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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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Dieses Thema hat 11 Antworten
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Nola

10.12.2010 09:01
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Antworten

Zitat von dirk

Zitat
Einen neuen Haftbefehl, wieder einschließlich Vergewaltigungsverdachts, erwirkte eine neue Staatsanwältin: Marianne Ny aus Göteborg. Sie hob hervor, dass nach schwedischem Recht Nötigung oder Vergewaltigung in einem minder schweren Fall vorliegen kann, wenn sich eine Frau nach dem Sex unwohl fühlt oder sich ausgenutzt vorkommt.

FAZ
Man kann ja gegen Assange haben, was man will, aber vom Vergewaltigungsvorwurf halte ich jetzt nichst mehr. Der rührt einfach daher, dass Schweden ein so tolles, progressives und feministisches Land ist.





Ich denke, hier wird mal wieder Medienwirksam ein "Exempel" an der falschen Person statuiert. Es werden so dreist die wirklichen Fakten verschwiegen und weil es gerade paßt und Assange zur unliebsamen Person erklärt wurde, wird sich keiner wirklich gegen diesen Schauprozess auflehnen. Wo bleiben die gesamten Medien, desgleichen die Politik bei folgenden Fakten.
Seit mindestens einem Jahrzehnt haben wir ein überdimensionales Problem wegen sexueller Gewalttaten und das in der (fast)kompletten EU. Hierbei ist Schweden Spitzenreiter trotz seiner engen Gesetzgebung, die aber in der Hauptsache die Prostitution bekämpft hatte.

Siehe Polizeibericht Oslo oder die EU finanzierte Studie der Londoner Metropolitan-Universität, sie geben eine eindeutige Täterklassifizierung zu Protokoll.

Fängt man einmal an, mit den Zahlen, Studien, Veröffentlichungen, zu arbeiten und steigt tiefer ein, stellt man fest, das es kaum Berichte über jüngste Zahlen gibt. Das hat einen Grund, wie man im folgenden erkennen kann und was seit längerer Zeit dem interessierten Leser und Hörer aller Medien auffällt.

Hier kann man diesem einen Artikel aus 2005 von Sharon Lapkin entnehmen, auf welcher Art Delikt-Hintergrund wir reagieren müßten.

Zitat
http://archive.frontpagemag.com/bioAuthor.aspx?AUTHID=2883
Islamische Männer vergewaltigen westliche Frauen aus ethnischen Gründen. Sie würden sich offen zu ihren Motiven bekennen. Die Opfer hätten kein Recht, „nein“ zu sagen, weil sie kein Kopftuch trügen. In dieser Ansicht werden sie von ihren religiösen Führern bestärkt. In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst. Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung einladen. Westliche Mädchen seien Huren und Schlampen. Schon 2004 verkündete der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi in London, Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten. Um frei von Schuld zu sein, müsse das Mädchen ein ordentliches Benehmen gezeigt haben. In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden. Viele Vergewaltiger würden erklären, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie erklären vor Gericht, dass sie nicht glauben, ein Verbrechen begangen zu haben.

(Die Übersetzung habe ich der Einfachheit halber von PI übernommen.)

Im folgenden wird aus der EU-Studie zitiert:

Zitat
Vergewaltigungsrate in Schweden am höchsten

Von Elmar Jung 29. April 2009, 01:52 Uhr

Schweden liegt bei der Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Europa an der Spitze. Das zeigt eine neue Studie der Europäischen Union. Während Deutschland auf Rang zehn liegt, steht auch auf dem zweiten Platz ein nordisches Land. Die Erklärung dafür sehen Experten vor allem im Feier-Verhalten der Nordeuropäer.
In Schweden, so stellt man sich das in Deutschland gerne vor, genießen Frauen ein selbstbestimmtes Sexualleben. Schließlich gilt es als das Musterland der Gleichberechtigung. Doch die Realität sieht ganz anders aus, denn im Norden Europas kommt es überdurchschnittlich häufig zu sexueller Gewalt. Ausgerechnet Schweden steht in Europa an der Spitze der Statistik über die zur Anzeige gebrachten Vergewaltigungen. Auf 100 000 Einwohner kommen dort 46,5 solcher Sexualverbrechen - so viel wie in keinem anderen der 23 untersuchten Länder. Das geht aus einer von der EU finanzierten Studie der Londoner Metropolitan-Universität hervor, die gestern in Brüssel vorgestellt wurde.

Damit liegt Schweden mit großem Abstand vor Island, das mit 35 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner auf Platz zwei folgt. Deutschland liegt mit zehn im oberen Mittelfeld, Schlusslicht der Studie mit 2,4 ist Ungarn. Aber auch bei den absoluten Zahlen liegt Schweden vorne. Demnach wurden der Polizei im Jahr 2006 - dem Zeitraum mit den letzten zuverlässigen Daten - 5000 Vergewaltigungen gemeldet. In Griechenland waren es nur einige Hundert.

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Stockholm (Quelle: KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst LifeSiteNews.com) - Schweden scheint die Prostitution im Land beinahe ausgerottet zu haben. Wie? Im Jahr 1999 wurde ein Gesetz verabschiedet, welches das Kaufen von Sex stärker ahndet, den Verkauf allerdings entkriminalisiert. Das wegweisende Prinzip wird in Schwedens Gesetzesliteratur folgendermaßen formuliert:

„In Schweden wird die Prostitution als ein Aspekt der männlichen Gewalt gegen Frauen und Kinder betrachtet. Sie wird offiziell als eine Form der Ausbeutung von Frauen und Kindern angesehen und stellt ein signifikantes soziales Problem dar… Die Gleichstellung der Geschlechter wird unerreichbar sein, solange Männer Frauen und Kinder kaufen, verkaufen und ausnutzen, indem sie sie prostituieren.“

Dieses Gesetz ist weltweit das einzige dieser Art und scheint laut schwedischen Beamten unglaublich erfolgreich zu sein. Das Gesetz, das den Kauf und die Vermittlung von sexuellen Handlungen verbietet, sieht bis zu sechs Jahre Gefängnis für Zuhälter vor, bis zu zehn Jahre für Menschenhändler in diesem Bereich. Ein Freier kann mit bis zu sechs Monaten Gefängnis bestraft werden, wenn er auf frischer Tat ertappt wird.

In einem Report im „Spiegel“ erklärt Jonas Trolle, Kommissar der schwedischen Polizeieinheit, die mit der Bekämpfung der Prostitution beauftragt ist: „Das Ziel ist es, die nachfragende Seite des Systems zu betrafen, die Freier, anstatt emotional und physisch gefährdete Frauen hinter Gitter zu bringen.“




Zitat
Frauen unter die Burka und alles wird gut!

(…) gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Lybien, Marocco und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt.
(…)Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand heraus, dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen.(…)

Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vom 15. Dezember 2005 vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden und Norwegen:

(…)Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte – wie Sharon Lapkin schreibt – mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen: In Australien wurde der Journalist Paul Sheehan des Rassismus und der Anstiftung zum Rassenhass beschuldigt, weil er es gewagt hatte, über Gruppenvergewaltigungen und die allgemein hohe Kriminalität in Sydneys libanesischen Moslemvierteln zu berichten.(…)

(…)Die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslemische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender sei sich seiner Verantwortung bewusst (…)




Zitat
Polizei Oslo

Eine Statistik der Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo ergab, dass 2009 ein weiterer Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. In jedem Fall, nicht nur in 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 war der Täter ein nicht-westlicher Einwanderer. In 9 von 10 Fällen war das Opfer Norwegisch, nicht nur nach der Nationalität, sondern auch von Ethnizität.



Laut der EU-Studie soll Deutschland an 10.Stelle bei Vergewaltigungsdelikten liegen.

Zitat
Zu den Warnzeichen für häusliche Gewalt gehören unter anderem Verletzungen in unterschiedlichen Heilungsstadien, aber auch ein Partner, der nicht von der Seite der Frau weichen will.

Ein Drittel aller erwachsenen Frauen in Deutschland hat schon einmal körperliche Gewalt erlebt, jede vierte wurde mindestens einmal vom Partner missbraucht. Körperliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen sind in Deutschland an der Tagesordnung. Das belegen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI):

„Gewalt ist noch zu oft ein Tabuthema“, sagte Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merk (SPD) anlässlich eines Symposiums in Bonn. Gewalt werde als Gesundheitsrisiko „oft unterschätzt“. Verletzungen als Folge von Gewalt gehörten in Notaufnahmen und Arztpraxen zum Alltag. Zudem würden Ärzte in Deutschland wie in ganz Europa zunehmend mit den Folgen weiblicher Genitalverstümmelung konfrontiert.




Auch die Deutsche Justiz schläft nicht (nur) aber wie werden Vergewaltigungen bestraft? Menschenhandel ist doch schon längst strafbar.

Zitat
April 2009 - Freier von Zwangsprostituierten sollen künftig mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden können. Union und SPD im Bundestag bereiteten einen entsprechenden Gesetzentwurf vor, bestätigte eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums. Demnach drohen demjenigen bis zu fünf Jahre Haft, der die Zwangslage der Opfer von Menschenhandel ausnutzt, und "gegen Entgelt sexuelle Handlungen" an ihnen "vornimmt" oder an sich "vornehmen lässt". Es soll ein neuer Straftatbestand "sexueller Missbrauch von Opfern eines Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung" eingeführt werden.



Die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung ist lt. Schäuble gewährleistet.

Zitat
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=318078
21/09/2009
Die von der EU geplante verstärkte Aufnahme von Flüchtlingen aus Nicht-EU-Staaten wird von einer großen Mehrheit der EU-Innenminister begrüßt. Zahlreiche Staaten erklärten am Montag ihre Bereitschaft, zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen. Vorbehalte kamen allerdings aus Österreich. Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) erklärte, sein Land stehe dem Projekt wohlwollend gegenüber. In der kommenden Legislaturperiode solle darüber mit den Ländern gesprochen werden. Schäuble verwies darauf, dass Deutschland sich bei der freiwilligen Aufnahme von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen aus dem Irak in der EU intensiv beteilige. Dabei sei es gelungen, auch die nötige Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung zu gewährleisten. – Die Minister berieten ein Programm zur Ansiedlung von Flüchtlingen, die weder in ihrem Gastland bleiben noch in ihre Heimat zurückkehren können. Ihre Zahl wird vom UNO-Flüchtlingshilfswerk auf weltweit 750.000 geschätzt. Die EU nahm im vergangenen Jahr rund 4.400 davon auf. Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass sich die EU-Mitgliedstaaten freiwillig für die Aufnahme solcher Flüchtlinge melden und dabei koordiniert vorgehen.

♥lich Nola



"Die Wahrheit vor der Wahl - das hätten Sie wohl gerne gehabt." – Sigmar Gabriel, zu angeblichen rot-grünen Steuererhöhungsplänen, Rheinische Post, 1. Oktober 2002


Themen Überblick
Betreff Absender Datum
Was in Schweden eine Vergewaltigung ist dirk09.12.2010 13:24
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist FTT_2.009.12.2010 13:57
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist dirk09.12.2010 14:19
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Pentas09.12.2010 20:14
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Zettel09.12.2010 22:50
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Nola10.12.2010 09:01
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Meyer212.12.2010 15:23
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Zettel12.12.2010 19:15
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Meyer212.12.2010 23:16
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist Calimero21.12.2010 13:23
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist C.21.12.2010 14:00
RE: Was in Schweden eine Vergewaltigung ist dirk21.12.2010 15:08
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