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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 1.415 mal aufgerufen
 Dies und Jenes
Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.834

28.01.2014 11:20
"Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

...in zween Actis, auffgeführet im piccolo teatro accademico.

1. Akt "Der Professor"

Ist das jetzt peinlich...

http://www.zeit.de/2014/01/faelschung-ze...horst-bredekamp
http://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/...o-makes-a-book/
http://homer.gsu.edu/blogs/library/2012/...brary-director/

http://de.wikipedia.org/wiki/Marino_Massimo_De_Caro
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Im Jahr 2005 verkaufte De Caro eine Spezialausgabe des Buches Sidereus Nuncius von Galileo Galilei, die originale Tuschezeichnungen enthielt, an den angesehenen Antiquar Richard Lan des New Yorker Antiquariats Martayan Lan. Richard Lan wandte sich daraufhin zur Klärung der Frage nach der Echtheit der Buchausgabe an weltweit führende Galilei-Forscher.[7] 2007 erschien Horst Bredekamps Monografie Galilei der Künstler, die auf diesem sensationellen Fund basierte, und in der die bisher unbekannten Tuschezeichnungen Galilei zugeschrieben wurden.[8] Nach eingehender Prüfung inklusive materialtechnischer Studien wurde diese Ausgabe von einem wissenschaftlichen Team unter Leitung von Horst Bredekamp für echt befunden.[9] Bredekamps in den deutschen Feuilletons hymnisch gefeierter Monografie zufolge offenbarten Galileis durch das Teleskop gewonnene Mond- und Sonnenzeichnungen, dass der Stil der Darstellungen über den Sinn des Dargestellten entschied, d. h. die Zeichenkunst Galileis als ein wesentliches Instrument seiner Forschungen zu verstehen sei, Galileis naturwissenschaftlicher Erkenntnisprozess quasi beim künstlerischen Zeichnen erfolgt sei.[10] Nachdem der Betrugsfall um die Biblioteca dei Girolamini publik wurde, konnte der Kunsthistoriker Nick Wilding auf Basis einer forensischen Indiziensammlung nachweisen, dass die von Bredekamp et al. als authentisch ausgewiesene Kopie des Siderius Nuncius eine Fälschung ist,[11] die mutmaßlich von De Caro in den US-amerikanischen Antiquitätenhandel gebracht worden war.
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Aber hinter dieser akademischen Opera Buffa im Sedezformat geht es erst richtig los:

2. Akt "...und die 40 Räuber"

http://www.nytimes.com/2012/08/12/world/...?pagewanted=all
http://www.washingtontimes.com/news/2012...apter/?page=all

http://de.wikipedia.org/wiki/Biblioteca_dei_Girolamini
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Am 19. April 2012, am Tag der Öffnung des Vico-Saales, wurde die Bibliothek von der Polizei beschlagnahmt, nachdem der Direktor den Diebstahl "tausender antiker Bücher zur Anzeige gebracht" hatte.[5] Der Direktor sowie vier weitere externe Mitarbeiter wurden im Mai 2012 verhaftet; gegen den Kurator der Bibliothek und eine Sekretärin des Kulturministers wird ermittelt. Sie stehen unter dem Verdacht, die Bibliothek um wertvolle Bände noch unbekannter Anzahl bestohlen zu haben.[6] Zahlreiche Werke konnten in der Nähe von Verona und in Deutschland aufgefunden werden; von gut 250 Bänden fehlte Anfang Juni jede Spur.[7] Eine Reihe von Exemplaren aus dem Diebstahl, unterdessen als „Raub“ und „Plünderung“ bezeichnet, seien bereits über den internationalen Antiquariatshandel ins Ausland verkauft worden. Der als Direktor entlassene und weiterhin inhaftierte Marino Massimo De Caro wurde von der italienischen Ermittlungsbehörde als Hochstapler entlarvt.[8][9] Im Oktober 2012 wurde der Verlust durch die unterdessen als größten Bücherdiebstahl der Geschichte bezeichnete Plünderung der Bibliothek mit mehr als 4000 Bänden beziffert.[10]
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http://de.wikipedia.org/wiki/Marino_Massimo_De_Caro
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Im Juni 2011 schließlich ernannte ihn das Kulturministerium (auf Vermittlung des Berlusconi-Vertrauten Marcello Dell'Utri[3]) offiziell zum Direktor der staatlichen Biblioteca dei Girolamini, der ältesten Bibliothek Neapels. Sie beherbergt eine bedeutende historische Buchsammlung. Unmittelbar nach Übernahme des Direktorenamtes ließ De Caro große Teile der Buchbestände umräumen, vorgeblich, um die Regale im Rahmen von Sanierungsarbeiten von Holzwürmern befreien zu lassen. Staatsanwaltschaft und Ermittlungsbehörden glauben jedoch, dass die Aktion ausschließlich der Verschleierung eines umfangreichen Diebstahls diente und dabei reihenweise Karteikarten und Inventarlisten zerstört und Tausende von Büchern entwendet und illegal verkauft wurden. ... In der Folge wurde De Caro für das Verschwinden von Tausenden von Bänden - darunter Jahrhunderte alte Ausgaben von Aristoteles, Descartes, Galilei und Machiavelli - verantwortlich gemacht ... Am 2. August 2013 wurde bspw. der Geschäftsführer des Münchener Auktionshauses Zisska, Schauer & Co., im Zusammenhang mit den Diebstählen aus der Girolamini-Bibliothek in Neapel verhaftet.
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und als i-Tüpfelchen:
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De Caro verfügt über keine abgeschlossene akademische Ausbildung, ist in der Vergangenheit aber in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit mit einer zweibändigen kunsthistorischen Studie über Galileo Galilei hervorgetreten[2] und daher arrivierten Galilei-Forschern, wie z. B. Horst Bredekamp und Nick Wilding, nicht unbekannt. Im April 2011 wurde De Caro vom italienischen Kulturminister Giancarlo Galan, bei dem er schon Energie-Berater war, als dieser noch Landwirtschaftsminister war, zum Sonderberater ernannt
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Zumindest wissen wir jetzt, worüber Umberto Eco seinen nächsten Roman schreiben wird.

Nola Offline




Beiträge: 1.460

28.01.2014 12:12
#2 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Immerhin verspricht dann der neue Roman spannender zu werden, als sein Buch "das Pendel" vor einigen Jahren.

Aber wie auch immer, Italien ist so großzügig von der EZB gefüttert worden, die haben jetzt andere Sorgen.

♥lich Nola

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Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.834

28.01.2014 13:08
#3 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Ecos letzter Roman, Der Friedhof von Prag, behandelt ja schon den Fall einer literarischen Fälschung, allerdings einer weitaus folgenreicheren. Hier haben sich nur die Akademiker im Wolkenkuckucksheim, die Expertisenausfertiger und die Feingeister im Feuilleton blamiert. Insofern wäre es auch ein Thema für David Lodge. (Allerdings hat man bei Lodge den Eindruck, daß ihm die Interessen seiner Protagonisten ziemlich Hekuba sind, solange sie sich zwischenmenschlich hinreichend verknäulen.) Felix Krull 2.0, z.Zt. beliebte Berufswahl.

Wenn man freilich italienische professores und dottores fragt, die sich bemühen, den Forschungs- und Lehrbetrieb durchzuführen, kompetente Studenten in die wirkliche Welt zu entlassen und das kulturelle Erbe zumindest rudimentär zusammenzuhalten, dann hält sich das Amüsememang nach den Jahrzehnten der Berlusconitis in sehr schroff umzirkten Grenzen. Das gilt quer durch alle politischen Lager.

Nola Offline




Beiträge: 1.460

28.01.2014 13:27
#4 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Zitat
Wenn man freilich italienische professores und dottores fragt, die sich bemühen, den Forschungs- und Lehrbetrieb durchzuführen, kompetente Studenten in die wirkliche Welt zu entlassen und das kulturelle Erbe zumindest rudimentär zusammenzuhalten, dann hält sich das Amüsememang nach den Jahrzehnten der Berlusconitis in sehr schroff umzirkten Grenzen. Das gilt quer durch alle politischen Lager.




Frankreich steht da in nichts nach:

http://europenews.dk/de/node/75061

In den weiterführenden Schulen geht man nun direkt vom römischen Reich zu Karl dem Großen und lässt so natürlich den Sieg Karl Martells über die mohammedanischen Eroberer aus, berichtet Vincent Badré. Geschichtslehrer und Autor des Buchs L'Histoire fabriquée [Die erfundene Geschichte].

Die Liste der 'Verschwundenen' reicht von Karl Martell, über Hugues Capet, den heiligen Louis [einen berühmten König und Kreuzfahrer], Jean d'Arc, Ludwig XIII und vielen mehr. Die Linke zwingt eine ideologische Vision der Geschichte auf, die korrigiert werden muss.

Chronologische Geschichte wurde abgeschafft und ersetzt durch Geschichten, die auf mitfühlenden Themen beruhen: Menschenrechte, Antirassismus, Minderheitenrechte.

♥lich Nola

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Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.834

28.01.2014 14:03
#5 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Zitat von Nola im Beitrag #4
Chronologische Geschichte wurde abgeschafft und ersetzt durch Geschichten, die auf mitfühlenden Themen beruhen: Menschenrechte, Antirassismus, Minderheitenrechte.


Und wahrscheinlich sind die Verantwortlichen sich nicht einmal bewußt, in welcher Tradition sie damit stehen, nämlich in der antiken und mittelalterlichen, Geschichte schlicht als Abfolge von Exempla aufzufassen, die als Entscheidungshilfe (in diesem Fall für ein gottgefälliges Leben) und Vorbild dienen sollen. : Das setzt sich also von den Chroniken - was ist überhaupt passiert - ab (Herodot, Thukidydes) und der modernen Historie. Beginn bei Livius Ab urbe condita (dessen Dönekes sämtlich frei erfunden sind, aber gute Lehren erteilen) bis hin zum "ad usum delphini" für den Sonnenkönig. "Gesta dei per Francos". Die "Legenda aurea" ist da wohl die härteste Dröhnung. Es sind nur schlicht die Vorzeichen ausgetauscht worden. Bienvenue au moyen âge.

Elmar Offline



Beiträge: 282

28.01.2014 15:55
#6 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Ich dachte wirklich, der Beitrag bezieht sich darauf:
http://www.nytimes.com/2014/01/26/magazi...inton.html?_r=0

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.834

29.01.2014 00:54
#7 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #1
2. Akt "...und die 40 Räuber"


Anscheinend war ich nicht der einzige mit diesem naheliegenden Gedanken:

Courrier international, 2. 1. 2014: "La bibliothèque et les cinquante voleurs"

Hier eine Verlinkung der Presseartikel zum Fall:
http://www.ilab.org/eng/documentation/12...nuary_2014.html

"A survey of press articles about the Girolamini thefts and the forgeries published between August 2013 and January 2014"

Examiner.com, 8 Dec 2013: "Nick Schmidle Interviews Book Thief, Forger M.M. De Caro for The New Yorker ":
__________________
On August 28, 2013, Professor Montanari recounted in a newspaper article that in September of 2011, just three months after Minister Galan appointed him Library Director, De Caro had chosen to sell books he stole through the auction house Zisska & Schauer and delivered 600 volumes to his accomplice, Luca Cableri, an antiquarian bookseller in return for the sum of €1,000,000 and the understanding he would receive more money after the auction through an intermediary in Switzerland.

According to Zisska & Schauer’s own account, before they could hold an auction in May of last year, an intermediary offered the auction house a consignment of more than 400 books, which they included in Catalog 59. On the eve of the auction, the Bavarian State Criminal Police confiscated some of the books to be sold at auction ... Last July, Munich police arrested Executive Director Herbert Schauer on a European arrest warrant issued by Italian authorizes. In other words, the Italian criminal justice system holds him culpable instead of considering him a dupe.

Schmidle visited De Caro at his villa, where he had been under house arrest since August, awaiting a second trial on charges of conspiracy and looting. In addition to looting what the judge believed to be millions of euros' worth of books from the Gerolamini Library, De Caro has admitted to stealing books from the library of the adjacent convent and the library of the famous Montecassino Monastery (where St. Benedict of Nursia founded the Benedictine Order). A judge has frozen De Caro’s bank accounts; his two BMWs; his villa, which he purchased for €1,250,000 in 2009; artworks; and his personal collection of rare books.

When Schmidle asked him outright how he had forged the “Sidereus Nuncius,” De Caro replied that he “wanted to create a joke.” Schmidle writes that De Caro, the college dropout, “held an imperious grudge against people who had spent years studying in libraries.” ... He took care to insert a minor error or two into the forgery. “If I didn’t create [the errors], it would be impossible to say the book was a fake,” he said.
__________________

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.834

30.01.2014 00:38
#8 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

Das nennen wir doch mal klug angelegtes Geld:

Nicholas Schmidle, "A Very Rare Book", The New Yorker, 16 December 2013:

"In March 2013, the Girolamini Library case went to trial. De Caro was convicted, and sentenced to seven years, for embezzlement. He was in jail until early August, when a judge approved his request to serve the remainder of his sentence at home. ... The judge ordered a hold on De Caro`s assets; his ank account, hiis two BMWs, and the villa, which he had bought, in 2009, for 1.25 million euros. More recently, he was ordered to relinquish some of his furniture, art, and rare books, which the court assesed to be worth about two hundred thousand euros. When I admired the portrait of Pope Urban VIII, he sighed. 'I don't think of these things as mine anymore,' he said. 'It`s like I rent an apartment with all the furniture.'

For the time being, though, De Caro lives in confined splendor. Nothing will be taken away until after a second trial - centered on charges of conspiracy and looting - is over, and after all appeals have been exhausted. The process could take years. The terms of his detention are strict, however: he cannot leave, visitors must be approved in advance, and he is prohibited from making calls or sending e-mails without prior authorization."

Zu fürchten steht allerdings, daß Galilei darüber eher nicht amüsiert gewesen wäre.

An Chuzpe scheint es dem Herrn jedenfalls nicht zu gebrechen: "Vanity is a powerful force. At one point, De Caro compared himself to Nobel laureates."

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.834

30.01.2014 12:03
#9 RE: "Der gefälschte Mond". Eine wahre Räuberpistole antworten

In der Gleichung "[x] and crime" fehlte bislang der erste Term.

Zitat Schmidle, "A Very Rare Book", loc.cit.
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Marcello Dell'Utri, an Italian senator who collected rare books, offered to help De Caro find a government job. In May 2011 became an advisor to the Ministry of Culture. (Dell'Utri has been convicted of having ties to the Mafia.) One of De Caro`s new duties involved taking stock of historical libraries acros Italy.

He soon paid a visit to Montecassino, a sixth-century abbey southeast of Rome, with Viktoria Pavlovsky, his young assistant, and an old friend, Stephane Delsalle. De Caro, who liked to say that he was "always ready to seize the opportunities offered", had an empty laptop bag slung over his shoulder. De Caro, Pavlovsky, and Delsalle introduced themselves to a priest and asked to inspect the property. As Pavlovsky distracted the priest, De Caro and Delsalle headed to the stacks, tilted ladders against the upper shelves, and removed copies of Dante`s Divine Comedy and Galileo`s "Compasso", among others. De Caro slipped the books into his bag. He then replaced the "Compasso" with a forgery. He had created the fake with photopolymer plates, establishing a model for other, more sophisticated schemes.
_________________

- und der Hintergund ist auch nicht ohne Interesse:

ibid.
_________________
After the sale of the "Siderius Nuncius", De Caro began easing himself out of the book business. In Argentina, he had met an American book collector who worked for a Russian billionaire, Viktor Vekselberg. After securing an introduction to Vekselberg, De Caro was hired to coordinate governmental and public relations for Avelar, an energy company owned by Vekselberg. De Caro's resourcefulness served him well in the energy sector, and in 2007 he became an executive vice-president at Avelar. Governments jockeyed for his attention: the Democratic Republic of Congo asked him to be an honorary consul, and the Argentine authorities asssigned him a bodyguard and a bulletproof car. On one occasion, he attended a meeting with Vekselberg and Vladimir Putin. The job made De Caro wealthy enough to buy a twenty-five-acre ranch outside Buenos Aires. But, in 2009, he was fired, after clashing with one of Vekselberg`s deputies.
[...]
In the spring of 2011, De Caro conferred with the priest in charge of the Girolamini ... about renovating the library. That June, De Caro was named the library's new director. On his second da,y he ordered the staff to disable the alarm system at night. ... [The librarian] said that, after De Caro became the director, he brought in people he'd known from his days working for the Russians. At night, De Caro's crew packed books into suitcases and loaded them into vans.
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