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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Llarian Offline



Beiträge: 4.137

28.12.2017 16:15
Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Aus aktuellen Anlass.

Frank2000 Offline




Beiträge: 1.616

28.12.2017 18:20
#2 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Es wäre mal interessant, die Pressestelle oder die Auslandsredaktion des WDR dazu zu befragen.
Mir fehlt inzwischen die Kraft zu so was.

___________________
Kommunismus mordet.
Ich bin bereit, über die Existenz von Einhörnern zu diskutieren. Aber dann verlange ich außergewöhnlich stichhaltige Beweise.

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.939

29.12.2017 02:11
#3 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

It's not a bug, it's a feature. Es ist ein Irrtum, der ÖR-Rundfunk habe irgendetwas mit irgendeiner Informationspflicht zu tun. Abgesehen davon, daß schon vor 60 Jahren für dieses Medium das Motto galt: "Das versendet sich."

Ich muß jetzt notgedrungenerweise auf Anekdotisches zurückgreifen, aber das Sample ist eindeutig. Ich habe seit 1995 kein Radio mehr eingeschaltet; das letzte Mal, als ich das Medium tatsächlich als Informationsquelle genutzt habe, war im April 1992 anläßlich des Erdbebens von Roermond, weil ich den letzten Ausläufer der Bebenwelle unter dem Boden durchlaufen fühlte und wissen wollte, ob da ein Tanklager explodiert oder ein Freifahrtschein zu den 72 Jungfern gelöst worden war (und ja: das stand bei mir schon damals auf der Liste).

Die genau zweieinhalb Male, die ich seitdem mit dem Medium Kontakt hatte, waren 1. bei Amtseinführung von Präsident Trump im Januar, weil der Busfahrer darauf bestand, seine Fahrgäste damit vollrohr zu bespaßen. Entweder WDR oder unser Lokaldudelfunk, Antenne Münsterland. Was ich an Geifer und schierem Haß in diesen 30 Minuten mitanhören mußte, war beeindruckend. Ich bin mit der Propaganda der totalitären Systeme der letzten 100 Jahre, von Adolf unselig, über die Verhältnisse unter Väterchen S. und dem Großen Steuermann einigermaßen vertraut, und niemals, auch nicht unter Enver oder den Kims, hat das ein solches Format angenommen. Wenn permanent nur gebelfert wurde, ging es immer um Aufputschungen in eigener Sache: Subbotnik, auf, vorwärts! Aber nicht in Permanenz gegen den Weltfeind Nr. 1.

Es ist kein Geheimnis, daß ich im Zivilstand im universitären Bereich unterwegs bin, Abteilung englische Sprache + Literatur. Wir betreiben ein Forschungsinstitut, das sich dem Werk eines irischen Schriftstellers widmet (und das, auch wenn ich das sage, durchaus weltweite Reputation in diesem kleinen Kosmos für sich reklamieren kann), der von ein paar Wochen einen nicht unrunden Geburtstag hatte. Aus diesem Grund hatte der Deutschlandfunk, über das lokale Studio des WDR, unseren Institutsleiter nebst Assistenz ins Studio gebeten, für Teilnahme an einem einstündigen Feature darüber. Mit langen Interviewpassagen. Man sollte meinen, daß dergleichen wenigstens ansatzweise interessegeleitet gescriptet würde. Am fraglichen Termin hat der DLF das Feature im Slot zwischen 1:00 und 2:00 nachts gesendet. War (und ist es vielleicht noch) über die Mediathek greifbar. Beide Fachleute, mein Chef wie meine Kollegin, haben sich außerstande gesehen, das länger als zwei Minuten zu ertragen: eine derart kindische, verfälschende, an der Materie völlig uninteressierte Präsentation (mit wieder geifernden Zeitbezügen) hätten sie sich nicht vorstellen können.

Es war das zweite Mal, daß er als Institutsleiter mit dem WDR zu tun hatte; das erste Interview fand vor gut 15 Jahren statt, im "Morgenmagazin" oder einem vergleichbaren Frühstücksformat. Er war nicht davon angetan, als er von der Moderatorin vor Sendebeginn die wörtliche Anweisung erhielt: "Herr Professor, bitte benutzen Sie keine Fremdwörter und keine Ausdrücke, die mehr als zwei Silben haben. Wir machen hier eine Sendung für Doofe."



"Les hommes seront toujours fous; et ceux qui croient les guérir sont les plus fous de la bande." - Voltaire

HStafo Offline



Beiträge: 40

29.12.2017 07:49
#4 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Auch ich wohne im Einzugsbereich des "Rotfunks". Die Wortbeiträge dort sind meist so unerträglich, weil offensichtlich verzerrt, gelogen und zudem extrem linksgrünlastig, daß ich in der Regel den WDR gar nicht mehr höre. (Selbst die "Musik" ist konsequenterweise unerträglich.) Aber manchmal gerät man dann doch in eine dieser Desinformationssendungen...

Ich habe erst kürzlich in einer anderen Sache (Fernsehbeitrag WDR) Aufklärung über Aussagen erbeten. Die nichtssagende Antwort kam nach mehreren Tagen von "Student5" und vertröstete mich auf einen ungewissen Zeitpunkt in der Zukunft. Natürlich ist nichts geschehen.

Der Rotfunk hat eine besonders schlechte Qualität, in jeder Beziehung, ja, aber auch der Deutschlandfunk widert mich mit seiner oft aufhetzenden Art an, mit der ganz klar Propaganda betrieben wird. Trump und AfD sind - wie bei den anderen GEZ-Sendern auch - Größen, die immer wieder und auch mit den merkwürdigsten (Quer-) Bezügen genannt werden: An beiden arbeitet sich dieser Sender voller Inbrunst ab. Einfach nur schlimm!

Ich könnte diese Litanei fortsetzen, gern auch mit dem Fernsehen. Da könnte ich etwa den Alleskleber oder die Slomka nennen oder die diversen "Moderatoren", "Journalisten", "Auslandskorrespondenten" und "Fachleute" - aber das bringt nichts. Die Absicht zu indoktrinieren ist zu offensichtlich.

In der Summe höre/sehe ich daher die GEZ-Sender kaum noch (auch nicht RTL & Co.). Irgendwann kommt der Tag, an dem ich diesem unsäglichen Zwang, das auch noch mitfinanzieren zu müssen, entgehen kann.

dentix07 Offline



Beiträge: 45

29.12.2017 11:46
#5 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Das war schon vor mehr als 15 Jahren nicht anders beim WDR! Im Hörfunk, siehe die unsägliche Carmen Thomas damals bei "Hallo, Ü-Wagen, wie auch im WDR-Fernsehen (damals einzig empfangbares Drittes hier) zu Zeiten z.B. der Blümschen "Jahrhundert"-Gesundheitsreform!
Zu der Zeit wurde ein Kollege in der Praxis von einem WDR-Fernsehteam interviewt. Als die Sendung ausgestrahlt war, griff jener Kollege zum Telefonhörer und fragte den Journalisten der ihn interviewt hatte (er kannte ihn wohl auch persönlich): "Sag mal, warum haben Kassen und Politik ein jeweils 30 Sekunden Statement bekommen, während ihr mich auf 10 Sekunden gekürzt, und auch noch meine zentrale Aussage rausgeschnitten habt?"
Antwort des Journalisten, das wäre nicht er gewesen, sondern sein Redakteur. Der habe gemeint, sonst würde der Beitrag zu zahnarztfreundlich! (So hat der Kollege es damals in der zm (Zahnärztliche Nachrichten) berrichtet)

So ganz von ungefähr kam die Feststellung eines NRW-MdL vom "Westdeutschen Rotfunk" nicht, und gilt noch heute!

Llarian Offline



Beiträge: 4.137

29.12.2017 14:22
#6 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Zitat von HStafo im Beitrag #4
Auch ich wohne im Einzugsbereich des "Rotfunks". Die Wortbeiträge dort sind meist so unerträglich, weil offensichtlich verzerrt, gelogen und zudem extrem linksgrünlastig, daß ich in der Regel den WDR gar nicht mehr höre.

Geht mir in dem Sinne genauso. Mal ab von meinem Auto besitze ich auch kein Radio (und da ist die Antenne kaputt). Das gilt aber eben nicht für Kollegen und ab und zu muss man es ertragen (ich habe auch festgestellt, auf Dienstreisen mit Kollegen ist RPR1 aufgrund der Musikmischung noch ertragbar).

Das Schlimme an diesem Beitrag ist aber nicht unbedingt die Lastigkeit. Die hätte man durchaus genauso aufgreifen können, bezüglich dass die Moderatorin bei einer Explosion einer Nagelbombe in einem Schliessfach immer noch von einem möglichen oder mutmaßlichen Anschlag schwadroniert (wo doch ein jeder weiss, dass Nagelbomben in Schliessfächern schonmal unfallweise explodieren).
Was aber an diesem Beitrag anspringt ist die unglaubliche Dummheit der Aussage. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder die "Korrespondentin", Sabine Stöhr, war sich durchaus der langen Anschlagsgeschichte in Russland bewusst und hat gelogen. Dann ist es derart skandalös, dass die Frau sofort gefeuert werden müsste. Oder sie weiss es tatsächlich nicht besser, dann darf man aber fragen, wie diese Frau Korrespondentin in Moskau werden konnte. Und womit sie das letzte Jahr verbracht hat, das sie schon dort stationiert ist. Es ist zwar schwierig in Deutschland jemanden zu entlassen, weil er mit seiner Aufgabe überfordert ist, aber zumindest sollte man dann auf die Idee kommen ihn (oder in dem Falle sie) an einen anderen Platz zu setzen oder wenigstens weiter zu bilden. Und wenn man die Bilder aus Beslan oder aus Moskau nicht mehr im Kopf hat (und erstere sind schwer zu vergessen), dann sollte man doch wenigstens qualifiziert sein auch nur eine Minute(!) für eine Google Suche zu opfern, bevor man einen solchen Quatsch erzählt.

Ich will mal die skandalöse Erklärung beiseite nehmen und zu ihren Gunsten annehmen, dass sie nicht bewusst gelogen hat. Dann ist sie aber stockendumm. Und das soll dann die Demokratieabgabe sein. Alimente für Möchtegernjournalisten, deren Kompetenzen mit Google überfordert sind.

hubersn Offline



Beiträge: 731

29.12.2017 14:26
#7 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Zitat von Llarian im Beitrag #6
Oder sie weiss es tatsächlich nicht besser, dann darf man aber fragen, wie diese Frau Korrespondentin in Moskau werden konnte.


Die einfachste Erklärung dürfte wohl "Frauenquote" sein. Darin sollen die ÖR ja ganz große Spitze sein. Wenigstens ein Gebiet.

Gruß
hubersn

--
Mein Politik-Blog: http://politikblog.huber-net.de/
Mein Mischmasch-Blog: http://miscblog.huber-net.de/

Jakob Nierstein Offline



Beiträge: 111

31.12.2017 21:05
#8 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Das ist wirklich unglaublich. Sowas dummes. Und morgen erzählt uns dieser Sender, wie dumm Trump wäre. Das hat man auch bei Bush zwei Legislaturperioden durchgezogen. Man erinnere sich an die Brezel-Witze. Ich war ja schon zu Bushis Zeiten mit den deutschen Medien uneins. Die waren ja mehrheitlich kontra Bush, was ich nicht fair fand. Das wiederholt sich nun bei Trumpi. Und Trumpi hat erschreckenderweise sogar richtigen Erfolg und in den Leitmedien liest man dazu praktisch nichts. Das ist eine Filterblase.

Wenn die Steuerreform sich positiv auswirkt, werden die Linken behaupten, hier und da hätte man Öl gefunden, was der eigentlich Grunde für das Wirtschaftswachstum wäre. So werden ja heute auch Maggy Thatchers Erfolge kleingeredet: Man hat Öl in der Nordsee gefunden.

Eine Sache finde ich bei Trump nicht so gut: Er hat TTIP scheitern lassen. Aber bedanken sich die hiesigen Linken dafür bei Trump?

Florian Offline



Beiträge: 2.284

02.01.2018 10:58
#9 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Ach, die anderen Sender sind auch nicht viel besser.

Aktuell bin ich über ein kleines Schmankerl vom SWR gestoßen.
Auf eine Zuschauer-Anfrage, warum in der Berichterstattung zum Mordfall in Kandel die Nationalität des Täters verschwiegen wurde, antwortet der SWR:

"Wir verschweigen nicht die Nationalität, wir nennen sie nur nicht"

Der Chefredakteur von Radio Eriwan wäre stolz auf die Jungs...

https://twitter.com/SWRAktuellRP/status/946107492077096960

R.A. Offline



Beiträge: 7.170

02.01.2018 12:53
#10 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Zitat von Llarian im Beitrag #6
Es gibt zwei Möglichkeiten.

Es gibt noch eine dritte. Die ist nicht so schlimm wie die ersten beiden, aber auch noch peinlich. Und m. E. die echte Ursache.
Die Anschläge sind schon "zu lange" her. Sie passierten, bevor das Thema mit dem Terror durch den IS und die Flüchtlingswelle neu hochkochte. Journalismus ist generell hektisch und gegenwartsbezogen, und schlechter Journalismus hält alles, was länger als wenige Jahre zurückliegt für dunkles Mittelalter und nicht mehr relevant.

Llarian Offline



Beiträge: 4.137

02.01.2018 21:29
#11 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #10
Die Anschläge sind schon "zu lange" her. Sie passierten, bevor das Thema mit dem Terror durch den IS und die Flüchtlingswelle neu hochkochte. Journalismus ist generell hektisch und gegenwartsbezogen, und schlechter Journalismus hält alles, was länger als wenige Jahre zurückliegt für dunkles Mittelalter und nicht mehr relevant.

Die Anschläge auf den Flughafen und die Metro in Moskau waren 2010 und 2011. Es mag für eine "Korrespodentin" des WDR zu lange her sein (für einen Goldfisch ist auch alles was sich vor mehr als 3 Minuten abgespielt hat, nicht mehr erinnerungswürdig), aber für einen normalen Mensch ist das noch durchaus real. Und vor allem ist es für die Russen real. Der Spin der Berichtes geht ja in die Richtung, dass sich die Russen doch nicht so anstellen sollen, schließlich sei der Terror ja bei Ihnen noch gar nicht angekommen. Real ist das Gegenteil der Fall. Und man sollte meinen eine Mokau-"Korrespondentin" wisse das auch.

R.A. Offline



Beiträge: 7.170

03.01.2018 09:45
#12 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Zitat von Llarian im Beitrag #11
Und man sollte meinen eine Mokau-"Korrespondentin" wisse das auch.

Selbstverständlich sollte sie das wissen. Ich gebe Dir ja auch völlig recht, daß das ganz mieser Journalismus ist. Aber wahrscheinlich eben eher Doofheit als fiese Absicht.

Llarian Offline



Beiträge: 4.137

03.01.2018 14:02
#13 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #12
Aber wahrscheinlich eben eher Doofheit als fiese Absicht.

Ja, das glaube ich auch. Aber genau darum geht es in meinem Artikel. Es ist unterirdische Qualität weil es nicht die geringste, nicht die allergeringste Qualitätskontrolle dabei gibt. Es ist eine öfffentlicher Dienst Mentalität par exellance. Und für sowas muss man dann eine "Demokratieabgabe" zahlen.

ffreiberger Offline




Beiträge: 99

06.01.2018 15:33
#14 RE: Streiflicht: Die Qualität des WDR antworten

Apropo, hat jemand diese Woche den Beitrag zu Karl Marx und Trier im Morgenmagazin gesehen. Ich hatte im Urlaub befindlich das seltsame Vergnügen.

In diesem Beitrag wird offen dem Kommunismus das Wort geredet. Es wird behauptet das seine Thesen wieder an Bedeutung gewönnen und darüber palavert die älteste Stadt Deutschlands eventuell in Karl-Marx-Stadt umzubenennen.

Freundliche Grüße,

ffreiberger


"Wie reziprok die Freundlichkeit ist, das sagt somit etwas aus über die Offenheit einer Gesellschaft; über die Freiheit, die in ihr herrscht."
Zettel

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