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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 34 Antworten
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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Seiten 1 | 2
Zettel Offline




Beiträge: 20.200

14.09.2008 15:22
#26 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

Zitat von FAB.
In Antwort auf:
Juristen denken in ihrem beruflichen Weltbild (auch wenn sie natürlich ebenfalls gern Geld verdienen) so nicht. Sie denken in diesem Sinn nicht erfolgsorientiert, sondern normorientiert. Für den Ingenieur und den Ökonomen ist etwas gut, wenn es etwas bringt. Für den Juristen, wenn es normgerecht ist; wenn es die Normen so auf die Realität bezieht, daß alles paßt.

Das greift m.E. etwas zu kurz. Es mag am ehesten noch für Richter gelten. Die große Mehrzahl der praktizierenden Juristen sind, in der einen oder anderen Form, Interessenvertreter, und orientieren sich am Erfolg dieser Interessenvertretung.

Das bestreite ich gar nicht, lieber FAB. Ich mache mir die Antwort jetzt einfach, mit einem Selbstzitat aus dem ersten Teil meines Artikels :
Zitat von Seilbahnen und Bürokraten, Teil 1
Das Recht, so erläuterte mir dieser Bekannte, ist so etwas wie eine Partitur, die erst dadurch Leben und Farbe gewinnt, daß der Jurist sie zum Klingen bringt. Kreativ muß er sein, der Jurist. Phantasie ist seine wichtigste Eigenschaft. Er ist im Grunde mehr ein Künstler als ein Wissenschaftler.

Ein Künstler und zugleich, wie der Architekt, ein Handwerker. Denn anders als der Maler, der Musiker hat er es ja mit dem realen Leben zu tun. Auf dieses muß er seine Paragraphen schöpferisch beziehen, dabei diese Paragraphen mit Leben erfüllend und zugleich das Leben sub specie dieser Paragraphen ordnend und regulierend.

Oft nun ist dieses kreative Handeln des Juristen freilich kein Selbstzweck. Im Strafprozeß dient es dazu, eine Verurteilung zu erreichen oder zu verhindern. In Europa dient es - diesen Eindruck kann man jedenfalls gewinnen - dazu, möglichst viele Kompetenzen den Nationalstaaten zu entziehen und sie nach Brüssel zu verlagern. Beispielsweise diejenige für die Seilbahnen.

Spannend find ich eigentlich die Frage, wie diese beiden Ebenen - das Ziel, Normen und Realität zur Passsung zu bringen, und das Ziel, einen Prozeß zu gewinnen usw. - sich zueinander verhalten.

Ich stelle mir das ähnlich vor wie das, was ich aus meinem eigenen Bereich, der Naturwissenschaft, kenne: Der Wissenschaftler hat das Ziel, Karriere zu machen. Er hat das Ziel, Anerkennung in der Scientific Community zu finden. er hat, auf einer Ebene darunter, sagen wir, das Ziel, einen bestimmten Artikel in einer Top-Zeitschrift unterzubringen.

Aber sozusagen in den Hülsen dieser Interessen geht es doch darum, wie es denn nun eigentlich wirklich ist. Ob eine Idee, die man hat, stimmt, oder ob sie sich als falsch erweist.

Diese Freude, wenn ein Experiment so ausgeht, wie man es vorhergesagt hat, ist schon sehr rewarding. Und so stelle ich mir das auch bei einem Juristen vor, wenn er ein komplexes Stück Realität elegant unter Gesetze subsumiert hat. Oder irre ich mich da?

Herzlich, Zettel

str1977 ( gelöscht )
Beiträge:

14.09.2008 15:23
#27 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

Zitat von Zettel
Zitat von F.Alfonzo
wenn Sie mich fragen, sitzen in Parlamenten sowieso zu viele Juristen rum; vielleicht ist das ja die Ursache dieses Problems :-)
...ich würde mir statt dessen den ein oder anderen Ökonomen wünschen

Keine schlechte Idee, lieber F. Alfonzo. Aber ich glaube, die sind zu erfolgsorientiert, um es in einem Parlament lange auszuhalten.

Die Haupttätigkeit eines Juristen ist es, Gesetze anzuwenden. Die Haupttätigkeit eines Parlamentariers ist es, Gesetze zu machen.

Beide denken in Gesetzen. Sie fragen nicht, ob etwas belegt ist (wie ein Wissenschaftler), ob es im moralischen Sinn gut ist (wie ein Theologe) oder ob es erfolgreich ist (wie ein Ökonom). Sondern sie fragen, ob es gesetzeskonform ist. Ob es "geht", wie Verwaltungsjuristen gern sagen.

Herzlich, Zettel


Warum gibt es so viele Juristen:

1. der ganze Juristenberuf ist ohnehin schon staatsbezogen
2. die inhaltlische und formelle Kenntnis der Gesetze sowie der Gerichte (die ja dann die Gesetze anwenden) ist sowohl beim Verwalten wie beim Gesetzeschreiben nützlich
3. der Advokat, als Interessenvertreter, hat schon immer nahe an der Poltik gebaut

Und was ist mit anderen Berufsgruppen: Gut, eine gewisse Sachkenntnis in bestimmten Bereichen hilft, wenn man Minister oder Sprecher für einen Bereich ist (Gesundheit - Medizin, Naturwissenschaft - Umwelt, Forschung etc. - Volkswirtschaft - Wirtschafsministerium) Andererseits, wie belastbar ist das "Wissen" des Ökonomen. Manche Ausbildung können auch zu gewissen verzerrten Sichtweisen führen, siehe z.B. die chemische Außenpolitik von Frau Thatcher. Andererseits kann natürlich auch der Sozialarbeiter Außenpolitik als Sozialarbeit mißverstehen etc.

Gruß,
str1977

Faschismus und Antifaschismus sind nicht dasselbe, genausowenig wie Libanon und Antilibanon.
Aber beide sind aus Stein gemacht.

Laissez faire, laissez aller, laissez abimer.

Liberalismus ist die Ideologie, die wenn etwas droht zu verderben, nicht nur nichts unternimmt sondern auch andere von Gegenmaßnahmen abrät, um anschließend das verfaulte Resultat zum Ideal zu erklären.

FAB. Offline



Beiträge: 521

14.09.2008 15:28
#28 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten
In Antwort auf:
Mich würde interessieren, einmal im Detail zu erfahren, wie es eigentlich zu solch einer Direktive kommt. Oft geht ja wohl die Initiative von Interessengruppen aus - von militanten Nichtrauchern und Tierschützern, von FeministInnen usw.


Nur, daß diese "Interessengruppen" ihrerseits dann wiederum ...

Nach Aussage eines MdEP übrigens nicht nur, wenn es um Seilbahnverordnungen geht:

In Antwort auf:
The European Convention, the body which, in 2002 and 2003, met to draw up the European Constitution, made a great show of inviting submissions from "the people". Nearly 200 organisations were asked for their opinion. And you guessed it every one of these organisations was a puppet of the European Commission, reliant on the EU for its funding. (Quelle)
F.Alfonzo Offline



Beiträge: 519

16.09.2008 01:27
#29 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

Zitat von Zettel
Nebenbei: Warum hat man eigentlich VWL und BWL durch Makro- und Mikroökonomie ersetzt? Ist doch dasselbe, oder?


Off-topic:
Makro- und Mikroökonmie sind letztendlich verschiedene Perspektiven der volkswirtschaftlichen Analyse; erstere verwendet sehr stark vereinfachte Modelle, um Marginalaussagen treffen zu können, letztere verwendet aggregierte Größen, um das 'gesamte Zusammenspiel' analysieren zu können. Die Trennung von Mikro und Makro mach durchaus Sinn, Forscher kombinieren auch gerne beide Perspektiven...
Nebenbei: Die Trennung von VWL und BWL macht m.E. weniger Sinn (in den meisten Ländern wird auch kein getrenntes Studium angeboten), weil gute Analysen nur mit fundierten Kenntnissen in beiden Disziplinen erstellt werden können...

F.Alfonzo

str1977 ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2008 13:13
#30 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

Zitat von FAB.
In Antwort auf:
Mich würde interessieren, einmal im Detail zu erfahren, wie es eigentlich zu solch einer Direktive kommt. Oft geht ja wohl die Initiative von Interessengruppen aus - von militanten Nichtrauchern und Tierschützern, von FeministInnen usw.


Nur, daß diese "Interessengruppen" ihrerseits dann wiederum ...

Nach Aussage eines MdEP übrigens nicht nur, wenn es um Seilbahnverordnungen geht:

In Antwort auf:
The European Convention, the body which, in 2002 and 2003, met to draw up the European Constitution, made a great show of inviting submissions from "the people". Nearly 200 organisations were asked for their opinion. And you guessed it every one of these organisations was a puppet of the European Commission, reliant on the EU for its funding. (Quelle)



Eine solche Finanzierung macht diese Gruppen noch lange nicht zu einer "puppet" der Kommission.

Oh je, hier sind die Verschwörungstheoretiker am Werk!

Gruß,
str1977

Faschismus und Antifaschismus sind nicht dasselbe, genausowenig wie Libanon und Antilibanon.
Aber beide sind aus Stein gemacht.

Laissez faire, laissez aller, laissez abimer.

Liberalismus ist die Ideologie, die wenn etwas droht zu verderben, nicht nur nichts unternimmt sondern auch andere von Gegenmaßnahmen abrät, um anschließend das verfaulte Resultat zum Ideal zu erklären.

Nola ( gelöscht )
Beiträge:

11.10.2008 12:17
#31 RE: Bürokraten vorerst nur Deutsch ? antworten


Bundesrat billigt härteren Bußgeldkatalog

10. Oktober 2008, 16:52 Uhr

Raser, Drängler und Promille-Fahrer
Raser, Drängler und Promille-Fahrer können bald kräftiger zur Kasse gebeten werden. Der Bundesrat stimmte dem neuen Bußgeldkatalog zu, der im Laufe des Jahres 2009 in Kraft treten soll. Dabei waren sich die Länderkammer und Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) nicht in jedem Detail einig.

Der Bundesrat hat am Freitag den neuen Bußgeldkatalog, mit dem Raser, Drängler und Promille-Fahrer kräftiger zur Kasse gebeten werden sollen, gebilligt. Er tritt aber erst in Kraft, wenn auch das Straßenverkehrsgesetz geändert ist. Mit diesem rechtlichen Rahmen können dann die Bußgeldobergrenzen für Alkoholverstöße von 1500 auf 3000 Euro und für andere Verkehrsverstöße von 1000 auf 2000 Euro angehoben werden. Der Bundesrat forderte eine Verdoppelung der Bußgeldsätze, wenn Verkehrsverstöße vorsätzlich begangen werden. Bislang sieht Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) nur eine Erhöhung des Bußgelds um die Hälfte vor.

Der neue Bußgeldkatalog

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Und nun geht es wieder los, das zocken ...ähm abzocken. Das die ewig Verrückten, die sich jeglicher Vernuft hinterm Steuer entledigen, zur Kasse gebeten werden, ist ja in Ordnung. Aber was dieser Katalog so alles bietet, ist reines Abzocken. Hier muß wohl Herr Tiefensee endlich seine verschlafenen Mautgebühren wieder reinholen.
Ich finde das nicht richtig. Wer sich gesetzeswidrig verhält, soll bestraft werden, gar keine Frage, aber diese moderne Wegelagerei steht in keinem Verhältnis. Wenn jemand durch Raser, Drängler und Promille-Fahrer zu Schaden kommt, werden meist mit den Versicherungen langwierige Prozesse geführt, damit der Geschädigte zu seinem Recht kommt. Aber dem verletzten Bürger nutzt das nichts, der neue Bußgeldkatalog nutzt nur dem Staat. Dafür werden auch wiedermal kurzerhand die Gesetze verändert.

Eine Ausnahme für die Berechnung des Bußgeldes bildet das Falschparken ohne Behinderung Dritter. Na toll, so konnten wir vor 20 Jahren überall ohne einen Groschen parken. Das war Grundbedingung jeglicher "Parkerei", daß man keine Einfahrten und PKW zustellt. Wer es doch tat, wurde kräftig zur Kasse gebeten und gut. Heute sind die Innenstädte tot. Parkhäuser oder Parkplätze sind meilenweit entfernt. Ganz normal am Straßenrand parken, kostet horrende Summen oder ist verboten. Da fährt doch jeder in die Peripherie zum Einkaufen, mit kostenlosem Parkplatz und Bratwurstbude vor der Tür.

In die Innenstadt geht man nur noch am Sonntag wenn nichts los ist, zum Schaufensterbummel um zu vergleichen das man auch noch preiswerter am Stadtrand eingekauft hat. Bis auf die großen Konzerne und Bekleidungshäuser sind alle Läden weggebrochen, pleitegegangen mangels Kunden und Kaufkraft. Hätte man keine Haltestellen für U-Bahnen in die Innenstadt gelegt, würde man hier allenfalls noch die Skater antreffen, die überall "freie" Bahn haben. Aber einkaufen und mit 5 Tüten bis zur U-Bahn zurück laufen, dann in das dunkle schummrige Untergeschoß hinabsteigen (nach allen Seiten "sichern" das man auch nicht alleine dort ist, wobei das auch nicht hilft und zusätzlich hat man auch noch die Hände voll), nein das macht kaum jemand noch.

Ein besonders schönes Bild zum schmunzeln kann man sehen, wenn sich die berittenen Ordnungshüter nicht zu schade sind, von ihrem "hohen Roß" ohne abzusteigen, Strafzettel hinter den Scheibenwischer eines PKW's klemmen und dabei die Balance verlieren. Ja das entschädigt dann für manches Ungemach und wohl dem, der gegenüber im Eiscafe sitzt und diese Darbietung kostenlos erhält!

♥lich Nola

Kallias Offline




Beiträge: 1.987

13.10.2008 13:39
#32 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

AFP Agence France-Presse GmbH: EU-Fördermittel für Skipiste auf schneeloser dänischer Insel (Agenturmeldung v. 13.10.2008), http://www.derNewsticker.de/news.php?id=52206 (Stand: 13.10.2008)

Hihi, der Fluch der bösen Tat: wer dem Flachland eine Seilbahn-Verordnung aufnötigt, muß konsequenterweise auch die zugehörigen Skipisten subventionieren.

Gruß,
Kallias

PS. Zu Wambas Beruhigung: http://www.dernewsticker.de/verlinken.php?id=52206

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

13.10.2008 19:33
#33 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

Zitat von Kallias
AFP Agence France-Presse GmbH: EU-Fördermittel für Skipiste auf schneeloser dänischer Insel (Agenturmeldung v. 13.10.2008), http://www.derNewsticker.de/news.php?id=52206 (Stand: 13.10.2008)
Hihi, der Fluch der bösen Tat: wer dem Flachland eine Seilbahn-Verordnung aufnötigt, muß konsequenterweise auch die zugehörigen Skipisten subventionieren.

Und als ich das eben nachgelesen habe, stand da diese Anzeige:
Zitat von Google-Anzeige
Fördermittel vom Staat
Fördergeld vom Staat - auch ohne Rückzahlung. Gratis Report fordern!

Ob das schon gibt - den "Subventionsberater"?

Eigentlich müßte das doch ein lukrativer Geschäftszweig sein.

Fröhlich, Zettel

dirk Offline



Beiträge: 1.340

13.10.2008 19:39
#34 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

In Antwort auf:
Eigentlich müßte das doch ein lukrativer Geschäftszweig sein.


Nix, was es nicht gibt. In einer Reportage (ich weiss nicht mehr wo und wann), gab es jemanden, der sich mit dieser Idee selbständig machte. Er erstellte eine geschickte Software, mit der er den Überblick über X-Tausend Subventions- und Steuervergünstigungen behielt.

Gorgasal Offline




Beiträge: 3.943

13.10.2008 20:10
#35 RE: Seilbahnen und Bürokraten antworten

Zitat von Zettel

Ob das schon gibt - den "Subventionsberater"?

Eigentlich müßte das doch ein lukrativer Geschäftszweig sein.

In meiner Unternehmensberaterzeit hatte ich ein Projekt, bei dem öffentliche Fördermittel ein ausschlaggebendes Kriterium waren. Ich schäme mich heute noch.

Natürlich nennt sich niemand "Subventionsberater". Das heißt dann "ausgewiesene Erfahrung im Bereich Public-Private Partnerships".

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