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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 1.308 mal aufgerufen
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Zettel Offline




Beiträge: 20.200

12.08.2007 00:45
Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten

Nein, keine Sorge, "Zettels Raum" wird nicht "Frau im Spiegel" Konkurrenz machen.

Aber wenn eine First Lady, die viele mit Jackie Kennedy verglichen haben, sich nicht nur einmal, sondern wiederholt seltsam benimmt, dann ist das ein politische Thema.

Die Marginalie, die ich dazu geschrieben habe, stützt sich auf Berichte des "Nouvel Observateur"; einen aktuellen aus den USA und die Titelgeschichte der vergangenen Woche.

Reader Offline



Beiträge: 803

12.08.2007 01:20
#2 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten


Ein Präsident besucht den anderen. Kein Staatsbesuch.
Beide Präsidentenfamilien sind hochoffiziell auf Urlaub.

Aus was immer für Gründen Frau Sarkozy nicht mitkommt, geht eigentlich niemanden was an, sollte Privatangelegenheit der Sarkozys sein (und der Klatschpresse, die hat schliesslich eine gewisse Verantwortung, ihre werte Leserschaft über die wirklich wichtigen Marginalien aufzuklären).

Warum sollten gar die Kinder mitgeschleppt werden? Die Bush-Zwillinge sind doch auch nicht bekannt dafür, in der Öffentlichkeit freiwillig zu erscheinen (ich erinnere mich an eine Episode, als Frau Bush akzeptieren musste, dass ihre Zwillinge in Flip-Flops und ungekämmt ins Präsidentenflugzeug stiegen, anders war es ihr wohl nicht möglich gewesen, ihre Süssen nach Europa mitzunehmen *smile*).

Ich habe in den heutigen Nachrichten von Frau Bush und den Bush-Zwillingen ürigens auch nichts gesehen.

Nichtsdestotrotz habe ich mich beim Lesen deiner heutigen Marginalie amüsiert. So ein bisschen Klatsch am Samstagabend wirkt entspannend! Cute fand ich die Behauptung, Madame sei "nicht geschminkt, nicht frisiert" erschienen. Hätte gerne mehr darüber erfahren: War Herr Sakozy geschminkt? Was heisst hier "unfrisiert", nur mit der Bürste durchs Haar? Herr Sarkozy frisch vom Frisör, toupiert, etc.?

Schönen Abend nach Deutschland!

-

Libero Offline



Beiträge: 393

12.08.2007 07:28
#3 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten

Lieber Herr Zettel

1. ihr Mann wurde zum Präsidenten Frankreiches gewählt. Wieso müssen die Familien der Gewählten oder Kandidaten ins Rampenlicht. War das bei Konrad Adenauer, bei Ludwig Erhard der Fall?

2. Es ist wohl eine sehr ungewöhnliche Ehe, in der sich beide ungewöhnlich verhalten

Cécilia Sarkozy
http://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A9cilia_Sarkozy

3. Der Vater hieß Andre Ciganer und war kein Roma, die ungewöhnlich selten aus Großgrundbesitzerfamilien im russischen Reich stammen. Auch wenn die Umgebung von Odessa sehr kosmopolitisch war.

4. Ich kann es mir auch nicht vorstellen, daß es der einzige Sohn des Isaac Albeniz 1943, zur Zeit Francos zuließ, daß ein Nachkomme von Zigeunern seine Tochter heiratete.

Herzlichst
Libero

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

12.08.2007 08:47
#4 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten

Lieber Libero,

Zitat von Libero
1. ihr Mann wurde zum Präsidenten Frankreiches gewählt. Wieso müssen die Familien der Gewählten oder Kandidaten ins Rampenlicht. War das bei Konrad Adenauer, bei Ludwig Erhard der Fall?

Bei Adenauer schon. Der war ja, als er Kanzler wurde, schon verwitwet. Die Rolle der First Lady übernahm seine Tochter Libeth Wehrhahn.

"Müssen" sie, die Familien? Nein, sie müssen nicht. Nur ist es Usus. Vermutlich ist das ein monarchisches Element in den modernen Demokratien.

Joachim Sauer hat sich dem lange konsequent entzogen; er war ja noch nicht einmal anwesend, als seine Frau zur Kanzlerin gewählt wurde. Die einzige Ausnahme war für ihn zunächst Bayreuth.

Inzwischen scheint er an der Rolle einer männlichen First Lady Gefallen zu finden. Nicht nur beim Barbecue in MeckPomm, sondern kürzlich ja auch in Brüssel, wo er als Hahn im Korbe mitten unter all den First Ladies sehr vergnügt wirkte.

In Antwort auf:
2. Es ist wohl eine sehr ungewöhnliche Ehe, in der sich beide ungewöhnlich verhalten


Ja, zweifellos. So, wie Cécilia Sarkozy eine sehr ungewöhnliche Frau ist.
In Antwort auf:
3. Der Vater hieß Andre Ciganer und war kein Roma, die ungewöhnlich selten aus Großgrundbesitzerfamilien im russischen Reich stammen. Auch wenn die Umgebung von Odessa sehr kosmopolitisch war.

Ob er Roma war, weiß ich nicht. Jedenfalls war er - ich verlasse mich da auf den "Nouvel Observateur", dessen Informationen immer außerordentlich zuverlässig sind - Zigeuner. Ein Zigeuner jüdischen Glaubens, der eigentlich Andrej hieß und der sich dann André nannte. Sophie des Déserts schreibt in dem verlinkten Artikel über die Begegnung der Mutter von Cécilia, Teresita, die sich später Diane nannte, mit ihrem Vater:
A 17 ans, après la guerre, la jeune Espagnole passe ses vacances à Biarritz. Un soir, Diane rencontre André. Il est juif, sans le sou; mais le ténébreux moustachu la transporte, il a traversé l'Europe à pied, voyagé au Venezuela avec Kessel, combattu dans la Résistance... C'est ce qu'il dit, personne ne connaît au juste son histoire. André parle peu, sur sa carte d'identité il aurait même donné une fausse date de naissance, 1905, au lieu de 1898, peut-être pour combler un peu les trente-cinq ans qui le séparent de sa belle. Cécilia a souvent présenté son père comme un Russe blanc. En réalité, André, qui s'appelait Aron, était tsigane, comme le signifie son nom "Ciganer". Sa famille, installée en Roumanie, a été massacrée dans les pogroms antisémites du début du siècle. Tout jeune, il aurait fui vers la Russie, avant de se réfugier en France puis en Amérique... A près de 50 ans, André le Tsigane pose ses valises auprès de la belle Teresita-Diane.

Mit 17 Jahren, der Krieg ist vorüber, verbringt die junge Spanierin ihre Ferien in Biarritz. Eines Abends trifft Diane André. Er ist Jude, hat keinen Pfennig in der Tasche; aber der finstere Schnurrbart betört sie, er hat Europa zu Fuß durchquert, ist mit Kessel nach Venezuela gereist, hat in der Résistance gekämpft ... Das sagt er jedenfalls, niemand kennt seine wahre Geschichte. André spricht wenig, auf seinem Personalausweis soll er sogar ein falsches Geburtsdatum angegeben haben, 1905 statt 1898, vielleicht, um ein wenig die fünfunddreißig Jahre zuzuschütten, die ihn von seiner Schönen trennen. Cécilia hat ihren Vater oft als einen Weißrussen dargestellt. In Wirklichkeit war André, der sich Aron nannte, Zigeuner, wie es sein Name "Ciganer" besagt. Seine Familie, die in Rumänien lebte, war bei einem der antisemitischen Pogrome am Anfang des Jahrhunderts einem Massaker zum Opfer gefallen. In ganz jungen Jahren sei er nach Rußland geflohen, bevor er nach Amerika floh, dann nach Frankreich ... Mit fast fünfzig Jahren läßt sich André bei der schönen Teresita-Diane nieder.

In Antwort auf:
4. Ich kann es mir auch nicht vorstellen, daß es der einzige Sohn des Isaac Albeniz 1943, zur Zeit Francos zuließ, daß ein Nachkomme von Zigeunern seine Tochter heiratete.

Das konnte er schlecht verhindern, denn er war tot. Teresitas Mutter war schwer depressiv. Teresita wurde von einer Art Hauslehrer erzogen. Auch das entnehme ich dem Artikel von Sophie le Désert.

Herzlich, Zettel

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

12.08.2007 09:02
#5 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten

Dear Reader,

Zitat von Reader
Ein Präsident besucht den anderen. Kein Staatsbesuch.
Beide Präsidentenfamilien sind hochoffiziell auf Urlaub.

Ja, das stimmt. Auch Bushs Abstecher nach MeckPomm war ja kein Staatsbesuch, wenngleich einen Tick offizieller als jetzt der Barbecue in Kennebunkport.
In Antwort auf:
Aus was immer für Gründen Frau Sarkozy nicht mitkommt, geht eigentlich niemanden was an, sollte Privatangelegenheit der Sarkozys sein (und der Klatschpresse, die hat schliesslich eine gewisse Verantwortung, ihre werte Leserschaft über die wirklich wichtigen Marginalien aufzuklären).

Jaja, dear Reader. Ich habe dieses Admonitum ja antizipiert und deshalb darauf hingewiesen, daß ich der "Frau im Spiegel" (oder, für dich, "Lady's Home Journal" - gibt es das noch?) keinesfalls Konkurrenz machen will.

Privatangelegenheit ist aber halt nix, wenn man im Licht der Öffentlichkeit steht. Und Cécilia hat sich ja in dieses Licht geradezu gedrängt, als sie im Libyen für Frankreich verhandelt hat. Oder für ihren Mann, oder für wen auch immer. Jedenfalls ist sie spätestens seitdem eine public figure.
In Antwort auf:
Nichtsdestotrotz habe ich mich beim Lesen deiner heutigen Marginalie amüsiert. So ein bisschen Klatsch am Samstagabend wirkt entspannend!

Ja, so war das gedacht. Ich kann ja nicht immer nur über Stasi, Löcher in Shuttles und sonstige Unerfreulichkeiten schreiben.
In Antwort auf:
Cute fand ich die Behauptung, Madame sei "nicht geschminkt, nicht frisiert" erschienen. Hätte gerne mehr darüber erfahren: War Herr Sakozy geschminkt? Was heisst hier "unfrisiert", nur mit der Bürste durchs Haar? Herr Sarkozy frisch vom Frisör, toupiert, etc.?

Tja, da müßten wir die Autorin fragen, Sophie des Déserts. Sie muß wohl Insider-Informationen haben. Mir wäre sowas nicht aufgefallen, aber Frauen achten halt darauf.

Sehr herzlich,

Zettel

Libero Offline



Beiträge: 393

12.08.2007 09:59
#6 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten
Lieber Herr Zettel

schon ein Nachteil, wenn man kein französisch mehr beherrscht. Ciganer heißen auch andere Menschen. Der Mann hieß wohl ursprünglich Aron Chouganov, aber wer will das bei der Herkunft aus der Umgebung von Odessa? mit einer solchen Bestimmheit sagen können. Das wäre nicht der erste Mensch, der sich eine andere Identität aufbaute. Ist eigentlich alles zusammen. Er entfloh den Rotgardisten. Das war eine Empfehlung für Spanien. Dann war er auch noch jüdischer und zigeunerischer Abkunft aus Rumänien. Das sieht mir alles sehr konstruiert und auf Wirkung berechnet aus.


Herzlichst
Libero
Zettel Offline




Beiträge: 20.200

12.08.2007 10:36
#7 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten
Lieber Libero,
Zitat von Libero
Das wäre nicht der erste Mensch, der sich eine andere Identität aufbaute.

Ja, das schreibt ja auch Sophie des Déserts, daß seine Herkunft im Dunklen liegt - als Gesellschaftsreporterin des "Nouvel Observateur", wie ihre Artikel vermuten lassen, eine Insiderin.

In Antwort auf:
Ist eigentlich alles zusammen. Er entfloh den Rotgardisten. Das war eine Empfehlung für Spanien.

Meines Wissens hat er nie in Spanien gelebt. Er hat, wie geschrieben, Teresita in Biarritz kennengelernt, und sie zog dann zu ihm nach Paris, wo die beiden ein Pelzgeschäft aufmachten. Davon und von den Tantiemen des alten Isaac lebte man sehr kommod.
In Antwort auf:
Dann war er auch noch jüdischer und zigeunerischer Abkunft aus Rumänien. Das sieht mir alles sehr konstruiert und auf Wirkung berechnet aus.

Mag sein. Allerdings scheint er selbst sich als Weißrusse dargestellt zu haben. Daß er Zigeuner war, hat Sophie des Déserts recherchiert, soweit ich das verstehe.

Sei dem, wie dem sei, lieber Libero. So wahnsinnig wichtig ist das ja nicht.

Interessant ist es nur, weil diese etwas undurchsichtigen Familienverhältnisse vielleicht, teilweise, erklären können, warum sich die First Lady so kapriziös benimmt.



Noch ein paar Infos über Cécilia Sarkozy:

Sie wuchs in Paris auf, betreut von einer spanischen Kinderfrau, und spricht deshalb Spanisch so gut wie Französisch. Höhere Tochter, erzogen im Elite-Lyzeum der Soeurs de Lübeck im 16. Arrondissement, der feinsten Gegend von Paris. Mit 17 brennt sie mit einem jungen Mann durch - pikanterweise dem Sohn des Inhaber jenes Restaurants "Fouquet's", das sie jetzt für die Siegesfeier ihres Mannes aussuchte!

Dann wird sie Fotomodell in den USA, will einen Fotografen heiraten, bläst das aber drei Wochen vor der Hochzeit wieder ab. Sie heiratet dann einen reichen Franzosen. Auf der Hochzeit hält der junge Bürgermeister von Neuilly eine Festrede und verliebt sich in sie. Er ist verheiratet, aber nun will er Cécilia haben. Er hofiert sie, schickt ihr Blumen, das ganze Programm. Vier Jahre lang, von 1984 bis 1988.

Dann hat er sie soweit, seine Cécilia, der junge Bürgermeister Nicolas Sarkozy. Sie verbandelt sich mit ihm. Geheiratet wird allerdings erst 1996.

Tja, lieber Libero, das sind so Geschichten, die das Leben schreibt.

Herzlich, Zettel
Turbofee Offline



Beiträge: 329

12.08.2007 10:43
#8 Fragen Sie Frau Regina! Antworten
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Libero Offline



Beiträge: 393

12.08.2007 10:53
#9 RE: Fragen Sie Frau Regina! Antworten

In Antwort auf:
Für einen Mann kann es mitunter recht reizvoll sein, eine solche Frau zu haben, denn mit ihr wird es nie langweilig.


Ansichtssache Turbofee, es ist amüsant für Monate, aber anstrengend für Jahre.

Herzlichst
Libero

M.Schneider Offline



Beiträge: 672

13.08.2007 09:08
#10 RE: Marginalie: Die seltsamen Eskapaden der Cécilia Sarkozy Antworten

Lieber Zettel

Dann will ich zu diesem Thema auch noch meinen Senf dazu geben.

Wenn jemand vier Jahre lang einer Frau hinterher läuft, dann macht er sich damit zum Affen, bekommen hat er dann fataler Weise keine Frau, sondern eine selbstherrliche Zicke mit Divaallüren, die gar nicht daran denkt ihren Mann zu unterstützen.

Sie ist beim G8 Gipfel schon frühzeitig abgereist, leistet sich nun diese Eskapaden in Amerika, und sie hielt es nicht mal für nötig ihren eigenen Mann zu wählen.
Kurz gesagt, mit so einer Frau, kann Herr Sarkozy mit seiner neuen Aufgabe nichts werden.

Übrigens war die Ehe durch außereheliche Eskapaden der Dame vor zwei Jahren schon mal fast am Ende.
Damals brannte sie mit einem Werbemanager in die Vereinigten Staaten durch. Sarkozy habe sich damals 100 Tage Zeit gegeben, um seine Frau zurückzugewinnen, heißt es.


Herzliche M. Schneider

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