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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 407 mal aufgerufen
 The Outside of the Asylum
califax Offline




Beiträge: 1.502

26.03.2009 13:15
Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten
...und stellt großrussische Forderungen als seine eigenen auf.
Forderungen, die meiner Meinung nach die Zerschlagung der EU, die irreparable Beschädigung der NATO und eine starke Schwächung der deutschen Souveränität gegenüber Rußlands Erdgahebel zur Folge hätten.
Das durch diese Forderungen an den Iran gesendete Signal kann in seiner Gefährlichkeit sowieso kaum eingeschätzt werden.

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The Outside of the Asylum

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

26.03.2009 21:30
#2 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten

Zitat von califax
...und stellt großrussische Forderungen als seine eigenen auf.
Forderungen, die meiner Meinung nach die Zerschlagung der EU, die irreparable Beschädigung der NATO und eine starke Schwächung der deutschen Souveränität gegenüber Rußlands Erdgahebel zur Folge hätten.
Das durch diese Forderungen an den Iran gesendete Signal kann in seiner Gefährlichkeit sowieso kaum eingeschätzt werden.

Aus dem Artikel:
Zitat von Zeit
Es würde der europäischen Sicherheit und Stabilität dienen, wenn das US-Raketenabwehrprojekt nicht realisiert würde, bis über die künftige Sicherheitsarchitektur für Gesamteuropa gesprochen worden ist.

Diese "Sicherheitsarchitektur" nannten die Sowjets "europäisches System kollektiver Sicherheit". Damals wie heute ging es den Russen darum, ihren Einfluß auf Osteuropa international anerkennen zu lassen.

califax Offline




Beiträge: 1.502

26.03.2009 22:18
#3 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten

Ich habe den Artikel jetzt mehrfach durchgelesen, und er liest sich von den Vorwürfen bis zu den Forderungen immer noch, als wäre er von einem Moskauer Diplomaten verfaßt worden. Es scheint mir 1:1 die Position zu sein, die Rußland bei den letzten Sicherheitstreffen mit soviel Gebrüll auf den Tisch geknallt hat, und die noch nicht einmal von panisch einknickenden Sozialdemokraten voll geteilt wurde.
Mit Ausnahme von Schröder...

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The Outside of the Asylum

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

26.03.2009 22:51
#4 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten

Zitat von califax
Ich habe den Artikel jetzt mehrfach durchgelesen, und er liest sich von den Vorwürfen bis zu den Forderungen immer noch, als wäre er von einem Moskauer Diplomaten verfaßt worden. Es scheint mir 1:1 die Position zu sein, die Rußland bei den letzten Sicherheitstreffen mit soviel Gebrüll auf den Tisch geknallt hat, und die noch nicht einmal von panisch einknickenden Sozialdemokraten voll geteilt wurde.
Mit Ausnahme von Schröder...

Ich kenne diesen Vizeadmiral nicht, lieber Califax, aber es gibt ja im deutschen Militär eine lange Tradition der Rußlandfreundlichkeit; das reicht zurück bis zum Preußen der Freiheitskriege. Die Reichswehr hat bekanntlich eng mit der Roten Armee zusammengearbeitet. Auch in der Bundeswehr gab es solche Strömungen immer einmal wieder.

In Ostdeutschland kennt man die Freunde. In der alten Bundesrepublik gab es aber viele, die argumentierten: Die Amerikaner wollen uns nur ausbeuten, und die Franzosen wollen Europa dominieren. Mit den Russen könnten wir aber eine gleichberechtigte Partnerschaft haben.

Mag sein, daß dieser Vizeadmiral in dieser Tradition steht.

Herzlich, Zettel

califax Offline




Beiträge: 1.502

27.03.2009 00:48
#5 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten

Ehrlich, das ist wieder so ein Ding, wo ich dann sagen möchte: Ich kapier Euch Wessis einfach nicht!
Nichtmal Ulbricht hätte Kreml-Forderungen einfach so 1:1 übernommen. Selbst der hätte wenigstens pro forma drauf geachtet, ein eigenständige Position zu vertreten.
Am Ende hätte er natürlich weitgehend gemacht, was Moskau fordert. Aber er hätte wenigstens versucht und angedeutet, eine souveräne Politik zu betreiben.
In der DDR war so ein hundertprozentiger Kotau immer (naja, oft genug) das rhetorische Signal dafür, daß man gerade nicht sagen darf, was man denkt. Das sagte immer "Feind hört mit!" oder "Ich hab'n Messer am Sack."
Niemand,vor allem nicht die Karrieristen, wäre auf die Idee gekommen, den Russen dermaßen in die Tasche zu kriechen. Das macht man nicht. Das mögen die auch nicht. Sie bezahlen es vielleicht. Aber sie respektieren es nicht. Rußland ist ein Macholand. Die Entscheider der alten Schule dort fühlen sich als Krieger einer elitären und idealerweise unbesiegbaren Kriegerschule. (Jedenfalls möchten sie sich gern so sehen, die Realität stört wie immer ein wenig...)
Das heißt natürlich nicht, daß man auf Teufel-komm-raus Armdrücken spielen soll - auf keinen Fall!
Aber man sollte nicht von vornherein die Rolle der Memme reklamieren und dann Respekt oder Rücksichtnahme von den Russen erwarten. Die betrachten jemanden wie diesen Vizeadmiral a.D. nicht ernsthaft als Freunde sondern als billige Verräter. Und wie nach russischer Meinung ein starker Staat mit Verrätern verfährt, demonstrieren sie selbst in den letzten Jahren immer deutlicher.

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The Outside of the Asylum

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.03.2009 01:25
#6 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten

Zitat von califax
Ehrlich, das ist wieder so ein Ding, wo ich dann sagen möchte: Ich kapier Euch Wessis einfach nicht! Nichtmal Ulbricht hätte Kreml-Forderungen einfach so 1:1 übernommen. Selbst der hätte wenigstens pro forma drauf geachtet, ein eigenständige Position zu vertreten.

Das, lieber Califax, hatte ich hiermit andeuten wollen:
Zitat von Zettel
In Ostdeutschland kennt man die Freunde. In der alten Bundesrepublik gab es aber viele, die argumentierten: Die Amerikaner wollen uns nur ausbeuten, und die Franzosen wollen Europa dominieren. Mit den Russen könnten wir aber eine gleichberechtigte Partnerschaft haben.

In der DDR kannte man die "Freunde". Nur im Westen war man - und ist man offenbar immer noch - so naiv, nicht den Imperialismus zu sehen, der seit Iwan dem Schrecklichen sozusagen eine geheiligte russische Tradition ist.

Ein Rußland, beschränkt auf das Gebiet, in dem ethnische Russen wohnen - das ist fast jedem Russen unvorstellbar. Ein zweites Brest-Litowsk eben, wenn nicht noch schlimmer.

Herzlich, Zettel

califax Offline




Beiträge: 1.502

27.03.2009 07:06
#7 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten

Brest-Litowsk ist ein guter Markstein. Rußlands Territorialansprüche umfassen mindestens, als eine Art Notwehrrecht begriffen, alle Gebiete, in denen Russen leben. Seit Iwan dem Schrecklichen und später Peter dem Großen kommen militärische und wirtschaftliche Kronjuwelen (Seehäfen, Sibirien, etc.) hinzu. In einer Erweiterung gehören zu diesem Gebiet dann alle slawisch besiedelten oder beanspruchten Regionen. Und die dritte Zwiebelschale sind die Kolonien und Satelliten in Asien, daß man sich jetzt mit China zu teilen gedenkt.

Für einen fast komischen Aha-Effekt empfehle ich Alexandre Dumas' Reisebericht vom Kaukasus. Es ist verblüffend wie exakt und detailgetreu der Kreml die Balkanpolitik aus Dumas' Zeiten fortsetzt. Ganz, als habe es die UdSSR nie gegeben.

Die EU ist aus russischer Sicht ein künstliches, naives Gebilde ohne eine Existenzberechtigung, die über den Binnenmarkt hinausginge. Zudem stört sie das Geschäft und mischt sich in Dinge ein, die klassischer Schutz- und Großmachtpolitik überlassen bleiben sollten. Eine Zukunft hat sie aus russischer Sicht sowieso nicht.

Und die gleichberechtigte Partnerschaft? Die ist eine Illusion. Eine solche Partnerschaft kann es aus russischer Sicht nur mit China und den USA geben. Vielleicht noch mit Indien. Deutschland ist eher Figur auf dem Schachbrett, denn ein gleichberechtigter Spieler. Das Deutsche Reich existiert nicht mehr, und nicht einmal das wurde bis 1914 vom Kreml ernstgenommen.

Die in Deutschland so gern angestrebte konsensfokussierte Politik ist für die Russen ein infantiles Kaspertheater. Die Russen nehmen internationale Konflikte eher sportlich. Man analysiert die Lage, man setzt sich Ziele, und dann versucht man diese mit aller Gewalt durchzuboxen. Ellenbogen und Panzerdivisionen gehören dazu. Wer nicht gegenhalten kann, wird eben weggedrückt. Deutschland mag wirtschaftlich stark sein, aber diese Stärke beruht auf Firmen, und Firmen kann man kaufen...

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The Outside of the Asylum

Nola ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 09:27
#8 RE: Ein Vizeadmiral schrödert... Antworten
In Antwort auf:
Zitat Califax:
Die EU ist aus russischer Sicht ein künstliches, naives Gebilde ohne eine Existenzberechtigung, die über den Binnenmarkt hinausginge. Zudem stört sie das Geschäft und mischt sich in Dinge ein, die klassischer Schutz- und Großmachtpolitik überlassen bleiben sollten. Eine Zukunft hat sie aus russischer Sicht sowieso nicht.


Genau so ist es. Putin nimmt weder die EU noch "privilegierte Partnerschaften" ernst. Erst recht nicht, nach dem die EU sich so uneinig und ungeschlossen zeigt. Während in der EU an vielerlei Gesetzen die zur Entmündigung der EU Bürger und EU-Mitgliedsstaaten führt, gebastelt wird und man sich in Unwichtigkeiten verliert, findet die eigentliche Zukunfts-Politik woanders statt. Während wir uns mit der Kulturverfremdung durch den Islam in Europa herumschlagen, uns die Terrorristen freiwillig ins Haus holen, in der angeblich ältesten Demokratie (Großbritannien) die Scharia Einzug hält, macht Putin Nägel mit Köpfen.

Ungünstiger Weise spielen ihm dabei Zufall und Krisen auch noch in die machtgierigen Hände. Vielleicht müßte die EU in der Verteidigung ihrer Pfründe außenpolitisch etwas weniger Demokratie wagen, innenpolitisch wirds ja auch ganz dreist umgesetzt.

Was Putin der EU zugesteht (23.03.09) sieht man hier:


In Antwort auf:
Putin droht der Europäischen Union
Wladimir Putin betrachtet Verhandlungen ohne Russland als "einfach nicht seriös". Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat die EU davor gewarnt, sein Land bei der milliardenschweren Sanierung des ukrainischen Gaspipelinenetzes außen vor zu lassen.
Putin betonte, sollten die Interessen seines Landes nicht berücksichtigt werden, müsse die Führung in Moskau ihre Beziehungen zur Europäischen Union überdenken. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/putin210.html

♥lich Nola


Die wahre Verantwortung trägt der Mitläufer in jedem von uns.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.03.2009 10:01
#9 Ganz und gar off topic :-) Antworten

Liebe Nola,

als ich diesen Beitrag gelesen habe, ist mir wieder der Avatar aufgefallen, den Sie seit ein paar Tagen eingerichet haben (das freut mich immer, denn es drückt ja aus, daß jemand sich diesem Forum a bisserl zugehörig fühlt ).

Und wieder habe ich gerätselt, was da los sein mag. Hat jemand eine Frisbee-Scheibe geworfen und schaut ihr nun nach? Ist es die Sichtung eines UFOs? Wird jemand geblendet von der Sonne?

Und da man auch in Bezug auf meinen Avatar ja ähnliche Fragen stellen könnte, hier vorauseilend die Antwort (ich habe es schon früher einmal geschrieben): Das ist mein Schatten, wie er, von mir fotografiert, auf herbstliches Laub fiel.

Herzlich, Zettel

Kallias Offline




Beiträge: 2.203

27.03.2009 11:41
#10 RE: Ganz und gar off topic :-) Antworten

Solange Nola es nicht erklärt, kann man ja ein wenig rätseln.

Die Figur ist gerade am umkippen, da sich der Schwerpunkt schon außerhalb der Standfläche befindet. Damit symbolisiert sie unser altes Europa, welches ja nach Nolas Ansicht ebenfalls im Kippen begriffen ist und sich nur noch in diesen Augenblick scheinbar aufrecht hält.

Nola hatte früher einmal ein Porträtfoto von sich selbst als Avatar. Vermutlich mit Rücksicht auf die anderen Frauen hier im Forum hat sie das dann zurückgezogen. Schade eigentlich, ich fand es große Klasse.

Gruß,
Kallias

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.03.2009 11:51
#11 RE: Ganz und gar off topic :-) Antworten

Zitat von Kallias
Die Figur ist gerade am umkippen, da sich der Schwerpunkt schon außerhalb der Standfläche befindet. Damit symbolisiert sie unser altes Europa, welches ja nach Nolas Ansicht ebenfalls im Kippen begriffen ist und sich nur noch in diesen Augenblick scheinbar aufrecht hält.

Jetzt habe ich nochmal genau hingeguckt: Ist diese Standfläche nicht am Ende ein Kreisbogen? Und der Kleine steht auf einem Asteroiden?

Dann wäre es vielleicht einer, der alles war, nur kein Mitläufer?

Herzlich, Zettel

Nola ( gelöscht )
Beiträge:

27.03.2009 13:20
#12 RE: Ganz und gar off topic :-) Antworten
Huch, freie Assoziationen sind doch immer wieder herrlich und diese sind in der Tat richtig gut.
Aber es ist so einfach und jeder kennt es wohl:



… Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein. Er sagt sich: Meine Blume ist da oben, irgendwo … Wenn aber das Schaf die Blume frisst, so ist es für ihn, als wären alle Sterne ausgelöscht! …

… „Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken“.

Und er kam zum Fuchs zurück. „Adieu“ sagte er… „Adieu“, sagte der Fuchs, „hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach:
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.
… “Die Zeit, die du für Deine Rose verloren hast, sie macht Deine Rose so wichtig“.

„Die Zeit die ich für meine Rose verloren habe …“, sagte der kleine Prinz um es sich zu merken.

„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich …“

„Ich bin für meine verantwortlich …“ wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

♥lich Nola


Die wahre Verantwortung trägt der Mitläufer in jedem von uns.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

28.03.2009 02:32
#13 RE: Ganz und gar off topic :-) Antworten

Also doch der Kleine, den ich auf seinem Asteroiden vermutet hatte.

Allerdings waren mir, liebe Nola, Zweifel gekommen, als ich zur Sicherheit mein altes Exemplar hervorgeholt hatte: Da trägt er grüne Hosen, wie auch auf den Abbildungen, die man bei Google Image Search findet.

Naja, vielleicht hat er sich umgezogen. Machen die anderen Astronauten ja auch.

Herzlich, Zettel

 Sprung  



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