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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 16 Antworten
und wurde 1.724 mal aufgerufen
 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
R.A. Offline



Beiträge: 7.134

06.12.2017 11:47
Ein Schritt zum Frieden antworten

Alle reden von mehr Kriegsgefahr in Nahost - aber das Gegenteil ist richtig.

Krischan Offline




Beiträge: 314

06.12.2017 14:30
#2 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Lieber R.A.,

vielen Dank! Ich glaube, dass Ihre Deutung (Trump schafft Fakten) durchaus richtig ist, so soll es ja auch bei Kinden von Vorteil sein, sie ab und zu der Realität auszusetzen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die deutliche Zurückhaltung von Saudi Arabien und Ägypten, den Schwergewichten in der Region. Dass Russland schon im Frühjahr diesen Jahres Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkannt hat, ist der Medienmeute offenbar entgangen. Wenn zwei das gleiche tun, ists noch lange nicht dasselbe. Und wenn es den Arabern nur darum gehen würde, einen eigenen Staat zu haben, dann wäre der schon lange Realität.

Wobei ich eine Ein-Staaten-Lösung bevorzuge:
https://www.youtube.com/watch?v=uIEeiDjdUuU
Freundlichst,
Krischan

Deutsche Wurst - alles andere ist Käse.

R.A. Offline



Beiträge: 7.134

06.12.2017 17:21
#3 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von Krischan im Beitrag #2
Interessant ist in diesem Zusammenhang die deutliche Zurückhaltung von Saudi Arabien und Ägypten, ...

Absolut!
Eigentlich ist das schon länger zu beobachten. Die Palis haben ihren Status als nützliche Idioten der arabischen Staaten verloren. Sie sind nicht mehr nützlich, wenn die eigentliche Konflikte in der Region um ganz andere Fragen gehen.
Es ist eigentlich lächerlich, welch große Beachtung die lokalen Kleinprobleme der Palis in den westlichen Medien noch bekommen.

Ludwig Weimer Offline



Beiträge: 264

06.12.2017 22:08
#4 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

"Papst Franziskus hält es für eine schlechte Idee, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen wollen", lautete die zusammenfassende Meldung zur kirchlichen Politik.

Auch der amerikanische Präsident mag ein politisches Wahlversprechen eingelöst haben, aber seine Rede war überzeugender als das päpstliche Wort. Und er kann sich auf die Juden Amerikas und die Freikirchen verlassen.
Mich erinnert das Geschehen daran, dass seine (auch meine) Kirche zu wenig bei ihrer Wurzel in Jerusalem geblieben ist (ich denke an die in der Apostelgeschichte des Lukas geschilderte Frühkirche). Sie transferierte ihre Agentur für das Reich Gottes nach Rom und beerbte das Kaisertum.

Das Ergebnis ist in der Chiffre "Auschwitz" sichtbar: Dort war nicht 'Gott ohnmächtig', sondern die Christen haben ihre Brüder und ihre Wurzel verlassen.

Danke für den Beitrag!
Ludwig Weimer

Frank2000 Offline




Beiträge: 1.593

07.12.2017 01:10
#5 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Merkels Reaktion war nicht überraschend. Eine Schande - aber was ist von Merkel anderes zu erwarten.

___________________
Kommunismus mordet.
Ich bin bereit, über die Existenz von Einhörnern zu diskutieren. Aber dann verlange ich außergewöhnlich stichhaltige Beweise.

dari Offline




Beiträge: 180

07.12.2017 10:43
#6 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Wenigstens ein Staat in Europa tut es den USA gleich:

Zitat
Czech Republic announces it recognizes West Jerusalem as Israel's capital



http://www.jpost.com/Breaking-News/Czech...-capital-517241

Bezeichnend, dass es dazu anscheinend keine deutschsprachige Fundstelle gibt...

ffreiberger Offline




Beiträge: 89

07.12.2017 11:49
#7 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von dari im Beitrag #6
Bezeichnend, dass es dazu anscheinend keine deutschsprachige Fundstelle gibt...


Doch, doch, die WELT hat heute morgen davon in einem Zweizeiler berichtet:

Zitat
Tschechien schien das noch am Mittwochabend zu beherzigen und verkündete als erster EU-Mitgliedstaat auf der Web-Seite seines Außenministeriums, dass es ebenfalls Westjerusalem als Hauptstadt Israels anerkenne.


"Wie reziprok die Freundlichkeit ist, das sagt somit etwas aus über die Offenheit einer Gesellschaft; über die Freiheit, die in ihr herrscht."
Zettel

dari Offline




Beiträge: 180

07.12.2017 15:01
#8 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von ffreiberger im Beitrag #7
Zitat von dari im Beitrag #6
Bezeichnend, dass es dazu anscheinend keine deutschsprachige Fundstelle gibt...


Doch, doch, die WELT hat heute morgen davon in einem Zweizeiler berichtet:

Zitat
Tschechien schien das noch am Mittwochabend zu beherzigen und verkündete als erster EU-Mitgliedstaat auf der Web-Seite seines Außenministeriums, dass es ebenfalls Westjerusalem als Hauptstadt Israels anerkenne.



Ah, danke für den Hinweis. Zwei Zeilen? Immerhin...

Emulgator Offline



Beiträge: 1.931

07.12.2017 20:18
#9 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von Frank2000 im Beitrag #5
Merkels Reaktion war nicht überraschend. Eine Schande - aber was ist von Merkel anderes zu erwarten.
Von Merkel war es anders zu erwarten. Tatsächlich ist die Hauptstadtfrage unabhängig von der Frage der Zugehörigkeit ganz Jerusalems zu Israel, die Sache ist also nicht so heiß, wie sie gemacht wird. Jawohl: Die Hauptstadt eines Staates muß nicht Teil desselben sein:

Zitat
Berlin, Hauptstadt der DDR"



Berlin war nie völkerrechtlich Bestandteil der DDR sondern bis zum Inkrafttreten des 2+4-Vertrages im Viermächtestatus. Sollte Merkel als Zeitzeugin eigentlich wissen.

jana Offline




Beiträge: 334

08.12.2017 16:00
#10 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von Frank2000 im Beitrag #5
Merkels Reaktion war nicht überraschend. Eine Schande - aber was ist von Merkel anderes zu erwarten.


Nun, ich kann mich an - inzwischen leider längst vergangene - Zeiten erinnern, da Merkel eine ausgesprochen freundliche Haltung gegenüber Israel demonstrierte. Das war allerdings vor ihren diversen "Umfällen" bzw. 180°-Volten zu verschiedenen Themen.

Hinzu kommt inzwischen, dass es sich Deutschland mittlerweile gar nicht mehr leisten könnte, allzu israelfreundlich aufzutreten. Dafür haben wir inzwischen zu viele Neubürger hier, für die es ein Grund für eine Intifada auf deutschen Straßen wäre. Die braucht Tschechien (noch) nicht zu fürchten ...

Ludwig Weimer Offline



Beiträge: 264

08.12.2017 16:55
#11 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Vielleicht sollte man durch die Tagespolitik hindurch noch etwas tiefer schauen.
Warum bildet das Symbol Jerusalem einen solchen Anstoß?
Das immer noch lebende Ärgernis der Existenz der Juden hat der Dichter Werfel in der Nazi-Zeit einmal so beschreiben:

„Israel hat der Welt einen Gott geschenkt, ohne es selbst zu wollen. Es ist ein merkwürdiger Gott, ein Gott, der im aufreizendsten Widerspruch steht zu allen anderen Göttern vor ihm. Diese babylonischen, ägyptischen, griechischen Gottheiten gaben sich zufrieden mit den ihnen gewidmeten Opferdiensten und Mysterien, sie griffen sozusagen nicht über ihr Fach als Götter hinaus. Israels Gott hingegen greift unablässig über sein theologisches Fach hinaus. Er stellt das Menschentier auf den Kopf. Er ist ein ewiger Forderer. Da fordert er z. B. ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!‘ ‚Warum soll ich meinen Nächsten lieben‘, fragt das Menschentier im Naturzustand, ‚ich muss mich ja vor diesem bösen Kerl verteidigen und auf meiner Hut sein?‘
In seiner evangelischen Ausweitung wird Israels Gott noch paradoxer: ‚Liebe deine Feinde!‘, befiehlt er, ‚Verzeihe denen, die dich hassen! Wenn dich einer auf die rechte Backe schlägt, so reiche ihm die linke dar!‘ Das Menschentier blinzelt hilflos.
Zweitausend Jahre schon seufzt der natürliche Mensch, ‚der Mensch der Völker‘, der Goi unter diesem ihm aufgezwungenen Paradox des ewig unerfüllbaren ‚Du sollst – du sollst – du sollst‘. Er sehnt sich danach, das zu sein, was er ist, Natur, jenseits von Gut und Böse, spielend-schöpferische Kraft wie Meer und Wolken, Fluss und Gebirg. Die Wissenschaft kommt seiner dumpfen Rebellion zu Hilfe. Sie hat ihm die metaphysischen und theologischen Hemmungen aus dem Weg geräumt.
Es ist der gewaltigste Religionskrieg aller Zeiten, den die Menschheit gegen das zweitausendjährige Paradox führt, gegen den Geist, den biblischen Geist in all seinen Ausprägungen.“
(Franz Werfel, Zwischen oben und unten. Aus dem Nachlass hrsg. von Adolf Klarmann, München – Wien: ‎Langen Müller 1975, 334-336).

Daran wollte ich erinnern, zumal er mit dieser Deutung nicht alleine steht, auch Joseph Roth schrieb darüber, dass die neuen Heiden sich an den Juden und den Christen ärgern und beide ausrotten wollen, weil sie mit ihrer Ethik das Tier im Menschen überwinden wollen und überfordern würden.

Ludwig Weimer

ffreiberger Offline




Beiträge: 89

08.12.2017 17:54
#12 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von jana im Beitrag #10
Hinzu kommt inzwischen, dass es sich Deutschland mittlerweile gar nicht mehr leisten könnte, allzu israelfreundlich aufzutreten. Dafür haben wir inzwischen zu viele Neubürger hier, für die es ein Grund für eine Intifada auf deutschen Straßen wäre. Die braucht Tschechien (noch) nicht zu fürchten ...


Gerade dieses Duckmäusertum ist es doch, was uns diese ganze Chose überhaupt eingebrockt hat. An der Spitze ist eine Elite, die nichts mehr scheut als Verantwortung zu übernehmen, aber unbedingt an den Fleischtöpfen bleiben will. Das Weltenrettertum, diese Verweiblichhung der Politik führt zu diesem ganzen Dilemma. Zettel beschrieb einmal Mutter Staat. Ein Staat, der sich in die Privatangelegenheiten seiner Bürger einmischt und sich um die selbst definierten Unbeholfenen kümmern will. Darin steckt viel wahres. Ich glaube inzwischen, um im Bild zu bleiben, es handelt sich nicht um die Mutter sondern die vermeintlich beste Freundin Staat. Eine Freundin, die immer nur das Beste für jedermann will. Bei Gefahr hilft sie bereitwillig den hinzukommenden Bedrückten, Schwachen und Verfolgten bis hin zur Selbstüberforderung. Ist die Gefahr aber dann doch plötzlich und unerwartet größer als gedacht, dann wechselt sie die Strategie hin zum beschwichtigen.

Ein Vater handelt anders. Er lehrt und befähigt seine Kinderlein selbst Verantwortung zu übernehmen. Und bei Gefahr fängt er an zu kämpfen.


"Wie reziprok die Freundlichkeit ist, das sagt somit etwas aus über die Offenheit einer Gesellschaft; über die Freiheit, die in ihr herrscht."
Zettel

ffreiberger Offline




Beiträge: 89

09.12.2017 13:14
#13 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat
Nun, ich kann mich an - inzwischen leider längst vergangene - Zeiten erinnern, da Merkel eine ausgesprochen freundliche Haltung gegenüber Israel demonstrierte. Das war allerdings vor ihren diversen "Umfällen" bzw. 180°-Volten zu verschiedenen Themen.



Heute morgen habe ich dieses Video gesehen. Es zeigt Demonstranten mitten in Berlin vor dem Brandenburger Tor auf dem Pariser Platz wie sie vor der amerikanischen Botschaft einen Stodfffetzen mit aufgemalten Davidstern verbrennen und u.a. Tod Israel skandieren.

Spontan musste ich an Merkels Rede vor der Knesset denken. Jetzt wäre es an der Zeit den heeren Worten auch Taten folgen zu lassen.

Zitat
Gerade an dieser Stelle sage ich ausdrücklich: Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar. Und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben.


"Wie reziprok die Freundlichkeit ist, das sagt somit etwas aus über die Offenheit einer Gesellschaft; über die Freiheit, die in ihr herrscht."
Zettel

jana Offline




Beiträge: 334

09.12.2017 14:00
#14 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von Ludwig Weimer im Beitrag #11
Daran wollte ich erinnern, zumal er mit dieser Deutung nicht alleine steht, auch Joseph Roth schrieb darüber, dass die neuen Heiden sich an den Juden und den Christen ärgern und beide ausrotten wollen, weil sie mit ihrer Ethik das Tier im Menschen überwinden wollen und überfordern würden.


Es gibt so viele - mehr oder weniger plausible - Erklärungen für die Entstehung des Antisemitismus, die Werfel'sche gehört dazu. In dieselbe Richtung geht die von Gunnar Heinsohn. Er sagt, Hitler habe das deutsche Volk von der jüdischen Moral "befreien" wollen. Diese würde, zum ersten Mal in der Geschichte, das Menschenopfer verbieten und die Nächstenliebe befehlen, wodurch sie die Moral des deutschen Heeres "zersetzt" habe und damit an der Niederlage im Ersten Weltkrieg schuld gewesen sei. Würden die Deutschen alle Juden töten, würden sie sich zwangsläufig von der jüdischen Moral - äußerlich wie innerlich - befreien.
Siehe zB hier: http://www.tagesspiegel.de/meinung/warum...itz/803156.html

Der Antisemitismus-Stein ist natürlich schon in der Antike ins Rollen gebracht worden. Mag sein, dass die oben erwähnte jüdische Moral der ursprüngliche Grund dafür gewesen war. Wie es aber bei Mobbing üblich ist, werden alle späteren Ereignisse & Ideologien in den einmal geschnitzten Rahmen gepresst - unabhängig davon, wie absurd der Anlass dafür ist ...

Erling Plaethe Offline




Beiträge: 4.618

09.12.2017 14:51
#15 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #3
Zitat von Krischan im Beitrag #2
Interessant ist in diesem Zusammenhang die deutliche Zurückhaltung von Saudi Arabien und Ägypten, ...

Absolut!
Eigentlich ist das schon länger zu beobachten. Die Palis haben ihren Status als nützliche Idioten der arabischen Staaten verloren. Sie sind nicht mehr nützlich, wenn die eigentliche Konflikte in der Region um ganz andere Fragen gehen.
Es ist eigentlich lächerlich, welch große Beachtung die lokalen Kleinprobleme der Palis in den westlichen Medien noch bekommen.

Für den Teil der arabischen Staaten die das hegemoniale Auftreten des Iran in der Region eindämmen wollen, haben die Palis den Status nützlicher Idioten verloren. Für die unter schiitischem Einfluss stehende Länder ist der Status weiterhin gültig. Diese Aufteilung zieht sich auch durch Eiuropa.
Sehr lesenswerter Artikel, lieber R.A.!
Wann gibt’s den mal Zettels Raum auf Twitter?;-)
Nachtrag:
Für Tweeties bekannt, soll hier nur mal verdeutlichen, wer sich wo positioniert:
[img]https://mobile.twitter.com/sawsanchebli/status/932196794615975937[/img]

Viele Grüße, Erling Plaethe

jana Offline




Beiträge: 334

09.12.2017 15:02
#16 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Zitat von ffreiberger im Beitrag #13
Heute morgen habe ich dieses Video gesehen. Es zeigt Demonstranten mitten in Berlin vor dem Brandenburger Tor auf dem Pariser Platz wie sie vor der amerikanischen Botschaft einen Stodfffetzen mit aufgemalten Davidstern verbrennen und u.a. Tod Israel skandieren.


Ich finde das im Video Gezeigte unerträglich. (Btw: Kam das auch in der Tagesschau?) Ist das eigentlich von der Meinungs- bzw. Redefreiheit gedeckt? Und falls ja: Könnte man entsprechende Demos vor dem Brandenburger Tor organisieren, in denen den muslimischen Völkern "lediglich" das Gleiche gewünscht würde wie hier Israel und Amerika?

Zitat
Spontan musste ich an Merkels Rede vor der Knesset denken. Jetzt wäre es an der Zeit den heeren Worten auch Taten folgen zu lassen.



Dafür ist es zu spät, fürchte ich. Dieser Zug ist flotter weggefahren als der neue ICE ...

R.A. Offline



Beiträge: 7.134

Gestern 11:59
#17 RE: Ein Schritt zum Frieden antworten

Kleiner Nachtrag: Für die arabischen Staaten sind die Palis nicht mehr nützlich.

https://www.timesofisrael.com/saudis-tol...-resign-report/

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