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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 6 Antworten
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tekstballonnetje Offline



Beiträge: 235

25.02.2013 14:34
Heule, heule Gänschen Antworten

Heule, heule Gänschen

Zitat
Denn Behr bestreitet, was die Gewerkschaften seit Jahrzehnten predigen. Erstens: Die Gewalt gegen Polizisten wird immer schlimmer. Zweitens: Die finanzielle Not der Polizei wird immer größer. Alles ein großes, heulendes Elend. Behr versteht, dass Polizisten Sorgen haben. Hat ja schließlich jeder. Was ihn ärgert, ist das permanente Jammern der Gewerkschaften. Wer dauernd alle Welt auf seine Opferrolle hinweise, würde eben wie ein Opfer behandelt. Niemand will sich einem Loser unterordnen, erst recht nicht, wenn der dafür bezahlt wird, stark zu sein.

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

25.02.2013 15:10
#2 RE: Heule, heule Gänschen Antworten

Bin ich der einzige, der sich wundert, in welchem Stil Artikel in der FAS verfasst (oder sollte man angemessenerweise sagen: verzapft?) werden?

--
L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s'efforce de vivre aux dépens de tout le monde. (Frédéric Bastiat)
Je länger das Dritte Reich tot ist, um so stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen. (Johannes Gross)

Yossarian Offline




Beiträge: 99

25.02.2013 16:12
#3 RE: Heule, heule Gänschen Antworten

Zitat
Bin ich der einzige, der sich wundert, in welchem Stil Artikel in der FAS verfasst (oder sollte man angemessenerweise sagen: verzapft?) werden?



Nein, ich habe mein Abo schon vor einiger Zeit gekündigt, muss die FAS aber noch bis zum April "lesen". Die wirklich sehr netten und kompetenten Mitarbeiter des FAZ-Aboservice waren erstaunlicherweise über die Begründung meiner Kündigung nicht wirklich überrascht, die FAS ist leider nicht mehr lesbar. Irgendwann vorletztes Jahr hat sich da ein Wechsel in der journalistischen Qualität vollzogen , der mich in die Kündigung trieb.

Wen die FAS als Leser ansprechen will ist mir schleierhaft, vielleicht Menschen, die die Zeit gekündigt haben, oder Süddeutsche-Leser?

Ich sehe schwarz für die Printmedien in D. Da kann dann nur noch eine Printmedien-Demokratieabgabe helfen irgendwann.

Yossarian

Solus Offline



Beiträge: 384

25.02.2013 16:36
#4 RE: Heule, heule Gänschen Antworten

Zitat von Rayson im Beitrag #2
Bin ich der einzige, der sich wundert, in welchem Stil Artikel in der FAS verfasst (oder sollte man angemessenerweise sagen: verzapft?) werden?

Der Stil ist in dem Fall hier wenigstens einmal angemessen.

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

25.02.2013 17:11
#5 RE: Heule, heule Gänschen Antworten

Zitat von Solus
Der Stil ist in dem Fall hier wenigstens einmal angemessen.

Sehe ich anders. Ich halte solch einen Stil nirgendwo für angemessen. Vielleicht höchstens noch in einem klar als Kommentar gekennzeichneten Beitrag oder in einem Blog. Aber Journalismis geht anders.

--
L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s'efforce de vivre aux dépens de tout le monde. (Frédéric Bastiat)
Je länger das Dritte Reich tot ist, um so stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen. (Johannes Gross)

Solus Offline



Beiträge: 384

25.02.2013 17:23
#6 RE: Heule, heule Gänschen Antworten

Zitat von Rayson im Beitrag #5

Zitat von Solus
Der Stil ist in dem Fall hier wenigstens einmal angemessen.
Sehe ich anders. Ich halte solch einen Stil nirgendwo für angemessen. Vielleicht höchstens noch in einem klar als Kommentar gekennzeichneten Beitrag oder in einem Blog. Aber Journalismis geht anders.


Da musste ich den Artikel doch nocheinmal ansehen und stelle fest, er ist tatsächlich nicht als "Kommentar" oder "Meinung" gekennzeichnet.
Ich korrigiere mich: Er ist der Sache angemessen, aber neutrale Berichterstattung ist das nicht. Würde natürlich getrennt gehören in einen Artikel zur Sache und einen bewertenden Kommentar. Oder meinetwegen in einen Bericht und darunter mit klar gekennzeichnetem Anfang dem Kommentar.

Dagny Offline



Beiträge: 1.096

25.02.2013 19:26
#7 Unerwartet... Antworten

Beim Lesen der Überschrift und der ersten Zeilen hätte ich gedacht, dass der Fall einer Münchnerin behandelt wird, die - soweit die Fakten - in einer Polizeiwache körperliche Gewalt erfuhr. Sei es, weil sie selber randalierte oder sei es, weil die Beamten weit über das nötige Maß hinaus körperlichen Zwang ausübten.
Der Fall war zwar in der lokalen Presse, hat es aber offenbar nicht zum Lehrstuhl für Polizeiwissenschaft gebracht.

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