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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 42 Antworten
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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
Seiten 1 | 2
Frank2000 Offline




Beiträge: 2.101

16.10.2019 12:38
#26 RE: Sind wir wenige? Antworten

Werter R.A.,
Die Formulierung von Martin war natürlich ein Freistoß auf's leere Tor. Aber abgesehen davon, einen billigen Punkt in der Diskussion zu machen glaube ich Ihnen nicht, dass Sie den Kerngedanken nicht verstanden haben.
Deswegen ist die Aussage, die Unterstellung von Konkurrenzbekämpfung sei absurd, wohl eher Ihrer Nähe zur genannten Partei geschuldet.

Der Kerngedanke ist, dass auch bei der FDP ein schmerzhaft deutliches Ungleichgewicht bei der Reaktion auf verschiedene Vorfälle erkennbar ist. Weder habe ich bis jetzt von einem 14-Punkteplan zur Bekämpfung des Linksextremismus gelesen noch von einem 14-Punkteplan zur Bekämpfung von Islamoextremismus.

Wenn ich mir überlege, warum es diese ungleichen Reaktionen der FDP gibt, dann drängen sich zwei Erklärungsversuche gerade zu auf:

- Weil die Stimmung in Deutschland derart politisch Schlagseite hat - wie bei der Hexenjagd von Salem - dass man sofort mit den Wölfen heulen muss, um nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen.

- Das man beim Subthema "Rechtsextremismus" als Variante aller extremistischen Gruppen und Ideologien in Deutschland einen zusätzlichen Nutzen sieht, der eine besonders scharfe Reaktion gewinnbringend macht. Und welcher andere Zusatznutzen außer Konkurrenzbekämpfung könnte das bei einer politischen Partei sein?

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Jeder, der Merkel stützt, schützt oder wählt, macht sich mitschuldig.

Martin Offline



Beiträge: 3.173

16.10.2019 15:00
#27 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #25
Zitat von Martin im Beitrag #24
Welche Bürger interessiert das denn?

Es mag Sie überraschen, aber es gibt erstaunlich viele Bürger die nicht wollen, daß Morde wie in Kassel oder Halle sich wiederholen.

Ich bin eher skeptisch, ob der FDP-Plan da sehr viel hilft. Aber das als versuchte "Konkurrenz-Bekämpfung" zu interpretieren ist ziemlich absurd.



Lieber R.A.,

ich schreibe, was mein Eindruck ist, und ich halte ihn gar nicht für absurd. Das Ganze hat Kampagnencharakter, den diejenigen die im alltäglichen konkurrierenden Politgeschäft stecken wohl kaum noch wahrnehmen. Es gibt sicher wenige Bürger, die wollen, dass sich Morde wiederholen, egal wer sie auch begeht. Ich sehe aber weder eine Systematik, noch eine Häufung die nach einer dringenden politischen Aktion rufen, auch noch bevor die Untersuchungen abgeschlossen sind. Eine Systematik sehe ich eher dort, wo Morde durch Zugewanderte geschehen, die bereits ein langes Strafregister haben und noch immer hier sind. Da wäre es mutig von der FDP, wenn sie einen 12-Punkte-Plan dazu erstellen würde, wie man effektiv Gewalttäter abschiebt. Aktionismus gegen Rechts ist Schwimmen im Strom. Da muss ich doch Boris Palmer mal loben, der sich auch mal gegen den Strom stellt, auch wenn er als Grüner einen gewissen 'Bonus' hat.

Gruß
Martin

Frank2000 Offline




Beiträge: 2.101

16.10.2019 22:54
#28 RE: Sind wir wenige? Antworten

Wer wissen will, was in unserem Land schief läuft, der kann sich über den aktuellen Umgang mit Lucke informieren. Ein absolut ehrenhafte Mann, wie ich ihn nur selten kennenlernen durfte. Lucke tritt eine Vorlesung an und ganze Heerscharen von selbsternannten Nazi-Jägern stören die Vorlesung, machen den Unibetrieb unmöglich.
Lucke wird diffamiert, beleidigt und seine Berufsausübung verhindert. Und das alles, bei einem absolut integeren Menschen, dessen einziger "Fehler" es war, eine Partei gegründet zu haben, die Merkel und deren Politik kritisierte. Lucke hat mit der aktuellen AfD nichts zu tun, ist ein überzeugter Freund des jüdischen Lebens in Deutschland, engagierter Politiker auch gegen Rechtsextreme.

Der Nazi-Vorwurf ist schlicht so absurd, dass man den entsprechenden Typen, die da randalieren, schon eine pathologische Realitätsverweigerung unterstellen muss.

Lucke wird sogar körperlich angegriffen. Die Uni-Leitung hat schon vorab klargestellt, dass sie sich nicht vor Lucke stellen wird. Eine halbherzige Pro forma-Aussage, dass der Staat verpflichtet sei... blabla man beachte: der "Staat" ist verpflichtet für den Schutz der Lehre. PERSÖNLICH fühlt sich da keiner verpflichtet, im Gegenteil, diese Leute haben die Frechheit noch hinterherzuschieben, dass "diskursive Auseinandersetzung " zur Uni gehören würden.

Mir wird schlecht und ich habe echt Angst um dieses Land. RANDALIERENDE LINKE IRRE TERRORISIEREN EINEN INTEGREN PROFESSOR und Unileitung plus Wissenschaftssenatorin (Grüne) loben das sogar noch. Keiner dieser Leute wird verhaftet, statt dessen wird Lucke mit Polizeischutz aus dem Gebäude geführt.

Dieses Land ist im Würgegriff von linken Sturmtruppen, unter dem Jubel und Schutz von Presse, Politik und Kulturbetrieb wird Deutschland in ein linkes Terrorregime umgebaut. Und niemand, niemand stoppt diesen Wahnsinn.

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F.Alfonzo Offline



Beiträge: 657

17.10.2019 12:14
#29 RE: Sind wir wenige? Antworten

Mir ist auch nicht ganz klar, was man Lucke eigentlich vorwirft. Der ist doch aus der AfD ausgetreten nachdem sie den Rechtsschwenk gemacht hat. Was genau ist daran eigentlich zu kritisieren?

Frank2000 Offline




Beiträge: 2.101

17.10.2019 12:23
#30 RE: Sind wir wenige? Antworten

Über den Punkt, dass der linke Pöbel noch einen GRUND dafür braucht, jemanden anzugreifen, sind wir doch schon seit Monaten hinaus.

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Florian Offline



Beiträge: 2.698

17.10.2019 13:06
#31 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #29
Mir ist auch nicht ganz klar, was man Lucke eigentlich vorwirft. Der ist doch aus der AfD ausgetreten nachdem sie den Rechtsschwenk gemacht hat. Was genau ist daran eigentlich zu kritisieren?


Gute Frage.
Lassen wir zur Beantwortung doch die Protest-Organisatoren selbst zu Wort kommen:

(https://www.bento.de/future/bernd-lucke-...5e-70619727f5af)
"Zu der Kundgebung hat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) aufgerufen. Die Studierendenvertretung kritisiert Lucke, da er mitverantwortlich für die heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen in Deutschland und tolerant für rechts außen sei.
Auch seine aktuelle Partei Liberal-Konservative Reformer (LKR) sei kritikwürdig, da der Landesverband Hamburg unter anderem für "Merkel muss weg"-Kundgebungen geworben habe."

Also nur mal zum Mitschreiben:
Der ganz konkrete Vorwurf an Lucke ist allen Ernstes, dass er einer Partei angehört, die Anti-Merkel-Kundgebungen macht.
Jemand, der zur Ablösung der aktuellen Kanzlerin aufruft ist also "kritikwürdig"? Und zwar in einem Maße, dass man ihn stundenlang niederbrüllen und körperlich angehen muss?
Was für ein krasses Demokratie-Verständnis haben diese Leute eigentlich? Das sind doch Denkweisen, wie man sie sonst nur von den Schläger-Trupps autokratischer Regime kennt.

(Jetzt mal abgesehen davon, dass man an dieser Episode wunderbar erkennen kann, wie und warum Merkel auch nach 14 Regierungsjahren so unangefochten im Sattel sitzt: Linke Studenten entblöden sich nicht, jemanden niederzubrüllen weil er es wagt, die Ablösung einer CDU-Kanzlerin zu fordern! Rudi Dutschke würde sich im Grabe umdrehen.)

Frank2000 Offline




Beiträge: 2.101

17.10.2019 13:41
#32 RE: Sind wir wenige? Antworten

"tolerant für rechts außen" ist auch nicht schlecht.
Vor 30 Jahren wurde man in Deutschland geächtet, wenn man selber RechtsEXTREM war.
Vor 20 Jahren wurde man in Deutschland geächtet, wenn man Rechtsextreme tolerierte.
Vor 10 Jahren wurde man in Deutschland geächtet, wenn man selber rechtsradikal war.
Vor 05 Jahren wurde man in Deutschland geächtet, wenn man Rechtsradikale tolerierte.
Vor 03 Jahren wurde man in Deutschland geächtet, wenn man selber Rechts war.
Heute wird man in Deutschland geächtet, wenn man Rechte toleriert.

Morgen wird man in Deutschland geächtet, wenn man nicht "Links" ist.
Übermorgen wird eine Mauer gebaut. Ach nein. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.

Das Problem ist doch, dass in Deutschland tausende, wenn nicht zehntausende radikal Linke in einem absoluten Machtrausch sind, man ist schon geneigt "Blutrausch" zu sagen. Dass im Moment noch so wenig Blut fließt (es fließt schon, aber könnte schon noch mehr sein), liegt doch allein daran, dass es NICHT NÖTIG IST. Denn die absolute Unterstützung durch Presse und Politik führt dazu, dass bereits blose BEHAUPTUNGEN genügen, um in Deutschland Menschen sozial und ökonomisch zu vernichten. Wozu dann noch töten? Wobei ich diesem linken Mob absolut auch Mord und Totschlag zutraue - die haben inzwischen jede, absolut jede Form von Anstand, Ehre und Gewissen hinter sich gelassen. Im Wissen um die "historische Mission" tun die alles.

Das bei den Straßenblockaden von Extinction rebellion noch keine Toten zu beklagen sind, ist ja auch eher Glück. Opfer werden da absolut in Kauf genommen.

Diese linken Schlägertruppen sind in einem Machtrausch, weil die tun können, was sie wollen: Politik und Presse bejubeln es. Organsiert über Yndimadia und ähnliche Plattformen gibt es ein Heer an Berufsdemonstranten und Schlägern, die quer über das Land ziehen und beliebig den Rechtsstaat mit Füßen treten. Das nackte Faustrecht regiert.

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Krischan Offline




Beiträge: 367

17.10.2019 15:26
#33 RE: Sind wir wenige? Antworten

Lieber Frank2000,

wenn man den haupt- und sonstigen großstädtischen Blättern so glauben darf, dann mag das Zerrbild so sein, wie Sie das hier zeichnen. Abseits der Metropolen sieht das schon ganz anders aus. Die Linksblase (Universitäten, ein Großteil der veröffentlichten Meinung, Verbände, NGOs etc.) sollte man bitte nicht mit der Mehrheit der Bevölkerung verwechseln, nur weil sie lauter brüllt. Das Immer-Lauter-Brüllen und die Hetzjagd auf vermeintliche Abweichler zeigt doch eigentlich nur, dass diese Gruppierungen bei der breiten Masse keinen Appeal haben.

Freundlichst,
Krischan

Deutsche Wurst - alles andere ist Käse.

Llarian Offline



Beiträge: 4.751

18.10.2019 01:12
#34 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von Florian im Beitrag #31
Was für ein krasses Demokratie-Verständnis haben diese Leute eigentlich? Das sind doch Denkweisen, wie man sie sonst nur von den Schläger-Trupps autokratischer Regime kennt.

Das SIND Schlägertruppen eines autokratischen Regimes. Nur eben eines Regimes, dass noch nicht die totale Macht erreicht hat und sich deshalb noch bedeckt hält. Das dahinter stehende Gedankengut, sowohl bei den Regierenden, als auch bei den Schlägern unterscheidet sich von einem solchen Regime keinen Millimeter mehr.

Zitat
Linke Studenten entblöden sich nicht, jemanden niederzubrüllen weil er es wagt, die Ablösung einer CDU-Kanzlerin zu fordern! Rudi Dutschke würde sich im Grabe umdrehen.


Ich glaube Rudi Dutschke würde deutlich Applaus spenden. Merkel ist DIE Kanzlerin der Linken schlechthin. Ein SPD oder grüner Kanzler hätte niemals eine solch linke Agenda durchsetzen können. Merkel ist der Glücksfall für die Linke, sowohl vom Werteverständnis als auch in ihrer Vorarbeit vor ihrem eigentlichen Wirken die einzig mögliche Opposition gegen linke Ideen unterminiert und neutralisiert zu haben.
Die linken Studenten verhalten sich nur folgerichtig: Sie schützen ihre Kanzlerin.

Xanopos Offline



Beiträge: 209

18.10.2019 07:48
#35 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von Krischan im Beitrag #33
wenn man den haupt- und sonstigen großstädtischen Blättern so glauben darf, dann mag das Zerrbild so sein, wie Sie das hier zeichnen. Abseits der Metropolen sieht das schon ganz anders aus. Die Linksblase (Universitäten, ein Großteil der veröffentlichten Meinung, Verbände, NGOs etc.) sollte man bitte nicht mit der Mehrheit der Bevölkerung verwechseln, nur weil sie lauter brüllt. Das Immer-Lauter-Brüllen und die Hetzjagd auf vermeintliche Abweichler zeigt doch eigentlich nur, dass diese Gruppierungen bei der breiten Masse keinen Appeal haben.


Ich glaube nicht einmal auf den Uni haben die die Mehrheit, als 2009 es in Wien zu Besetzungen von Hörsälen an der Uni Wien kam, hatte bei uns im FH-Studiengang kein einziger Verständnis dafür.

Krischan Offline




Beiträge: 367

18.10.2019 10:14
#36 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von Xanopos im Beitrag #35

Ich glaube nicht einmal auf den Uni haben die die Mehrheit, als 2009 es in Wien zu Besetzungen von Hörsälen an der Uni Wien kam, hatte bei uns im FH-Studiengang kein einziger Verständnis dafür.


Und auch bei dem Lucke-Vorfall gab es ja eine laute Stör-Minderheit, und ebenso viele Studenten, die einfach nur eine Vorlesung hören wollten und Herrn Lucke als Schutzschild umgaben, wenn man der Berichterstattung und den Bildern glauben darf.

Noch ist Polen nicht verloren!

Freundlichst,
Krischan

Deutsche Wurst - alles andere ist Käse.

Frank2000 Offline




Beiträge: 2.101

18.10.2019 10:42
#37 RE: Sind wir wenige? Antworten

Xanapos, Krischan,
das ist doch vollkommen unerheblich, ob die paar Hundert Berufsradikalen im Hörsaal die Mehrheit der Studenten vertreten oder nicht. Das ist doch gar nicht das Thema. Sondern wie das demokratische System in Deutschland darauf reagiert. Ob Medien, Politik und Künstler sich tatsächlich davon distanzieren und Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Oder ob sich die linke Junta sicher sein kann, mit offener oder stiller Unterstützung des Systems vorgehen zu können. DAS ist der Lakmustest.

In der Causa Lucke scheinen einige wenige (!) Teilnehmer des Politik- und Mediensystems jetzt doch kalte Füße bekommen zu haben.
Immerhin gibt es ein paar wenige (!) Wortmeldungen, die den Vorfall kritsieren. Nicht so viele Wortmeldungen, dass die linke Junta sich Sorgen machen müsste, aber doch zumindest so viele, dass die Botschaft ankommt:
"Hallo Sturmtruppen, für so etwas ist es noch zu früh. Wartet noch drei bis vier Jahre, dann können wir über so was noch mal reden".

Sortieren wir mal:

Spiegel online:
"Hunderte Protestler haben die erste Vorlesung von AfD-Mitbegründer Bernd Lucke seit seiner Rückkehr an die Uni Hamburg verhindert. Der Wirtschaftswissenschaftler wurde mit Papierkugeln beworfen - zu Wort kam er nicht. "


Sucht man SPON weiter zum Thema "Lucke" ist der nächste aufgeführte Artikel der hier:
"AfD-Gründer Lucke an der Uni Hamburg: Warum stellen sich Hochschulchefs nicht öfter gegen rechte Lehrkräfte?"

Das ist alles von SPON. Heute findet sich schon nichts mehr dazu auf der HomePage.

FAZ:
"Was Bernd Lucke am Mittwoch an der Universität in Hamburg widerfahren ist, lässt sich nicht nur als Abbild der bedauernswerten Zustände an deutschen Universitäten sehen, sondern auch als Zeichen, wie kurzatmig in Deutschland mit der AfD umgegangen wird. Was die Universitäten angeht: Wer auf so primitive Art eine Vorlesung verhindert, wie es der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) tat, sollte über seine Lieblingsobjekte, Freiheit und Gleichheit, lieber schweigen. Er sitzt nämlich, was Absolutheitsanspruch, Antipluralismus und Arroganz angeht, in einem Boot mit seinem besten Feind, dem Populismus, den Totalitären, der AfD.
Was den Umgang mit der AfD angeht: Es ist ein großer Irrtum, die Partei als „Nazipartei“ zu bezeichnen, schon gar den Parteigründer als „Nazischwein“ zu beschimpfen. Jeder halbwegs geschickte AfD-Funktionär wird das mit geringem Aufwand lässig widerlegen können. Der schlimmste politische Vorwurf, den man in Deutschland machen kann, ist für die AfD, weil er so offensichtlich falsch ist, das Ruhekissen, auf dem sie es sich bequem machen kann – auf ihrem Weg in ein neues, bislang unbekanntes, totalitäres Land."


In einem Folgeartikel wird das dann so beschrieben:
"Am Tag zuvor hatte es lautstarke Proteste gegeben, als er eine Vorlesung über Makroökonomik hatte halten wollen; schließlich hatte er den Saal verlassen müssen, ohne sich Gehör verschafft zu haben. Nervös wirkt er nun, bei seinem abermaligen Lehrveranstaltungs-Versuch..."


Aha. Lucke wird pro Forma ein bischen in Schutz genommen um so glaubwürdiger lang und breit ausführen zu können, dasss die AfD uns ein "bislang unbekanntes, totalitäres Land" führt. So sieht glaubwürdige Verurteilung linken Terrors aus, Respekt.


Bild:
Gestern:
"Antifa mobbt AfD-Gründer weg"

Heute nix mehr auf der HomePage

Zeit:
"Toll, toll, toll gemacht
Studierende haben Bernd Luckes erste Vorlesung an der Uni Hamburg gestört. Nun wird gestritten, ob das Protest oder Faschismus ist. Vielleicht ist es auch einfach gesund.
...
Am Ende hängt ja immer alles zusammen, alles ist Kreislauf, Interaktion, Harmonie. So ist das im besten Fall auch in einer Demokratie: Jeder spielt die politische Rolle, die er eben hat, und danach sprechen dann alle in ihren jeweiligen Rollen darüber, wie die anderen gespielt haben.
...
Bernd Lucke hat etwa die Rolle des geläuterten und missverstandenen Rechtsintellektuellen hervorragend gespielt. Ja, er mag die AfD gegründet haben, ja, die AfD mag unter seiner Führung auch Parolen der NPD und Vokabular der NS-Zeit verwendet haben, aber Lucke selbst, so die Erzählung jetzt, habe eben wirklich nur die D-Mark wieder einführen wollen – was man fast niedlich finden kann."


Frankfurter Rundschau:
"Uni Hamburg: Proteste verhindern Vorlesung von Bernd Lucke
Seine Rückkehr an die Uni Hamburg hat sich AfD-Gründer Bernd Lucke sicher anders vorgestellt. Statt über Makroökonomik zu sprechen, muss er nach Protesten und Beschimpfungen die Uni verlassen."


Heute nichts mehr auf der Homepage.

Welt online:
"Erschreckend und inakzeptabel, wie die Proteste ausgeartet sind"
"Eine Maßlosigkeit, die durch nichts zu entschuldigen ist"


Ergebnis: von den sechs wirkmächtigsten Zeitungen Deutschlands (die zusammen locker 80% der medialen Macht der Tageszeitungen repräsentieren) hat sich eine (wie üblich: die Welt) halbwegs angemessen mit dem Vorgang beschäftigt. Die Bild konnte sich immerhin dazu durchringen, mal kurz ein ablehnendes Statement abzugeben, bevor das Thema blitzschnell wieder begraben wurde.
Alle anderen Medien haben sich völlig offen auf die Seite der linken Sturmtruppen gestellt; teilweise sogar noch verbal mitgeprügelt (Zeit).
Um das Bild abzurunden, müsste man noch die Darstellungen von ARD und ZDF auswerten - die Zeit nehme ich mir aber nicht.
Die Stellungnahmen aus der Politik kann man aus der Vogelperspektive als "Hastiges Wegducken" bezeichnen. Auf die Schnelle habe ich nur extrem peinliche Einlassungen gefunden, wie so was:

"Die Proteste der Studierenden gegen ihn seien berechtigt, finden einhellig Robert Fietzke von der Linken und Ruprecht Polenz von der CDU. Über die Form allerdings streiten sie."

Wenn man sich nur genug Mühe macht, wird man bei den tausenden Politikern auf Bundes- und Landesebene sicher auch welche finden, die den Angriff auf Lucke verurteilen. Aber von einer glaubwürdigen Positionierung der deutschen "demokratischen" Parteien sind wir definitiv Lichtjahre entfernt. Ganz zu schweigen davon, dass mal einer der paar Dutzend Spitzenpolitiker sich zu diesem Vorfall geäußert hätte.
Eigentlich habe ich vor, dazu noch einen Gastkommentar für Zettels Raum zu schreiben: "Feinde des Systems". Wenn ich die Zeit dazu finde und in den Augen des Autorenkollektivs Gnade finde. Mal sehen.

Deutschland 2019: die Gefahr kommt von rechts. Na klar.

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Martin Offline



Beiträge: 3.173

18.10.2019 11:42
#38 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von Frank2000 im Beitrag #37
Deutschland 2019: die Gefahr kommt von rechts. Na klar.


Und es gibt dabei immer solche Merkwürdigkeiten bei denen man zweifeln darf, ob das wirklich mit 'rechten' Dingen zugeht: https://www.faz.net/aktuell/politik/inla...e-16438428.html

Gruß
Martin

Meister Petz Offline




Beiträge: 3.883

18.10.2019 15:31
#39 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat
Ergebnis: von den sechs wirkmächtigsten Zeitungen Deutschlands (die zusammen locker 80% der medialen Macht der Tageszeitungen repräsentieren) hat sich eine (wie üblich: die Welt) halbwegs angemessen mit dem Vorgang beschäftigt.


Ernsthaft? Die FR, wirkmächtig? Und die Zeit eine Tageszeitung?
Offen gesagt war ich eher in der umgekehrten Richtung überrascht. Und Sie sollten es auch sein. Finden Sie doch Ihre Argumentation fast wörtlich ausgerechnet in Augsteins Postille wieder:

Zitat von Der Freitag
Ich denke, der Befund ist eindeutig. Während man Lucke selbst alles mögliche vorwerfen, nur nicht dass er Nazi ist, kann man hunderten von Student*innen, die „Hau ab“ und „Nazis raus“ riefen, sicherlich in Hinblick auf die Methode nicht ersparen, gewisse Ähnlichkeiten mit dem Agieren von braunen, jungakademischen Horden ab Mitte der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts festzustellen.

https://www.freitag.de/autoren/aram-ockert/lucke-lahm-legen

Zitat von SZ
Aber eines kann man Lucke keinesfalls vorwerfen: dass er ein Rassist oder Rechtsextremist wäre, einer, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stünde. Es gibt in dieser Hinsicht von ihm keinen einzigen falschen Ton, keine einzige kalkulierte Zweideutigkeit. (...) Wo, wenn nicht an der Universität, muss Raum sein für unterschiedlichste Auffassungen? An welchem Ort ist man stärker gezwungen als an einer Universität, nicht nur eine Meinung zu vertreten, sondern diese auch zu entwickeln auf der Grundlage von Theorie und Methodik?

Die Studierenden, der Uni-Präsident und die Senatorin wollten von diesem Wert einer Universität zumindest am Mittwoch nichts mehr wissen, als die einen Luckes Vorlesung mit Gebrüll blockierten und die anderen dies in einer schwammigen Erklärung im Grunde guthießen." https://www.sueddeutsche.de/politik/komm...mburg-1.4644396



Selbst die taz verprellt einen Teil ihrer 120%-Linken und sprichtvon "infantilem Protest".

Gruß Petz

Free speech is so last century. (Brendan O'Neill)

Frank2000 Offline




Beiträge: 2.101

18.10.2019 16:01
#40 RE: Sind wir wenige? Antworten

Ich habe es mir zugegeben etwas einfach gemacht und bin schlicht nach einer google-Rerche "die größten Tageszeitungen Deutschlands" vorgegangen und da gab es eine Liste "Überregionale Zeitungen in Deutschland". Die tatsächlichen Auflagen haben ich dann nicht mehr geprüft....
gut, holen wir das nach... OK, Sie haben recht. FR können wir streichen.

Ändert aber meiner Meinung nach nichts daran, dass im Überblick die Unterstützung FÜR die linken Randalierer bei weitem (!) größer war, als der Widerstand.
Den zweiten Hinweis kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sie verlinken auf einen Blog-Eintrag von einem aram Ockert, den ich nicht kennen.
Was genau beweist dieser Blog-Eintrag (dessen Reichweite ich mal massiv bezweifle, da wenigsten überhaupt eine Onlinezeitung namens "DerFreitag" kennen werden, geschweige denn lesen). Auf die Schnelle scheint die FR bei den verkauften Exemplaren deutlich mehr als Der Freitag zu verlegen und bei den page impressions sogar 10 mal...

wenn wir also die FR schon von der Liste streichen, dann einen Blog-Eintrag in "der Freitag" allemal. ;-)

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Llarian Offline



Beiträge: 4.751

18.10.2019 22:12
#41 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von Meister Petz im Beitrag #39
Offen gesagt war ich eher in der umgekehrten Richtung überrascht. Und Sie sollten es auch sein. Finden Sie doch Ihre Argumentation fast wörtlich ausgerechnet in Augsteins Postille wieder:

Der Text in Augsteins Käseblatt ist erstaunlich(!) intelligent (und damit ein Garant, dass er sicher nicht von Augstein selber stammt). Aber die eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und das was Frank beschreibt ist in sich schon richtig: Gerade an dem Tag selber, als sozusagen noch unklar war in welche Richtung sich die öffentliche Empörung richten würde, war die Situation noch deutlich diffuser. Und die meisten großen Zeitungen (und nahezu die geschlossene(!) Politik) waren keinesfalls bereit mal deutlich zu sagen, dass die Uni Hamburg nicht mehr alle am Helm hat. Das kam erst locker einen Tag später, als offenkundig wurde, dass es die Linke mal wieder übertrieben hatte, insbesondere als deutlich wurde, dass Lucke sogar körperlich angegriffen wurde.

Der selbe Asta, der die Aktion ja doch ziemlich deutlich befördert hat, versucht ja derzeit auch ganz schnell zurück zu rudern, um damit nicht assoziiert zu werden. Richtig ernst kann ich das nicht nehmen und so richtig glaubwürdig finde ich es auch nicht.

Und vielleicht ein anderer Punkt: Bernd Lucke hat noch den großen Vorteil, dass er vergleichsweise schlecht anzugreifen ist. Er ist persönlich integer, hat nie auch nur irgendeiner Vorlage geliefert, die die Standard-Links-Vorwürfe ala Nazi und Rassist auch nur ansatzweise möglich erscheinen lassen und hat sich stattdessen von der AfD deutlichst gelöst. Oder anders gesagt: Er bietet fast keine Angriffsfläche. Was freilich die Linke nicht wirklich abhält, aber es einfach macht die Flagge der Meinungsfreiheit hochzuhalten. Wie wäre das Ganze aber, wenn nicht Bernd Lucke sondern Björn Höcke eingeladen worden wäre mal eine Vorlesung zu halten (das ist ja keinesfalls abwegig, der Mann ist studiert und hat eine nicht ganz unerhebliche Macht- Und Einflußposition). Was wäre mit Milo Yiannopoulos? Steve Bannon?
Was der Kontext vieler jetzt sich vorgeblich so Vor-Lucke-Stellenden ist, ist oftmals, dass die Person Lucke über jeden Zweifel erhaben ist und sich der Asta deshalb lächerlich macht. Das stimmt auch. Aber wer über Meinungsfreiheit und die Freiheit der Wissenschaft redet, der muss sich von den Quellen selber emanzipieren. Wäre Bannon aufgetreten, wäre kaum jemand aufgestanden und hätte die Schreier in ihre Schranken gewiesen. Aber das Problem, der Skandal, die Katastrophe, ist die selbe.
Die Uni Hamburg hat denkwürdigst(!) belegt, dass sie eben kein Ort der Wissenschaft mehr ist und vor allem, auch nicht sein will. Und das ist eine vorgebliche Exzellenz-Uni. Wenn das das Beste sein soll, was das deutsche Hochschulwesen vorgebracht hat, dann gute Nacht.

Meister Petz Offline




Beiträge: 3.883

19.10.2019 00:42
#42 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat
Der Text in Augsteins Käseblatt ist erstaunlich(!) intelligent (und damit ein Garant, dass er sicher nicht von Augstein selber stammt).


Tut er auch nicht, der Autor ist angegeben. Aber da Augstein gleichzeitig Eigentümer und Chefredakteur ist, kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass er ihn hätte verhindern können, wenn ihm daran gelegen wäre.

Zitat
Was freilich die Linke nicht wirklich abhält, aber es einfach macht die Flagge der Meinungsfreiheit hochzuhalten. Wie wäre das Ganze aber, wenn nicht Bernd Lucke sondern Björn Höcke eingeladen worden wäre mal eine Vorlesung zu halten (das ist ja keinesfalls abwegig, der Mann ist studiert und hat eine nicht ganz unerhebliche Macht- Und Einflußposition). Was wäre mit Milo Yiannopoulos? Steve Bannon?
Was der Kontext vieler jetzt sich vorgeblich so Vor-Lucke-Stellenden ist, ist oftmals, dass die Person Lucke über jeden Zweifel erhaben ist und sich der Asta deshalb lächerlich macht. Das stimmt auch. Aber wer über Meinungsfreiheit und die Freiheit der Wissenschaft redet, der muss sich von den Quellen selber emanzipieren. Wäre Bannon aufgetreten, wäre kaum jemand aufgestanden und hätte die Schreier in ihre Schranken gewiesen. Aber das Problem, der Skandal, die Katastrophe, ist die selbe.


Ich finde Höcke ehrlich gesagt ziemlich abwegig (über den academic record der anderen beiden weiß ich nichts). Der Mann hat ein Lehramtsstudium, ist nicht mal promoviert, ich kann mir keine mögliche wissenschaftliche Erkenntnis von seiner Seite vorstellen, die diese Vorlesung rechtfertigen würde. Und in seinem Fachgebiet (Geschichte) bewegt er sich, selbst wenn man die übermenschliche Leistung vollbringt, sich einer politischen Wertung zu enthalten, außerhalb jeglicher Wissenschaft. Insofern wäre jeglicher Grund, Höcke einzuladen, ein politischer und kein wissenschaftlicher.

Nun ist aber doch das wirklich skandalöse Moment an diesem Vorfall die Politisierung einer an sich unpolitischen (und ich kann mir recht wenig unpolitischere Themen als Makroökonomie vorstellen, zumindest in einem Nicht MINT Fach) wissenschaftlichen Vorlesung, aufgrund der früheren politischen Tätigkeit des Dozenten. Wäre es ein politischer Vortrag gewesen, wären es einfach nur ein paar linke Krawallbrüder gewesen, die sich danebenbenehmen, wie sie das für gewöhnlich eben tun.

Wenn Du nun mit Höcke argumentierst, mag Deine Prognose, was passieren würde, zwar mit einiger Wahrscheinlichkeit zutreffen, aber das Argument hat aus meiner Sicht eine Schwäche: Du folgst der Argumentation der Linken, indem Du Lucke als politische Person einordnest und nicht als wissenschaftliche - denn auf dieser Ebene hat Lucke nichts mit den anderen gemeinsam.

Zitat
Die Uni Hamburg hat denkwürdigst(!) belegt, dass sie eben kein Ort der Wissenschaft mehr ist und vor allem, auch nicht sein will. Und das ist eine vorgebliche Exzellenz-Uni. Wenn das das Beste sein soll, was das deutsche Hochschulwesen vorgebracht hat, dann gute Nacht.


Völlige Zustimmung. Aber lass mich hinzufügen, dass eine Vorlesung von Höcke (wir reden nicht über eine Podiumsdiskussion oder so was, sondern eine Vorlesung, wofür Studenten Zensuren bekommen) an einer Exzellenzuni auch nix verloren hätte.

Gruß Petz

Free speech is so last century. (Brendan O'Neill)

Llarian Offline



Beiträge: 4.751

19.10.2019 01:35
#43 RE: Sind wir wenige? Antworten

Zitat von Meister Petz im Beitrag #42
Ich finde Höcke ehrlich gesagt ziemlich abwegig (über den academic record der anderen beiden weiß ich nichts). Der Mann hat ein Lehramtsstudium, ist nicht mal promoviert, ich kann mir keine mögliche wissenschaftliche Erkenntnis von seiner Seite vorstellen, die diese Vorlesung rechtfertigen würde.

Das würde ich ähnlich sehen. Aber es ist nicht meine Sache das zu beurteilen. Der in Deutschland ja so gerühmte Josef Fischer hat nicht einmal einen Schulabschluss, geschweige denn eine Lehre oder eine andere Formalqualifikation. Er übte nach seinem Aussenministeramt eine Gastprofessur(!) in Princeton aus. Oder um es anders zu sagen: Was man als Beitrag zur Wissensmehrung betrachten will oder nicht, ist in allerhöchstem Maße erst einmal subjektiv und Sache der einladenden Fakultät.

Zitat
Aber lass mich hinzufügen, dass eine Vorlesung von Höcke (wir reden nicht über eine Podiumsdiskussion oder so was, sondern eine Vorlesung, wofür Studenten Zensuren bekommen) an einer Exzellenzuni auch nix verloren hätte.


Sage ich. Sagst Du. Aber mit welchem Recht maßen wir uns das an? Ich finde es vollkommen absurd dass jemand wie Josef Fischer, der, wie gesagt, schon an der Schule und seiner Lehre gescheitert ist, eine Professur anzuvertrauen. Aber das habe ich nicht zu entscheiden. Und ich käme noch weniger auf die Idee mich in seine Vorlesung zu setzen und rumzupöbeln.

Ich denke auch, dass eine Unterscheidung "wissenschaftlicher Grund" und "politischer Grund" ein sehr schmaler Grad ist und am Ende nur dazu dient unsere eigene, willkürliche Sicht irgendwie in rationale Argumente verpacken zu wollen nach dem Motto: Der Bauch entscheidet und das Hirn begründet. Eine Uni ist ein Ort der Wissensvermehrung und der Wissensvermittlung. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass auch ein Björn Höcke Wissen hat, dass sich zu vermitteln lohnen könnte. Ich kann jeden am Ende für blöd halten, aber das setzt voraus, dass ich ihm vorher auch zuhöre, bzw. er die Möglichkeit hat seine Dummheit unter Beweis zu stellen.

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