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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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Dieses Thema hat 45 Antworten
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Geschichte, Philosophie, Religion  
M.Schneider

Beiträge: 672

18.07.2007 10:35
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Antworten

Lieber Zettel, lieber Rayson



Nicht alles, was wir z.B. an Tieren beobachten können, lässt sich aber eindeutig als "notwendig" erkennen - die Evolution ist nicht effizient, sondern verschwenderisch.



Zu dieser Stelle muss sich nun doch noch mal einiges ausführen, weil hier eine Fehleinschätzung vorliegt.

Es gibt eine noch gar nicht so alte Wissenschaft, die Bionik, die sich mit genau dieser Frage befasst. Genau genommen ist es zwar die so genannte Evolutionsstrategie die sich mit dieser Frage befasst, die Evolutionsstrategie wird aber in der Bionik zwingend mit bearbeitet.

Die Bionik versucht Vorgänge in der Natur zu verstehen, sie mathematisch greifbar zu machen und um sie dann in technische Produkte umzusetzen.
Ich selber hatte während meines Studiums Bionik und Evolutionsstrategie als Wahlfach gewählt und ich muss es bis heute sagen es war wohl das spannendste Fach dass ich auf der Uni gehört habe. Spannend war daran nicht so sehr die technische Umsetzung, nein, spannend war die Erkenntnis wie die Evolution arbeitet und was sie anstrebt.

Grundlage unserer heutigen Kenntnis über das Arbeiten in der Evolution ist Darvin.

Es gab an sich nur zwei wesentliche Theorien zur Artenentstehung. Eine erste war jene von Lamarck. Sie entstand schon Ende des 18. Jahrhunderts. Es ist heute nicht mehr von Bedeutung, auf diese Theorie groß einzugehen, weil sie sich längst überholt hat.

Lamarck ging davon aus, dass sich die Randbedingungen, die sich einem Lebewesen stellten dazu führten, dass sich diese innerhalb einer Generation an diese anpassten, und dann diese neue Anpassung an ihre Nachkommen vererbten.

Diese Theorie war natürlich geradezu Wasser auf die Mühlen verschiedener Ideologen, hätte es doch bei Richtigkeit dieser Theorie bedeutet, dass man Menschen innerhalb einer Generation hätte formen können.

Am schlimmsten waren die Vertreter des Kommunismus, denen diese Evolutionstheorie von Lamarck bestens in ihre eigene Ideologie passte.
Dies war ja einer der Generalsansprüche des Kommunismus, den so genannten besseren Menschen zu schaffen, da passte es doch gut in den Kram, wenn man dazu einer Evolutionstheorie verwenden konnte.
Ein Paradebeispiel dazu war der Fall Lyssenko.

Lyssenko propagierte die lamarckistische Vererbungslehre, nach der die Entstehung neuer Eigenschaften durch Umweltbedingungen gelenkt werden könne.

Seine Theorie vermittelte politisch die Zuversicht, durch Milieueinwirkungen die kommunistische Prägung des Menschen vererblich machen zu können. So waren Lyssenko von 1948 bis 64, also 16 Jahre lang, der „Diktator“ der sowjetischen Biologie.

All dies sind jedoch nur Randgeschichten in der wirklichen Faktenfindung der Artenentwicklung.

Die wirklichen Fakten, und diese wirklich nüchtern wissenschaftlich erarbeitet, entdeckte erst Charles Robert Darwin.
Seine 1859 veröffentlichte Arbeit, die Evolutionstheorie, ist heute nicht nur völlig unstrittig in der Wissenschaft, sie ist vor allen Dingen beweisbar.

Darwin vertrat vier Hypothesen, auf denen seine Evolutionstheorie aufgebaut ist:
1. Veränderlichkeit: Die Welt ist nicht unveränderlich, sondern unterliegt einem kontinuierlichen Veränderungsprozess.
2. Gemeinsame Abstammung: Alle Organismen stammen durch einen kontinuierlichen Verzweigungsprozess von gemeinsamen Vorfahren ab.
3. Allmählichkeit der Evolution: Die Evolution erfolgt stets allmählich und nicht in Sprüngen.
4. Natürliche Auslese: Die am besten angepassten Individuen zeugen am meisten Nachkommen, dadurch werden schlechter Angepasste verdrängt. Abänderungen, welche weder vorteilhaft noch von Nachteil sind, werden von diesem Prozess nicht berührt.

Diese Hypothesen beruhen auf drei Schlussfolgerungen aus folgenden Annahmen:

1. Alle Arten besitzen eine derart potentielle Fruchtbarkeit, dass ihre Populationsgröße exponentiell anwachsen würde, wenn alle Individuen sich wieder erfolgreich fortpflanzen würden.
2. Eine Population ist normalerweise weitgehend stabil.
3. Die natürlichen Ressourcen sind begrenzt, aber relativ konstant.
4. Zwei Individuen einer Art sind niemals gleich. Damit ergibt sich eine große Variabilität innerhalb einer Population.
5. Ein großer Teil der Variabilität ist erblich.

Folgerungen:
· 4.1 Aus den Tatsachen ergibt sich, dass unter den Individuen einer Population ein Kampf ums Dasein stattfinden muss und nur ein Teil der Nachkommen überleben kann.
· 4.2 Das Überleben im Kampf ums Dasein erfolgt nicht zufällig, sondern hängt zum großen Teil von der erblichen Konstitution der überlebenden Individuen ab. Dieses ungleiche Überleben ist ein natürlicher Ausleseprozess.
· 4.3 Im Verlauf von Generationen führt die natürliche Auslese zur allmählichen Abänderung der Population, d. h. zur Evolution und Erzeugung neuer Arten.


Also, was besagte die Evolutionstheorie von Darwin?

Sie besagt, dass alle Lebewesen einem ständigen Optimierungsprozess unterliegen, der dazu führt, dass die Evolution die verschiedenen Spezies optimal an ihre Randbedingungen anpasst.

Dieser Prozess ist im Prinzip ein langsamer Prozess, das heißt also ein Anpassungsprozess über viele Generationen.

Gleichzeitig entstehen aber durch die Vielfalt der Eigenheiten der verschiedenen Spezies auch sehr unterschiedliche Nachkommen, mit neuen und veränderten Erb Eigenschaften gegenüber ihrer Elterngeneration. Die in ihr Nachkommen die sich dabei er als bestmöglich an die Randbedingungen angepasst herausstellen werden sich durchsetzen, während die weniger- oder nicht gut angepassten Nachkommen aussterben.

Das Grundziel der Evolution ist es, eine Spezies an diese ihre speziellen Randbedingungen optimal anzupassen.

Optimale Anpassung heißt nämlich, das Überleben dieser Spezies ist gesichert.

Dieser Anpassungsprozess ist auch ein dynamischer Prozess, weil sich die Randbedingungen im Laufe der Jahre oder Jahrhunderte änderten.

Das bedeutet also auch, es ist absolut falsch bei der Evolution von verschwenderisch zu sprechen, ganz im Gegenteil die Evolution tut alles um den Ressourceneinsatz zu minimieren. Dies gilt auch für den Energieeinsatz von Lebewesen. Braucht ein Lebewesen weniger Energie, zum Beispiel für die Pumpleistung seines Herzens, dann bedeutet das auch, dass das Tier weniger Nahrung braucht, also im Zweifelsfalle länger durchhält, beziehungsweise sich seltener auf Nahrungssuche und damit in Gefahr begeben muss.

Diese optimierende Arbeitsweise der Evolution können wir heute an einer ganzen Reihe von Beispielen nachrechnen.

Um nur mal einige zu nennen:

· Wenn man das Skelett Gewicht in Relation zum Gesamtgewicht eines Lebewesens stellt dann stellt man fest dass hier eine Gesetzmäßigkeit vorherrscht. Das Skelett-gewicht ist nämlich proportional dem Gesamtgewicht hoch sieben Sechstel.
Also S~ G ^7/6
wenn man das Ganze über die gängigen Formeln der Festigkeitslehre nachrechnet, kommt man genau auf dieses Potenzgesetz.

· Man hat auch das Adernsystem in Lebewesen nach Strömungstechnischen Gesetzmäßigkeiten nachgerechnet. Auch hier kam man auf ein 1/3 Potenzgesetzt was die Adern- Abstufungen in Relation zu Zahl und Durchmesser beschreibt.

· Die biologische Evolution hat noch eine weitere Optimallösung im Blutkreislauf erarbeitet: den Hämatokrit.
Wird frisch entnommenes Blut ungerinnbar gemacht und dann zentrifugiert, sedimentieren die Blutzellen. Der prozentuale Volumenanteil der Blutzellen zum Gesamtblutvolumen wird Hämatokrit genannt. Es besteht das energetische Optimierungsproblem:
Bei vorgegebener Herz-Pumpleistung sollen möglichst viele Blutkörperchen von A nach B gefördert werden. Für den Menschen wurde H optimal = 43,3%. be-rechnet. Der gemessene liegt auch genau dort mit sehr geringen Abweichungen. Übrigens ist dieser Hämatokrit Wert bei verschiedenen Lebewesen in verschiedenen, weil auch die Blutzusammensetzung verschieden ist. Die Evolution optimiert also auch bei jedem einzelnen Lebewesen gesondert.

Nun ich will jetzt hier das Thema nicht weiter vertiefen, habe die wenigen Beispiele ohne auch nur benannt, nicht formelmäßig ausgeführt, denn sonst würden wir uns sehr schnell in einer Bionik Vorlesungen wieder finden.

Vielleicht lässt sich dies an anderer Stelle mal nachholen.

Abschließend ist einfach folgendes als Quintessenz zu postulieren:

· Die Evolution arbeitet in allen Bereichen auf ein Optimum hin.
· Ein Optimum bedeutet bestmögliche Anpassung an die Lebensumstände einer Spezies.
· Die Evolution arbeitet daraufhin, dieses Optimum mit kleinsten möglichen Einsatz von Masse und Energie zu erreichen.
· Jedes Lebewesen unterliegt einer permanenten Anpassung, weil sich auch die Randbedingungen permanent verändernden.
· Es gibt eine Menge Dinge deren Zweckmäßigkeit wir noch nicht nachweisen können, das hat zwei mögliche Gründe: Erstens, wir haben schlicht den Sinn nicht verstanden, zweitens, ein Teil ist mittlerweile tatsächlich nicht mehr von Bedeutung, weil sich die Randbedingungen geändert haben, dann bildet sich dieses Teil genetisch langsam zurück. Dieser Vorgang dauert aber lange und wird von uns möglicherweise noch nicht registriert.

Abschließendes Wort:

Es gibt heute keinerlei Zweifel mehr daran das Darwin mit seiner Evolutionstheorie recht hatte.
Es hat zwar eine ganze Weile gedauert, bis sie sich durchgesetzt hat, aber es gibt heute keinen ernsthaften Wissenschaftler mehr, der sie bezweifelt.

Basierend auf dieser Evolutionstheorie von Darwin gibt es heute einige weitergehende Erkenntnisse, zum Beispiel die synthetische Evolutionstheorie.
Die Synthetische Evolutionstheorie ist eine Vereinigung der Evolutionstheorie von Charles Darwin mit den Erkenntnissen der Zellforschung, Genetik und Populationsbiologie.

Es bleiben aber immer die Grundaussagen von Darwin erhalten, sie werden allenfalls durch neue Erkenntnisse noch verfeinert.

Die gesamte Bionik als junge Wissenschaft basiert ausschließlich auf der Evolutionsstrategie.
Würde die Evolution nicht so arbeiten, wie es die Darwin`sche Evolutionstheorie besagt, gäbe es die Bionik nicht, weil sie nämlich schlichtweg nicht funktionieren würde.

Wer also heute die Evolutionstheorie und damit die strategischen Vorgänge, kurz Evolutionsstrategie leugnet, ist kein Wissenschaftler.
Es zu leugnen ist genauso, als behaupte man, die Saurier habe es nie gegeben, auch deren frühere Existenz ist keine Glaubensfrage sondern beweisbar.

Damit sind wir aber auch am entscheidenden Punkt, warum gerade diese Evolutionstheorie von Darwin immer wieder angegriffen wurde. Diese Erkenntnisse haben natürlich nichts mehr mit der Kirche und den Darstellungen der Bibel gemein.

Hier liegt die Hauptursache, warum sie immer wieder angegriffen wurde. Wer daran glaubt, Gott habe die Welt und das Universum in sieben Tagen geschaffen, kann die Evolutionstheorie nicht gelten lassen.

Es muss aber ganz klar gesagt werden, die Wissenschaft hat nichts mit Glauben zu tun. Wissenschaft beobachtet, Wissenschaft fragt warum ist etwas so, Wissenschaft fragt auch, ist es immer so, oder an allen Orten, und zu jeder Zeit, und Wissenschaft versucht aus diesen Beobachtungen Gesetze, Naturgesetze herzuleiten.

Und genauso muss auch das Wirken der Evolution völlig nüchtern betrachtet werden.

Das, und nur das ist Ziel und Wirken der Evolution mit ihren Strategien, nämlich der Evolutionsstrategie.

Wenn man das begriffen hat, und emotionslos sieht, dann begreift man auch die Welt mit plötzlich ganz neuen Augen.

Und um die Gläubigen unter ihnen nun noch mal etwas zu beruhigen, sei eben daraufhingewiesen, zwar hat der Glaube an die sieben Tage Erschaffung hier nirgendwo Platz, aber die Beantwortung der Frage wer oder was hat die Evolution in Gang gesetzt, ist nach wie vor offen.

Diese Frage mag sich jeder selber beantworten, das ist zur Zeit eben noch reiner Glaube.

Und deshalb muss man eben auch klar sehen, weder die Evolutionstheorie von Darwin, noch gar die Wissenschaft Bionik, geht einer Frage nach Gott nach.

Die Evolution und ihr Wirken ist da, genauso wie die Schwerkraft, der Wind oder das Universum da ist, Darwin hat es nur formuliert.

Die Frage nach dem Erschaffer, war weder Thema bei Darwins Evolutionstheorie, noch ist diese Frage Thema in der Bionik.

Hier schließt sich der Kreis.

Alle von Menschen geprägten Begriffe wie zum Beispiel Ethik, Moral, Fairness, Hinterhältigkeit, Güte, Hilfsbereitschaft, sozial und so weiter haben hier absolut nichts zu suchen.

Ein Löwe schlägt eine Gazelle und frisst sie, auch wenn der Mensch die Gazelle noch so nett findet.

Ein Löwe schlägt, weil es für ihn einfacher ist, sogar lieber ein Jungtier.

Menschen würden dies als absolut unmoralisch oder unfair betrachten, für den Löwen ist es jedoch ein völlig logisches Vorgehen.
Schlägt er eine ausgewachsene Gazelle, so muss er sie unter Aufbringung von viel Energie jagen, er muss sie zu Fall bringen, wobei er das Risiko eingeht sich an deren Hörnern zu verletzen.

Eine Verletzung kann jedoch in seinem Umfeld tödlich sein. Zum einen könnte sich eine Wunde entzünden, sie könnte ihn jedoch auch an der weiteren Jagd hindern. Von daher ist es für den Löwen logisch, alles zu versuchen Verletzungen zu verhindern.

Die mehr verbrauchte Energie hingegen muss er später durch noch wieder neues Futter ersetzen. Würde er hier keinen Jagderfolg haben, könnte Ihn dieses mehr verbrauchte Energie schon das Leben kosten.

Das bedeutet also, aus Sicht des Löwen ist es viel effektiver, ein Jungtier zu töten, weniger Energieverbrauch und weniger Risiko.

Schon an diesem einfachen Beispiel sieht man, dass die Natur nichts mit menschlichen, emotionalen Begriffen zu tun hat. Sie hat ihre eigenen, rein auf Effektivität basierenden Gesetze etabliert.

Genau dies muss man verstehen, wenn man die Evolutionsstrategie begreifen will.

Die Evolution optimiert jede Spezies für sich!

Das bedeutet also, sie optimiert eine Katze genauso dahingehend, ihre Opfer, wie beispielsweise die Maus zu erjagen, wie sie die Maus dahingehend optimiert der Katze zu entkommen.

Aus menschlicher Sicht gesehen wäre das erst mal ein Widerspruch, weil die Evolution das was sie sich grade mit viel Arbeit bei der Katze aufgebaut hat, mit der Optimierungen der Maus wieder kaputt zu machen scheint. Dies ist aber eben nur menschliche Sicht der Angelegenheit.

Die Evolution hingegen fragt nicht danach, ob sie sich einen Optimierungs- Vorgang durch einen andern kaputtmacht.

Sie hat kein Ziel eine Spezies zu bevorzugen.

Ihr Ziel ist es, jede Spezies so optimal wie möglich an seine Lebensbedingungen anzupassen, mit dem Ziel, das Überleben dieser Spezies wenn irgend möglich zu garantieren.



Herzlich M. Schneider




Themen Überblick
Betreff Absender Datum
Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Zettel16.07.2007 14:18
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Schrippe17.07.2007 00:53
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Zettel17.07.2007 04:09
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider17.07.2007 15:31
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Zettel18.07.2007 01:11
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider20.07.2007 12:10
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger20.07.2007 17:49
Zufall Feynman21.07.2007 10:57
RE: Zufall Inger21.07.2007 11:47
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider22.07.2007 11:40
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger22.07.2007 16:02
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger22.07.2007 16:06
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider18.07.2007 10:35
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Thomas Pauli18.07.2007 23:06
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider19.07.2007 07:52
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider19.07.2007 09:58
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Gilbert17.07.2007 17:11
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger19.07.2007 13:36
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger19.07.2007 13:43
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Pelle19.07.2007 18:13
Warum ich Christ bin, aber die Atheisten verstehe Rayson17.07.2007 20:43
RE: Warum ich Christ bin, aber die Atheisten verstehe Zettel18.07.2007 02:34
RE: Warum ich Christ bin, aber die Atheisten verstehe Rayson18.07.2007 16:22
RE: Warum ich Christ bin, aber die Atheisten verstehe Libero26.07.2007 15:59
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99918.07.2007 11:50
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider18.07.2007 12:41
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Zettel18.07.2007 13:58
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99918.07.2007 16:12
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Rayson18.07.2007 16:25
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99918.07.2007 16:50
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Rayson18.07.2007 17:33
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99918.07.2007 19:40
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Rayson19.07.2007 11:56
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99919.07.2007 12:19
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Reader19.07.2007 12:58
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Rayson19.07.2007 23:37
Raum und kleines Zimmer Zettel21.07.2007 08:47
RE: Raum und kleines Zimmer Rayson24.07.2007 23:25
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger18.07.2007 19:14
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99918.07.2007 19:56
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger18.07.2007 20:21
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist gimli99918.07.2007 20:39
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Rayson19.07.2007 12:00
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Inger19.07.2007 13:05
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist M.Schneider18.07.2007 14:31
RE: Warum ich Agnostiker bin, aber kein Atheist Rayson18.07.2007 16:01
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