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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 10.784 mal aufgerufen
Dies und Jenes  
Taucher

19.07.2014 13:34
Die Verurteilung Antworten

Ob erst das Ei komme und dann die Henne. Oder umgekehrt. Wen interessiert´s?




Am 22.11.2011 hat der Bundestag mit volkskammerhafter Einmütigkeit Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wegen zehnfachen Mordes verurteilt. Ist so was möglich, ohne eindeutige Sachlage, ohne wasserdichte Beweiskette?

Was war eigentlich bis zum 22.11.2011 gerichtsfest belegt?



Zunächst einmal fiel auf, dass bis zum 4.11. gar nichts da war, und wenige Tage später dem Publikum die Beweise zentnerweise vor die Füße gekippt wurden. Die Fachleute staunten. Dieser Autor zum Beispiel

Zitat von BDK-Bundesvorsitzender André Schulz
Mutmaßungen sind in so einem Ermittlungsfall fehl am Platze, aber es verwundert schon sehr, wie schnell sich die Bundesanwaltschaft nach der Explosion des Hauses in Zwickau und dem Auffinden der Leichen der beiden Täter zur Gruppierung der Täter festgelegt hat und wie schnell über zwei Dutzend Aktenordner mit Erkenntnisse über die Täter präsentiert werden konnten.

und dieser hier

Zitat von Hamburger Abendblatt 20.11.11, Feuerwehrmann wundert sich über Einsatz im Zschäpe-Haus
Unterdessen sieht ein an dem Löscheinsatz in Zwickau am 4. November beteiligter Feuerwehrmann Ungereimtheiten nach dem Brand des Hauses. "Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde", sagte er der "Bild am Sonntag". Gemeint sind: Die Tatwaffe der Mordserie an neun ausländischen Kleinunternehmern, ein USB-Stick mit den Namen politischer Gegner und mehrere Bekenner-Videos auf DVD.






Betrachten wir die Details. Z.B. die von diesem Autor aufgegriffene Facette
Zitat von Zettel im Beitrag RE: RAF, NSU
In der ausgebrannten Wohnung wurde die Tatwaffe gefunden.
Für ihn ist der Fund der angeblichen Tatwaffe der Beweis für die Täterschaft.

Aber warum? Die Bundesanwaltschaft sieht das jedenfalls ganz anders. Sah das ganz anders, um es genau zu sagen

Zitat von Siegfried Buback in Heise-Online 29.06.2014, Es war ein Schock für mich, diese Äußerungen zum Karlsruher Attentat zu lesen
Erstaunlicherweise wurden beide über etwa zehn Jahren nicht wegen der Morde angeklagt, aber nach dem Tode der beiden Männer sind die Ermittler fest überzeugt, dies seien die Täter gewesen. Mich erstaunt diese Annahme auch deshalb, weil meiner Frau und mir von zwei Bundesanwälten erklärt wurde, es sei naiv anzunehmen, dass die Besitzer der Karlsruher Tatwaffe, also Verena Becker und Günter Sonnenberg, bei ihrer Verhaftung vier Wochen nach dem Verbrechen, auch die Karlsruher Täter seien.
Eine solch brisante Waffe werde selbstverständlich von den Tätern an Dritte weitergegeben. Beim NSU-Komplex wird der umgekehrte Schluss gezogen: Hier gelten diejenigen als unmittelbare Täter, bei denen oder in deren Bereich die Tatwaffe gefunden wurde.

(emphasis added)



Ist die "aufgefundene" CESKA 83 die "Tatwaffe"? Autor Zettel hat nicht gesagt, woher er sein Wissen über die Tatwaffe bezieht. Ist auch nicht nötig, Quellenstudium und Belege sind sowieso nur was für Querulanten und Verschwörungstheoretiker.
Vielleicht hat er es aus der GBA-Presseerklärung

Zitat von Presseerklärung Generalbundesanwalt 11.11.2011 - 35/2011
Im Wohnmobil der am 4. November 2011 nahe Eisenach tot aufgefundenen Uwe B. und Uwe M. wurden die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten sichergestellt. In der Wohnung der Männer in Zwickau wurde zudem die Pistole aufgefunden, mit der in den Jahren 2000 bis 2006 die sogenannten Ceska-Morde verübt wurden.

Die Erklärung ist zwar eindeutig, aber arm an Details. Man erwartet ja nicht die Wiedergabe des ganzen Gutachtens. Aber wenigstens das Institut und das Datum des Gutachtens, ist das zu viel verlangt?

Da kam aber nichts. Stattdessen kam die Pressekonferenz am 01.12.11. Und siehe, die CESKA liegt dort in einem Zustand, wie sie angeblich aufgefunden wurde: verbrannt. Diese Pistole wurde bis zum 1. Dezember nicht untersucht. Garantiert nicht!

Im Beschluss vom 14. Juni 2012 hat der BGH dann ein Gutachten vom 6. und 7. Dezember 2011 erwähnt. Leider unterliegt dieses Gutachten bis heute der Geheimhaltung, es wurde lediglich da und dort referiert.

Die Prozessbeobachterin des SPIEGEL berichtete ein Jahr später aus dem Gerichtssaal

Zitat von Gisela Friedrichsen in SPIEGEL, 04. Juli 2013, Die schwierige Identifizierung der Tatwaffe
Wie hoch also ist der Beweiswert von Fotos, von verwaschenen Kopien und baugleichen Vergleichswaffen? Die Originale waren in der Wohnung Beate Zschäpes, die sie nach dem Tod ihrer Gefährten in Brand gesetzt hatte, schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Sie taugen zur Identifizierung nicht mehr.

Das passt alles nicht zusammen!



Das "Bekennervideo"

Am 13.11.2011 wurden "Auszüge" dieses Dings bei SPIEGEL-TV gesendet und auf der Website von SPIEGEL-TV zum Download bereitgestellt.
Eigentlich kann man an der Stelle aufhören. "Auszüge" aus einem Dokument sind kein Beweis; höchstens der Beweis für Manipulation.
Einfach wäre, das Werk (so es denn existiert) ungekürzt upzuloaden. Wenn sich jemand die Mühe macht das Teil zu zerschnippeln, hat er seine Gründe. Bestimmt keine guten.

Selbst wenn man mit bösem Willen darüber hinwegsieht, eins geht gar nicht: ein Video ungeklärter Herkunft. Der SPON hat das Video weder von Zschäpe noch von den Empfängern noch von den Behörden, sondern vom linksextremistischen Verein Apabiz. Sogar das könnte man mit größtem Wohlwollen hinnehmen, wenn Apabiz die Herkunft dieses Videos bekannt gäbe.
Tun die aber nicht. So richtig fragt auch keiner. Verständlich, mit diesem "Bekennervideo" steht und fällt der ganze Plot, da lässt man lieber nichts ran.

Wenn Apabiz nicht mit der Sprache rausrückt, müssen wir uns selbst auf die Suche begeben.
Beginnen wir an der Quelle. Apabiz residiert in 10999 Berlin, Lausitzer Straße 10 … im gleichen Haus wie die autofocus videowerkstatt.

Noch fragen?




Bekennervideo, Teil 2:

Im Schlußbericht des Bayerischen Landtags wurde entschieden

Zitat von Bayerischer Landtag, Drucksache 16/17740
15 DVDs wurden von Beate Zschäpe an folgende Adressaten verschickt:
• „PDS Geschäftsstelle“ in Halle.
• Türkisches Generalkonsulat in München.
• „TeleVision Zwickau GmbH“ in Reinsdorf.
• Redaktion der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ in Berlin.
• „Axel Springer Verlag“ in Halle.
• „ Ali-Pasa-Moschee Wandsbek Türkisch-Islamischer Kulturverein e. V.“ in Hamburg.
• Redaktion der Zeitung "Nürnberger Nachrichten" in Nürnberg.
• Ehemaliger Kreisverband der Partei "PDS" in Riesa-Großenhain.
• Gruppe "Kommunistische Arbeiterzeitung" (KAZ) in Nürnberg.
• "Deutsch-Türkischer Kulturverein" in Köln/Mühlheim.
• Internetversandhandel "Patria-Versand" in Kirchberg.
• „Islamische Union Verein für Einrichtung und Unterstützung der Selimiye-Moschee“ in Völklingen.
• Fernsehsender "Phoenix" in Bonn.
• "Lippische Landes-Zeitung" in Detmold.
• "Verein Türkisch Islamischer Kultur" in München.



Wahnsinn. Oder?

Es gibt keinen Beweis, dass Zschäpe die Videos verschickt hat. Kein Zeuge hat bestätigt, dass die Person (entgegen anderslautenden Gerüchten ist die Identität dieser Person bis jetzt ungeklärt), die am 04.11.11 gegen 15:00 Uhr das Terrorhaus in Zwickau verlassen hat, die Umschläge in der Hand hatte oder ein Behältnis, in welches die Umschläge gepasst hätten.

Zschäpe hat sich am 08.11.2011 gestellt. Von da an ist sie ohne Unterbrechung in der UHA. Bei den Nürnberger Nachrichten lag ein Umschlag mit einen Video am 10.11.2011 im Briefkasten. Dieser Umschlag hatte keine Briefmarke. Auf diesem Umschlag (die aufmerksamen Leser erinnern sich) sind keine Fingerabdrücke und keine DNA von Zschäpe.

Ich frage noch mal
Wie kommt der Landtag bei dieser Evidenz zu der obigen Feststellung?



Später gab es noch ein zweites Video. Das hatte SPIEGEL-TV damals hier gehostet.

Und wieder vom Netz genommen. Die Fälschung war zu offensichtlich. Wenn mehr dazu erfahren will, frage Bekennervideofälscher Andreas Speit. Der wird Ihnen nicht antworten.




Ruß oder nicht Ruß, das ist hier die Frage.

… kam es zu einer Spontanderadikalisierung. Im Bewusstsein der Aussichtslosigkeit haben sie sich entschlossen … hat Mundlos Böhnhardt erschossen, danach das Wohnmobil in Brandt gesteckt und anschließend sich selbst mit der Pumpgun in den Kopf geschossen …

So wurde das Finale tausendfach in Worten beschrieben und in Liedern besungen. Die Reihenfolge (Böhnhardt erschossen, Feuer legen, Selbstmord Mundlos) haben die Kriminalisten des BKA ermittelt.

Zitat von BKA-Chef Ziercke als Zeuge vor dem Innenausschuss des Bundestages, 58. Sitzung am 21.11.2011
Wir haben im Hinblick auf erste Feststellungen im Wohnwagen die Informationen, dass bei dem einen Täter in der Lunge keine Rußpartikelchen gefunden worden sind, bei dem anderen ja, was mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hindeutet, dass der eine den anderen zuerst erschossen hat, dann den Brand gelegt hat und dann sich selbst erschossen hat.

Ein starkes Indiz. Wer das aushebeln will, muss schon ganz schwere Geschütze auffahren, zum Beispiel … dass Ziercke gelogen hat.

BKA-Chef Ziercke belügt den Bundestag? Also bitte, wir wollen doch keine Verschwörungstheorie stricken.
Deshalb können wir nur den Kopf schütteln, wenn das Verschwörungstheoretiker-Blog "Nebenklage NSU-Prozess" schreibt

Zitat von Nebenklage NSU-Prozess, Eintrag 21.05.2014
Der Sachverständige beschrieb die von ihm durchgeführte Obduktion und stellte neben der genauen Todesursache dar, dass in den Atemwegen und Lungen der beiden Toten keine Rauchpartikel und in der chemisch-toxischen Untersuchung keine Hinweise für das Einatmen von Rauch festgestellt werden konnte.

oder das Zentralorgan des Verschwörungstheorietismus sich zu der Behauptung versteigt

Zitat von Thüringer Allgemeine, 23.06.2014, Tagebuch des NSU-Prozesses in München (Teil 9)
Nach Angaben des Gutachters wurden in den Lungen beider Toter keine Rußpartikel gefunden.





Noch was?
Aber ja. Sooo viele Beweise haben die geborgen. Ein Auflistung hat freundlicherweise dieser Autor ins Netz gestellt:
- größere Zahl Briefumschläge. In diesen befänden sich DVDs mit dem Aufdruck “NSU”
- lesbare USB-Sticks
- lesbare Festplatten
- echte falsche Pässe
- Namenslisten mit 88 Namen (Pfui, Nazikot)
- Namenslisten mit 10.000 Namen
- Handschriftliche Aufzeichnungen
- Stadtpläne mit Markierungen
- eine Zettelsammlung mit den Namen von Prominenten und hochrangigen Ermittlungsbeamten
- ein handschriftliches Adressverzeichnis, in dem Politiker und Journalisten aufgeführt sind
- Tierarztrechnungen
- Bankbelege
- Quittungen
- Rabattmarken
- zahlreiche Zeitungsausschnitte ohne Fingerabdrücke von Zschäpe
- Zeitungsausschnitte mit Zschäpes Fingerabdrücken
- einen auf den Namen "Mandy Struck" ausgestellten Mitgliedsausweis eines bayerischen Tennisclubs, konkret Tennisclub Großgründlach e.V.
- zwei gefälschte Ausweise von Tennisvereinen
- Zschäpes Foto
- Personalausweis von S.J (S. = Sascha)
- Drei alte Personalausweise, ausgestellt auf die Namen Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe
- ein Reisepass "einer gewissen Beate Zschäpe",
- eine Karte der Barmer Ersatzkasse, ausgestellt auf Uwe Mundlos
- zwei Führerscheine
- Zschäpes Geburtsurkunde
- mehrere Sparbücher
- Brillenschutzbrief "aktivoptik"
- eine Visitenkarte von Claus Nordbruch
- neun Bücher
- ein Mobiltelefon
- eine die Rufnummer dieses Telefons lautende Rechnung
- ein Notizzettel, auf den mit ordentlicher Schrift Adresse und eine Telefonnummer von Mandy Struck notiert sind
- ein auf Papier verewigtes Drehbuch
- ein Archiv über die Ceska-Morde, mit 68 Zeitungsartikeln
- Flyer von Andre Emingers Firma “Aemedig”, die auf die Aufbereitung von Filmen und Videos spezialisiert war
- Computerausdrucke
- private Bilder der Neonazifamilie E.
- Einladungsschreiben zum Hitlerjugend-Lieder-Singen
- ein orangefarbener Bibliotheksausweis mit dem Bild Beate Zschäpes, ausgestellt auf Frau S. R.
- ein weiterer Bibliotheksausweis, ebenfalls mit der Hannoveraner Adresse und dem Bild Zschäpes. Diesmal ist die Farbe aber eher pink
- AOK-Karte, ausgestellt auf Silvia R.
- BahnCard ausgestellt auf den Namen des Angeklagten André E.
- ein Personalausweis, ausgestellt auf Ralf H.
- ein Personalausweis, ausgestellt auf Michael F.
- 2,5 Kilogramm Schwarzpulver in einer kurz vorher explodierten und völlig ausgebrannten Wohnung in einem unbeschädigten Glas mit Schraubverschluss,das auf einer Waage steht.
- Schwarzpulver, das lose im Brandschutt Frühlingsstraße aufgefunden wurde, es ist das gleiche, was auch im Wohnmobil sichergestellt wurde
- 1424 scharfe Patronen
- Verträge über die Anmietungen von Wohnmobilen
- sechs Mobiltelefone mit fünf SIM-Karten
- Mietvertrag (Juli 2000, Heisenbergstr. Zwickau)
- Geldscheine mit Aufdruck “Sparkasse Chemnitz”
- Euroschecks
- eine große Zahl Banderolen für Geldscheine von verschiedenen Geldinstituten
- ein Handy, das angeblich zur Zeit des Mordes in der Trappentreustraße 4 in München (15. Juni 2005) angerufen wurde
- In der Nähe des Handy lag ein Notizzettel, auf dem die Nummer des Anschlusses zusammen mit dem Wort "Aktion" geschrieben stand
- 750 Bekleidungsstücke, darunter
.. ein Rucksack
.. ein Sweatshirt
.. ein schwarzes Halstuch
.. ein schwarzes Basecap mit hellem Schirm und sechs Lüftungslöchern
.. ein dunkelblaues Halstuch
.. eine helle Kappe
.. eine helle Cargohose
.. helle Turnschuhe
.. Jogginghose von Mundlos, mit intakter DNA von M. Kiesewetter
.. zwei Taschentücher mit intakter DNA von Mundlos

Muß man das noch kommentieren?



Am 22.11.2011 hat der Bundestag einstimmig Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wegen zehnfachen Mordes verurteilt. Das Urteil basierte

a)
Auf den bei den "Tätern" gefundenen Tatwaffen, die nach Wertung der hochkarätigen Juristen der BAW Unschuldsbeweise sind

b)
Auf einen Bekennervideo,
- das kein Einziger MdB gesehen hat
- dessen Ursprung ungeklärt ist
- das aus den Flammen geborgen wurde
- das von einer Person verteilt wurde, die nicht Zschäpe gewesen sein kann.

c)
Auf den aus dem vollständig verbrannten Terrorhaus "geborgenen" Beweismitteln, die sich allein durch die Menge disqualifizieren.

d)
Mundlos´ Rußlunge, in der kein Ruß war.

Kommt Ihnen auch das große Kotzen?



So viel für heute. Am Teil 3 wird gearbeitet. Vielleicht werden wir rausfinden, weshalb Zschäpe gerade jetzt die Verteidiger entlässt.





NACHTRAG am 19.07.2012, 19:29 Uhr:
Am Ende Pkt. d) hinzugefügt.


Themen Überblick
Betreff Absender Datum
Update NSU Taucher17.07.2014 21:47
Die Verurteilung Taucher19.07.2014 13:34
RE: Die Verurteilung Kallias19.07.2014 15:11
RE: Die Verurteilung Taucher19.07.2014 20:43
RE: Die Verurteilung Erling Plaethe20.07.2014 02:03
RE: Die Verurteilung Kallias20.07.2014 10:17
RE: Die Verurteilung Nola23.07.2014 13:18
RE: Die Verurteilung Paul26.07.2014 12:12
RE: Die Verurteilung Taucher19.08.2014 21:10
RE: Die Verurteilung Rayson19.08.2014 22:00
RE: Die Verurteilung Taucher19.08.2014 22:14
RE: Die Verurteilung Rayson19.08.2014 22:38
RE: Die Verurteilung Taucher23.08.2014 14:40
RE: Die Verurteilung Erling Plaethe23.08.2014 18:07
RE: Die Verurteilung Taucher20.09.2014 16:25
RE: Die Verurteilung Kallias19.08.2014 22:15
RE: Die Verurteilung Taucher23.08.2014 14:35
RE: Die Verurteilung Paul20.08.2014 00:32
RE: Die Verurteilung Erling Plaethe26.07.2014 14:26
Sprung



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