Und 2008 hat er dann eine Erklärung nachgeschoben, warum es doch anders gekommen ist.
Mojib Latifs neue Hypothese wäre deutlich glaubwürdiger, wenn er nicht so spät erfunden hätte - als die ausbleibende Erwärmung nicht mehr wegzudiskutieren war. Ursprünglich hatten der IPCC und er davon überhaupt nichts erzählt. Da hieß es vollmundig "science is settled" und von irgendwelchen Zwischenkaltphasen war überhaupt keine Rede, nur von einem stetig wärmer werdenden Klima. Das ist wissenschaftlich höchst unseriös.
Professor Latif will weiterhin Bücher verkaufen. Deshalb hat er seine Kompetenz inzwischen auf den Bereich Stromversorgung ausgedehnt.
Wo der Durchschnittsbürger auf intelligente Politiker und intelligente Wissenschaftler hofft, setzt L. auf die Energiewende und intelligente Netze. Von seinen Ergebnissen der Klimaforschung hält er hingegen nicht mehr so viel: "Selbst wenn ich zum Klimawandel nur Stuss erzähle, bleibt die Energiewende dennoch die einzig logische Konsequenz."
auch ich habe was von Zettel gelernt. Wenn man keine Zeit hat oder so sehr mit dem Artikel eiverstanden ist, dass man nur durch Wiederholungen dies ausdrücken könnte, dann soll man das machen. s.O.
Zitat von herki im Beitrag #8 Ich glaube immer mehr Menschen ist auch wirklich garnichts mehr zu blöd.
Ich glaube das trifft es auf den Kopf, lieber herki, denen ist schlicht überhaupt nichts zu blöd. Da wird das eine wie auch das Gegenteil davon als Beleg für die These hergenommen. Was praktisch ist, denn so lange irgendwas passiert, hat man recht. Obwohl, wenn nix passierte, wäre das ebenso ein Beweis.
Zitat von herki im Beitrag #8 Ich glaube immer mehr Menschen ist auch wirklich garnichts mehr zu blöd.
Ich glaube das trifft es auf den Kopf, lieber herki, denen ist schlicht überhaupt nichts zu blöd. Da wird das eine wie auch das Gegenteil davon als Beleg für die These hergenommen.
Das gab es aber schon immer, insbesondere beim Wetter, frei nach dem Motto: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, wirds Wetter anders, oder es bleibt, wie es ist."
Schwacher Erinnerung nach gab es in der frühend Christenheit ein Endzeit - Problem (Parusiei?), wie auch bei späteren Propheten. Und genauso liegen die Dinge hier. Amen.
----------------------------------------------------- Mehr Liberalismus wäre dringend vonnöten. Zettel
Ich glaube immer mehr Menschen ist auch wirklich garnichts mehr zu blöd.
Das Problem dabei ist weniger,daß "Organisationen" wie Potsdam/Schellenhuber/Latif/ICCP bezahlten Unsinn erzählen.Die fußpilzartige Verbreitung durch die Medien,die reflexartigen Handlungen der Politik(Fukushima-Syndrom)ist gefährlich und vor allem daß die Anhebung solcher Thesen auf ein quasi-religiöses und damit "unantastbares"Niveau gehoben werden-bedenklich.Der Begriff "KLIMALEUGNER"ist eigentlich eine Ungeheuerlichkeit in einem demokratischen Staat.Daß diese "Leugner" auch noch mit der Todesstrafe http://www.pi-news.net/2012/12/professor...r-klimaleugner/ beroht werden sollten, war für eine zu lange Zeit offiziell im Netz!! Eine Tanzkarte von Brüderle gegen gesellschaftliche Ächtung einer (begründeten) anderer Meinung-welch eine Perversion des Rechtsstaates.
Der Begriff ist v. a. eine unglaubliche Verhöhnung der Opfer der Nazis, wenn Menschen, die nicht jeden quasireligiösen Mist glauben mit Holocaustleugnern semantisch auf eine Stufe gestellt werden.
Zitat von herki im Beitrag #8 Ich glaube immer mehr Menschen ist auch wirklich garnichts mehr zu blöd.
Ich glaube das trifft es auf den Kopf, lieber herki, denen ist schlicht überhaupt nichts zu blöd. Da wird das eine wie auch das Gegenteil davon als Beleg für die These hergenommen.
Das gab es aber schon immer, insbesondere beim Wetter, frei nach dem Motto: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, wirds Wetter anders, oder es bleibt, wie es ist."
Jawohl und hier schneit es grade schon wieder wie blöde. Jetzt ist es aber auch wirklich genug. Kein Wunder, daß die Tankstellen über Ostern die Preise noch mehr als sonst zu Ostern anziehen, bei dem Wetter bleibt man besser zu Hause und damit müssen die verbleibenden Osterurlauber für die Stubenhocker den nicht verkauften Sprit mitbezahlen.
♥lich Nola
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Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken. Zettel im August 2008
xanopos
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gelöscht
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30.03.2013 10:20
#15 RE: Klirrend kalte Winter gehören der Vergangenheit an
Im Vorjahr gab es erreichte das arktische Eis im Sommer ein Minimum seit Beginn der Aufzeichnungen: http://www.spektrum.de/alias/meteorologi...-winter/1181915 Wurde nicht schon damals einen möglichen besonders harten Winter hingewiesen?
Im Vorjahr gab es erreichte das arktische Eis im Sommer ein Minimum seit Beginn der Aufzeichnungen: http://www.spektrum.de/alias/meteorologi...-winter/1181915 Wurde nicht schon damals einen möglichen besonders harten Winter hingewiesen?
Das ist erstens nicht stichhaltig, weil die Eisbedeckungen IM WINTER sich von Jahr zu Jahr kaum unterscheiden und zweitens, weil sich, anders als behauptet, an der Nordatlantischen Oszillation (NAO) nichts Wesentliches geändert hat. Der NAO-Index lag bisher diesen Winter absolut im normalen Bereich (wie z. B. auch im besonders heißen Sommer 2003). http://www.wetterdienst.de/Klima/NAO_Index/
Zitat von TF im Beitrag #16Das ist erstens nicht stichhaltig, weil die Eisbedeckungen IM WINTER sich von Jahr zu Jahr kaum unterscheiden und zweitens, weil sich, anders als behauptet, an der Nordatlantischen Oszillation (NAO) nichts Wesentliches geändert hat. Der NAO-Index lag bisher diesen Winter absolut im normalen Bereich (wie z. B. auch im besonders heißen Sommer 2003). http://www.wetterdienst.de/Klima/NAO_Index/
Was sagt das einem Nicht-Meteorologen? Hilft der NAO zu verstehen, warum es jetzt in Europa so winterlich ist?
Dieser Artikel kennzeichnet die gesamte Maläse der Klimadebatte. Es gibt sehr viele Fakten und viel, viel zu viel Politik.
Diese Webseite und der Artikel ist wegen der Wortwahl und der Art und Weise der Präsentation lediglich hetzerisch. Einem solchen Artikel kann ich niemals trauen. Welche Fakten unterschlägt mir der Artikel? Welche scheinbar logischen Interpretationen sind von den Modellen her gedeckt, welche nicht? Welche Politik und welche Interessen verfolgen die Autoren? Woher werden sie bezahlt?
Ich habe Physik studiert und bin trotzdem nicht in der Lage, die Klimamodelle in ihrer ganzen Konsequenz zu übersehen. Und wenn ich als in dieser Richtung gut gebildeter Mensch, schon keine Chance habe, die Wahrheit zu erkennen, dann kann das Otto Normalbürger schon gar nicht. Das machen sich die Meinungsmacher zu Nutze, um Polemik zu betreiben.
Dieser Artikel ist Schund.
Nur weil viele Artikel, die sich pro Klimawandel aussprechen auch Schund sind, heisst das noch lange nicht, dass man in Erwiderung Schund zulassen soll. Da glaube ich schon eher den Leuten, die zugeben, dass Vorhersagen falsch sein können, solange sie die Zukunft betreffen, das ist wenigstens ehrlich.
Man sollte sich in der Klimadebatte nur noch auf die Artikel konzentrieren, die selbstkritisch zu Werke gehen (falls es solche überhaupt gibt). Diesen Artikel sollte man so schnell wie möglich vergessen.
Zitat von Kritiker im Beitrag #19 Dieser Artikel ist Schund.
Der Kritiker
Aha. Lassen Sie doch mal hören/lesen, was Ihre eigene Meinung zum Thema "Klimawandel" ist, so als Physiker. Es ist dazu nicht erforderlich, umfassende Kenntnisse der Klimamodelle zu haben. Als Physiker steht Ihnen doch eine gewisse Urteilskraft zur Verfügung. Es geht nur darum, Ihre Beiträge im Forum dann besser "verorten" zu können.
Was spricht gegen die Annahme, daß auch sämtliche Klimamodelle per se wissenschaftlicher Schund sind?
Zitat von Thanatos im Beitrag #20 Aha. Lassen Sie doch mal hören/lesen, was Ihre eigene Meinung zum Thema "Klimawandel" ist, so als Physiker. Es ist dazu nicht erforderlich, umfassende Kenntnisse der Klimamodelle zu haben. Als Physiker steht Ihnen doch eine gewisse Urteilskraft zur Verfügung. Es geht nur darum, Ihre Beiträge im Forum dann besser "verorten" zu können.
Was spricht gegen die Annahme, daß auch sämtliche Klimamodelle per se wissenschaftlicher Schund sind?
zu 2.) Dagegen, dass alle Klimamodelle Schund sind spricht die normale Ernsthaftigkeit, mit der Physiker ihren Job machen. Ein normaler Physiker will schlicht und ergreifend berechnen, was vor sich geht. Dass die Modelle Annahmen beinhalten, die eventuell nicht zutreffen oder Effekte nicht modellieren, die wichtigen Einfluss haben, ist völlig normal. Bei einem so komplexen System, wie der Energiehaushalt der Erde, ist es 1.) klar, dass die Modelle Schwächen haben 2.) Klar, dass sie besser werden mit der Zeit, wenn in ihre Erforschung Geld gesteckt wird. 3.) unklar, wie verlässlich die Berechnungen tatsächlich sind 4.) Wichtig immer und immer wieder Vorhersage und Experiment miteinander abzugleichen (Man ist eigentlich niemals "fertig")
Schund sind nicht die Modelle, sondern die Absonderungen der Meinungsmacher, die lediglich Polemik und Hetze verwenden - auf beiden Seiten. Immerhin gibt es einige löbliche Ausnahmen von diesem Erscheinungsbild, das Artikel in http://donnerunddoria.welt.de/2013/03/29...-kalten-winter/ macht einen sehr Vernunft basierten Eindruck.
zu 1.) Meine persönliche Meinung ist, dass die Freisetzung von CO2 durch die Menschen Einfluss hat. Das, was die Menschen da freisetzen hat die Größenordnung eines gigantischen Vulkanausbruchs und solche Ereignisse haben in der Vergangenheit der Erde auch Auswirkungen gezeigt (einige Arten Massensterben werden auf so etwas zurückgeführt). Ich glaube aber auch, dass 1.) Die Auswirkungen nicht so stark sein werden, wie die Schwarzmaler der Klimawandel-Vertreter uns erzählen, das ist größtenteils Panikmache 2.) Die Auswirkungen schlimmer sein werden als das, was uns die "Alles völlig normal" Beschwichtiger der Klimawandel-Leugner weismachen wollen. Da steckt nur reines Eigeninteresse dahinter
Meine Konsequenz: Wir müssen etwas tun, schon weil es nicht sinnvoll ist, auf Kosten der Zukunft Dinge zu verbrauchen, die auch später noch gebraucht werden. Aber wir müssten es mit Augenmaß tun. Und Ehrlichkeit und Augenmaß waren die ersten Opfer dieser Diskussion und sind bis heute mausetot.
Zitat Weekly Standard, 30. 03. 2013 __________ Bjorn Lomborg claimed on John Stossel's television show last night that money isn't being spent well to combat "global warming":
"The Germans are spending about $110 billion on subsidies for these solar panels," said Lomborg. "The net effect of all those investments will be to postpone global warming by 37 hours by the end of the century."
"All those billions, for 37 hours delay?," asked Stossel.
"Yeah," said Lomborg, "so remember them in [the year] 2100 and say, 'Wow.'" __________
Ich hatte ja auch schon den Eindruck, daß die Stundenlöhne in Deutschland recht hoch seien. Und Peer Steinbrück ist noch nicht einmal Kanzler.
Zitat von Kritiker im Beitrag #21 zu 2.) Dagegen, dass alle Klimamodelle Schund sind spricht die normale Ernsthaftigkeit, mit der Physiker ihren Job machen. Ein normaler Physiker will schlicht und ergreifend berechnen, was vor sich geht. Dass die Modelle Annahmen beinhalten, die eventuell nicht zutreffen oder Effekte nicht modellieren, die wichtigen Einfluss haben, ist völlig normal. Bei einem so komplexen System, wie der Energiehaushalt der Erde, ist es 1.) klar, dass die Modelle Schwächen haben 2.) Klar, dass sie besser werden mit der Zeit, wenn in ihre Erforschung Geld gesteckt wird. 3.) unklar, wie verlässlich die Berechnungen tatsächlich sind 4.) Wichtig immer und immer wieder Vorhersage und Experiment miteinander abzugleichen (Man ist eigentlich niemals "fertig")
Wenn 1.) bis 4.) tatsächlich von der Klimamodell-Community gelebt werden würde, dann könnte man sie eventuell ernst nehmen. Tatsache ist aber, dass die Freunde von der Modelliererfront in der Öffentlichkeit öfter mal erzählt haben, dass ihre Modelle eigentlich ganz prima sind und tatsächlich Vorhersagekraft hätten (man führe sich Postings von Gavin Schmidt auf RealClimate zu Gemüte, oder höre mal James Hansen zu). Die haben sogar Fehlerkorridore mitgeliefert mit ihren Modellergebnissen. Nun haben leider die letzten 10 Jahre gezeigt, dass sich die Realität anders verhält als die Modelle es gerne hätten. 10 Jahre. Obwohl die Jungs gerne mal 100-Jahres-Szenarien berechnet haben und dem Rest der Welt nahegelegt haben, sehr viel Geld aufzuwenden, weil sonst ewige Verdammnis droht.
Normalerweise müssten die Modellierer jetzt in Sack und Asche gehen und zurück ans Reißbrett, um herauszufinden, welche Einflussfaktoren sie unterschätzt (oder gleich ganz weggelassen) haben. Davon habe ich leider noch nix gehört, stattdessen macht man weiter wie bisher.
Einen ersten Hinweis auf die Unwissenschaftlichkeit der Modelle gab es ja schon 1998/1999, nachdem MBH1998 und MBH1999 publiziert wurden. Oder haben Sie davon gehört, dass damals die Modelle (die ja angeblich über die Klimavergangenheit kalibriert wurden) neu geschrieben wurden?
Interessant übrigens auch: man hat bis heute (meines Wissens) nirgends den Nachweis geführt, dass die neuen Modelle tatsächlich besser als die alten Modelle sind.
Zitat Schund sind nicht die Modelle, sondern die Absonderungen der Meinungsmacher, die lediglich Polemik und Hetze verwenden - auf beiden Seiten. Immerhin gibt es einige löbliche Ausnahmen von diesem Erscheinungsbild, das Artikel in http://donnerunddoria.welt.de/2013/03/29...-kalten-winter/ macht einen sehr Vernunft basierten Eindruck.
Der zitierte Artikel ist in der Tat ein Lichtblick. Trotzdem sind die mir bekannten Modelle Schund.
Zitat zu 1.) Meine persönliche Meinung ist, dass die Freisetzung von CO2 durch die Menschen Einfluss hat. Das, was die Menschen da freisetzen hat die Größenordnung eines gigantischen Vulkanausbruchs und solche Ereignisse haben in der Vergangenheit der Erde auch Auswirkungen gezeigt (einige Arten Massensterben werden auf so etwas zurückgeführt).
Aber bestimmt nicht wegen des CO2-Ausstoßes, sondern wegen Asche in der Atmosphäre und darauf zurückzuführende Auswirkungen.
Zitat Ich glaube aber auch, dass 1.) Die Auswirkungen nicht so stark sein werden, wie die Schwarzmaler der Klimawandel-Vertreter uns erzählen, das ist größtenteils Panikmache
Warum glauben Sie das? Ihr Glaube widerspricht vielen Klimamodellen. Und die sollen doch so prima sein?
Zitat 2.) Die Auswirkungen schlimmer sein werden als das, was uns die "Alles völlig normal" Beschwichtiger der Klimawandel-Leugner weismachen wollen. Da steckt nur reines Eigeninteresse dahinter
Meine Konsequenz: Wir müssen etwas tun, schon weil es nicht sinnvoll ist, auf Kosten der Zukunft Dinge zu verbrauchen, die auch später noch gebraucht werden. Aber wir müssten es mit Augenmaß tun. Und Ehrlichkeit und Augenmaß waren die ersten Opfer dieser Diskussion und sind bis heute mausetot.
Nachdem oftmals die Klimahysteriker auch aus der Kernenergie aussteigen wollen, kann man nur zum Schluss kommen, dass Klimawandel wohl doch nicht so schlimm sein kann.
Meines Erachtens unterfüttert die derzeitige Faktenlage auf keinen Fall teure CO2-Reduzierungsmaßnahmen, sondern maximal "no regret"-Anpassungsmaßnahmen. Z.B. Deiche erhöhen.
Zitat Washington Post, 29 March 2013 _____________ "The Met Office reports this has been the UK’s coldest March since 1962, with an average temperature 3ºC (5.4 ºF) below normal. Through March 26, the mean national temperature was 2.5ºC, making it the 4th coldest March since records began in 1910." _____________
Zitat The Telegraph, 08 April 2013 _____________ "Britain could become one of the world's top wine-producing regions by 2050 if climate change continues unabated, a study suggests. [...]Britain's wine industry has already enjoyed substantial growth in recent years, and growers in the south east reporting earlier harvests due to rising temperatures. [...] In contrast large swathes of northern Europe stretching from Brittany to northern Germany, the Netherlands and even parts of Russia are forecast to be suitable for viticulture by the middle of this century according to a majority of climate models." _____________
Zitat von Kritiker im Beitrag #21 zu 2.) Dagegen, [...] spricht die normale Ernsthaftigkeit, mit der Physiker ihren Job machen. Ein normaler Physiker will schlicht und ergreifend berechnen, was vor sich geht.
Werter Kritiker, alle Thesen mit der unterschwelligen Behauptung "diesmal wird alles besser, weil die beteiligten Personen die besseren Menschen sind" werden von mir automatisch unter "Ideologie" abgelegt. Ersthaft: Physiker sind genau menschlich wie Journalisten oder Politologen (auch wenn auf Grund von Autoselektion der durchschnittliche Physiker etwas sachlicher sein mag als ein Politologe). Auf der anderen Seite sind die Physiker, die sich mit Klimamodellen beschäftigen auch schon wieder eine Autoselektion...
jedenfalls habe ich in meiner eigenen Firma, Siemens, ein Beispiel wie wirklich HOCHRANGIGE Manager ihre Ratio abgeschaltet haben, als der Schlüsselreiz "Öko" bzw. "Energiewende" fiel. Da hätte ich das auch nie für möglich gehalten. Jetzt hat Siemens mehr als eine halbe Milliarde verloren und alle Mitarbeiter müssen für diesen ideologischen Kurzschluss büßen. MfG Frank
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