzborn war damals in Gießen mit einer Vertretungsprofessur für Politikwissenschaften betreut worden
und wurde von der Veranstaltungsleitung vor seinem Vortrag ehrfürchtig mit "guten Wünschen" für seine anstehende Habilitation bedacht. Sein (abgelesener) Vortrag und auch
diejenigen der aus Österreich angereisten Sozialforscherinnen war dagegen in höchsten Maße unwissenschaftliches Gelaber und für das Thema unergiebig.

Die zufällig neben mir sitzenden Chemiker konnten nur den Kopf schütteln. Aber der o.e. Andreas Frick hatte sich aus seinem Institut
in Bielefeld extra eine junge Mitarbeiterin mitgebracht, die nach seinem (selbstredend vom Blatt abgelesenen) Vortrag die „richtigen“ Fragen
an ihn stellte, wohingegen einer der auf dem Podium zur Abschlußdiskussion Angereisten auf kritische Fragen von Herrn Prof.Dr. Frick
teils müde lächelnd, teils aggressiv mit erhobener Stimme darauf hingewiesen wurde, daß er es hier mit Studien zu tun habe,
die von anerkannten Sozialwissenchaftlern in einem bekannten Bielefelder Institut erarbeitet worden seien.
Diese Leute sitzen anscheinend wie Halbgötter in ihren Institutssesseln...

Und zum wirklich allerletzten Gesichtspunkt: Heitmeyer bestätigt mit seinen „Untersuchungen“ gerne alles,
was die Ursachen für Gewalt und Konflikte „rechts“ und bei der Gesellschaft sieht, nie beim einzelnen. Man lese sich nur durch,
was er in dem Abstract über Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ und Desintegration schreibt.
Selbstredend hat der Mann nichts über für evolutionsbiologische Erklärungen, und

Zitat von Heitmeyer
auch mit neurowissenschaftlichen Erklärungsversuchen von Gewaltbereitschaft geht Heitmeyer ins Gericht.

.
Heitmeyer, der große Institutsdirektor, schreibt allen Ernstes in seiner Institutsbeschreibung:

Zitat

Nicht „kriminelle“ oder „pathologische“ Gehirne und der fehlende freie Wille des Menschen sind
für ihn ursächlich, sondern eine gescheiterte oder unterlassene Anerkennung der Menschen. Denn anderenfalls, mahnt er, müsste jedem Gewalttäter Schuldunfähigkeit zugestanden werden. Die menschliche Gesellschaft würde in ein schicksalhaftes Gesamtgeschehen eingeordnet und letztlich gegen jede Kritik immunisiert.



Das sind Argumente aus der Mottenkiste von Bischof Huber oder Mixa, aber eines gestandenen Professors an einer Universität unwürdig. Peinlich, peinlich.


Und trotzdem gibt es ernstzunehmende, kompetente und gute Geisteswissenschaftler. Geissler hat ja schon ein paar genannt (Weiss, Sinn, Wolfsohn, Heinsohn, Birg, Amendt, Hofstede ...).



Verteilung männliche/weibliche Arbeitskräfte im Institut von Wilhelm Heitmeyer: 65 männlich, 62 weiblich

Verteilung männliche/weibliche Arbeitskräfte im Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der österreichische Ethnologin Ingrid Thurner

am gesamten Institut sind die Frauen in der Mehrheit, nämlich mit 57,77% weiblichem Personal. Mehr noch: 68 von 110 Lektoren (Thurner ist selbst eine, also keine Professorin) in ihrem Institut sind aufgrund ihres Vornamens eindeutig dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen - das sind 61,8%. Bei den Dozenten sind es 5 weibliche von 14 insgesamt (35,7%), beim wissenschaftlichen Personal 5 von 11 (45,45%). 40% der Dozenten und Wissenschaftler immerhin sind also Frauen. Daß es nicht mehr sind, könnte damit zusammenhängen, daß die 61,8% weibliche Lektoren zu viel mit Weltreisen und dem Schreiben von Artikeln für die Süddeutsche Zeitung oder "www.islam.de" beschäftigt sind, um vor der Islamophobie und der Zwangsenthüllung zu warnen.

.


Themen Überblick
Betreff Absender Datum
Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Zettel29.01.2011 19:22
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Techniknörgler29.01.2011 19:31
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Skeptiker29.01.2011 19:40
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Llarian29.01.2011 20:05
Wertvorstellungen bestimmen Politikinhalte 12329.01.2011 21:09
RE: Wertvorstellungen bestimmen Politikinhalte Skeptiker29.01.2011 21:53
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote FAB.30.01.2011 01:48
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote dirk30.01.2011 06:05
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Rayson31.01.2011 00:33
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote dirk31.01.2011 02:01
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Rayson31.01.2011 17:16
Ist der Spiegel überhaupt noch ein Nachrichtenmagazin? Nepumuk29.01.2011 22:06
RE: Ist der Spiegel überhaupt noch ein Nachrichtenmagazin? Zettel29.01.2011 23:17
RE: Ist der Spiegel überhaupt noch ein Nachrichtenmagazin? Nepumuk30.01.2011 00:48
RE: Ist der Spiegel überhaupt noch ein Nachrichtenmagazin? Zettel30.01.2011 01:44
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote C.29.01.2011 23:32
Erfüllung der Quote Muyserin30.01.2011 23:41
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Juno30.01.2011 00:52
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Geissler30.01.2011 13:55
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Muyserin30.01.2011 05:00
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Calimero30.01.2011 07:05
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Muyserin30.01.2011 11:48
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote stefanolix30.01.2011 09:39
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Muyserin30.01.2011 12:02
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Techniknörgler30.01.2011 14:02
RE: rationales Handeln vonhaeften30.01.2011 14:24
RE: rationales Handeln Muyserin30.01.2011 14:36
RE: rationales Handeln Gansguoter30.01.2011 15:31
Sprachökonomie und Oberstufenschülerinnen Muyserin30.01.2011 15:46
RE: Sprachökonomie und Oberstufenschülerinnen vonhaeften30.01.2011 16:28
RE: Sprachökonomie und Oberstufenschülerinnen dirk30.01.2011 17:45
Umerziehung Muyserin30.01.2011 18:25
RE: Umerziehung Gansguoter30.01.2011 18:34
Schule und Universität Muyserin30.01.2011 18:45
RE: Schule und Universität Gansguoter30.01.2011 18:50
RE: Schule und Universität Muyserin30.01.2011 19:11
RE: Schule und Universität Gansguoter30.01.2011 19:26
RE: Schule und Universität Muyserin30.01.2011 19:28
RE: Sprachökonomie und Oberstufenschülerinnen RexCramer31.01.2011 05:30
Fx-Add-On Binnen-I be gone Muyserin30.01.2011 15:54
RE: Fx-Add-On Binnen-I be gone stefanolix30.01.2011 19:49
Rationales Handeln Muyserin30.01.2011 14:38
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote stefanolix30.01.2011 15:38
Rational Muyserin30.01.2011 15:59
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Geissler30.01.2011 14:47
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote vonhaeften30.01.2011 14:59
Kuschelseminare und Survival-Camps Muyserin30.01.2011 15:14
RE: Kuschelseminare und Survival-Camps Llarian30.01.2011 18:08
Quote Muyserin30.01.2011 18:39
RE: Quote Gansguoter30.01.2011 18:54
RE: Quote Muyserin30.01.2011 19:00
RE: Quote Geissler30.01.2011 19:19
RE: Quote Geissler30.01.2011 18:55
RE: Quote Muyserin30.01.2011 19:03
RE: Quote Bernd31430.01.2011 23:49
Logik und Mathematik statt Ironie Muyserin31.01.2011 00:09
RE: Logik und Mathematik statt Ironie Bernd31431.01.2011 00:50
Same, same but different Muyserin31.01.2011 00:59
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote C.31.01.2011 13:19
RE: Quote Llarian30.01.2011 19:10
Nachtrag Llarian30.01.2011 19:23
Frauenquoten-Quotenfrau Muyserin30.01.2011 19:26
RE: Fraeunquoten-Quotenfrau Llarian30.01.2011 19:48
RE: Fraeunquoten-Quotenfrau stefanolix30.01.2011 20:11
Gender und Erziehung Muyserin30.01.2011 23:36
RE: Gender und Erziehung stefanolix31.01.2011 06:41
RE: Gender und Erziehung R.A.31.01.2011 13:06
RE: Gender und Erziehung Calimero31.01.2011 20:25
RE: Gender und Erziehung Gorgasal31.01.2011 22:26
RE: Fraeunquoten-Quotenfrau dirk30.01.2011 23:50
RE: Fraeunquoten-Quotenfrau Muyserin31.01.2011 00:17
RE: Fraeunquoten-Quotenfrau dirk31.01.2011 01:54
RE: Fraeunquoten-Quotenfrau Muyserin30.01.2011 22:50
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote stefanolix30.01.2011 15:16
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote vonhaeften30.01.2011 16:19
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Gansguoter30.01.2011 17:45
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote vonhaeften30.01.2011 18:51
Geisteswissenschaften Zettel30.01.2011 15:22
Übersehen Muyserin30.01.2011 19:34
RE: Übersehen Geissler30.01.2011 19:40
Mädchen und Märchen Muyserin31.01.2011 03:10
Länge Zettel31.01.2011 04:08
RE: Mädchen und Märchen lukas31.01.2011 04:17
Zwischendurch Muyserin31.01.2011 13:22
RE: Mädchen und Märchen AndreasJ31.01.2011 19:24
RE: Mädchen und Märchen Llarian31.01.2011 21:34
RE: Mädchen und Märchen Gorgasal31.01.2011 22:21
RE: Mädchen und Märchen Llarian31.01.2011 23:07
RE: Mädchen und Märchen lukas01.02.2011 00:01
RE: Mädchen und Märchen Popeye01.02.2011 08:42
RE: Mädchen und Märchen Gorgasal01.02.2011 09:48
RE: Mädchen und Märchen vonhaeften01.02.2011 11:12
RE: Mädchen und Märchen stefanolix01.02.2011 11:42
RE: Mädchen und Märchen stefanolix01.02.2011 11:55
RE: Gender und Erziehung Geissler31.01.2011 21:51
RE: Gender und Erziehung Gorgasal31.01.2011 22:13
RE: Gender und Erziehung Geissler31.01.2011 23:20
RE: Gender und Erziehung stefanolix01.02.2011 10:52
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote notquite30.01.2011 12:43
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Zettel30.01.2011 14:32
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote notquite30.01.2011 14:45
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Zettel30.01.2011 14:59
Null oder sieben Prozent? Zettel31.01.2011 16:22
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote - noch eine Perspektive klangbrg30.01.2011 13:02
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote - noch eine Perspektive Zettel30.01.2011 15:13
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote - noch eine Perspektive klangbrg30.01.2011 18:18
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote - noch eine Perspektive Zettel30.01.2011 20:12
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote - noch eine Perspektive Calimero30.01.2011 16:39
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote - noch eine Perspektive Gansguoter30.01.2011 18:07
RE: Geisteswissenschaften Geissler30.01.2011 18:48
Männliche Überlegenheit Muyserin30.01.2011 18:54
RE: Geisteswissenschaften vonhaeften30.01.2011 19:06
"Nichtsnutz-Wissenschaften"? Zettel30.01.2011 20:23
RE: "Nichtsnutz-Wissenschaften"? Geissler30.01.2011 22:52
RE: "Nichtsnutz-Wissenschaften"? Zettel30.01.2011 23:40
RE: "Nichtsnutz-Wissenschaften"? Calimero30.01.2011 23:50
Politologen Zettel31.01.2011 00:43
RE: Politologen vonhaeften31.01.2011 21:47
Gleichberechtigung nur für gut bezahlte Jobs vonhaeften30.01.2011 13:03
RE: Gleichberechtigung nur für gut bezahlte Jobs Muyserin30.01.2011 13:14
RE: Gleichberechtigung nur für gut bezahlte Jobs vonhaeften30.01.2011 13:46
Sprache im Diskurs Muyserin30.01.2011 14:27
RE: Gleichberechtigung nur für gut bezahlte Jobs vonhaeften30.01.2011 15:20
Unworte Muyserin30.01.2011 15:32
RE: Gleichberechtigung nur für gut bezahlte Jobs patzer30.01.2011 13:22
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote RexCramer31.01.2011 06:17
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote energist01.02.2011 16:52
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote patzer31.01.2011 09:07
Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen Gansguoter01.02.2011 20:08
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen Geissler01.02.2011 21:01
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen vonhaeften01.02.2011 21:59
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen Geissler01.02.2011 22:18
RE: Mädchen und Märchen Gorgasal01.02.2011 22:44
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen Gansguoter01.02.2011 22:21
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen stefanolix01.02.2011 22:55
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen R.A.02.02.2011 16:11
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen Gansguoter02.02.2011 16:57
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen hubersn02.02.2011 18:59
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen Gansguoter02.02.2011 19:13
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen R.A.03.02.2011 14:02
RE: Fächerwahlen Oberstufe Jungen / Mädchen monty02.02.2011 17:07
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Florian02.02.2011 19:17
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote R.A.03.02.2011 15:04
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote RexCramer05.02.2011 14:52
Künast und die Quote Popeye06.02.2011 15:14
RE: Künast und die Quote Stefanie07.02.2011 12:04
RE: Künast und die Quote R.A.07.02.2011 12:26
RE: Künast und die Quote Popeye07.02.2011 13:06
RE: Künast und die Quote Phlegmatiker07.02.2011 20:19
RE: Künast und die Quote Stefanie10.02.2011 16:13
RE: Künast und die Quote Florian10.02.2011 17:33
RE: Künast und die Quote Stefanie10.02.2011 17:56
Extra 3 zum Thema Frauen in Führungspositionen Muyserin14.02.2011 14:26
RE: Extra 3 zum Thema Frauen in Führungspositionen Stefanie14.02.2011 16:04
RE: Extra 3 zum Thema Frauen in Führungspositionen Calimero14.02.2011 17:13
RE: Extra 3 zum Thema Frauen in Führungspositionen vonhaeften15.02.2011 11:18
RE: Extra 3 zum Thema Frauen in Führungspositionen stefanolix14.02.2011 18:08
RE: Marginalie: Der "Spiegel" und die Frauenquote Uwe Richard14.02.2011 19:15
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