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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 1.944 mal aufgerufen
 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Zettel Offline




Beiträge: 20.200

26.01.2012 23:23
Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Wie Rayson habe auch ich das Märchen trefflich gefunden, das Meister Petz in der vergangenen Nacht hier im kleinen Zimmer zur Energiewende erzählt hat.

Ich habe ihn deshalb gefragt, ob er es in erweiterter Form als Gastbeitrag für ZR zur Verfügung stellen möchte; und ich habe mich gefreut, daß er zugesagt hat. Hier ist es.

stefanolix Offline



Beiträge: 1.959

27.01.2012 08:46
#2 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Ganz herzlichen Dank an den Meister Petz! Wenn's erlaubt ist, werde ich das Märchen gern in Diskussionen vor Ort verwenden. Mir scheint, dass es in Wahrheit noch viel schlimmer ist:

- Ob mit Mais wirklich ein Überschuss zu erzielen ist, hängt davon ab, ob im Sommer genügend davon exportiert werden kann.
- Dem Vernehmen nach ist der »Überschuss« stark davon abhängig, wer die Handelsstatistik auswertet.
- Ist ein Überschuss erreicht, wenn man mehr Tonnen Mais ausführt als Weizen einführt?
- Oder ist ein Überschuss erst dann erreicht, wenn man für Mais mehr einnimmt, als man für Weizen bezahlt?

Gleichzeitig herzlichen Dank an Calimero für die vielen im besten Sinne aufklärenden Beiträge im Forum zum Thema Energie.

H_W Offline



Beiträge: 456

27.01.2012 09:56
#3 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat von stefanolix
- Oder ist ein Überschuss erst dann erreicht, wenn man für Mais mehr einnimmt, als man für Weizen bezahlt?



Das könnte schwer werden. In einer Parallelwelt, wo anstelle des Mais mit Strom so verfahren wird, bezahlt man die Kunden noch dafür, daß sie die Überschüsse aufnahmen.

Dem Dank an Meister Petz und Calimero schließe ich mich gerne an.

Gruß, H_W

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 12.961

27.01.2012 10:15
#4 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Gattungspoetische Randbemerkung: Es hat sich zwar seit Andersen eingebürgert, solche Denkprosa als "Märchen" zu kategorisieren; aber in der großen Zeit der Gattung, im 18. Jahrhundert - zwischen La Fontaine und Lessing, nannte man dergleichen noch "Fabel".

Meister Petz Offline




Beiträge: 3.923

27.01.2012 10:17
#5 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat von stefanolix
- Dem Vernehmen nach ist der »Überschuss« stark davon abhängig, wer die Handelsstatistik auswertet.

Natürlich ist das ganze noch etwas komplexer, da z. B. bei Stau auf der üblichen Nord-Süd-Maisautobahn die Fuhrwerke eine Transitstrecke über Polen und Tschechien in den Süden nehmen, was in der Statistik (zumindest bei den Tonnen respektive Lastflüssen) als Export und Reimport erscheint. Da man Elektronen im Gegensatz zu Maissäcken keinen Lieferschein umbinden kann. Insofern wäre es natürlich sinnvoller, statt der Lastflüsse die gehandelten Strommengen bzw. die jeweiligen Erlöse heranzuziehen, aber davon hört man in der Diskussion eher selten.

Zitat von stefanolix
- Ist ein Überschuss erreicht, wenn man mehr Tonnen Mais ausführt als Weizen einführt?
- Oder ist ein Überschuss erst dann erreicht, wenn man für Mais mehr einnimmt, als man für Weizen bezahlt?

Da unsere Maisfreunde meistens gleichzeitig ganz große Antikapitalisten sind, glaube ich nicht, dass diese Unterscheidung für sie von Bedeutung ist.

Gruß Petz

"The problem with quotes from the Internet is that it is difficult to determine whether or not they are genuine" - Abraham Lincoln

stefanolix Offline



Beiträge: 1.959

27.01.2012 10:20
#6 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat von Ulrich Elkmann
Gattungspoetische Randbemerkung: Es hat sich zwar seit Andersen eingebürgert, solche Denkprosa als "Märchen" zu kategorisieren; aber in der großen Zeit der Gattung, im 18. Jahrhundert - zwischen La Fontaine und Lessing, nannte man dergleichen noch "Fabel".



Stimmt. Das gibt mir die Gelegenheit, auf den letzten Satz einer bekannten Fabel zum Thema Eigenverantwortung zu verweisen, die ich auch gern einsetze: »Lege die Hände an die Räder und treibe mit der Peitsche dein Gespann an, zu den Göttern flehe jedoch erst dann, wenn du selbst etwas getan hast; sonst wirst du sie vergeblich anrufen.« Aesop: Der Ochsentreiber und Herkules.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.01.2012 10:31
#7 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat von Ulrich Elkmann
Gattungspoetische Randbemerkung: Es hat sich zwar seit Andersen eingebürgert, solche Denkprosa als "Märchen" zu kategorisieren; aber in der großen Zeit der Gattung, im 18. Jahrhundert - zwischen La Fontaine und Lessing, nannte man dergleichen noch "Fabel".

Ja, stimmt; oder sagen wir: Es ist ein Mittelding zwischen Fabel und Märchen.

Eine richtige Fabel wär's, wenn der König ein Löwe wäre; Nobel oder auch Leu. Wenn seine Untertanen sich von Weizen und Mais nährende Mäuse wären, und wenn am Ende eine Moral verkündet werden würde; hier etwa:

Zitat
Merke:

Nicht die Menge nur ist wichtig,
sondern daß die Zeit auch richtig.


Und natürlich müßte auch der Dichter sich einen Namen aus der Fabelwelt gegeben haben - sagen wir, Meister Petz.

Herzlich, Zettel

Dagny Offline



Beiträge: 1.096

27.01.2012 12:11
#8 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Eine Monokultur kann nicht gesund sein. Das wird normalerweise in anderem Zusammenhang von links ja oft genug betont: In der Agrarwirtschaft sind extreme Monokulturen verpöhnt, in gesellschaftlichen Dingen ebenso ("Multikulti"). Aus entropischen Gesichtspunkten sind monokulturen ebenfalls nicht zwingend die beste Lösung.
Nur bei Energieversorgung wird das anders gesehen. Hier soll eine Monokultur aus "alternativen" Energien das Optimum sein?

Calimero Offline




Beiträge: 3.280

27.01.2012 13:05
#9 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat von Dagny
Eine Monokultur kann nicht gesund sein. Das wird normalerweise in anderem Zusammenhang von links ja oft genug betont: In der Agrarwirtschaft sind extreme Monokulturen verpöhnt, in gesellschaftlichen Dingen ebenso ("Multikulti"). Aus entropischen Gesichtspunkten sind monokulturen ebenfalls nicht zwingend die beste Lösung.
Nur bei Energieversorgung wird das anders gesehen. Hier soll eine Monokultur aus "alternativen" Energien das Optimum sein?


Nein, das muss man so sehen: Zur Zeit haben wir eine fies zentralistische industrieell-kapitalistische Mono(pol)kultur aus "Atom-", Gas- und Kohlekraftwerken, deren Eigentümer sich durch Ausbeutung der Mutter Erde bereichern. Also das was funktioniert und einfach sachdienlich vor sich hin brummelt ist die Monokultur. Das ist wie bei der "konventionellen" (hochgezüchteten!) Landwirtschaft. Sie funktioniert, spielt allein mengenmäßig die größte Rolle und bildet das Rückgrad der Ernährung. Böse Monokultur halt, wo engagierte Laien nicht mitspielen dürfen.

Wie anders dagegen sind doch die, möglichst dezentralen, "erneuerbaren Energien" zu sehen? Das ist doch Multikulti in Reinkultur (wenigstens in der romantischen Sicht, die gigantische Windparks in z.B. Naturschutzgebieten ausblendet)!

Da kann jeder mittun, jeder ein bissl beitragen. Ob's ökonomisch Unsinn ist oder nicht, ob's ein ewiges Zuschussgeschäft bleibt und schon vom ersten Augenschein her den Aufwand nicht lohnt - es ist einfach spannend und das Gegenteil von "herkömmlicher" Monokultur.
Das ist ein bissl wie bei so manchen "alternativen" Stadtteilen, wo der nüchterne Betrachter entsetzt die Hände überm Kopf zusammenschlägt. Man kann diese aber auch als "bunt" ansehen, als "vielfältig" und "interessant", wo es nur des engagierten Einsatzes von Quartiersmanagern, Sozialirgendwassen und Intergrationsbeauftragten bedarf ... dann wird alles schöner und spannender als in langweilig ausgewogenen Spießer-Stadtvierteln.

Genauso ist's halt bei der Stromversorgung. Was ohne engagiertes Zutun und ohne Laienengagement einfach so funktioniert ist von Übel. Kapitalistische, profitorientierte Monokultur halt. Dagegen ist das Theater um Wind, Sonne, Wasser, Bioenergie und Geothermie ein spannendes Experimentierfeld, wo jeder ökosoziale Romantiker meint "etwas beitragen" zu können, oder einfach nur das reininterpretieren kann was er drin sehen möchte.

"Erneuerbare Energien" sind "alternativ", einfach Multikulti auf einer anderen, viel tiefgreifenderen Ebene.

Beste Grüße, Calimero

----------------------------------------------------
"Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande" - De civitate dei, IV, 4, 1. Übers.: Papst Benedikt XVI, Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 12.961

27.01.2012 15:00
#10 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat
Eine richtige Fabel wär's, wenn der König ein Löwe wäre.

Üblicherweise, aber nicht zwingend. Im klassischen mittelalterlichen Schulbeispiel, Phaedrus' Aesopischen Fabeln, finde ich auf Anhieb:
1 - 14 Ex Sutore Medicus
2 - 5 Tib. Caesar ad Atriensem
3 - 5 Aesopus et Petulans
3 - 8 Soror ad Fratrem
3 - 19 Aesopus Respondet Garrulo
Appendix - 9 Aesopus et scriptor
Appendix - 10 Pompeius et miles
Soweit ich mich entsinne, ist der Haupteinwand der antiken ästhetischen Türhüter gegen die Fabel - neber den sprechenden Tieren - der, daß es sich um eine unreine Mischgattung handelt.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.01.2012 16:10
#11 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Zitat von Ulrich Elkmann
Im klassischen mittelalterlichen Schulbeispiel, Phaedrus' Aesopischen Fabeln, finde ich auf Anhieb:
1 - 14 Ex Sutore Medicus
2 - 5 Tib. Caesar ad Atriensem
3 - 5 Aesopus et Petulans
3 - 8 Soror ad Fratrem
3 - 19 Aesopus Respondet Garrulo
Appendix - 9 Aesopus et scriptor
Appendix - 10 Pompeius et miles
Soweit ich mich entsinne, ist der Haupteinwand der antiken ästhetischen Türhüter gegen die Fabel - neber den sprechenden Tieren - der, daß es sich um eine unreine Mischgattung handelt.

Danke! Wieder was gelernt.

Da Sie sich da ja offenbar auskennen, eine Frage, die ich mir schon lange stelle: Wie kommen diese sprechenden und überhaupt anthropomorphen Tiere eigentlich in die Literatur?

Im Grunde ist das doch höchst seltsam, daß man Tiere modisch bekleidet, sie - wie ironisch im Reineke Fuchs - in einem kompletten Hofstaat zusammenführt usw.

Vom Barock bis Goethe könnte das ein Mittel sein, Dinge zu sagen und darzustellen, die sonst der Zensur anheimgefallen wären. Aber wie war das in der Antike?

In den ältesten überlieferten Werken kommen, soweit ich das überblicke, ja kaum sprechende und anthropomorphe Tiere vor - höchstens die Raben des Odin oder Sirenen in der Odyssee, aber die singen ja nur.

Und noch nicht mal Skylla und Charibdis sprechen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe; anders als die Loreley, ihre späte Nachfahrin.

Also, a bisserl Erläuterung würde mich da sehr interessieren.

Herzlich, Zettel

Reiner aus dem Saarland Offline



Beiträge: 272

27.01.2012 16:16
#12 RE: Der König, der Weizen und der Mais Antworten

Bravo!

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.01.2012 16:44
#13 Threaded-Modus Antworten

Zitat von Reiner aus dem Saarland
Bravo!

Wem, lieber Rainer, rufen Sie da bravo zu?

Ich werde nicht müde, diese hingeworfenen Äußerungen zu bekritteln. Ich und vermutlich viele andere lesen die Beiträge im Flat-Modus; so, wie man das ja auch von den Kommentaren in Blogs gewohnt ist. Für uns ist ein solches "Bravo" schlicht nutzlos.

Und auch ein Ärgernis, denn ich fühle mich nun aufgefordert, in den Threaded-Modus zu wechseln, dort Ihren Bravo-Beitrag aufzusuchen, im Thread herauszufinden, auf welchen anderen Beitrag er sich beziehen könnte, dann diesen anderen zu öffnen, um zu sehen, wofür Sie denn applaudieren.

Das mache ich nicht, grundsätzlich nicht. Aber ich ärgere mich trotzdem.



Ich hatte schon einmal in Aussicht gestellt, daß der Threaded-Modus wegen dieses ständigen Ärgernisses vielleicht am besten ganz abgeschaltet wird.

Ich erwäge jetzt ernsthaft, das mit Kallias zu besprechen, und bitte um Meinungsäußerungen dazu.

Herzlich, Zettel

H_W Offline



Beiträge: 456

27.01.2012 18:04
#14 RE: Threaded-Modus Antworten

Zitat von Zettel
Ich hatte schon einmal in Aussicht gestellt, daß der Threaded-Modus wegen dieses ständigen Ärgernisses vielleicht am besten ganz abgeschaltet wird.



Nein, lieber Zettel, bitte nicht abschalten.
Wer's nicht mag, braucht "Threaded" ja nicht zu nutzen. Ich finde es manchmal aber doch eine hilfreiche Ansicht, um den gezielt einen Faden zu verfolgen.

Oder meinen Sie, Sie müssten uns zu unserem Glück zwingen, weil wir alleine zu dumm sind?
Kann ich mir nicht vorstellen bei Ihnen.

Bei http://allesverboten.wordpress.com/ ist das schön dargelegt. Möglichkeiten, die einem selber nicht wichtig sind, könnte man ja ruhig verbieten/abschalten lassen, trifft einen ja nicht. Aber scheibchenweise verschwinden die Wahlmöglichkeiten, und irgenwann ist ein Thema dabei, was einem selbst wichtig wäre...

Ich finde, Ihre angedachte Reduzierung der Möglichkeiten der Nutzung dieses Forums streift diese Problematik schon.
Also nochmals meine Bitte, lassen Sie uns die Wahl!

Es ist ja niemand verpflichtet, nicht zuordnbare und damit sinnlos Beiträge zu beachten.
"Einfach nicht ignorieren!"

Gruß, H_W

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

27.01.2012 21:49
#15 RE: Threaded-Modus Antworten

Zitat von H_W

Zitat von Zettel
Ich hatte schon einmal in Aussicht gestellt, daß der Threaded-Modus wegen dieses ständigen Ärgernisses vielleicht am besten ganz abgeschaltet wird.

Nein, lieber Zettel, bitte nicht abschalten.

Wer's nicht mag, braucht "Threaded" ja nicht zu nutzen. Ich finde es manchmal aber doch eine hilfreiche Ansicht, um den gezielt einen Faden zu verfolgen.


Ich ja auch, lieber H_W.

Nur möchte ich halt bittschön darum bitten, doch bitte zu sagen, auf wen und was man sich bezieht.

Falls es jemand noch nicht weiß: Rechts unter dem Schreibfenster ist die Schaltfläche "Diesen Beitrag zitieren". Durch Klick auf sie wird der Beitrag, auf den man antworten möchte, als Zitat - samt Namen des Autors - in das Schreibfenster kopiert.

Man kann das dann entweder so stehenlassen, oder man kann dasjenige löschen, auf das man nicht antwortet.

Es ist wirklich leicht und tut gar nicht weh. Und wem der eine Klick und das Löschen doch zu mühsam ist, der könnte doch wenigstens an den Anfang seines eigenen Beitrags die Nummer des Beitrags setzen, auf den er antwortet. Die steht links oben.

Also: "Als Antwort auf Beitrag 21:", oder so ähnlich.

Herzlich, Zettel

Uwe Richard Offline



Beiträge: 1.253

27.01.2012 22:15
#16 RE: Threaded-Modus Antworten

Zitat von Zettel
Ich hatte schon einmal in Aussicht gestellt, daß der Threaded-Modus wegen dieses ständigen Ärgernisses vielleicht am besten ganz abgeschaltet wird.

Ich erwäge jetzt ernsthaft, das mit Kallias zu besprechen, und bitte um Meinungsäußerungen dazu.


Lieber Zettel,
ich und vermutlich viele andere lesen die Beiträge im „Threaded-Modus“ (Ich ausschließlich). Ich möchte Sie bitten, mir diese Möglichkeit zu lassen.

 
Mit freundlichem Gruß

--
„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“ – sagt Ingeborg Bachmann

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