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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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Dieses Thema hat 9 Antworten
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Doeding Offline




Beiträge: 2.612

05.03.2014 08:34
Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Der hier zum Ausdruck kommende Streit zu den Außenhandelsüberschüssen der Bundesrepublik schwelt ja schon länger. Es fällt mir schwer, dies einzuordnen, daher meine Frage an alle, die sich damit auskennen:

1. Ist das reklamierte "Wirtschaftliche Gleichgewicht" wieder letztlich so eine sozialistische Idee, die Wettbewerb zwischen Ländern behindern soll á la Länderfinanzausgleich? Sind die Überschüsse eines Landes wirklich kausal ("auf Kosten von")mit den Defiziten anderer Länder verknüpft?
2. Sind solche Überschüsse wirklich schädlich, und wenn ja, für wen?
3. Sind die zu hörenden Forderungen, Deutschland solle "einfach mal" weniger ex- oder mehr importieren so bescheuert wie sie auf den ersten Blick auf mich wirken?

Danke für eventuelle Antworten,

Herzliche Grüße,
Andreas

Solus Offline



Beiträge: 384

05.03.2014 09:11
#2 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Stellen Sie sich einfach die Länder als Menschen vor. Auch wenn das den Sachverhalt etwas stark vereinfacht.

Aber um auf Ihre erste Frage direkt zu antworten, nein, eher keine sozialistische Idee. Ein Vergleich bietet sich viel eher mit dem Merkantilismus an.

Frank2000 Offline




Beiträge: 3.261

05.03.2014 09:35
#3 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Doch, natürlich ist das eine Verteilungsfrage. Würde es in der EU noch Marktwirtschaft geben, dann wäre das Problem keins. In einer Marktwirtschaft wäre Geld auch nur ein Produkt und der Preis des Geldes würde schwanken. Würde ein Land in erheblichem Ausmaß mehr Geld importieren oder exportieren als sinnvoll, dann würde sich die Wechselkurse anpassen. Da das nicht geht, konzentriert sich der Reichtum in Deutschland.

Mit der Planwirtschaft ist das eben so eine Sache. Kaum hat man an der einen Seite die Rohrleitung geflickt, platzt das Verteilungssystem an der nächsten Stelle.

Verknappt gesagt: wenn man die Prämisse akzeptiert, dass die EU planwirtschaftlich arbeitet, dann ist der Außenhandelsüberschuss tatsächlich ein Problem. Denn das in Deutschland gesammelte Geld müsste den Deutschen wieder weggenommen und verteilt werden, damit wieder alle sich Produkte kaufen können. Dieses Geld-wegnehmen (was ja schon in großem Umfang stattfindet), findet Deutschland aber auch nicht so gut.

Oder noch kürzer gesagt: die EU hätte nichts dagegen, wenn wir quasi im Alleingang den Wohlstand Europas erwirtschaften; wir müssten nur akzeptieren, dass dieser Wohlstand auf die eine andere andere Weise an alle verteilt wird.

Ach ja, noch eine Nebenbemerkung: es sollte klar sein, dass die Pläne der EU (Deutschland kappt künstlich seinen Export und erhöht künstlich den Import) rechtssystematisch gar nicht machbar ist. Weder kann man den deutschen Firmen verbieten zu verkaufen, noch den anderen Ländern verbieten zu kaufen. Noch viel weniger kann man die Konsumenten zu zwingen, ein bestimmtes Produkt zu bevorzugen. Das ganze läuft also entweder auf a) verzerrten Staatskonsum oder b) Verzerrung der Marktpreise hinaus. In beiden Fällen ist mit Wohlstandsverlusten zu rechnen. Der Kuchen insgesamt wird also kleiner.

Doeding Offline




Beiträge: 2.612

05.03.2014 19:07
#4 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Zitat von Frank2000
Doch, natürlich ist das eine Verteilungsfrage. Würde es in der EU noch Marktwirtschaft geben, dann wäre das Problem keins. In einer Marktwirtschaft wäre Geld auch nur ein Produkt und der Preis des Geldes würde schwanken. Würde ein Land in erheblichem Ausmaß mehr Geld importieren oder exportieren als sinnvoll, dann würde sich die Wechselkurse anpassen. Da das nicht geht, konzentriert sich der Reichtum in Deutschland.
[...]



Vielen Dank, lieber Frank; das deckt sich ja einigermaßen mit meiner laienhaften Einschätzung. Irgendwo habe ich heute übrigens gelesen (finde die Quelle leider nicht mehr), daß nun auch die Bundesregierung die Überschüsse der eigenen(!) Wirtschaft kritisiere. Zu der Meldung abgebildet war Sigmar Gabriel, wer sonst?

Herzliche Grüße,
Andreas

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

06.03.2014 15:30
#5 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Ständige Exportüberschüsse (besser: Leistungsbilanzüberschüsse, weil auch Dienstleistungen Güter sind) sind, wie ich auch schon twitterte heute, keine Frage von Stärke, sondern von Dummheit. Mit jedem Leistungsbilanzüberschuss baut ein Land Forderungen gegenüber dem Ausland auf, in der Hoffnung, dieses möge ihm später etwas in gleicher Höhe Werthaltiges zurückliefern. Da Deutschland aber einen Überschuss an den anderen reiht, sieht es so aus, als verzichteten wir auf die Gegenleistungen. Und dann passiert eben genau das, was immer noch latent droht: Wir müssen die Forderungen, die sich z.Zt. indirekt in der Bilanz der EZB und diverser Rettungsschirme befinden oder direkt in den Bilanzen schwachbrüstiger Banken, einfach so abschreiben. In Höhe dieser Verluste hat Deutschland dann einfach Güter ans Ausland verschenkt, wäre also aus höchstsolidarischer EU-Sicht eher zu loben und zu preisen denn zu tadeln...

Dass die Sozis so auf diesen Überschusszug aufspringen, ist in deren Vulgärkeynesianismus begründet. Die Forderung lautet dann üblicherweise, man müsse den Binnenkonsum ankurbeln, und zwar durch so segensreiche Dinge wie höhere Löhne oder im engeren Sinn auch staatlich festgelegte, hohe Mindestlöhne. Diese Ideen sind von vorn bis hinten theoretisch und empirisch so weit weg vom Schuss, dass selbst der schärfste Leistungsbilanzüberschuss-Kritiker sind von ihnen mit Grausen abwenden müsste. Ich nenne nur ein paar Stichpunkte: Investitionen anyone? Lohnniveau oder Lohnsumme? Und last but not least: Erst mit dem Euro eine für deutsche Verhältnisse massiv unterbewertete Währung einführen und sich dann über die Folgen beschweren...

--
L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s'efforce de vivre aux dépens de tout le monde. (Frédéric Bastiat)
Je länger das Dritte Reich tot ist, um so stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen. (Johannes Gross)

monty Offline



Beiträge: 75

06.03.2014 19:38
#6 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Zitat von Rayson im Beitrag #5
Ständige Exportüberschüsse (besser: Leistungsbilanzüberschüsse, weil auch Dienstleistungen Güter sind) sind, wie ich auch schon twitterte heute, keine Frage von Stärke, sondern von Dummheit. Mit jedem Leistungsbilanzüberschuss baut ein Land Forderungen gegenüber dem Ausland auf, in der Hoffnung, dieses möge ihm später etwas in gleicher Höhe Werthaltiges zurückliefern. Da Deutschland aber einen Überschuss an den anderen reiht, sieht es so aus, als verzichteten wir auf die Gegenleistungen.

Ich habe dies nun schon öfter gelesen, verstehe es aber als Nicht-VWLer trotzdem nicht. Meine Grundannahme ist, dass Handel im wesentlichen zwischen privaten Unternehmen stattfindet. Außerdem, dass die Leistungen unmittelbar bezahlt werden und nicht auf Kredit ausgegeben werden. Unter diesen Annahmen verstehe ich nicht, wie ein Exportüberschuss Deutschlands dazu führen kann, Forderungen gegenüber anderen Ländern aufzubauen.
Ich würde mich freuen, wenn mir dies jemand hier erläutern könnte.

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

06.03.2014 21:48
#7 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Zitat von monty im Beitrag #6
Ich würde mich freuen, wenn mir dies jemand hier erläutern könnte.
Ich versuche es mal von zwei Seiten.

1. Leistungsbilanzüberschuss heißt, man hat mehr Güter exportiert als importiert. Dadurch entsteht eine DIfferenz, die notwendigerweise nur durch eine Kapitalbewegung ausgeglichen werden kann. Richtig: Wenn ich eine Ware von Land A nach Land B exportiere, dann bekomme ich dafür Geld. Aber was ist Geld? Eine Bank in Land B überweist Euros nach Land A. Bei der Bank in Land B entsteht eine Verbindlichkeit, bei der Bank in Land A eine Forderung (vergessen wir für diesen Zweck mal die ganze Target-Problematik, die nur den Mechanismus komplizierter macht, aber nichts am Prinzip ändert). Voilà! Die Bank in Land A kann dieser Forderung innerhalb des eigenen Bankensystems nach Belieben weiterreichen, aber am Ende steht immer jemand in Land A, der sie dann hält.

Wenn in selber Höhe von Land B nach Land A exportiert wird, passiert das Umgekehrte. Insgesamt gleichen sich die Salden dann aus - immer aus Ländersicht. Passiert das nicht, bleibt die Forderung bestehen. Ergebnis: Kapitalexport von A nach B.

2. Es heißt zwar "money talks, bullshit walks", aber es heißt auch "Geld kann man nicht essen." Letztlich entsteht Wohlstand nicht durch Gelddrucken, sondern durch Produktions- und Tauschprozesse mit realen Gütern. Wenn ich einen Überschuss an Gütern von Land A nach Land B exportiere, bekomme ich von Land B nur bedruckte Scheinchen. Die erhalten erst dann einen Wert, wenn Land B entsprechend wertvolle Güter dafür liefert. Dass ich die Scheinchen im Inland für Güterkäufe verwenden kann, bedeutet auf Länderebene nur, dass der Schwarze Peter zu dem Anderen gewandert ist, dem ich dann im gleichen Wert Güter abgenommen und im Gegenzug Versprechungen des Landes B auf zukünftige Lieferungen übergeben habe. Diese Versprechungen nennt man Kapitalexport.

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dirk Offline



Beiträge: 1.538

07.03.2014 23:43
#8 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Ich stimme Frank weitgehend zu. Da ist etwas Wahres dran, aber nur wenn man sich auf die Prämissen der EU einlässt. Das einzige, was ich an seinem Kommentar bemängele, ist, dass er meinen Unmut nicht korrekt wieder gibt. :-)

Der fängt schon bei der Verwendung des Begriffs „Aussenhandelsungleichgewicht“ als Übersetzung von „Trade Imbalance“ an. Nun ist darunter etwas ganz anderes gemeint als das was Ökonomen unter Gleichgewicht („Equilibrium“) verstehen. Ein Equilibrium ist mehr oder weniger das Ergebnis der Marktkräfte (so dass sich alle übrigen Kräfte aufheben). Das Wort Aussenhandelsungleichgewicht suggeriert aber, dass hier etwas aus den Fugen geraten sei, dass der Markt aus irgendwelchen Gründen von selbst keine Situation herstellt, in der sich die Marktkräfte aufheben und er Hilfe von Aussen benötige. So als ob eine ausgeglichene Handelsbilanz das Optimum ist, worauf sich alle Marktteilnehmer, wenn sie nur nicht irgendetwas Mysteriöses daran hindern würde, einigen würden. Nun das Gegenteil ist der Fall: Die „Trade Imbalance“ ist das momentane ökonomische Gleichgewicht (Equilibrium).

Der zweite Punkt, der mich ärgert ist, dass Ursache und Wirkung durcheinander gebracht werden. Die Ursache ist, platt gesagt, die Griechen sind zu teuer, die Deutschen zu billig („zu billig/teuer“ meint hier: das kann nicht von Dauer sein). Normalerweise würde sich das über die Wechselkurse regeln. Da wir aber eine gemeinsame Währung haben und das in Frage zu stellen Nazi ist, muss die Anpassung anders erfolgen. Sprich Löhne und Preise werden in Deutschland tendenziell steigen und in Griechenland fallen. Der Weg auf dem das erfolgt, ist, dass Geld aus Griechenland ab- und Deutschland zufliesst. Hui, wie das? Na etwa durch Handelsüberschüsse. Das sogenannte Aussenhandelsungleichgewicht ist also genau einer der Wege auf dem die Marktwirtschaft die Ursache des Problems bereinigt.

Zum wahren Kern der Kritik. Wahr ist, dass es ein Problem gibt (Die Griechen sind zu teuer). Das würde normalerweise (bei flexiblen Wechselkursen) schnell gelöst werden können, in der Eurozone jedoch nur über langwierige Preisanpassungen. Die erfolgen unter anderem durch Kapital Ab- und Zuflüsse (e.g. Aussenhandelsungleichgewichte) . Sprich das Aussenhandelsungleichgewicht ist eine Art Messinstrument für das wirkliche Problem (nicht aber das Problem an sich, wie man in Brüssel zu glauben scheint). Wenn man das wirkliche Problem löst, dann verringern sich diese. Insofern könnte in der Tat jemand dafür sorgen, dass sich die Ungleichgewichte verringern. Und zwar die Griechen, in dem sie Ihre Preise und Löhne senken.

Das jedenfalls wäre die marktwirtschaftliche Lösung ( die Griechen senken Preise und Löhne, die Deutschen erhalten mehr Geld und als Reaktion steigen Löhne und Preise) . Die planwirtschaftliche sähe dagegen so aus wie es sich die EU Kommission wohl vorstellt. Löhne senken ist zu schwierig, aber stattdessen koennten die Deutschen diese und ihre Preise ja erhöhen.

Übrigens interessant dazu dass diese Logik zu Zeiten der Wiedervereinigung ganz anders gesehe wurde. Da hiess es schneller Lohnangleich und nicht höhere Löhne für die Wessis :-)
Wahr daran ist allerdings, dass es Preise und Deutschland Zukunft stärker steigen werden als in Griechenland. Wenn wir also in der Euro Zone im Schnitt 2% Inflation haben, dann wird sie in Deutschland eher bei 4% und im Rest bei 0% liegen. Und da ist auch nichts Schlechtes dran.

Frank2000 Offline




Beiträge: 3.261

08.03.2014 12:45
#9 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Zitat von dirk im Beitrag #8

...Die „Trade Imbalance“ ist das momentane ökonomische Gleichgewicht (Equilibrium).



Du hast mit Sicherheit auch VWL studiert. ;-)
Das mit der Inflation ist so eine Sache. Da wir eine gemeinsame Währung und im Prinzip freien Warenhandel haben, können sich auch die Preise nicht frei anpassen. Die Deutschen könnten ja die Waren günstiger in anderen EU-Ländern einkaufen, wenn sie dort billiger wären. Bleiben also nur die Löhne - und genau das will die Kommission ja auch: wir sollen die Löhne drastisch erhöhen. Das allerdings hebelt den Markt direkt an der nächsten Stelle aus: wir haben zur Zeit einigen Zuzug in Deutschland und außerdem auch eine erheblich Anzahl von Arbeitnehmern, die aus deutscher Sicht nicht optimal qualifiziert sind. Der Markt würde das dadurch regeln, dass der Lohn fällt, dadurch der Bedarf an Arbeitnehmern steigt und die schlecht qualifizierten Arbeitskräfte vom Markt aufgesaugt werden. Aber das will aj auch keiner - die Löhne werden künstlich hoch geholten und die schlecht qualifizierten Leute bleiben arbeitslos.

dirk Offline



Beiträge: 1.538

08.03.2014 13:43
#10 RE: Mal ne Frage an die studierten und nichtstudierten VWLer Antworten

Zitat
Du hast mit Sicherheit auch VWL studiert. ;-)


Ja. Und alles, was ich in dem Fach gelernt habe ist, dass man in diesem Fach nichts lernt. Oder anders gesagt es gibt drei Sorten ökonimischer Erkenntnise: triviale, irrelevante und falsche. :-)

Zitat von Frank2000 im Beitrag #9
und genau das will die Kommission ja auch: wir sollen die Löhne drastisch erhöhen. Das allerdings hebelt den Markt direkt an der nächsten Stelle aus:


In der Tat. Denn auch in Deutschhland gibt es große Geographische, Bildungs und Branchenspezifische Unterschiede, für die sich am Markt jeweils andere Lohnanpassungen ergäben. Da zu differenzieren, kann keine Kommisions-Planstelle leisten. Zumal ein Teil ihrer Motivation auich in Augenwischerei bestünde. Denn wenn die Löhne aller Deutschen sich um X% erhöhen, dann auch die Preise. Real häten wir also kaum mehr in der Tasche - nur den Teil, den wir ggü. dem Ausland (e.g. Importe/Urlaubsreisen) gewinnen.

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