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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 884 mal aufgerufen
 Zeitgeschichte und Politik
Zettel Offline




Beiträge: 20.200

05.11.2007 15:54
Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten

Die Diskussion um das Tempolimit nimmt Fahrt auf. Jetzt hat die Umweltlobby sich an die SPD-Delegierten drangehängt.

Feynman ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2007 16:36
#2 RE: Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten

Was ist gegen ein Tempolimit einzuwenden?

Sparrowhawk ( Gast )
Beiträge:

05.11.2007 16:56
#3 RE: Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten

Sieh die von Zettel zitierten Ergebnisse - es bringt nix.

Frankfurter Offline



Beiträge: 233

05.11.2007 17:22
#4 RE: Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten
Lieber Zettel

Da kann man mit unzähligen zutreffenden Argumenten, mit Statistiken, mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen kommen, gegen Vorurteile und einer ideologischen Verblendung kommt man einfach nicht an.
Wie sagte schon Goethe: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."
Zettel Offline




Beiträge: 20.200

05.11.2007 20:44
#5 Volkserziehung, Sozialneid Antworten

Zitat von Frankfurter
Da kann man mit unzähligen zutreffenden Argumenten, mit Statistiken, mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen kommen, gegen Vorurteile und einer ideologischen Verblendung kommt man einfach nicht an.

Ich glaube, die intelligenteren unter den Tempolimit-Befürwortern sagen sich: Tempolimit, das ist eine einschneidende Maßnahme, die fast jeden trifft (denn wer fährt nicht mal über 120 oder 130, jedenfalls beim Überholen?). Also spüren alle am eigenen Leib, daß wir beim Kampf gegen die Klimakatastrophe Opfer bringen müssen.

Es ist, denke ich, in der Sicht dieser Leute eine Maßnahme zur Erziehung des Volks. Genau wie beim Rauchverbot. Da sollen wir alle zu Gesundheitsbewußtsein erzogen werden.

Und dann kommt bei vielen der Sozialneid dazu. Am härtesten würde es logischerweise die Fahrer hochmotorisierter Wagen treffen. Den Porsche-, den BMW-, den Audi-Fahrer zu sehen, wie auch er mit Tempo 120 oder 130 über die Autobahn schleichen muß, genau wie der Lupo-Fahrer - das erwärmt das Herz jedes Sozialneiders, jedes Sozialisten.
Zitat von Frankfurter
Wie sagte schon Goethe: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."

Wenn's nur Dummheit wäre, lieber Frankfurter. Es ist aber, fürchte ich, eben viel schlimmer.

Herzlich, Zettel

Kaa Offline




Beiträge: 658

05.11.2007 22:45
#6 RE: Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten

In Antwort auf:
Dieses Wort drückt besser als lange programmatische Erklärungen das aus, worum es diesen selbsternannten Schützern geht: Macht über Menschen ausüben. Ihnen das vorschreiben, was sie selbst für richtig halten, diese Schützer. Es ihnen aufzwingen. Eben sie "zwingen".

Ja, das kommt noch aus der Zeit, als wir noch schwach waren - aber dennoch die Wahrheit kannten und das Beste für alle wußten. Da konnte uns nicht auffallen, daß wenn wir es durchziehen, wir ... naja sprachlich ist das sicher nicht richtig ... aber inhaltlich für die Art, wie es funktioniert, daß wir Faschisten werden würden.

Das kommt noch aus der Zeit, als wir in der Minderheit waren. Da waren unsere Bürgerrechte bedroht. Freiheit *seufz*

Ich glaube also nicht, daß Macht das Thema ist, sondern Wahrheit. Und Wahrheit ist keine Kategorie für den Lebensentwurf, die sich mit Freiheit verträgt. In der Philosohpie gibt es doch das Wort Kategorienfehler? Wahrheit ist blau. Internet ist schnell. Fernsehen schmeckt gut. Natürlich ist das Problem auch psychologisch, aber es hat ursprünglich weniger mit Macht zu tun, als damit daß die Kategorie Wahrheit unzulässigerweise auf die Lebenseinstellung angewendet wird.

glaubt

KAA

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

05.11.2007 23:31
#7 Wenn einstige Minderheiten die Meinungsführerschaft bekommen Antworten

Dear Kaa,

Zitat von Kaa
Das kommt noch aus der Zeit, als wir in der Minderheit waren. Da waren unsere Bürgerrechte bedroht. Freiheit *seufz*

Dieser Gedanke ist mir auch schon oft durch den Kopf gegangen: Wie verhält sich eine ehemalige Minderheit, die es zur Meinungsführerschaft, gar zur politischen Macht bringt?

Es ist ja auffällig, daß in der Tat die schlimmsten Totalitären durchweg frühere Minderheiten waren und sind - die Kommunisten, die als Grüppchen im Untergrund des zaristischen Rußland agierten; die Nazis, deren Führer mal in Landsberg saß; die Islamisten, die bis in die siebziger, achtziger Jahre hinein in fast allen arabischen Staaten verfolgt wurden, ebenso in Pakistan und Afghanistan.

Und mir kommt es in der Tat auch so vor - nein, ich "setze" nicht "gleich", aber es gibt eine Parallele -, daß die Umweltschützer, die AKW-Gegner, die militanten Nichtraucher, die sexuellen Minderheiten auch, die in ihrer Zeit als mehr oder weniger abgelehnte Minderheit sehr nach Toleranz riefen, diese Toleranz jetzt oft vermissen lassen, wo sie angesehen sind, teils in der Meinungsführerschaft, teils sogar an der politischen Macht.

Was ja, nebenbei, überhaupt das Janusgesicht der "Linken" ausmacht - in der Minderheit, in der Opposition ruft man nach Freiheit und Toleranz. An die Macht gelangt, übt man sie selbst nicht.

Wenn Gysi und Bisky, bis 1989 hohe Funktionäre der DDR, heute öffentlich um die Einhaltung der Grundrechte bangen, dann ist das eine abstoßende Karikatur dieser Janusköpfigkeit, die man aber durchaus auch bei demokratischen Linken finden kann.

Herzlich, Zettel

PS: Willkommen im "kleinen Zimmier"! Nicht ohne einen Erfahrungshintergrund freue ich mich auf kluge Beiträge.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

05.11.2007 23:43
#8 Wahrheit, Skepsis, Toleranz Antworten

Zitat von Kaa
Ich glaube also nicht, daß Macht das Thema ist, sondern Wahrheit. Und Wahrheit ist keine Kategorie für den Lebensentwurf, die sich mit Freiheit verträgt. In der Philosohpie gibt es doch das Wort Kategorienfehler?

Wahrheit, dear Kaa, verträgt sich aus meiner Sicht dann mit Freiheit, wenn sie durch Skepsis ergänzt wird.

Ich schreibe gerade an einem Beitrag für ZR, in dem Hegel eine gewisse Rolle spielt.

Hegel wird oft mit Kant unter dem Etikett "deutscher Idealismus" in eine Kategorie gepackt. Dabei gibt es keinen größeren Gegensatz.

Kant war durch und durch Skeptiker. Ja gewiß, es ging ihm um Wahrheit, wie jedem ehrlichen Philosophen. Aber vor allem ging es ihm um die Grenzen unserer Möglichkeiten, die Wahrheit zu erfassen. Weil er sich dieser Grenzen immer bewußt war, weil sie eines seiner zentralen Themen gewesen sind, war Kant ein Anwalt der Freiheit und der Toleranz.

Hegel dagegen dachte totalitär, in jeder Hinsicht. Er wollte "das Ganze denken", dem Weltgeist in die Karten gucken. Er bildete sich in maßloser Selbstüberschätzung ein, das sei ihm, just ihm, als erstem Menschen gelungen.

Da war nichts von Toleranz. Da war "Freiheit" nur noch die "Einsicht in die Notwendigkeit". Und dieser Hegel war natürlich - jedenfalls, als er älter geworden war - ein Befürworter des preußischen Staats, damals einer der reaktionärsten in Europa.

Herzlich, Zettel

M.Schneider Offline



Beiträge: 672

06.11.2007 08:21
#9 RE: Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten

Lieber Frankfurter

"Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."

Hier war es ausnahmsweise mal nicht Goehte, sondern Schiller, mit seiner Jungfrau von Orleans.

Herzlich M. Schneider

M.Schneider Offline



Beiträge: 672

06.11.2007 10:02
#10 RE: Zettels Meckerecke: Wie kann Deutschland den Anschluß an die zivilisierte Welt finden? Antworten
Lieber Zettel

Ich sehe diese alle 10 Jahre wiederkehrende Tempolimitdiskussion wie Sie, als eine reine Neiddiskussion, gepaart mit Regelungs- Fanatismus.
Die Diskussion hatte noch nie Fakten als Grundlage, wie immer in solchen Diskussionen wurden die Fakten verdreht und es wurde nach Strich und Faden gelogen. Die Verteilung der Toten im Straßenverkehr ist das beste Beispiel.
Ebenfalls charakteristisch ist die Verwendung von Totschlagargumenten, wie: schon ein Toter wäre ein Toter zu viel.

Alles was zu dem Thema zu sagen ist, wurde schon gesagt, daher möchte ich etwas vom Thema abkommen, weil mich eine ganz andere Frage beschäftigt.

Die Frage lautet, warum lässt der bundesdeutsche Bürger diese permanenten und immer weiter um sich greifenden Einschränkungen seiner persönlichen Freiheit mit sich machen, in einer geradezu stoischen Ruhe, nein, ich sage geradezu lethargisch?

Das Einzige wogegen der Bundesbürger offensichtlich demonstriert, das sind Demonstrationen gegen rechte Kreise. Schon da beschäftigt mich seit langem die Frage, warum jemand der gegen rechtsradikal demonstriert nicht in gleichem Atemzug gegen linksradikal demonstriert?
Aber auch davon habe ich noch nie gehört.

Demonstrationen gegen Rechtsradikale werden grundsätzlich von Gewerkschaften und Kirchen organisiert, da fühlt sich der Bürger offensichtlich genötigt, mitzugehen. Demonstrationen gegen Links werden nicht organisiert, also geht offensichtlich auch niemand dagegen auf die Straße.

Und bei den ganzen Einschränkungen der Bürgerrechte, ich verwies darauf ja schon in dem parallelen Thread, aber eben auch bei dem Rauchverbot tut sich nichts, es wird alles hingenommen?

Diese Tempolimitdebatte ist ja auch nur wieder eine neue Facette des gesamten Konglomerats.
Es gibt nur einige wenige Rufer in der Wüste die versuchen das Problem aufzuzeigen, wie ich selber, oder eben einige Datenschutzbeauftragte, aber alle diese Warnungen verhallen ohne große Reaktionen, obwohl man auch in diesem Forum immer wieder liest, dass sich einzelne Teilnehmer über die Einschränkungen ihrer Freiheit durch den Staat ärgern.

Allerdings frage ich mich, wie soll sich etwas ändern, wenn es einfach hingenommen wird?
Mir ist diese deutsche, lethargisch Haltung völlig fremd.

Es ist eine fundamentale Weisheit des Lebens, nichts auf dieser Welt bekommt man geschenkt und nichts auf dieser Welt, wenn man es hat, behält man, wenn man es nicht verteidigt. Auch und erst recht nicht die Freiheit.

Genau diese wird zunehmend von Politikern eingeschränkt und dabei verwendet man offensichtlich immer die gleiche Salamitaktik scheibchenweise vorgehen, wenn sich kein maßgeblicher Widerstand regt, Maßnahme durchsetzen.

Und dies scheint in diesem Lande auch noch zu funktionieren, erschütternd.

Fakt ist aber auch, alle Menschen die versuchen andere um ihr Eigentum und ihre Rechte zu betrügen, verstehen grundsätzlich nur eine Sprache, und das ist die Sprache der Härte um nicht zu sagen der Gewalt. Stellt sich das Opfer plötzlich als gefährlicher Gegner heraus, dann gibt man sehr schnell Fersengeld.

Genau diese feige Haltungen gilt auch und insbesondere für Politiker. Muss ein Politiker fürchten, dass eine von ihm initiierte Maßnahme zu einem Sturm der Entrüstung führt, dann wird er sehr schnell davon Abstand nehmen, weil ihn das bei den nächsten Wahlen und somit bei seiner Karriere zum Schaden gereicht.

Aber offensichtlich hat er das in Deutschland nicht zu fürchten und offensichtlich wissen Politiker dies mittlerweile, denn anders ist kaum zu erklären worum sich diese Spirale des zunehmenden Bürgerrechtsabbaus in den letzten 2-3 Jahren immer schneller dreht.

Für mich, der ich seit Jahren im Ausland tätig bin und demzufolge das Ganze auch von außerhalb sehe, ist diese Haltung zunehmend unverständlich.

Gepaart wird nun diese Beobachtung damit, dass Deutschland Neuerungen und Veränderungen immer nur als Gefahr und negative Entwicklung begreift, anstatt die Chancen zu sehen. Deutsche Firmen fallen im Ausland durch eine erschreckende Unflexibilität auf, wenn es darum geht, neue Wege zu beschreiten, statt einer endlos langen Risikoabwägung, lieber schnell eine Entscheidung zu treffen und los zu gehen.

Zu häufig habe ich schon erlebt wie gute Geschäfte die eingefädelt waren durch diese zaudernde Haltung letztendlich von Firmen anderer Nationen nachhause gekarrt wurden, häufig von amerikanischen Firmen.

Viele dieser notwendigen schnellen Entscheidungen werden in Deutschland von Juristen und Kaufleuten getroffen, statt von Personen mit Weitblick und mit Pioniergeist. (Übrigens in der Politik genauso)
Und genauso enden dann diese Geschäfte auch. Gerade letzte Woche wieder erlebt, als eine Entscheidung einem Juristen überlassen wurde, der dann in all seinem übertriebenen Sicherheitsdenken das Geschäft restlos in den Graben fuhr und seiner Firma einen Auftragsverlust von mindestens 25 Millionen € bescherte.
Betretenes Schweigen der beteiligten Ingenieure der Firma.

Vor einem halben Jahr hatte ich die Aufgabe für den Bau einer großen Ölraffinerie in Saudi- Arabien, Gesamtkosten circa 13 Milliarden US-Dollar, das entsprechende ausführende Firmenteam zusammenzustellen.
Es war ein einzige Katastrophe. Bei den reinen Baufirmen, musste ich in Deutschland alles was Rang und Namen hatte abklappern, weil keine dieser Baufirmen in Saudi-Arabien tätig ist.
Letztendlich und mit wirklich letzter Möglichkeit wurde es dann eine deutsche Firma, die heute allerdings zu einem sehr großen österreichischen Baukonzern gehört.

In der Technik war es noch schlimmer, ich musste feststellen, dass es in ganz Deutschland keine Firma gibt, die in der Lage gewesen wäre eine Raffinerie dieser Größenordnung technisch zu bauen, nicht mal in Zusammenarbeit mehrerer deutscher Firmen in Form einer Arbeitsgemeinschaft gelang es.

Ich musste tatsächlich auf einen großen französischen Konzern ausweichen, der damit nicht die geringsten Probleme hatte.
So etwas frustriert einen als deutschen Ingenieur maßlos, wenn man deutsche Firmen rein holen will und kann es nicht, weil sie es einfach nicht können und weil sie auch nicht die geringsten Anstalten machten, sich vielleicht selber intern mit anderen Firmen zu organisieren.

All dies sind Facetten der gleichen Medaille in diesem Land, die mich vielmehr beschäftigen, als die Einzeldiskussionen, weil die Summe dieser Probleme, erzeugt durch eine, bleiben wir durchaus bei dem Wort, lethargische und leider auch überhebliche Geisteshaltung, Deutschland immer weiter entfernt von wirklicher Freiheit und zukunftsträchtigem Wirtschaftswachstum.

Kleinstaaterei, Sozialneid, übertriebenes Sicherheitsdenken, Unflexibilität, mangelnde eigene Initiative, Freizeitgesellschaft, mangelnder Mut Werte zu verteidigen, nach innen und nach außen, immer mehr Rufe nach staatlicher Lenkung und staatlichen Geschenken führen eine freiheitliche Wirtschaftsnation in den Abgrund.


Herzlich M. Schneider
 Sprung  



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