Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  

ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 1.599 mal aufgerufen
 Pro und Contra
Nola Offline




Beiträge: 1.426

10.02.2014 11:59
Die Schweiz hat abgestimmt antworten

... und in der EU ist der Teufel los. Die Aussagen gehen über "wir dürfen den Rechtspopulisten keine Chance geben" bis hin zu "Die Gefahr ist groß, dass das im Europawahlkampf eine Rolle spielt". Mit 50,3 % bei (19 500 Stimmen-Mehrheit) und 17 von 26 Kantonen Zustimmung wollen die Eidgenossen nun den Zuzug von Ausländern drosseln.

Im ÖR TV befragte Stephan Kulle heute morgen seinen Gesprächspartner Henning Krumrey (WiWo):
WIE KAM ES DENN ZU DIESEM ERGEBNIS ? ES SOLLTE DOCH GANZ ANDERS AUSGEHEN - SO HIEß ES DOCH VORHER ?

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Es sollte doch ganz anders ausgehen ??? Haben die Hochrechnungen ihre Berechnung wiedermal am Volk vorbei gemacht oder hat das politisch und mediale Briefing versagt? Eine freie Abstimmung bedeutet für mich eine Abstimmung mit freiem Ausgang und wer hats "erfunden" bzw. vorgemacht? Die Schweiz. Danke dafür!

Während man in den ÖR Sendern von DE sofort von "das betrifft in der Hauptsache Deutsche und Italiener" sprach, und auch das ist wieder über Bande gespielt, sichert man sich vermeintlich der Deutschen Negation zur Schweizer Abstimmung. Es wird sugeriert, daß die paar Stimmen Mehrheit unverhältniswmäßig sind und alles dem europäischen Gedanken widerspricht. Nicht zu vergessen, die Anmerkung von Herrn Krumrey (WiWo) das: "es hier nicht um "die Einwanderer" geht, um die es sonst so aufgeregt geht".

Da die Schweiz mit 23 Prozent einen besonders hohen Ausländeranteil aufweist (Deutschland soll angeblich nur 9% haben), liegt es doch wohl im eigenen Interesse Zuwanderung zu steuern. Nun ist die Schweiz ja nicht EU-Mitglied und es bleibt festzustellen, daß die eigene Nationalität "noch" im Vordergrund steht, entgegen den Mitgliedsstaaten der EU. Ist doch legitim, meine ich.

♥lich Nola

---------------------------

Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 5.977

10.02.2014 12:15
#2 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Ein Kavallerieeinsatz dürfte die angemessene Antwort darstellen.
Allerdings erst, wenn die Alpenpässe wieder passierbar sind - sonst warten diese unsicheren Kantonisten, bis die Nachhut im Tunnel verschwunden ist & rollen einen Hinkelstein davor.
http://www.bourbakipanorama.ch/de/rundbild.html

Nola Offline




Beiträge: 1.426

10.02.2014 12:37
#3 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #2
Ein Kavallerieeinsatz dürfte die angemessene Antwort darstellen.
Allerdings erst, wenn die Alpenpässe wieder passierbar sind - sonst warten diese unsicheren Kantonisten, bis die Nachhut im Tunnel verschwunden ist & rollen einen Hinkelstein davor.
http://www.bourbakipanorama.ch/de/rundbild.html




Auch der Link war wieder sehr informativ.

Ich stelle hier noch mal einen Leserkommentar (gefunden bei WiWo) ein, der mir aus dem Herzen spricht:

Zitat
der anonyme Benutzer calenberg schreibt:

Die demokratisch nicht legitimierte EU Kommission kritisiert das Votum des Schweizer Volkes. Das ist schon ein starkes Stück. Beim kritisieren bleibt es aber nicht. Wenn das Volk selbst entscheidet, dann wird ihm gedroht. Wo leben wir eigentlich? Und der gute Herr Schulz? Pocht auf die Einhaltung geschlossener Verträge. Wie den von Maastricht vielleicht? Noch schlimmer der SPD Stegner, der die Schweizer massiv beleidigt in dem Sinne, dass sie ja wohl vollkommen blöde sein müssen, einfach selbst, basusdemokratisch, zu entscheiden, statt die abgehobenen Entscheidungen den weltfremden Politkaste einfache hinzunehmen.
Ich gratuliere der Schweiz, jedes Mal, wenn sie eine Volksbefragung, Volksabstimmung oder einen Volksentscheid durchführt. Die Schweiz, auch wenn diese neueste Entscheidung eventuell gegen uns Deutsche gerichtet sein sollte, ist beispielhaft für eine gute Demokratie und insbesondere ein Vorbild für den EU Moloch.




edit
doppelten Text entfernt

♥lich Nola

---------------------------

Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 5.977

10.02.2014 13:34
#4 RE: Kavallerieeinsatz antworten

RE: Interkulturelle Mißverständnisse: Könnte es sein, daß es die Schweizer nicht besonders impressiert, wenn man ihnen hochnotmetaphorisch mit der berittenen Truppe droht?
Der furchterregendste deutsche Kavallerist, mit dem sie je zu tun hatten, hieß bekanntlich Friedrich Nietzsche. Der ist nach zwei Wochen Dienst vom Pferd gefallen & hat den Rest seiner Militärzeit im Lazarett verbracht.

Nola Offline




Beiträge: 1.426

10.02.2014 13:36
#5 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Nola im Beitrag #3

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #2
Ein Kavallerieeinsatz dürfte die angemessene Antwort darstellen.
Allerdings erst, wenn die Alpenpässe wieder passierbar sind - sonst warten diese unsicheren Kantonisten, bis die Nachhut im Tunnel verschwunden ist & rollen einen Hinkelstein davor.
http://www.bourbakipanorama.ch/de/rundbild.html




Auch der Link war wieder sehr informativ.

Ich stelle hier noch mal einen Leserkommentar (gefunden bei WiWo) ein, der mir aus dem Herzen spricht:

Zitat
der anonyme Benutzer calenberg schreibt:

Die demokratisch nicht legitimierte EU Kommission kritisiert das Votum des Schweizer Volkes. Das ist schon ein starkes Stück. Beim kritisieren bleibt es aber nicht. Wenn das Volk selbst entscheidet, dann wird ihm gedroht. Wo leben wir eigentlich? Und der gute Herr Schulz? Pocht auf die Einhaltung geschlossener Verträge. Wie den von Maastricht vielleicht? Noch schlimmer der SPD Stegner, der die Schweizer massiv beleidigt in dem Sinne, dass sie ja wohl vollkommen blöde sein müssen, einfach selbst, basusdemokratisch, zu entscheiden, statt die abgehobenen Entscheidungen den weltfremden Politkaste einfache hinzunehmen.
Ich gratuliere der Schweiz, jedes Mal, wenn sie eine Volksbefragung, Volksabstimmung oder einen Volksentscheid durchführt. Die Schweiz, auch wenn diese neueste Entscheidung eventuell gegen uns Deutsche gerichtet sein sollte, ist beispielhaft für eine gute Demokratie und insbesondere ein Vorbild für den EU Moloch.



edit
doppelten Text entfernt




Noch eine Anmerkung, die mir grad so durch den Kopf geht. Wenn es denn tatsächlich viele Deutsche betrifft, dann könnte ja auch unser Fachkräftemangel hier endlich reduziert werden, wo ist das Problem? In der Schweiz werden wohl kaum deutsche Hartz4 Empfänger leben.

♥lich Nola

---------------------------

Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Nola Offline




Beiträge: 1.426

10.02.2014 13:44
#6 RE: Kavallerieeinsatz antworten

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #4
RE: Interkulturelle Mißverständnisse: Könnte es sein, daß es die Schweizer nicht besonders impressiert, wenn man ihnen hochnotmetaphorisch mit der berittenen Truppe droht?
Der furchterregendste deutsche Kavallerist, mit dem sie je zu tun hatten, hieß bekanntlich Friedrich Nietzsche. Der ist nach zwei Wochen Dienst vom Pferd gefallen & hat den Rest seiner Militärzeit im Lazarett verbracht.


Sollte das auch die Steilvorlage hierfür sein?
Der "Stern" schrieb damals:

Schlacht am Little Big Matterhorn

19. März 2009, 09:30 Uhr
Der Streit zwischen der Schweiz und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück über die Rolle des Landes für Steuerflüchtlinge nimmt an Schärfe zu und hat den Charakter eines Wild-West-Duells. "Ich bekomme Drohbriefe aus der Schweiz und werde als Nazi-Scherge beschimpft", sagte Steinbrück der "Süddeutschen Zeitung". "Das ist absolut unverhältnismäßig und inakzeptabel", kritisierte er. Zugleich legte er nach: "Die Schweiz lädt Ausländer dazu ein, gegen Gesetze in ihren Heimatländern zu verstoßen", hielt der Minister dem Nachbarland vor. "Die Aufregung resultiert wohl eher aus dem Bewusstsein, dass man jenseits der internationalen Vereinbarungen steht."

♥lich Nola

---------------------------

Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

nachdenken_schmerzt_nicht Offline




Beiträge: 1.285

10.02.2014 13:48
#7 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Wer Demokratie nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte durchführt oder in Umlauf bringt, wird mit EU Administration nicht unter zwei Legislaturperioden bestraft.

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #2
Ein Kavallerieeinsatz dürfte die angemessene Antwort darstellen.
Drohnen gehn ja hierzulande garnicht. Die wären im Einsatz viel effizienter als antiquierte Methoden aus grauer Vorzeit. Vielleicht überdenkt man ja aber nochmal die Haltung zu dieser Technologie damit Deutschland, als historisch belegter Garant für Freiheit, den uns allen bekannten, historisch genauso belegten, totalitären Neigungen der Schweiz etwas entgegen setzen kann. -- Wer Steuerhinterzieher versteckt, dem ist alles zuzutrauen.

"Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit." - Montesquieu

Nola Offline




Beiträge: 1.426

10.02.2014 13:52
#8 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Da lobe ich mir doch eher die o. zitierten Hinkelsteine und würde auch den gefesselten Barden in Kauf nehmen.

♥lich Nola

---------------------------

Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Prospero Offline



Beiträge: 66

10.02.2014 13:57
#9 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Vielleicht übersehe ich etwas, vielleicht bin ich auch nur naiv, aber: Die Schweiz hat entschieden, die Zuwanderung zu begrenzen. Also wird der Bundesrat in der nächsten Zukunft (ich habe irgendwo aufschnappt, dass sie drei Jahre zeit haben) eine Quote festlegen. Nun sind die Schweizer nicht gerade als dummes Volk bekannt, auch wenn deutsche Sozialdemokraten anderes behaupten. Also wird eine Quote so gestaltet werden, dass die gestrige Abstimmung keine negativen Konsequenzen für die Wirtschaft haben wird. Kann nicht sogar die Quote so großzügig ausfallen, dass die Abstimmung praktisch bedeutungslos ist?

Nola Offline




Beiträge: 1.426

10.02.2014 14:29
#10 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Prospero im Beitrag #9
Vielleicht übersehe ich etwas, vielleicht bin ich auch nur naiv, aber: Die Schweiz hat entschieden, die Zuwanderung zu begrenzen. Also wird der Bundesrat in der nächsten Zukunft (ich habe irgendwo aufschnappt, dass sie drei Jahre zeit haben) eine Quote festlegen. Nun sind die Schweizer nicht gerade als dummes Volk bekannt, auch wenn deutsche Sozialdemokraten anderes behaupten. Also wird eine Quote so gestaltet werden, dass die gestrige Abstimmung keine negativen Konsequenzen für die Wirtschaft haben wird. Kann nicht sogar die Quote so großzügig ausfallen, dass die Abstimmung praktisch bedeutungslos ist?


Bei der großen Wahlbeteiligung denke ich nicht, das man die 3 Jahre zur Gänze ausschöpfen wird. Außerdem werden, so wie es jetzt aussieht, die Kantone (jedes für sich) die Quoten festlegen können. Die Massenzuwanderung, die künftig verstärkt uns alle betreffen wird, hat ja erst dazu geführt, das die Schweiz die Notwendigkeit sieht und die Notbremse ziehen wird.

♥lich Nola

---------------------------

Status quo, nicht wahr, ist der lateinische Ausdruck für den Schlamassel, in dem wir stecken.
Zettel im August 2008

Prospero Offline



Beiträge: 66

10.02.2014 14:53
#11 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Nola im Beitrag #10
Bei der großen Wahlbeteiligung denke ich nicht, das man die 3 Jahre zur Gänze ausschöpfen wird.

56% Wahlbeteiligung ist jetzt nicht so groß. Etwas mehr als die Hälfte hat an der Abstimmung teil genommen, davon hat die Hälfte mit Ja gestimmt. Das beeindruckt mich nicht wirklich. Ich fülle mich aber durch die Reaktionen innerhalb der EU genötigt zu sagen, dass es natürlich eine demokratische Wahl war und damit ist das Ergebnis anzuerkennen.
Dem Bilateralen Vertag mit der EU, der auch die Personenfreizügigkeit regelt, haben übrigens in einer Volksabstimmung im Jahr 2000 67% der Schweizer zugestimmt. Hauptgegner waren damals übrigens Globalisierungsgegner, Linke und Gewerkschafter.

Uwe Richard Offline



Beiträge: 1.154

10.02.2014 15:15
#12 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Prospero im Beitrag #11
Zitat von Nola im Beitrag #10
Bei der großen Wahlbeteiligung denke ich nicht, das man die 3 Jahre zur Gänze ausschöpfen wird.

56% Wahlbeteiligung ist jetzt nicht so groß. Etwas mehr als die Hälfte hat an der Abstimmung teil genommen, davon hat die Hälfte mit Ja gestimmt. Das beeindruckt mich nicht wirklich. Ich fülle mich aber durch die Reaktionen innerhalb der EU genötigt zu sagen, dass es natürlich eine demokratische Wahl war und damit ist das Ergebnis anzuerkennen.
Dem Bilateralen Vertag mit der EU, der auch die Personenfreizügigkeit regelt, haben übrigens in einer Volksabstimmung im Jahr 2000 67% der Schweizer zugestimmt. Hauptgegner waren damals übrigens Globalisierungsgegner, Linke und Gewerkschafter.

Das Verhalten der Schweizer ist ebenso kunkludent, wie jenes deutscher Befürworter des EEG, welche den geplanten Strommtrassen, solange diese nicht beim (weit entfernten) Nachbarn durch den Garten verlaufen, ablehnend gegenüber stehen.

--
Wer mich ertragen kann, erträgt auch das Leben – Uwe Richard

Christoph Offline




Beiträge: 241

10.02.2014 16:01
#13 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Nola im Beitrag #10
Bei der großen Wahlbeteiligung denke ich nicht, das man die 3 Jahre zur Gänze ausschöpfen wird. Außerdem werden, so wie es jetzt aussieht, die Kantone (jedes für sich) die Quoten festlegen können. […] Die Massenzuwanderung, die künftig verstärkt uns alle betreffen wird, hat ja erst dazu geführt, das die Schweiz die Notwendigkeit sieht und die Notbremse ziehen wird.

Es ist nicht «die Schweiz», die irgendeine Notwendigkeit sieht, was sie streng genommen auch gar nicht kann. Das Abstimmungsergebnis beweist es: (50 + x) gegen (50 - x), x<<50. Das in einer Demokratie nun (50 + x)% allen anderen ihren Willen aufzwingen ist hinzunehmen, weil alle Alternativen dazu noch schlechter sind – dennoch werden (50 + x)% nicht durch demokratische Abstimmung zu «der Schweiz», mit der die anderen (50 - x)% dann nichts mehr zu tun haben.

Viele Grüße,
Christoph

Rayson Offline




Beiträge: 2.367

10.02.2014 21:42
#14 RE: Die Schweiz hat abgestimmt antworten

Zitat von Christoph im Beitrag #13
dennoch werden (50 + x)% nicht durch demokratische Abstimmung zu «der Schweiz», mit der die anderen (50 - x)% dann nichts mehr zu tun haben.
Es ist eine Sprachregelung. Genauigkeit kostet immer Prägnanz, und so lange alle wissen, dass die Abstimmung ncht 100% zu 0% ausgegangen ist, wovon wir glaube ich ausgehen können, sehe ich da kein Problem.

--
L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s'efforce de vivre aux dépens de tout le monde. (Frédéric Bastiat)
Je länger das Dritte Reich tot ist, um so stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen. (Johannes Gross)

 Sprung  



Bitte beachten Sie diese Forumsregeln: Beiträge, die persönliche Angriffe gegen andere Poster, Unhöflichkeiten oder vulgäre Ausdrücke enthalten, sind nicht erlaubt; ebensowenig Beiträge mit rassistischem, fremdenfeindlichem oder obszönem Inhalt und Äußerungen gegen den demokratischen Rechtsstaat sowie Beiträge, die gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen. Hierzu gehört auch das Verbot von Vollzitaten, wie es durch die aktuelle Rechtsprechung festgelegt ist. Erlaubt ist lediglich das Zitieren weniger Sätze oder kurzer Absätze aus einem durch Copyright geschützten Dokument; und dies nur dann, wenn diese Zitate in einen argumentativen Kontext eingebunden sind. Bilder und Texte dürfen nur hochgeladen werden, wenn sie copyrightfrei sind oder das Copyright bei dem Mitglied liegt, das sie hochlädt. Bitte geben Sie das bei dem hochgeladenen Bild oder Text an. Links können zu einzelnen Artikeln, Abbildungen oder Beiträgen gesetzt werden, aber nicht zur Homepage von Foren, Zeitschriften usw. Bei einem Verstoß wird der betreffende Beitrag gelöscht oder redigiert. Bei einem massiven oder bei wiederholtem Verstoß endet die Mitgliedschaft. Eigene Beiträge dürfen nachträglich in Bezug auf Tippfehler oder stilistisch überarbeitet, aber nicht in ihrer Substanz verändert oder gelöscht werden. Nachträgliche Zusätze, die über derartige orthographische oder stilistische Korrekturen hinausgehen, müssen durch "Edit", "Nachtrag" o.ä. gekennzeichnet werden.



Xobor Xobor Forum Software
Einfach ein eigenes Forum erstellen