Möglich, daß deutsche Medien darüber berichtet haben - mir jedenfalls ist die Sache erst bekannt geworden, als ich heute den Newsletter von "Rußland Aktuell" bekam: Rußland streckt offensichtlich die Hand nach dem ehemaligen Nato-Stützpunkt Keflavik aus.
Ich kommentiere das im Kontext der Georgien-Krise und möchte bei dieser Gelegenheit vermelden, daß der dritte Teil des Artikels über Georgien und den russischen Imperialismus nicht in Vergessenheit geraten ist. Ich bin nur dabei, dazu erst noch das ausgezeichnete Buch Sebastian Haffners über die deutsch-russischen Beziehungen im 20. Jahrhunderts ("Der Teufelspakt") zu lesen.
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