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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 594 mal aufgerufen
 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Gorgasal Offline




Beiträge: 4.020

05.01.2010 11:17
Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Über eines meiner Lieblingsthemen habe ich jetzt einen kleinen Artikel geschrieben: warum der wirtschaftspolitische Aktionismus der US-Regierung (und Legislative) die wirtschaftliche Erholung behindert.

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La sabiduría se reduce a no olvidar jamás, ni la nada que es el hombre, ni la belleza que nace a veces en sus manos. - Nicolás Gómez Dávila, Escolios a un Texto Implícito

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

05.01.2010 13:43
#2 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Zitat von Gorgasal
Über eines meiner Lieblingsthemen habe ich jetzt einen kleinen Artikel geschrieben: warum der wirtschaftspolitische Aktionismus der US-Regierung (und Legislative) die wirtschaftliche Erholung behindert.


Sehr einleuchtend. Es wird, scheint mir daß viele - die Ökonomen natürlich ausgenommen - oft nicht hinreichend sehen, daß wirtschaftliche Entscheidungen sich ja fast nie an der momentanen Lage orientieren, sondern an den Erwartungen in Bezug auf die zukünftige Entwicklung.

Vertrauen spielt dabei eine herausragende Rolle. Das Wirtschaftswunder der fünfziger Jahre basierte wesentlich darauf, daß man Vertrauen in die Stabilität der Regierung Adenauer und in die Geradelinigkeit ("Berechenbarfkeit" sagt man heute) des Wirtschaftsministers Erhard hatte.

Daß Deutschland schnell und gestärkt aus der Rezession 1966/67 herauskam, lag wesentlich an dem Vertrauen, das der Wirtschaftsprofessor Schiller als Wirtschaftsminister verbreitete ("Die Talsohle ist durchschritten", "Die Pferde müssen saufen"). Anfang der siebziger Jahre herrschte nahezu Vollbeschäftigung.

Auch in der jetzigen Rezession hatte Deutschland den Vorteil, mit Merkel und Steinbrück zwei Verantwortliche an der Spitze zu haben, die Vertrauen ausstrahlten; dazu am Schluß noch den Kompetenz vermittelnden Freiherrn als Wirtschaftsminister.

Insofern war es eine gute Entscheidung, den ähnlich soliden Schäuble auf Steinbrück folgen zu lassen. Und war es eine Fehlentscheidung, Brüderle zum Wirtschaftsminister zu machen.



Und in den USA? Was Obama will, zeichnet sich ja ab: Einen sozialdemokratischen Staat nach dem Vorbild Europas. Unsicher ist, was davon er durch den Kongreß bringen kann.

Es wundert mich immer wieder, wie wenig sein Gesundheitsprogramm unter dem Gesichtspunkt der Lasten für die Wirtschaft gesehen wird. Vor allem kleine Beriebe dürften reihenweise pleite gehen, wenn erst einmal der Zwang, ihren Angestellten eine private Krankenversicherung zu spendieren, Gesetz geworden ist. (Oder sie hohe Ausgleichsabgaben zahlen müssen, wenn sie es nicht tun).

Herzlich, Zettel

Kallias Offline




Beiträge: 2.276

05.01.2010 15:52
#3 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Regime Uncertainty während der Beratungsphase neuer Gesetze ist nur eine zeitlang wirksam, es sei denn, es werde in kurzen Abständen immer wieder weiterreformiert. Angenommen jedoch, die Reformen taugen etwas (sonst könnte man viel einfacher und direkter argumentieren), dann sollte grundsätzlich deren mittelfristiger Nutzen den kurzfristigen Schaden durch Regime Uncertainty überwiegen.

Eine gelegentliche Änderung der Spielregeln ist daher wohl kein großes Problem. Was einen dauerhaften Schaden verursachen würde, wäre vielmehr das Abgehen von Regeln überhaupt, der Übergang zu einer Ad-hoc-Steuerung, durch die ein bleibender Zustand der Unsicherheit herbeigeführt wird. Im Fall der Bailouts (bei AIG ja, bei Lehmann nein, dann wieder ja, später wieder eher nicht) kann man so argumentieren: keiner weiß mehr, wie unsolide er wirtschaften kann. Bei der Reform des Gesundheitswesens, Energiespargesetzen u.dgl. sehe ich dieses Problem dagegen nicht.

Nun sind Becker et al. gar nicht gegen Reformen an sich, nur meinen sie, man solle sie doch besser in Hochkonjunkturzeiten machen, und auch dieser Punkt leuchtet mir nicht ein. Angenommen, die Rezession kostet 10 Millionen Arbeitsplätze und Regime Uncertainty 5 Millionen. Reformiert man jetzt, in der Rezessionszeit, dann hat man also 15 Millionen zusätzliche Arbeitslose jetzt und später keine. Reformiert man während der Hochkonjunktur, dann hat man jetzt 10 Millionen, und 5 Millionen später. Wieso ist das besser? Beidesmal gibt es 15 Millionen zusätzliche Fälle von Arbeitslosigkeit.

Wird hier nicht allzu kurzfristig gedacht?

Herzliche Grüße,
Kallias

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

05.01.2010 16:28
#4 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Zitat von Kallias
Nun sind Becker et al. gar nicht gegen Reformen an sich, nur meinen sie, man solle sie doch besser in Hochkonjunkturzeiten machen, und auch dieser Punkt leuchtet mir nicht ein. Angenommen, die Rezession kostet 10 Millionen Arbeitsplätze und Regime Uncertainty 5 Millionen. Reformiert man jetzt, in der Rezessionszeit, dann hat man also 15 Millionen zusätzliche Arbeitslose jetzt und später keine. Reformiert man während der Hochkonjunktur, dann hat man jetzt 10 Millionen, und 5 Millionen später. Wieso ist das besser? Beidesmal gibt es 15 Millionen zusätzliche Fälle von Arbeitslosigkeit.

Wird hier nicht allzu kurzfristig gedacht?


Die Frage, lieber Kallias, scheint mir zu sein, ob ein solches lineares Modell die Sache trifft. Ich verstehe die Autoren so, daß sie ein nichtlineares Modell haben: Die Planungsunsicherheit verstärkt die Rezession bzw. verhindert eine schnelle Erholung. Die beiden Effekte verhalten sich nicht additiv, sondern eher multiplikativ.

Wenn jemand krank ist, dann hat er vielleicht einen instabilen Kreislauf. Wenn man ihm eine schlimme Nachricht überbringt, dann belastet das seinen Kreislauf. Nacheinander sind das zu bewältigende Effekte. Gleichzeitig wirksam können sie u.U. zum Kollaps führen.

Herzlich, Zettel

Kallias Offline




Beiträge: 2.276

05.01.2010 18:27
#5 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Würde es in den anderen Konjunkturphasen nicht ebenfalls eine Multiplikation der Effekte geben? Regime Uncertainty beeinträchtigt den Ausgang aus der Rezession, verlangsamt den Aufschwung, vermiest die Hochkonjunktur; sie verschärft die Krise, beschleunigt den Abschwung, vertieft die Rezession.

Die Frage ist nun, ob die Auswirkung von Regime Uncertainty in all diesen Phasen gleich stark ist, und darüber äußern sich die Autoren nicht. Vorhin hat mich mein Bruder darauf hingewiesen, daß der Schaden durch Regime Uncertainty in der Hochkonjunktur vielleicht kleiner als in der Rezessionsphase ist, da während des Booms oft Arbeitskräftemangel bestehe und daher die Firmen von allein zurückhaltend mit Investitionen seien. Außerdem schwämmen alle im Geld und hätten dann nicht so viel Angst vor den Veränderungen.

Somit formuliere ich vorsichtiger: Regime Uncertainty schadet immer der Wirtschaft, wenn auch nicht immer gleich, und vielleicht während der endenden Rezession besonders stark. Es ist aber im allgemeinen nicht sinnvoll, für eine Reform, die mittelfristig Verbesserungen bringt, auf die nächste Hochkonjunktur zu warten, da erstens auch dann die Wirtschaft unter Regime Uncertainty leidet (wenn auch nicht so sehr), zweitens der Aufschub der Reform auch deren Nutzen aufschiebt, und drittens dann wahrscheinlich die nötigen Mehrheiten wieder weg sind. Der womöglich besonders große Effekt der Regime Uncertainty in der beginnenden Aufschwungphase führt nicht zu langfristigen Schäden (jedenfalls steht bei Becker & Co. nichts davon), im Unterschied zu dem langfristigen Nutzen, den eine gelingende Reform bringen würde.

Herzliche Grüße,
Kallias

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

05.01.2010 18:59
#6 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Wenn ich mich mal einschalten darf:

In der Hochkonjunktur wird eine andere Story gelebt, eine des "alles wächst". Da mag dann objektiv "Regime Uncertainty" vorliegen, subjektiv geht diese aber unter vor lauter Nachrichten, die nach "mehr, und zwar schnell" verlangen. In Phasen allgemeiner Unsicherheit bzw. in einem Konjunkturtal hingegen lauschen alle Wirtschaftssubjekte aufmerksam auf die kleinsten Signale. Dann gehört nicht viel dazu, sie auf die Bremse treten zu lassen.

Zitat von Kallias
Regime Uncertainty schadet immer der Wirtschaft, wenn auch nicht immer gleich, und vielleicht während der endenden Rezession besonders stark.



Das würden wohl auch Becker & Co. so unterschreiben.

Es ist aber im allgemeinen nicht sinnvoll, für eine Reform, die mittelfristig Verbesserungen bringt, auf die nächste Hochkonjunktur zu warten, da erstens auch dann die Wirtschaft unter Regime Uncertainty leidet (wenn auch nicht so sehr), zweitens der Aufschub der Reform auch deren Nutzen aufschiebt, und drittens dann wahrscheinlich die nötigen Mehrheiten wieder weg sind.

"Regime Uncertainty" kann nur dann entstehen, wenn die erwartete Reform mit hinreichender Wahrscheinlichkeit eben keine Verbesserungen bringt, jedenfalls nicht denen, von denen man erwartet, dass sie jetzt kräftig investieren. Erwarteten alle ein Friede-Freude-Eierkuchen in der Zukunft, wäre die "Uncertainty" eine Erwartung auf noch bessere Zeiten und damit sogar ein Investitionsanreiz. Jetzt gibt es zwei mögliche Szenarien: Kommt es nicht so schlimm wie erwartet, war die "Uncertainty" allein der Grund, und wir haben mehr oder weniger nur ein Timing-Problem. Kommt es aber so schlimmer oder gar schlimmer, dann könnte der Effekt nur auf das nächste Konjunkturtief verschoben sein - allerdings würde das höchstwahrscheinlich wohl nicht so extrem ausfallen wie dieses. Nehmen wir dann noch hinzu, dass die Frage nach den Mehrheiten eine andere Entscheidungsperspektive ins Spiel bringt (die sicherlich berechtigt ist, aber ein anderes Spielfeld verlangt), dann spricht vieles dafür, dass schon allein das Timing ein Problem ist.

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L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s'efforce de vivre aux dépens de tout le monde. (Frédéric Bastiat)

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

05.01.2010 19:05
#7 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Meiner bescheidenen Meinung nach ist das eine sehr gelungene Zusammenfassung. Ich wollte dem Link auf "Coordination Problem" (wie "Austrian Economics" jetzt heißt) bei Gelegenheit mal folgen, aber dass ich es mal so gut nachvollziehbar präsentiert sehen würde, hätte ich nie gedacht.

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Gorgasal Offline




Beiträge: 4.020

05.01.2010 19:46
#8 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Zitat von Kallias
Regime Uncertainty während der Beratungsphase neuer Gesetze ist nur eine zeitlang wirksam, es sei denn, es werde in kurzen Abständen immer wieder weiterreformiert.


Und ich glaube, dass mit dem letzten Halbsatz schon fast alles gesagt ist. Es ist ja nicht so, als ob die US-Regierung nach dem Stimulus aufgehört hat. Oder nach dem Cash for Clunkers-Programm. Sondern es geht immer weiter, und nach einer halbwegs abgeschlossenen Reform kommt schon die nächste Maßnahme. Wer hätte bis vor kurzem noch mit einem Pay Czar gerechnet? In den USA herrscht im Augenblick permanenter Umbruch (wie auch unter FDR, wo eine neue Bürokratie nach der anderen eingesetzt wurde, bis hin zum Court Packing), und niemand weiß so richtig, wie weit die Sozialdemokratisierung vorangetrieben werden soll.

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Gorgasal Offline




Beiträge: 4.020

05.01.2010 19:53
#9 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Der Economist schließt sich der These nicht an:

Zitat von Economist
It takes a peculiar kind of myopia to view government-oriented uncertainty as the big problem. You have a health care bill that will likely have an average budget impact of about $80 billion per year over the next ten years, and a net economic impact that could well be positive. Meanwhile, real personal consumption expenditures (in terms of seasonally adjusted annual rates) fell by just over $160 billion from the second quarter of 2008 to the second quarter of 2009. The likely path of personal spending is just a much more important economic variable right now than are expectations of the path of health or climate policy over the next decade. It's a little strange to argue that attempts to fix lingering problems in the health or energy sectors could derail recovery; if recovery is fragile it's for other reasons.


http://www.economist.com/blogs/freeexcha...great_ambiguity

Unnötig zu sagen, dass ich es für zu kurz gegriffen halte, sich nur auf die Krankenversicherungsreform oder auf den Emissionshandel zu fokussieren. Die Regime Uncertainty besteht meines Erachtens ja gerade darin, dass niemand sich darauf verlassen kann, dass es mit diesen zwei Maßnahmen (und den anderen, die wir bereits gesehen haben) genug ist.

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Gorgasal Offline




Beiträge: 4.020

15.01.2010 17:22
#10 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Zitat von Gorgasal
warum der wirtschaftspolitische Aktionismus der US-Regierung (und Legislative) die wirtschaftliche Erholung behindert.


Und noch ein paar Datenpunkte:

Zitat von Yahoo Finance
"I don't really see the private sector hiring much in the next few months," says Brian Bethune, an economist at Global Insight. "For the small-business sector there is just too much uncertainty about what happens beyond 2010."


http://finance.yahoo.com/news/Many-Reluc...in&asset=&ccode=

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Gorgasal Offline




Beiträge: 4.020

29.01.2010 20:28
#11 RE: Gorgasals Kleinigkeiten: Regime Uncertainty Antworten

Ein aktuelles Beispiel: Warren Meyer, der den Coyoteblog schreibt, betreibt Campingplätze in den südwestlichen USA. Beispielsweise bewirtschaftet er die Übernachtungsplätze in einigen Parks.

Zitat von Warren Meyer
We have an opportunity to invest about a half million dollars in a new operation in Texas. Financing is available. But in my evaluation spreadsheet, small changes in income tax rates combine with a potential 8% health care tax on wages and an unknown fuel tax increase to move the net present value by enormous amounts. I am not going to risk a half million dollars on a 20-year investment when the government is considering so much legislation that will arbitrarily move the value of this investment.


http://www.coyoteblog.com/coyote_blog/20...c-stimulus.html

Und so macht er jetzt erstmal schon seit Monaten gar nichts, investiert nicht, schafft keine Arbeitsplätze.

Passend auch einer der Kommentare:

Zitat von ExBanker
It always surprises the non-finance set when I tell them in heavily regulated industries, the value of an investment almost without fail depends solely on the forecast for the regulation regime, and as such, political decisions, assumptions, and forecasts are expressly and explicitly built into financial models. In healthcare deals for example, the medicare reimbursement rate and percentage of low-income residents nearby, and the forecast for those numbers over the medium term, are the most important variables in the financial model, with changes akin in magnitude to changing the discount rate. The sensitivity analysis we’d undertake often showed that small changes to reimbursement by medicare would make whole swaths of healthcare businesses cash flow negative.

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