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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 1.293 mal aufgerufen
 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Noricus Offline



Beiträge: 2.362

12.05.2019 19:57
Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Die Vorfeldreaktionen auf die sogenannte „Kopftuchkonferenz“ an der Universität Frankfurt haben gezeigt, wie die sattsam bekannte Prozedur, die letztlich zur Absage einer Veranstaltung führt, durchbrochen werden kann. Ob der Triumph des offenen Diskurses dieses Mal nur dem auch im linken Spektrum kontrovers diskutierten Thema geschuldet war oder die Zivilgesellschaft der Verengung von Diskursräumen grundsätzlich Einhalt gebieten möchte, wird die Zukunft weisen.

DrNick Offline




Beiträge: 795

13.05.2019 09:57
#2 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat
Denn in puncto Kopftuch prallen zwei linke Ideologielinien ungebremst aufeinander: Zum einen die altlinke Tradition, die Herrschaftsverhältnisse auch bei Religionen kritisiert ...



Das halte ich für eine sehr unwahrscheinliche Erklärung: Die alte religionskritische Linke ist bei uns praktisch tot, und das schon seit Jahrzehnten.

Zitat
Möglicherweise bekommt das akademische Milieu langsam Bauchschmerzen, dass in Deutschland und Europa eine ähnliche Entwicklung einsetzen könnte, wie sie an amerikanischen Universitäten schon gang und gäbe ist.



Das scheint mir die plausiblere Erklärung zu sein: So hat es der DHV vor einigen Wochen für nötig gehalten, vor "Einschränkungen der Meinungsfreiheit" zu warnen:

https://www.hochschulverband.de/pressemi...20e53f722978ed5

Nola Offline




Beiträge: 1.665

13.05.2019 10:11
#3 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat
Ob der Triumph des offenen Diskurses dieses Mal nur dem auch im linken Spektrum kontrovers diskutierten Thema geschuldet war oder die Zivilgesellschaft der Verengung von Diskursräumen grundsätzlich Einhalt gebieten möchte, wird die Zukunft weisen.



Über einen Triumph können wir derzeit gewiß nicht reden. Die Zukunft hat ja längst begonnen. Wir befinden uns seit Jahren in unserer Zukunft und insbesondere deren linksdiktierten Vorgaben. Jegliche politisch instrumentalisierte Veranstaltung unterliegt der Prüfung einer sich selbst für Zuständig und als Experte erklärten ehemaligen Stasi-Informantin, welche von einer derzeitig amtierenden, demokratisch gewählten Regierung auch noch unterstützt und bei Bedarf auf finanzielle Zuwendung hoffen darf.

Aber gehen wir zurück ins Jahr 2016, zu einem Hinweis von dem - von mir sehr geschätzten Ulrich Elkmann - in welchem unsere Zukunft sich zeigte. Nur haben wir nicht wirklich begriffen, das unsere Zukunft damals auch schon längst da war und an diesem Punkt o.g. Fakten stagniert und diese sind immer noch nicht und in keinster Weise kompromißfähig für das 21. Jahrhundert aufbereitet. (es sei denn, man sieht den derzeitigen erneuten Vorstoß eines strikten Verbots gegen "das Tragen von Messern oberhalb 5 cm Klingenlänge" (ehemals glaube ich waren es ca. 16 cm) als Erfolg an).
Das kommt, weil der Deutsche in seinen Gewaltausbrüchen eben schwer kontrollierbar ist, deshalb muß er von Gesetzes wegen gezügelt und gegen sich selbst geschützt werden, auch weil er sich der stetigen Behinderung von Polizei, Rettungskräften und Feuerwehr schuldig macht. "Sein" neuestes Vergnügen die Autobahnen als "Hochzeitsfreiraum" zu kapern ist noch nicht mit einkalkuliert und kommt sicher bald.

2016:

Zitat
http://83273.homepagemodules.de/t7608f45-Faktencheck-zum-quot-Faktencheck-quot-der-SPD.html

...in Sachen Islam. Ein Hinweis auf den lesenswerten Beitrag von Tomas Spahn auf Tichys Einblick:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/s...scharia-partei/

Der Faktencheck zum Faktencheck – Die SPD wird zur Scharia-Partei

Zitat Als „Faktencheck“ tituliert die Bundes-SPD ihre jüngst veröffentlichte Stellungnahme zur „Islamkritik der AfD“. Um dann statt Fakten unhaltbare Thesen zu präsentieren, die nur ein Ziel haben: Jegliche Islamkritik zu unterbinden. Religionskritiker Tomas Spahn antwortet in einem persönlichen Brief.



Der Eintrag auf der Heimseite der S*PD: "Was ist dran an der Islamkritik der AfD? (19.04.)"

enthält ganz unten den kleinen Hinweis "(mit dpa)". Und tatsächlich handelt es sich hier um exakt 0% Eigenleistung der Genossen, die schlicht den Beitrag der dpa-Nahostkorrespondentin Anne-Béatrice Clasmann ohne Quellenangabe (inkl. Hinweis auf die "Islamwissenschaftlerin (*) Schröter") aus der "Welt" vom 19. April im Wortlaut 1:1 eingestellt haben. Und der so, buchstabengleich ohne jede Modifikation, bei all den anderen Presseportalen auftaucht, die "die Fakten gecheckt" haben. Die Welt, Süddeutsche, Handelsblatt.



Dieser warnende Brief (und ich empfehle sehr, diesen Brief nochmals zu lesen) ist als Korrektur gestartet, einer Korrektur die klarer und eindeutiger nicht sein kann und die bis heute kein Gehör fand bei seinem Adressaten und seinen vielen verbundenen "Freunden" fand.

Daher läßt mich eine Scheindiskussion - wie über das Tragen von Kopftüchern inszeniert von Frau Schröter - nur an den "chinesischen Reissack" denken. Die Wirklichkeit und Dringlichkeit liegt längst nicht mehr am Kopftuch und deshalb kann man derlei "ungestörte" Veranstaltungen doch wunderbar als Fortschritt und Diskussionsbereitschaft verkaufen. Damit sind wieder ein paar Monate Zukunft vorgegaukelt die so nicht stattfinden kann und wird.

♥lich Nola

Noricus Offline



Beiträge: 2.362

13.05.2019 19:34
#4 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von DrNick im Beitrag #2

Zitat
Denn in puncto Kopftuch prallen zwei linke Ideologielinien ungebremst aufeinander: Zum einen die altlinke Tradition, die Herrschaftsverhältnisse auch bei Religionen kritisiert ...


Das halte ich für eine sehr unwahrscheinliche Erklärung: Die alte religionskritische Linke ist bei uns praktisch tot, und das schon seit Jahrzehnten.



Dies ist zweifellos nicht mehr die linke Mehrheitsmeinung, aber jemand wie Schwarzer, die bei den weniger digital Bewanderten unter den Feministinnen und dem breiten Publikum viel mehr Einfluss hat bzw. Aufmerksamkeit genießt als die neulinken Netzfeministinnen, gehört noch dieser Tradition an. Die alte religionskritische Linke ist wohl auch nicht praktisch tot, ihre Vertreter werden heutzutage nur eher rechts verortet.

Xanopos Offline



Beiträge: 217

13.05.2019 19:51
#5 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von Nola im Beitrag #3
Aber gehen wir zurück ins Jahr 2016, zu einem Hinweis von dem - von mir sehr geschätzten Ulrich Elkmann - in welchem unsere Zukunft sich zeigte. Nur haben wir nicht wirklich begriffen, das unsere Zukunft damals auch schon längst da war und an diesem Punkt o.g. Fakten stagniert und diese sind immer noch nicht und in keinster Weise kompromißfähig für das 21. Jahrhundert aufbereitet. (es sei denn, man sieht den derzeitigen erneuten Vorstoß eines strikten Verbots gegen "das Tragen von Messern oberhalb 5 cm Klingenlänge" (ehemals glaube ich waren es ca. 16 cm) als Erfolg an).

Bisher waren bei feststehen Messern 12 cm erlaubt, bei Klappmessern gab es gar keine Längenbeschränkung. Jetzt ist für beide eine Grenze von 6 cm in Diskussion, und das nicht genug, es wird ein drastische Ausweitung sogenannter Waffenverbotszonen geben, dort sind dann selbst kleinste Schlüsselanhängertaschenmesser wie dieses verboten.
Der Witz ist, im Flieger sind solche Messer hingegen erlaubt. Das muss mir mal jemand erklären, warum ich sowas im Flugzeug dabei haben darf, aber nicht in einer deutschen Innenstadt.

Nola Offline




Beiträge: 1.665

13.05.2019 20:34
#6 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von Xanopos im Beitrag #5
Zitat von Nola im Beitrag #3
Aber gehen wir zurück ins Jahr 2016, zu einem Hinweis von dem - von mir sehr geschätzten Ulrich Elkmann - in welchem unsere Zukunft sich zeigte. Nur haben wir nicht wirklich begriffen, das unsere Zukunft damals auch schon längst da war und an diesem Punkt o.g. Fakten stagniert und diese sind immer noch nicht und in keinster Weise kompromißfähig für das 21. Jahrhundert aufbereitet. (es sei denn, man sieht den derzeitigen erneuten Vorstoß eines strikten Verbots gegen "das Tragen von Messern oberhalb 5 cm Klingenlänge" (ehemals glaube ich waren es ca. 16 cm) als Erfolg an).

Bisher waren bei feststehen Messern 12 cm erlaubt, bei Klappmessern gab es gar keine Längenbeschränkung. Jetzt ist für beide eine Grenze von 6 cm in Diskussion, und das nicht genug, es wird ein drastische Ausweitung sogenannter Waffenverbotszonen geben, dort sind dann selbst kleinste Schlüsselanhängertaschenmesser wie dieses verboten.
Der Witz ist, im Flieger sind solche Messer hingegen erlaubt. Das muss mir mal jemand erklären, warum ich sowas im Flugzeug dabei haben darf, aber nicht in einer deutschen Innenstadt.



Ich muß gestehen, die Beschaffenheit eines dem Verbot unterliegenden Messers war mir jetzt nicht so wichtig. Denoch der Richtigheit halber meinen Dank an Sie, lieber Xanopos. Das auch die Schlüsselanhängertaschenmesser den unsäglichen Zuständen zum Opfer fallen ist natürlich sehr schade. Als begeisterter Hobby-Bastler und -Schrauber ist der Verzicht darauf sehr schade. Das aber im Flugzeug wieder andere Maßstäbe gelten, erstaunt mich doch sehr.

♥lich Nola

Xanopos Offline



Beiträge: 217

13.05.2019 21:41
#7 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat
Das auch die Schlüsselanhängertaschenmesser den unsäglichen Zuständen zum Opfer fallen ist natürlich sehr schade.


Ist halt eher theoretisch, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das Unsereins mal kontrolliert wird?

Zitat
Das aber im Flugzeug wieder andere Maßstäbe gelten, erstaunt mich doch sehr.


Sind die aktuellen Regeln für den innereuropäischen Flugverkehr.
https://ec.europa.eu/transport/sites/tra...and_luggage.pdf

Zitat
- knives with blades of more than 6 cm,
- scissors with blades of more than 6 cm as measured from the fulcrum,



Verlassen würde mich mich darauf nicht, denn bei den Kontrollen am Flughafen können auch kleinere Messer abgenommen werden. Am Flughafen Zurich dagegen konnte man sogar noch Schweizer Taschenmesser NACH den Sicherheitskontrollen kaufen, und diese auch ins Flugzeug mitnehmen.
Scheint nun vorbei zu sein: https://runningwithmiles.boardingarea.co...-past-security/
Was manche Journalisten gar nicht glauben konnten: https://www.dailymail.co.uk/news/article...don-flight.html

DrNick Offline




Beiträge: 795

13.05.2019 22:15
#8 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von Noricus im Beitrag #4
Die alte religionskritische Linke ist wohl auch nicht praktisch tot, ihre Vertreter werden heutzutage nur eher rechts verortet.


Zunächst: Ich hatte absichtlich "praktisch tot" geschrieben. Natürlich gibt es Leute wie Heinz Gess, die gegenüber dem Islam genau dieselben Maßstäbe anlegen wie z.B. Deschner gegenüber den christlichen Kirchen. Aber das scheint mir heute sehr ungewöhnlich zu sein. Es gibt heute einen sehr dominanten linken Mainstream, wo von der klassischen Religionskritik der Linken kaum noch etwas übrig ist und wo sich stattdessen eine eigenartige Mischung aus traditionell linken Ideen, Esoterik, Postmoderne und noch einigen weiteren Zutaten findet. (Vgl. die aktuellen Meldungen zu Frau Schwesig.)

Sodann: An wen denken Sie denn konkret? Sarrazin?

Frankenstein Offline




Beiträge: 772

13.05.2019 23:03
#9 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von Xanopos im Beitrag #7
Verlassen würde mich mich darauf nicht, denn bei den Kontrollen am Flughafen können auch kleinere Messer abgenommen werden. Am Flughafen Zurich dagegen konnte man sogar noch Schweizer Taschenmesser NACH den Sicherheitskontrollen kaufen, und diese auch ins Flugzeug mitnehmen.


Vor ca. 10 Jahren hat man mir im Flughafen von Zagreb ein schnödes stumpfes Plastikmesser, wie es auf Kindergeburtstagen zum Schmieren von Brötchen verwendet wird, abgenommen.

Danach im Restaurant hatte man dann am Buffet Zugriff auf diverse scharfe, stählerne Schneidemesser und spitze Gabeln ^^

Noricus Offline



Beiträge: 2.362

14.05.2019 20:04
#10 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von DrNick im Beitrag #8
Zitat von Noricus im Beitrag #4
Die alte religionskritische Linke ist wohl auch nicht praktisch tot, ihre Vertreter werden heutzutage nur eher rechts verortet.


Zunächst: Ich hatte absichtlich "praktisch tot" geschrieben.


Ich habe Sie ja auch nicht falsch zitiert, obwohl im Diskursuniversum wohl auch praktisch Tote maustot sind.

Zitat von DrNick im Beitrag #8
Sodann: An wen denken Sie denn konkret? Sarrazin?


Zum Beispiel, aber auch etwa an Schwarzer, die vor 30, 40 Jahren zweifellos noch als Parade-Linke durchgegangen ist, während ihr heute das Odium des Rechtsseins anhaftet bzw. von böswilliger Seite unterstellt wird. Ich denke aber auch an zahlreiche Exponenten der Gegenöffentlichkeit im Internet, die sich zwar ab 1989 zum Kapitalismus bekehrt, jedoch in vielem ihre altlinken Positionen beibehalten haben.

Das Witzige ist ja, dass sich Neulinke und Neurechte in ihrem Kulturrelativismus an und für sich einig sind. Der Dissens beschränkt sich auf die Frage, wo fremde Kulturen, die mit unseren Werten konfligieren, fröhliche Urständ feiern sollen. Während der Neurechte die Scharia in Teheran und Tunis akzeptiert bzw. als passend empfindet, heißt der Neulinke dergleichen auch in Berlin und Bremen willkommen.

Xanopos Offline



Beiträge: 217

16.05.2019 10:46
#11 RE: Und sie diskutieren doch: Wie und warum in Frankfurt nicht geschehen ist, was sonst so häufig passiert Antworten

Zitat von Nola im Beitrag #6
Zitat von Xanopos im Beitrag #5
Zitat von Nola im Beitrag #3
Aber gehen wir zurück ins Jahr 2016, zu einem Hinweis von dem - von mir sehr geschätzten Ulrich Elkmann - in welchem unsere Zukunft sich zeigte. Nur haben wir nicht wirklich begriffen, das unsere Zukunft damals auch schon längst da war und an diesem Punkt o.g. Fakten stagniert und diese sind immer noch nicht und in keinster Weise kompromißfähig für das 21. Jahrhundert aufbereitet. (es sei denn, man sieht den derzeitigen erneuten Vorstoß eines strikten Verbots gegen "das Tragen von Messern oberhalb 5 cm Klingenlänge" (ehemals glaube ich waren es ca. 16 cm) als Erfolg an).

Bisher waren bei feststehen Messern 12 cm erlaubt, bei Klappmessern gab es gar keine Längenbeschränkung. Jetzt ist für beide eine Grenze von 6 cm in Diskussion, und das nicht genug, es wird ein drastische Ausweitung sogenannter Waffenverbotszonen geben, dort sind dann selbst kleinste Schlüsselanhängertaschenmesser wie dieses verboten.
Der Witz ist, im Flieger sind solche Messer hingegen erlaubt. Das muss mir mal jemand erklären, warum ich sowas im Flugzeug dabei haben darf, aber nicht in einer deutschen Innenstadt.



Ich muß gestehen, die Beschaffenheit eines dem Verbot unterliegenden Messers war mir jetzt nicht so wichtig. Denoch der Richtigheit halber meinen Dank an Sie, lieber Xanopos. Das auch die Schlüsselanhängertaschenmesser den unsäglichen Zuständen zum Opfer fallen ist natürlich sehr schade. Als begeisterter Hobby-Bastler und -Schrauber ist der Verzicht darauf sehr schade. Das aber im Flugzeug wieder andere Maßstäbe gelten, erstaunt mich doch sehr.


Da fällt mir ein, von der Firma Leatherman gibt es ein paar Modelle ohne Klinge. Die USA sind uns bei den Messerverboten teilweise um einiges voraus, an Schulen bzw. Unis kann ein harmloses Multitool mit Klinge zum Rauswurf führen. Finde ich auch interessant, obwohl ich von keinem Verbot betroffen bin. Ein separates Taschenmesser hab ich so gut wie immer dabei, da tausche ich ein für mich unnützes Messer am Multitool genre mit einem sinnvolleren Werkzeug.
https://www.bergfreunde.eu/leatherman-kn...bar-multi-tool/

Es gibt auch ein paar Schweizer ohne Klinge: https://sakwiki.com/tiki-index.php?page=...etsetter+Series
Eigentlich für den Flugverkehr gedacht, aber vielleicht bald auch in so mancher Innenstadt notwendig.

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