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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 982 mal aufgerufen
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Zettel Offline




Beiträge: 20.200

19.12.2007 08:20
Zitat des Tages: Vergiftet Antworten

Als "toxic" habe Hillary Clinton als einer der ersten Menschen die Luft erkannt, heißt es in einem Werbespot der Kandidatin. Was man auch mit "giftig" übersetzen könnte.

vivendi Offline



Beiträge: 663

19.12.2007 09:30
#2 RE: Zitat des Tages: Vergiftet Antworten

Wir Menschen haben offenbar die Tendenz oder gar das Bedürfnis, unser Leben an "Bildern" zu orientieren. Diese Bilder werden durch Schlagwörter charakterisiert und ad nauseam breitgeschlagen: Klimawandel, Vogelgrippe, AIDS, Passivrauch.

Wenn diese Bilder - wie es fast ausschliesslich der Fall ist - mit Schuld- oder sogar Angstgefühlen befrachtet sind, kann man sie auch besonders gut zu Manipulationen der "Massen" einsetzen, wie es z.B. Hillary Clinton tut.

Zur Peitsche für die Bösen gehört aber auch das Zuckerbrot für die Guten (passt das nicht ganz herrlich in die Vorweihnachtszeit mit dem Weihnachtsmann?), und so verspricht Hillary u.a.

In Antwort auf:
I can help 80,000 Iowa families reduce their energy bills by up to 20 percent through immediate weatherization plans

Ich kann 80'000 Familien in Iowa helfen, ihre Energierechnung mit Hilfe von Sofortplänen zur Isolation [der Gebäude] um bis zu 20% zu senken.



Will nicht auch Fidel Castro nur das Beste für sein Volk (siehe dazu den entsprechenden Beitrag in Zettels Raum)? Wer verspricht das bessere Paradies, Fidel oder Hillary?

Schöne heile Welt.

verquer ( Gast )
Beiträge:

19.12.2007 11:43
#3 RE: Zitat des Tages: Vergiftet Antworten

....einer der ersten Menschen..
Wenn das nicht nach Nobelpreis riecht, was dann? Ein schöer Beleg dafür, daß die Menschheit von Irren regiert wird. Und ein noch schönerer Beleg dafür, daß viele Menschen dies sogar freiwillig dulden. Herz, was willst Du mehr?

Thomas Pauli Offline




Beiträge: 1.486

19.12.2007 11:56
#4 RE: Zitat des Tages: Vergiftet Antworten

Hm, und ich hab's bis heute nicht bemerkt! Umwelt-ADS? Hilfe!

Herzlich, Thomas

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

19.12.2007 15:43
#5 Sag an, Hillary, wie hältst du's mit der Religion? Antworten

Zitat von verquer
Wenn das nicht nach Nobelpreis riecht, was dann?

Ja, sie trägt schon a bisserl dick auf, die Kandidatin Clinton.

Der Hintergrund ist wohl der, daß sie zunehmend als das wahrgenommen wird, was sie immer - zumindest in der Öffentlichkeit - gewesen ist: Eine kühle, disziplinierte, distanzierte Frau.

Jetzt versuchen ihre Wahlkampf-Strategen schon fast verzweifelt, ihr einen human touch anzupappen.

Dazu gehört die "Sorge um die Umwelt". Und dazu gehört natürlich die Religion.



In der Los Angeles Times berichtet heute Andrew Malcolm über einen bizarren Vorfall:

Clinton trat in Donnellson, Iowa, in einer Feuerwehrwache auf, im Wahlkampf für den dortigen Caucus Anfang Januar. Aus dem Auditorium kam die Frage, wie sie es mit der Religion halte. Sie sagte, sie bete jeden Tag, ihr Vater habe an seinem Bett gebetet und zu Hause sei zu Tisch gebetet worden.

Daraufhin meldete sich jemand im Publikum und sagte, die alte Sonntagsschul- Lehrerin von Hillary sei zufällig im Saal. Diese Rosalie Bentzinger erteilte, so stellte sich heraus, der kleinen Hillary Religionsunterricht, als sie in Park Ridge, Illinois wohnte.

Und wie es der Zufall wollte, hatte es diese alte Dame von 84 Jahren aus Illinois nach Iowa verschlagen, wo sie irgendwie in diese Versammlung geraten war.

Und der Zufälle nicht genug - sie hatte auch noch ein Foto dabei, auf dem die Konfirmationsklasse von Hillary zu sehen war. Und Hillary umarmte sie und wußte auch noch, wann das Foto aufgenommen worden war - am 27. März 1959.

Andrew Malcolm erwähnt, daß Clinton schon früher hatte zugeben müssen, Fragen von Zuhörern vorher abgesprochen zu haben, und daß sie versprochen hatte, das nicht wieder zu tun.

Reader Offline



Beiträge: 803

19.12.2007 19:54
#6 RE: Zitat des Tages: Vergiftet Antworten

Zitat von vivendi

In Antwort auf:
I can help 80,000 Iowa families reduce their energy bills by up to 20 percent through immediate weatherization plans

Ich kann 80'000 Familien in Iowa helfen, ihre Energierechnung mit Hilfe von Sofortplänen zur Isolation [der Gebäude] um bis zu 20% zu senken.


Will nicht auch Fidel Castro nur das Beste für sein Volk (siehe dazu den entsprechenden Beitrag in Zettels Raum)? Wer verspricht das bessere Paradies, Fidel oder Hillary?
Schöne heile Welt.


Wenn man in schlecht isolierten amerikanischen Häusern gelebt hat, dann kann man so einem Unterfangen nur positiv gegenüberstellen: Schmerzloser geht es kaum, unnützen Energieverbrauch einzudämmen und nebenbei auf lange Sicht auch bei den Heizkosten zu sparen. Energiekosten würden doppelt gespart, weil die Klimaanlagen im Sommer gerade auch in Iowa heiß laufen, um die Häuser zu kühlen.

-

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

19.12.2007 21:39
#7 RE: Zitat des Tages: Vergiftet Antworten

Zitat von Reader
Wenn man in schlecht isolierten amerikanischen Häusern gelebt hat, dann kann man so einem Unterfangen nur positiv gegenüberstellen: Schmerzloser geht es kaum, unnützen Energieverbrauch einzudämmen und nebenbei auf lange Sicht auch bei den Heizkosten zu sparen.

Das ist sicherlich richtig, dear Reader.

Allerdings muß man sagen, daß es ja nicht eine Idee von Hillary Clinton ist, Zuschüsse zur ... tja, zur weatherization von Häusern zu zahlen.

Das Wort war mir neu gewesen. Auch die Lexika versagten, sogar Leo. Aber die Wikipedia erklärt es ausführlich: Eine Mischung aus Isolierung, Wetterfestmachung, Ersatz energieintensiver durch engergiesparende Heizung usw.

Mir ist kein deutsches Wort dafür eingefallen. Hat jemand eine Idee?

Also, um zu Hillary Clinton zurückzukommen: Zur weatherization steht in der Wikipedia unter anderem dies:
The Weatherization Assistance Program (WAP) was created in 1976 to assist low-income families who lacked resources to invest in energy efficiency. WAP is operated in all 50 states and the District of Columbia, and works with Native American tribes. The funds provided by Congress are used to improve the energy efficiency of low-income dwellings using the most advanced technologies and testing protocols available in the housing industry.

Seit 1976 also gibt es dieses Programm. Da hatte Hillary Clinton ihr juristisches Examen gerade drei Jahre hinter sich und begann ihre Karriere als Rechtsanwältin. Das Programm gilt in allen Bundesstaaten - und schon 1976 war es darauf gerichtet, vor allem bei Häusern, deren Besitzer ein niedriges Einkommen haben (low-income dwellings) die Energie-Effizienz zu verbessern.

Dir, dear Reader, dürfte das geläufig sein. Ich vermute aber, daß viele in Deutschland darüber staunen, daß a) schon 1976 der US-Kongreß ein Programm zur Verbesserung der Energie-Effizienz aufgelegt hat und daß b) die Nutznießer Hausbesitzer sind, die ein niedriges Einkommen haben.

Das paßt nicht so ganz, vermute ich, zu dem Bild von den USA, wo "Energie verschleudert" wird und wo die Leute mit geringem Einkommen so arm sind, daß sie in einer Art Slums wohnen, wenn nicht unter Brücken und in Pappkartons, wie in dem Film "König der Fischer" zu sehen.

Herzliche Grüße in die Ferne ,

Zettel

Reader Offline



Beiträge: 803

19.12.2007 21:57
#8 RE: Sag an, Hillary, wie hältst du's mit der Religion? Antworten




Zitat von Zettel
In der <a href=http://latimesblogs.latimes.com/washington/2007/12/are-we-planting.html>Washington Post</a> berichtet heute Andrew Malcolm über einen bizarren Vorfall:
Clinton trat in Donnellson, Iowa, in einer Feuerwehrwache auf, im Wahlkampf für den dortigen Caucus Anfang Januar. Aus dem Auditorium kam die Frage, wie sie es mit der Religion halte. Sie sagte, sie bete jeden Tag, ihr Vater habe an seinem Bett gebetet und zu Hause sei zu Tisch gebetet worden.
Daraufhin meldete sich jemand im Publikum und sagte, die alte Sonntagsschul- Lehrerin von Hillary sei zufällig im Saal. Diese Rosalie Bentzinger erteilte, so stellte sich heraus, der kleinen Hillary Religionsunterricht, als sie in Park Ridge, Illinois wohnte.
Und wie es der Zufall wollte, hatte es diese alte Dame von 84 Jahren aus Illinois nach Iowa verschlagen, wo sie irgendwie in diese Versammlung geraten war.
Und der Zufälle nicht genug - sie hatte auch noch ein Foto dabei, auf dem die Konfirmationsklasse von Hillary zu sehen war. Und Hillary umarmte sie und wußte auch noch, wann das Foto aufgenommen worden war - am 27. März 1959.
Andrew Malcolm erwähnt, daß Clinton schon früher hatte zugeben müssen, Fragen von Zuhörern vorher abgesprochen zu haben, und daß sie versprochen hatte, das nicht wieder zu tun.


Lieber Zettel,

ach, wenn und aufeinandertreffen!

Nehmen wir einmal den Namen HC aus diesem Blogeintrag heraus und setzen einen, sagen wir, Unbekannten an ihrer Statt (um den Rotes-Tuch-Effekt zu beseitigen ).

Nach der Lektüre von Herrn Malcolms Blog wundere ich mich sehr, dass diese hard news, deren Aufhänger eine reine Unterstellung ist, den Weg bis nach Deutschland gefunden haben, ohne dass jemand sich der Mühe unterzogen hätte, wenigstens den Versuch anzustellen, die Religionslehrerin direkt zu fragen (man hätte ja schlimmstenfalls noch immer behaupten können, dass man ihren Beteuerungen nicht glauben könne, schließlich sei sie Religionslehrerin, ahem ... ). Auch du enttäuscht mich, lieber Zettel, Meister im Faktenfinden! Ach ja, das rote Tuch ...

In den USA lassen sich übrigens "alte Damen von 84 Jahren" (Herren ebenso!) nicht so einfach zum alten Eisen legen oder den Führerschein wegnehmen. Es würde mich nicht wundern, wenn Frau Bentzinger die 450 km von Chicago nach Donnelson im eigenen recreational vehicle gefahren wäre, voller Vorfreude, ihre einstige Schülerin mit einem schönen Photo aus alten Tagen überraschen zu können.

Die niedrige Erwartungshaltung, um nicht zu sagen latente Diskriminierung älterer Menschen erstaunt mich im deutschsprachigen Europa immer wieder von Neuem.

Für eine virtuelle Spritzfahrt á la Rosalie Bentzinger, von Park Ridge, IL nach Donnellson, IA (Total Est. Time: 4 hours, 48 minutes - Total Est. Distance: 440.63 km), finden sich unter diesem Link, http://tinyurl.com/2yvtjr, detaillierte Angaben zur Route.

Gute Fahrt!

-




Zettel Offline




Beiträge: 20.200

20.12.2007 02:52
#9 RE: Sag an, Hillary, wie hältst du's mit der Religion? Antworten

Dear Reader,
danke für diesen schönen Beitrag, deinen vierhundertsten!

Danke sodann, daß du meinen Schnitzer gnädig übersehen hast. Es war die Westküsten-Nachtigall und nicht die Ostküsten-Lerche, die da sang.

Ja, du hast Recht, irgendwie bin ich kein Fan von Hillary Clinton.

Zitat von Reader
Auch du enttäuscht mich, lieber Zettel. (...) Es würde mich nicht wundern, wenn Frau Bentzinger die 450 km von Chicago nach Donnelson im eigenen recreational vehicle gefahren wäre, voller Vorfreude, ihre einstige Schülerin mit einem schönen Photo aus alten Tagen überraschen zu können.

Granted, dear Reader. Aber was den Autor störte, und mich in seinem Kielwasser, war ja, daß jemand Hillary Clinton fragte, wie sie's denn mit dem Beten halte, daß sie das schilderte, und daß dann - hokuspokus - jemand anderes im Publikum auf die Anwesenheit von Rosalie Bentzinger aufmerksam machte.

In deutschen Talkshows ist es inzwischen oft so, daß der Moderator solche Arrangements selbst ironisiert und sagt "Ach, wie der Zufall es will, haben wir just zu diesem Thema jemanden im Publikum" oder dergleichen.



Du hast aber Recht, ich bewege mich immer noch im Reich der Vermutung.

Ich werde mal schauen, ob es in den nächsten Tagen was Neues dazu gibt; Clintons Leute müßten ja daran interessiert sein, den bösen Schein - wenn er's denn ist - zu widerlegen, sie würde sowas arrangieren lassen.



Die Fahrtroute hat mir sehr gefallen. Auch wenn ich Rosalie vielleicht nicht empfehlen würde, am selben Tag wieder zurückzufahren.

Herzlich, Zettel

vivendi Offline



Beiträge: 663

20.12.2007 04:23
#10 RE: Sag an, Hillary, wie hältst du's mit der Religion? Antworten

... und vor allem mit einem Bild in der Handtasche.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

20.12.2007 13:37
#11 RE: Sag an, Hillary, wie hältst du's mit der Religion? Antworten

Zitat von vivendi
... und vor allem mit einem Bild in der Handtasche.

Die Sache scheint allmählich interessant zu werden.

Wie es scheint, ist Rosalie Bentziger schon im April auf einer Wahlkampf-Veranstaltung von Hillary Clinton aufgetreten, und dazu gab es damals sogar eine Pressemeldung mit Foto.

Könnte natürlich auch ein Fake sein. Die Sache lädt ja geradezu zum Faken ein.

Es gibt auch ein Rosalie-Bentziger-Stipendium. Wenn man nach dem Namen googelt, beziehen sich die meisten der mehr al 100 Einträge darauf.



Daß Clinton Fragen, die ihr gestellt werden, organisieren läßt ("planting questions" heißt das; Fragen "pflanzen"), geht auch aus dem Bericht einer Studentin in CNN hervor. Sie wurde von einem Helfer Clintons angesprochen, der einen Ordner mit Fragen dabeihatte und der Studentin eine davon (über die globale Erwärmung) sozusagen zuteilte.

Alles, um es nochmal zu sagen, vorläufig mit Vorsicht zu genießen, weil es sich natürlich auch um eine Kampagne der Gegenseite gegen Clinton handeln könnte.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

20.12.2007 14:01
#12 Noch ein Fund Antworten

Auf der WebSite von Barack Obama wird der Vorfall ausgiebig diskutiert.

Es hat sich jetzt jemand - offenbar aus der Gegend stammend - gemeldet, der schreibt, daß Rosalie Bentzinger inzwischen in Donellson wohne - also dort, wo die Veranstaltung stattfand -, wo sie ihren blinden Bruder pflege.

Und ein Reporter, der dabeiwar, soll (!) gesagt haben, Rosalie hätte sogar das Foto ihrer ersten Begegnung mit Hillary herumgezeigt. Er hätte nicht den Eindruck gehabt, daß etwas arrangiert gewesen sei.

Reader Offline



Beiträge: 803

20.12.2007 22:02
#13 Wenn die Gerüchteküche überkocht Antworten

-


Schändlich, wie man mit Frau Bentzinger, die sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, umgeht!

N.B.:
GW hat bei ähnlichen Wahlveranstaltungen nur solchen Besuchern Einlaß in den Saal gewähren lassen, die seine Wahl bzw. Wiederwahl unterstützten. Fragen stellen konnten nur besonders ausgewählte Bürger. Ja, so war es, kann man in alten Presseberichten nachlesen, alles gut dokumentiert, es handelte sich dabei nicht um willkürlich verbreitete Gerüchte.

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Zettel Offline




Beiträge: 20.200

20.12.2007 22:24
#14 RE: Wenn die Gerüchteküche überkocht Antworten

Dear Reader,

Zitat von Reader
Schändlich, wie man mit Frau Bentzinger, die sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, umgeht!

Tut man das?

Ich habe eben noch mal gegoogelt. Soweit ich sehe, macht niemand ihr einen Vorwurf. Es hat sich nur jetzt offenbar herausgestellt, daß sie nicht sozusagen ein altes Mütterchen ist, sondern eine noch sehr aktive, bekannte Theologin, nach der sogar eine Auszeichnung benannt ist. Und daß sie nach Donellson gezogen ist.

Aber das ist ja alles nicht ehrenrührig.

Mir scheint, die Sache wird im Sande verlaufen. Was mich eigentlich nur gewundert hat, das sind die harten Bandagen, mit denen zwischen Clinton und Obama gekämpft wird. Siehe die Diskussion auf der verlinkten WebSite Obamas, die inzwischen weitergegangen ist.

Noch eine Bemerkung, dear Reader:

Hillary Clinton ist das Muster der unnahbaren Sauberfrau. So wird sie gesehen, und sie hat vor diesem Wahlkampf alles getan, dieses Bild zu kultivieren. Selbst als Bill ihre gewisse Gründe gab, Emotionen zu zeigen, blieb sie kühl bis ins Herz hinan, jedenfalls nach außen.

Wenn so jemand bei kleinen Schwindeleien erwischt wird - realen oder vermeintlichen -, dann freut man sich, nicht wahr? Guck an, auch nur ein Mensch. Tu quoque, mi Hillarye

Herzlich, Zettel

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