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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 1.988 mal aufgerufen
 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Zettel Offline




Beiträge: 20.200

06.09.2011 17:30
Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Daß in MV die Neonazis wieder im Landtag sitzen, ist schlimm genug. Schlimmer ist aber, daß von den Erstwählern 15 Prozent ihnen ihre Stimme gegeben haben - mehr als der CDU.

Und da wird ernsthaft diskutiert, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen!

Popeye Offline



Beiträge: 207

06.09.2011 18:13
#2 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Entschuldigung, es ist furchtbar OT, aber lieber Zettel, hierzu möchte ich Ihnen herzlichst beglückwünschen!

http://www.freiheit.org/Thema-Oekoterror...975i/index.html

R.A. Offline



Beiträge: 8.171

06.09.2011 18:35
#3 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Zettel
Daß in MV die Neonazis wieder im Landtag sitzen, ist schlimm genug.


Den Medien schien es aber wesentlich wichtiger zu sein, daß die FDP erfolgreich aus dem Parlament gekegelt wurde ...

Zitat
Schlimmer ist aber, daß von den Erstwählern 15 Prozent ihnen ihre Stimme gegeben haben - mehr als der CDU.


Das finde ich eigentlich weniger schlimm. Wenn schon NPD-Stimmen, dann doch lieber von unerfahrenen Erstwählern, die halt altersbedingt auch gerne mal über die Stränge schlagen oder zu Provokationen neigen. Da ist auch zu hoffen, daß sie bald dazu lernen und vielleicht schon bei der nächsten Wahl demokratisch wählen.

Mich beunruhigen viel mehr Leute, deren Lebenserfahrung sich in einem gefestigten extremistischen Weltbild niedergeschlagen hat und die dauerhaft Nazis oder Kommunisten unterstützen.

Zitat
Und da wird ernsthaft diskutiert, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen!


Es gibt viele gute Argumente gegen die Herabsetzung des Wahlrechts. In dieser Frage sind wir uns wohl auch in der Ablehnung einig.

Aber das Wahlergebnis von M-V ist KEIN gutes Argument. Man kann schließlich nicht das Wahlrecht davon abhängig machen, wie eine Altersgruppe abgestimmt hat. Z. B. ja auch nicht den Rentnern das Wahlrecht entziehen, weil es im Osten da noch so viele Altkommunisten gibt.

Dagny Offline



Beiträge: 1.096

06.09.2011 19:03
#4 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Wer alt genug ist, das Vaterland mit der Waffe zu verteidigen (18) sollte auch alt genug sein, wählen zu dürfen (früher 21).
Wer mit 16 noch keinen Schnapps trinken darf und nicht rauchen darf, sollte auch nicht wählen dürfen.

FAB. Offline



Beiträge: 523

06.09.2011 19:06
#5 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Zettel
Und da wird ernsthaft diskutiert, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen!

Das geht natürlich garnicht, und im übrigen fordere ich wiederum die Methode Heinlein.

____________________________________________________
"I want my republic back!"

patzer Offline



Beiträge: 359

06.09.2011 19:15
#6 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Ja,Ja schon interessant,dass Heinlein wieder modern wird.Ich möchte allerdings darauf hinweisen,dass er eigentlich ein Erzliberaler war.
Im Übrigen gibt es als Wahlrechtsvorbild die uralten Athener Methoden sowie,für die moderner eingestellten unter uns,das preußische Dreiklassenwahlrecht.Beide Systeme haben so etliches für sich.

C. Offline




Beiträge: 2.639

06.09.2011 20:04
#7 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Dagny
Wer alt genug ist, das Vaterland mit der Waffe zu verteidigen (18) sollte auch alt genug sein, wählen zu dürfen (früher 21).
Wer mit 16 noch keinen Schnapps trinken darf und nicht rauchen darf, sollte auch nicht wählen dürfen.



Natürlich darf man mit 16 Schnapps trinken und rauchen, allerdings nicht in der Öffentlichkeit, macht aber nix, wählen ist auch geheim.
Ich finde übrigens zum Kringeln, dass ausgerechnet die Wähler der Piratenpartei freimütig ausplaudern, was sie gewählt haben, von einem Wahlgeheimnis haben sie anscheinend noch nichts gehört. Ansonsten bin ich der Meinung, dass jeder, der in Deutschland Steuern bezahlt auch wählen können sollte, auch wenn er erst 15 ist und keinen deutschen Pass hat.

http://www.iceagenow.com/ Cooling is the New Warming

Vogelfrei ( gelöscht )
Beiträge:

06.09.2011 20:33
#8 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Für mich sind die Wahlen in MV eigentlich eher ein Zeichen der Hoffnung: Immerhin 49 % der Wahlberechtigten haben keine der diversen sozialistischen Gruppierungen gewählt. Also wenn das kein Grund zur Freude ist?

~~~
Die zunehmende Armut, welche allenthalben beklagt wird, scheint mir zuvörderst geistiger Natur.

Blub ( gelöscht )
Beiträge:

06.09.2011 21:39
#9 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Lieber Zettel, ich finde es denkbar undemokratisch, jemandem das Anrecht auf das Wahlrecht abzusprechen, weil er "falsch" wählen würde. Man könnte das Wahlergebnis auch als Pro-Argument für die Absenkung sehen, da die Erstwähler nicht wie die Altwähler als braves Stimmvieh immer die gleichen ununterscheidbaren Parteien wählen. Letzteres ist sicher mehr im Sinne der Demokratie, wenn auch nicht unbedingt sinnvoll gewählt.

Es gibt sicher eine Reihe von Argumenten gegen die Absenkung, v.a. mangelnde Reife und mangelndes Verantwortungsbewusstsein, wenn sonst jede Verantwortung noch von Eltern getragen wird. Gleichzeitig rennt man hier in das Dilemma rein, dass man den meisten Wahlberechtigten auch nicht unbedingt alles zugestehen davon zugestehen würde. Ich finde eine Absenkung auf 16 tragbar, wenn auch grenzwertig.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

06.09.2011 22:19
#10 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Blub
Man könnte das Wahlergebnis auch als Pro-Argument für die Absenkung sehen, da die Erstwähler nicht wie die Altwähler als braves Stimmvieh immer die gleichen ununterscheidbaren Parteien wählen. Letzteres ist sicher mehr im Sinne der Demokratie, wenn auch nicht unbedingt sinnvoll gewählt.

Nein. Es ist nicht im Sinn der Demokratie, die Feinde der Demokratie zu wählen. Ob die roten oder die braunen, macht keinen Unterschied.

Vogelfrei ( gelöscht )
Beiträge:

06.09.2011 22:46
#11 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Zettel
Nein. Es ist nicht im Sinn der Demokratie, die Feinde der Demokratie zu wählen. Ob die roten oder die braunen, macht keinen Unterschied.


Wie schaffen Sie das? Ganz ehrlich, wie? Auf der einen Seite zeigen Sie sich nachgeradezu entsetzt ob der kollektiven Idiotie (von Ihnen als Besoffenheit wahrgenommen) und auf der anderen Seite singen Sie das hohe Lied auf die Demokratie, welche im Endeffekt doch nichts anderes als die Diktatur eben jener "besoffenen" Mehrheit darstellt. Insofern ist es doch nur konsequent, wenn im Zuge der immer radikaleren politischen Entscheidungen (Stichwort: alternativlos), von den wenigen verbliebenen tatsächlich abstimmenden "Bürgern" auch entsprechend extrem gewählt wird...

Grüße

~~~
Die zunehmende Armut, welche allenthalben beklagt wird, scheint mir zuvörderst geistiger Natur.

Llarian Offline



Beiträge: 6.870

06.09.2011 22:53
#12 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Ich finde das ziemlich undramatisch. Ob die Jugend nun aus Blödheit die NPD wählt oder aus der selben Dämlichkeit die SED oder die Grünen, wo ist der grosse Unterschied ? Problematischer fände ich es, wenn die Wähler um 30, die es besser wissen müssten, noch Nazis und Kommunisten wählten. Aber mit 18 sind eben noch jede Menge Menschen schlicht ungebildet, gerade was politische Ideen angeht. Das wächst sich dann bei den allermeisten raus.

Eine Bedrohung der Demokratie kann ich dadurch jedenfalls nicht sehen. Und ansonsten wurde das treffende oben bereits gesagt: Wenn die BRD der Meinung ist, dass man mit 18 in den Krieg ziehen darf, dann wird man wohl auch mit 18 wählen dürfen. Das die Schule in der Erklärung politischer Ideen gnadenlos versagt, ist nicht unbedingt die Schuld der Jugend.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

06.09.2011 23:15
#13 Freiheit, demokratischer Rechtsstaat, Extremismus Antworten

Zitat von Vogelfrei

Zitat von Zettel
Nein. Es ist nicht im Sinn der Demokratie, die Feinde der Demokratie zu wählen. Ob die roten oder die braunen, macht keinen Unterschied.


Wie schaffen Sie das? Ganz ehrlich, wie? Auf der einen Seite zeigen Sie sich nachgeradezu entsetzt ob der kollektiven Idiotie (von Ihnen als Besoffenheit wahrgenommen) und auf der anderen Seite singen Sie das hohe Lied auf die Demokratie, welche im Endeffekt doch nichts anderes als die Diktatur eben jener "besoffenen" Mehrheit darstellt. Insofern ist es doch nur konsequent, wenn im Zuge der immer radikaleren politischen Entscheidungen (Stichwort: alternativlos), von den wenigen verbliebenen tatsächlich abstimmenden "Bürgern" auch entsprechend extrem gewählt wird...


Lieber Vogelfrei,

ich danke Ihnen für diesen Beitrag, weil er mir die Gelegenheit gibt, etwas klarzustellen, was ich offenbar in meinen Artikeln nicht deutlich genug zum Ausdruck bringe; vielleicht sollte ich es einmal eigens thematisieren:

Es ist ein fundamentaler Unterschied, ob man Fehlentwicklungen innerhalb dieses demokratischen Rechtsstaats konstatiert, oder ob man diesen demokratischen Rechtsstaat selbst in Frage stellt.

Die Bundesrepublik Deutschland ist der beste Staat, den es jemals in Deutschland gegeben hat. Dies ist ein demokratischer Rechtsstaat mit allen seinen Merkmalen; ich habe das schon mehrfach aufgeschrieben und erspare mir das jetzt.

Extremisten wollen diesen Staat vernichten. Ich sehe diese Extremisten als meine Feinde an, wobei es mir vollkommen egal ist, ob sie rot oder braun angepinselt sind oder islam-grün. Die Gemeinsamkeiten zwischen den braunen und den rotlackierten Faschisten sind groß, und im antidemokratischen Denken unterscheiden sich auch Islamisten nicht von ihnen. Das sind Unterschiede wie der zwischen Mafia und Camorra.



Ja, ich bin entsetzt über die kollektive Besoffenheit beim "Ausstieg". Sie zeigt, daß auch nach mehr als sechzig Jahren, in denen die Deutschen nun in diesem guten, demokratischen Staat leben, noch immer nicht ein Grundübel der deutschen Tradition überwunden ist: Dieses dumpfe Gemeinschaftsgefühl, das Wilhelm zwo in die Worte gefaßt hat "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche" und ohne das weder der rote noch der braune Sozialismus möglich gewesen wären.

Ich bin da wesentlich von Ralf Dahrendorf geprägt, in dessen Vorlesungen ich als Student in Tübingen gewesen bin. Seine Kernaussage war, daß in einer freien Gesellschaft der Konflikt, der Gegensatz der Meinungen etwas Positives ist. Das hat damals viel Staunen erregt. Es ist die Grundüberzeugung jedes Liberalen.

Wenn ich eine "Meckerecke" schreibe, wenn ich in anderen Artikeln etwas scharf kritisiere (etwa in den Serien "Deutschland im Öko-Würgegriff" und "Kleines Klima-Kaleidoskop"), dann tue ich das vor allem deshalb, weil ich in den betreffenden Bereichen zu wenig Meinungsvielfalt sehe. Es geht mir darum, gegen dieses Einheitsdenken anzuschreiben.

Extremisten sind die Einheitsdenker kat' exochen. Wenn ich für mehr Vielfalt der Meinungen eintrete, dann ist das immer auch ein Stück Eintreten gegen den Extremismus.

Herzlich, Zettel

energist Offline




Beiträge: 322

07.09.2011 00:00
#14 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Dagny
Wer alt genug ist, das Vaterland mit der Waffe zu verteidigen (18) sollte auch alt genug sein, wählen zu dürfen (früher 21).
Wer mit 16 noch keinen Schnapps trinken darf und nicht rauchen darf, sollte auch nicht wählen dürfen.



Liebe Dagny, da haben Sie sich nun aber selbst ins Bein geschossen: das Wehrtauglichkeitsalter liegt in Deutschland bei 17. Mit Ausnahmegenehmigung ist man auch mal ein Jahr früher dabei.

Frank Böhmert Offline




Beiträge: 927

07.09.2011 13:05
#15 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Zettel
Nein. Es ist nicht im Sinn der Demokratie, die Feinde der Demokratie zu wählen. Ob die roten oder die braunen, macht keinen Unterschied.


Mich freut ganz naiv jeder Erstwähler, d.h. jeder volljährig Gewordene, der überhaupt wählen geht. Wenn er dann Parteien wählt, die am Außenrand des erlaubten Spektrums herumkratzen, soll er. Ausdrückliche Feinde der Demokratie gehören verboten und werden es über kurz oder lang ja auch, alle anderen toleriere ich gerne.

Frank Böhmert Offline




Beiträge: 927

07.09.2011 13:10
#16 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von FAB.

Zitat von Zettel
Und da wird ernsthaft diskutiert, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen!

Das geht natürlich garnicht, und im übrigen fordere ich wiederum die Methode Heinlein.



Ja, es gibt viele hübsche Wahlrecht-Konzepte. Mir persönlich gefällt als Vater auch die Idee, Eltern zusätzlich über die Stimmen ihrer noch nicht wahlberechtigten Kinder verfügen zu lassen ...


-----

EDIT: Apropos Robert A. Heinlein, ich habe erst kürzlich wieder eines seiner alten Jugendbücher genossen, hier.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

08.09.2011 09:47
#17 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von Zettel
Daß in MV die Neonazis wieder im Landtag sitzen, ist schlimm genug. Schlimmer ist aber, daß von den Erstwählern 15 Prozent ihnen ihre Stimme gegeben haben - mehr als der CDU.

Und da wird ernsthaft diskutiert, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen!



Nun ja Rechte ohne Verantwortung, das ist doch gerade was unsere Parteien auszeichnet. Und das passt dieser Zug wie die Faust auf's Auge.

Vogelfrei ( gelöscht )
Beiträge:

08.09.2011 23:20
#18 RE: Freiheit, demokratischer Rechtsstaat, Extremismus Antworten

Werter Zettel,

recht herzlichen Dank für die nachdrückliche Darlegung Ihrer Position. Im Großen und Ganzen teile ich Ihre Auffassung - bis auf eines: Sie monieren, daß die Deutschen trotz 60 Jahren "bester Staat aller Zeiten" wieder in ihren alten Trott verfallen - ich behaupte, daß sie es gerade wegen dieser 60 Jahre tun - denn dies ist das Wesen einer Demokratie ohne Gegengewicht zur (gefühlten) Mehrheitsmeinung, wo erlaubt ist, was gefällt - hier: was Stimmen bringt, wird sich die hemmungs- und zunehmend schamlose Meute - zumindest vorläufig - durchsetzen.

Insofern halte ich es, wie gesagt, für ein durchaus positives Zeichen, wenn sich schon die Hälfte der Wahlberechtigten sagt: Da mach ich nicht mehr mit.

Grüße

~~~
Die zunehmende Armut, welche allenthalben beklagt wird, scheint mir zuvörderst geistiger Natur.

Erling Plaethe Offline




Beiträge: 4.660

09.09.2011 09:08
#19 RE: Zitat des Tages: 28 Prozent für Extremisten Antworten

Zitat von C.
Ansonsten bin ich der Meinung, dass jeder, der in Deutschland Steuern bezahlt auch wählen können sollte, auch wenn er erst 15 ist und keinen deutschen Pass hat.


Dieser Meinung bin ich auch, und denke, dass in dem Umkehrschluss das eigentliche Problem liegt.
Der Ausbau des Sozialstaats führt zu einer immer größer werdenden Gruppe von Abhängigen staatlicher Transferleistungen. Diese wählen selbstverständlich die Parteien, die den Sozialstaat für zu klein halten und die Transferleistungen eher ausweiten.
Ich glaube Toqueville war es, der diese Spirale dem Paradoxon der Demokratie zuordnete.
Es kann eine Tyrannei der Mehrheit entstehen bei der es keinen Regierungswechsel mehr gibt.

Nachtrag: Vieleicht war es auch John Stuart Mill, ich habe leider keine Zeit mehr nachzuschauen.

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