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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 80 Antworten
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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
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Zettel Offline




Beiträge: 20.200

09.08.2009 09:17
Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Wahrscheinlich wundert sich kaum noch jemand, wenn "Greenpeace" in seinem Internetmagazin als momentanen Aufmacher eine Meldung über zu dicke Kinder hat.

Zwar hat das weder mit green noch mit peace etwas zu tun; aber längst hat sich ja der ideologische Anpruch der Öko-Aktivisten in alle Bereiche der Gesellschaft hineingefressen; bis in unser Privatleben.

Aktuell geht es gegen den Verteidigungsminister, weil der sich erdreistet hat, Schülern aus Besuchergruppen ein Essen bei MacDonalds zu spendieren. Auslöserin der Aktion ist die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Die übrigens ihren offiziellen Briefkopf auch dann benutzt, wenn sie zur Blockade einer Kaserne aufruft.

Diskus Offline



Beiträge: 206

09.08.2009 12:16
#2 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

McDonald's wird vorgeworfen, die Abholzung des brasilianischen Urwalds voranzutreiben: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=618628 , http://www.taz.de/index.php?id=archivsei...006/04/15/a0263. Das dürfte der Hintergrund dieser Geschichte sein.

Pentas ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2009 12:53
#3 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Die eigentlich kleinen Mengen Fleisch in einem Burger sind wohl kaum Schuld an der Abholzung des Regenwaldes.
Woher kommt das Fleisch in Katzen- und Hundenahrung? Woher kommt das Futtermittel für die Fleischtiere?
Müsste nicht konsequenter Umweltschutz versuchen die Anzahl der fleischfressenden Haustiere zu reduzieren?

Pentas ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2009 13:00
#4 Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

In Antwort auf:
Als die Drogenbeauftragte Bätzing forderte, auch im Auto das Rauchen zu verbieten, wollte diese Begründung freilich nicht recht greifen; also erfand sie eine andere: Wer sich als Fahrer eine Zigarette anzünde, der gefährde die Sicherheit im Straßenverkehr.

Das ist eine nachvollziehbare Begründung. Beide Hände bei Tempo 100 vom Lenkrad zu nehmen, um sich eine Zigarette anzuzünden, finde ich eher fahrlässig.

Freedom must go hand-in-hand with responsibility and strict observance of traditional legal principles.
Hernando de Soto

Elmar Offline



Beiträge: 282

09.08.2009 13:34
#5 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Das wäre dann in etwa das:
http://www.utopia.de/ratgeber/wie-viel-c...ht-ein-haustier

McDonalds darf hier wieder als Bösewicht herhalten. Man könnte ja auch die Bauern anklagen, weil sie Soja als Mastfutter verwenden, oder den Verbraucher, aber ein amerikanischer Konzern taugt da viel besser und man kann sich der Zustimmung der eigenen Klientel sicher sein, ohne zuviel an Fakten liefern zu müssen.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

09.08.2009 14:36
#6 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Zitat von Diskus
McDonald's wird vorgeworfen, die Abholzung des brasilianischen Urwalds voranzutreiben: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=618628 , http://www.taz.de/index.php?id=archivsei...006/04/15/a0263. Das dürfte der Hintergrund dieser Geschichte sein.

Es mag, lieber Diskus, der Hintergrund der Verteufelung von MacDonald's sein. Oder sagen wir, der vorgeschobene Hintergrund, denn der eigentliche ist ja wohl, daß MacDonald's für den American Way of Life steht. Der Hamburger ist für Ökos ein Teufelswerk, so wie die Bierdose. Jeder anständige Grüne assoziiert dazu einen dicken Redneck, der Bush gewählt hat und der nicht an die Globale Erwärmung glaubt.

Aber in dem, was ich dazu gelesen habe, kommt die Sache mit dem Regenwald (die übrigens Kappes ist; die deutschen Hamburger stammen von deutschen Rindern) überhaupt nicht vor. Da geht es nur um Gesundheit.

Um angebliche. Denn daß ein Hamburger gesundheitsschädlich sein soll, dürfte auch eine dieser Negativ-Phantasien sein.

Herzlich, Zettel

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

09.08.2009 14:44
#7 Rousseau-Romantik Antworten

Zitat von Pentas
Die eigentlich kleinen Mengen Fleisch in einem Burger sind wohl kaum Schuld an der Abholzung des Regenwaldes.

Mir ist, lieber Pentas, kein Land in der Geschichte bekannt, das nicht im Lauf der Entwicklung seiner Zivilisation Wälder abgeholzt hätte. (Bitte korrigieren, wenn es Gegenbeispiele gibt). Die Römer haben das in großem Stil getan, weil sie u.a. Holz für ihre Galeeren brauchten. Im Mittelalter wurde ganz Europa abgeholzt, weil man u.a. Feuerholz brauchte. Nordafrika war einmal dicht bewaldet; Deutschland war in der Römerzeit fast ein einziger großer Wald, mit besiedelten Lichtungen darin.

Also, irgendwelche Gründe gibt es immer für die Holzgewinnung. Das Gegenmittel ist es nie gewesen, den Urwald Urwald sein zu lassen - wo gibt es denn in Europa Urwald? -, sondern eine vernünftige Forstpolitik zu betreiben. In Deutschland, Frankreich und anderen Ländern, die heute wieder gut bewaldet sind, hat man das im 19. Jahrhundert erkannt.

Dieses "Rettet den Regenwald" ist die typische Arroganz europäischer Besserwisser, die am liebsten auch noch hätten, daß die Indianer des Amazonasgebiets weiter nackt herumlaufen und sich ihre Nahrung mit dem Blasrohr schießen. Rousseau-Romantik.

Herzlich, Zettel

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

09.08.2009 14:58
#8 RE: Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

Zitat von Pentas
In Antwort auf:
Als die Drogenbeauftragte Bätzing forderte, auch im Auto das Rauchen zu verbieten, wollte diese Begründung freilich nicht recht greifen; also erfand sie eine andere: Wer sich als Fahrer eine Zigarette anzünde, der gefährde die Sicherheit im Straßenverkehr.

Das ist eine nachvollziehbare Begründung. Beide Hände bei Tempo 100 vom Lenkrad zu nehmen, um sich eine Zigarette anzuzünden, finde ich eher fahrlässig.

Wer nimmt denn bei Tempo 100 beide Hände vom Lenkrad? Ich bin da zwar Laie, weil ich schon lange nicht mehr rauche und zuvor mit Rücksicht auf meine Frau auch nicht im Auto geraucht habe - aber was ich so sehe, geht so, daß man sich die Zigarette entweder vom Beifahrer anzünden läßt oder die Schachtel, wenn der Beifahrersitz leer ist, auf diesem liegen hat, so daß man mit der rechten Hand eine Zigarette herausziehen und sie anzünden kann.

Im übrigen müßte, wenn man dieses Argument ernst nimmt, dem Fahrer alles verboten werden, was es verlangt, eine Hand vom Lenkrad zu nehmen - das Essen einer mitgebrachten Stulle zum Beispiel oder von Obst oder Schokolade, der Blick in den Autoatlas, der Griff nach der Sonnenbrille usw. Oder auch eine zärtliche Wanderung der Hand Richtung Beifahrerin.

Nein, lieber Pentas, ich halte die Begründung von Frau Bätzing für vorgeschoben. Ihr geht es meines Erachtens um die Verteufelung des Rauchens; und da ist jedes Argument recht.

Herzlich, Zettel

Und noch ein Witz aus der Frühzeit der Automobilisten: Ein junger Mann lenkt ein schickes Cabrio. Nur einhändig, denn er hat die rechte Hand um seine Liebste auf dem Beifahrersitz gelegt. Ein Polizist sieht das und ruft: "Mit beiden Händen!" Darauf der junge Mann: "Und wie soll ich dann steuern?"

Pentas ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2009 15:17
#9 RE: Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

In Antwort auf:
Wer nimmt denn bei Tempo 100 beide Hände vom Lenkrad?

Hab ich alles schon gesehen.

In Antwort auf:
Nein, lieber Pentas, ich halte die Begründung von Frau Bätzing für vorgeschoben.
Natürlich ist sie das. Meiner Meinung nach muss Rauchen im Auto nicht sein, aber ich finde der Gesetzgeber sollte hier nicht zu streng sein.

Herzlich, Pentas

Freedom must go hand-in-hand with responsibility and strict observance of traditional legal principles. Hernando de Soto

Kallias Offline




Beiträge: 2.203

09.08.2009 15:20
#10 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Zitat von Elmar
http://www.utopia.de/ratgeber/wie-viel-c...ht-ein-haustier
Interessante Seite!
Zitat von Utopia.de
Der Fleischverzehr versaut dem Dackel die Ökobilanz. Eine Umstellung hin zum vegetarischen und damit klimafreundlicheren Dackel lohnt sich besonders, weil diese Rasse eine vergleichsweise hohe Lebenserwartung hat – und somit ein hohes Nachhaltigkeitspotenzial mitbringt.
Schön zu sehen, wie die Ökos sich selbst auf die Schippe nehmen.

Gruß,
Kallias

Pentas ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2009 15:38
#11 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Zitat von Kallias
Zitat von Elmar
http://www.utopia.de/ratgeber/wie-viel-c...ht-ein-haustier
Interessante Seite!

Ist das ernst gemeint? Fast 1/2 kg Futter pro Tag für eine 4kg Katze kommt mir doch etwas viel vor.

In Antwort auf:
Im Jahr kommen rund 700 Liter nicht kompostierbares Mineralstreu zusammen.
Was?!?
1. Katzenstreu ist kompostierbar. Zumindest das billige das wir verwenden.
2. Mit 10l kommen wir einige Wochen aus. Unsere Katzen wissen aber auch den Garten zu nützen. Macht pro Jahr und Katze maximal 50l.

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Llarian Offline



Beiträge: 4.751

09.08.2009 15:58
#12 RE: Rousseau-Romantik Antworten

In Antwort auf:
Mir ist, lieber Pentas, kein Land in der Geschichte bekannt, das nicht im Lauf der Entwicklung seiner Zivilisation Wälder abgeholzt hätte. (Bitte korrigieren, wenn es Gegenbeispiele gibt)

Allmählich muss man hier wirklich zum Linken werden.....

Natürlich hat man in Europa Wälder abgeholzt. Und das war weitesgehend undramatisch, denn wir haben Böden, denen das wenig ausmacht. Die Nährstoffschicht in den üblichen Braun- und Schwarzböden ist gerne mal über einen Meter dick. Und es regnet in Europa auch nicht brachial, so dass der Wald auch nach 20 Jahren locker nachwächst.

In den Tropen ist es leider anders, dort sind Roterden vorherschend, dünne Nährstoffschichten, die gerade mal den Wald erhalten können, der auf ihnen wächst. Oder simpel gesagt: Die Biomasse ist erheblich mehr über der Erde als darunter. Dazu kommt ein ziemlich brachialer Regen, wenn er denn fällt. Hat solcher Boden keine Bäume mehr auf sich, erodiert er schneller, als man Kahlschlag sagen kann. Und da wächst nichts mehr. Auch in zehn Jahren nicht. Wenn die Brasilianer also das selbe machen, wie die Europäer, haben sie danach einen Kahlschlag, der sich nicht mal eben in 50 Jahren wiederaufforsten lässt.

Holzwirtschaft in den Tropen ist ein problematisches Thema, mit den Zurück-zur-Natur Visionen der Ökos ist dem Thema nicht mehr oder weniger genutzt als mit einer "Ist doch alles halb so schlimm" Haltung.

Llarian Offline



Beiträge: 4.751

09.08.2009 16:10
#13 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

In Antwort auf:
Um angebliche. Denn daß ein Hamburger gesundheitsschädlich sein soll, dürfte auch eine dieser Negativ-Phantasien sein.

Einer nicht. Viele schon:
In Antwort auf:

Statistisches Bundesamt Pressemitteilung vom 27. April 2004
Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht
WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Mai 2003 49% der erwachsenen Bevölkerung ab 18 Jahren Übergewicht ...


Ein BicMac hat etwas über 500 Kalorien und knapp 25g Fett, das entspricht knapp einem Viertel des Tagesbedarfs eines erwachsenen Mannes und damit vielleicht der Hälfte dessen, was ein Kind zu sich nehmen sollte. Ich glaube nicht, dass die Kinder das realisieren. Ich glaube die meisten Erwachsenen tun es schon nicht. Das dumme ist nur, dass viele Heranwachsende die Folgen von Fettleibigkeit überhaupt nicht einschätzen können und wenn das einmal da ist, ist es verdammt schwer was dran zu tun.
Ich gehe gerne Burger essen (gestern zum Beispiel), aber ich weiss, was ich da tue und das ich jetzt ne Runde extra um den Block muss. Tun das die Kinder auch ?

Kallias Offline




Beiträge: 2.203

09.08.2009 17:26
#14 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Zitat von Pentas
Zitat von Kallias
Zitat von Elmar
http://www.utopia.de/ratgeber/wie-viel-c...ht-ein-haustier
Interessante Seite!

Ist das ernst gemeint? Fast 1/2 kg Futter pro Tag für eine 4kg Katze kommt mir doch etwas viel vor.
Das habe ich mich beim Herumsurfen auf utopia.de immer wieder gefragt; mein Eindruck ist der, daß sie es im wesentlichen ernst meinen, doch ab und zu augenzwinkernd etwas übersteuern (vitaminreiche vegane Tierkost, nachhaltige Dildos usw.) Von Katzenernährung verstehe ich leider nichts; die einzigen Tiere die ich halte, sind Schnecken in meinen Gemüsenbeeten. So viel wie die fressen haben die bestimmt einen gewaltigen Klimafußabdruck.

Gruß,
Kallias

hubersn Offline



Beiträge: 974

09.08.2009 17:44
#15 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Lieber Zettel,

als jemand, der als Schüler damals auf der obligatorischen Studienfahrt nach Bonn natürlich auch die Hardthöhe besuchen durfte und in der Kantine des Verteidigungsministeriums verköstigt wurde, kann ich nur sagen: gegenüber dem üblen Fraß ist *jede* Alternative der Gesundheit zuträglich, insbesondere so etwas wohlschmeckendes wie Burger.

Nur nebenbei: es heisst McDonald's, nicht MacDonald's.

Gruß,
hubersn

Calimero Offline




Beiträge: 3.278

09.08.2009 18:34
#16 RE: Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

Zitat von Pentas
Woher kommt das Futtermittel für die Fleischtiere?


Abfall aus der industriellen Fleischproduktion? Unser Katzenfutter sieht jedenfalls so aus.

Zitat von Pentas
Beide Hände bei Tempo 100 vom Lenkrad zu nehmen, um sich eine Zigarette anzuzünden, finde ich eher fahrlässig.

Es braucht nur eine Hand zum rauchen und selbst die kann mit Kippe zwischen den Fingern problemlos ins Steuer greifen. Konsequenterweise sollte da zuerst die Gefahr des Eisessens am Steuer, die Ablenkung von Kindern auf dem Rücksitz, oder die Gefahr eines herzhaften Niesers des Fahrers thematisiert werden. Da erlebt man wirklich Abenteuerliches.

Übrigens, wer nicht in der Lage ist, sein Fahrzeug in Alltagssituationen einhändig zu steuern sollte lieber nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Solche Leute machen mir Angst.

Beste Grüße, Calimero

----------------------------------------------------
... und im übrigen sollte sich jeder, der sich um die Zukunft Sorgen macht, mal zehn-, bis zwanzig Jahre alte Sci-Fi-Filme ansehen.

vivendi Offline



Beiträge: 663

09.08.2009 21:08
#17 RE: Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

Zitat von Pentas
In Antwort auf:
Nein, lieber Pentas, ich halte die Begründung von Frau Bätzing für vorgeschoben.
Natürlich ist sie das. Meiner Meinung nach muss Rauchen im Auto nicht sein, aber ich finde der Gesetzgeber sollte hier nicht zu streng sein.
Herzlich, Pentas


Ihre Meinung in dieser Sache, lieber Pentas, interessiert mich herzlich wenig. Lassen Sie mich Ihren Lebensstil ein wenig beobachten und ich sage Ihnen gerne, was meiner Meinung nach nicht sein muss.

Solange man es mir zumutet, Politker zu wählen und sie dann für ihre Arbeit zu bezahlen, gehe ich davon aus, dass ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bin und für mich selbst entscheiden kann. Sie glauben doch nicht etwa, dass ein Strafzettel für unerlaubtes Rauchen im Auto für mich einen höheren Stellenwert hat, als das Risiko einen Unfall zu verursachen, falls ich unaufmerksam bin? Und ich habe in den letzten 45 Jahren und bei weit über einer Million unfallfrei gefahrener Kilometer (mit oder ohne Zigarette in der Hand) noch nie das Bedürfnis gehabt, einen staatlich vereidigten Ko-Piloten an meiner Seite zu haben ...danke für das Angebot, aber ich lehne es entschieden ab.

vivendi Offline



Beiträge: 663

09.08.2009 21:11
#18 RE: Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

Zitat von Calimero
Übrigens, wer nicht in der Lage ist, sein Fahrzeug in Alltagssituationen einhändig zu steuern sollte lieber nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Solche Leute machen mir Angst.


Einarmigkeit ist kein Hinderungsgrund für den Erwerb eines Führerscheins.

Calimero Offline




Beiträge: 3.278

09.08.2009 21:19
#19 RE: Die Hände am Steuer und anderswo Antworten

Nö, ich fahre auch meist einarmig und einbeinig.

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... und im übrigen sollte sich jeder, der sich um die Zukunft Sorgen macht, mal zehn-, bis zwanzig Jahre alte Sci-Fi-Filme ansehen.

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

09.08.2009 22:20
#20 Das Märchen vom ungesunden Fast Food Antworten

Zitat von Llarian
Ein BicMac hat etwas über 500 Kalorien und knapp 25g Fett, das entspricht knapp einem Viertel des Tagesbedarfs eines erwachsenen Mannes und damit vielleicht der Hälfte dessen, was ein Kind zu sich nehmen sollte.

Und wie ist es mit den Mahlzeiten daheim bei Muttern?

Bei uns gehörte in den fünfziger Jahren eine Bratwurst mit gebuttertem Kartoffelbrei und Rotkohl zu den häufigeren Mittagessen; das war billig und nahrhaft. Allein eine Bratwurst hat, wie man hier nachlesen kann, 487 kcal und mehr als 50 g Fett. Ich hab's überlebt.

Ein Big Mäc ist ja wohl für ein Kind eine sättigende Mahlzeit. Für dazwischen wird eher ein Hamburger bestellt; der hat 239 Kalorien und 8 g Fett.

Nach Kalorien ist das ungefähr so viel wie eine Banane und zwei kleine Äpfel, die die gesundheitsbewußte Mutter dem Junior in die Schule mitgibt.

Die 8 g Fett sind ziemlich genau ein Zehntel dessen, was ich als Schüler zu mir genommen habe, wenn ich in der Mittagspause beim Metzger ein Viertel Fleischwurst gekauft habe. Dazu ein Brötchen und eine Cola, das war das Mittagessen.



Die Propaganda gegen das Fast Food basiert auf dem Trick, es nicht mit der herkömmlichen Ernährung zu vergleichen, wie sie den Kindern auch heute zu Hause geboten wird; sondern man vergleicht mit irgendwelchen extrem kalorien-, fett- und oft auch kohlehydratarmen Produkten. Es geht den Ideologen meines Erachtens ja auch nicht darum, daß die Kinder stattdessen bei Muttern ihr Eisbein oder ihren Eintopf mit Speck essen; sondern sie sollen auf die Ernährungseise der alternativen Szene umdressiert werden.

Natürlich, lieber Llarian, sind die Kinder heute dicker als in den fünfziger Jahren. Das liegt daran, daß heute ein Sozialhilfeempfänger mehr Geld für Essen ausgeben kann (auch nach Kaufkraft), als in den fünfziger bis siebziger Jahren jemand mit einem Durchschnittseikommen. Die Kinder konnten sich nicht mit Eis oder Bonbons vollstopfen, weil die Eltern das gar nicht finanzieren konnten.

Wenn es Sie interessiert, dann erzähle ich Ihnen, mit welcher Nahrung ich aufgewachsen bin; aber das eine oder andere habe ich, wenn ich mich recht erinnere, ja hier und da schon mal angemerkt.

Herzlich, Zettel

Zettel Offline




Beiträge: 20.200

09.08.2009 22:34
#21 RE: Rousseau-Romantik Antworten

Zitat von Llarian
Natürlich hat man in Europa Wälder abgeholzt. Und das war weitesgehend undramatisch, denn wir haben Böden, denen das wenig ausmacht. Die Nährstoffschicht in den üblichen Braun- und Schwarzböden ist gerne mal über einen Meter dick. Und es regnet in Europa auch nicht brachial, so dass der Wald auch nach 20 Jahren locker nachwächst.

In den Tropen ist es leider anders, dort sind Roterden vorherschend, dünne Nährstoffschichten, die gerade mal den Wald erhalten können, der auf ihnen wächst. Oder simpel gesagt: Die Biomasse ist erheblich mehr über der Erde als darunter. Dazu kommt ein ziemlich brachialer Regen, wenn er denn fällt. Hat solcher Boden keine Bäume mehr auf sich, erodiert er schneller, als man Kahlschlag sagen kann. Und da wächst nichts mehr. Auch in zehn Jahren nicht. Wenn die Brasilianer also das selbe machen, wie die Europäer, haben sie danach einen Kahlschlag, der sich nicht mal eben in 50 Jahren wiederaufforsten lässt.

Interessant; das wußte ich nicht.

Zitat von Llarian
Holzwirtschaft in den Tropen ist ein problematisches Thema, mit den Zurück-zur-Natur Visionen der Ökos ist dem Thema nicht mehr oder weniger genutzt als mit einer "Ist doch alles halb so schlimm" Haltung.

Das ist auch meine Meinung. Es geht mir auch gar nicht darum, zu beurteilen, wie schlimm was ist, sondern festzustellen: Nie in der Geschichte haben sich die Urwälder in irgendeinem Land behauptet, das sich zivilisatorisch entwickelt hat.

Wie man aus dem Urwald in Brasilien einen Kulturwald machen kann; was dabei erhalten und was gerodet wird, das weiß ich nicht. Aber die Vorstellung, man könne einfach "den tropischen Regenwald" retten, ist aus meiner Sicht weltfremd; oder vielmehr Propaganda, denn natürlich wissen auch die Propagandisten, daß daraus so wenig werden wird, wie die Wälder Germaniens heute noch stehen und wie wir noch "unsere traditionelle Kultur" pflegen, nämlich im Fell herumlaufen und Met trinken.

Herzlich, Zettel

hubersn Offline



Beiträge: 974

09.08.2009 23:30
#22 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Zitat von Llarian
In Antwort auf:
Um angebliche. Denn daß ein Hamburger gesundheitsschädlich sein soll, dürfte auch eine dieser Negativ-Phantasien sein.

Einer nicht. Viele schon:



Das scheint mir eine Nullaussage zu sein, denn es gibt fast nichts, von dem "viel" nicht gesundheitsschädlich ist.

In Antwort auf:

In Antwort auf:

Statistisches Bundesamt Pressemitteilung vom 27. April 2004
Fast jede(r) Zweite in Deutschland hat Übergewicht
WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten im Mai 2003 49% der erwachsenen Bevölkerung ab 18 Jahren Übergewicht ...





Es scheint ja inzwischen eine Art Allgemeinwissen zu sein, dass "Übergewicht" (wie ist das eigentlich definiert? Womöglich nach dem wissenschaftlich hochumstrittenen BMI? Nach welchen Kriterien wurde da die Normalgewichtzone festgelegt?) gesundheitsschädlich ist.

Ich suche schon seit Jahren nach Studien, die das wissenschaftlich und vor allem statistisch sauber nachweisen. Bisher habe ich noch nix gefunden. Können Sie mir da helfen?

Als Gegenleistung hier mal eine der interessanten Studien, die das genaue Gegenteil nachweisen:
http://www.nature.com/oby/journal/vaop/n...by2009191a.html

In Antwort auf:

Ein BicMac hat etwas über 500 Kalorien und knapp 25g Fett,



Nur der Vollständigkeit halber: ein Big Mac hat (durchschnittlich) 495 kcal und 25g Fett.

In Antwort auf:

das entspricht knapp einem Viertel des Tagesbedarfs eines erwachsenen Mannes und damit vielleicht der Hälfte dessen, was ein Kind zu sich nehmen sollte.



Abgesehen davon, dass keiner so genau weiss, was denn der "Tagesbedarf" genau sein soll, auf welcher wissenschaftlichen Basis der (vermutlich von der DGE) festgelegt wurde und warum man sich da an einem Durchschnitt orientieren soll, wo doch so viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen - Kinder im Wachstum haben teilweise einen deutlich höheren Energiebedarf als Erwachsene.

Bei kleineren Kindern würde ich hoffen, dass ein Big Mac schon reichlich sättigend ist. Der hat nämlich was den Sättigungswert angeht bestimmt nicht zuviele Kalorien verglichen mit anderer Nahrung.

In Antwort auf:

Ich glaube nicht, dass die Kinder das realisieren. Ich glaube die meisten Erwachsenen tun es schon nicht. Das dumme ist nur, dass viele Heranwachsende die Folgen von Fettleibigkeit überhaupt nicht einschätzen können und wenn das einmal da ist, ist es verdammt schwer was dran zu tun.



Jetzt ist es schon Fettleibigkeit, wo es oben noch einfaches Übergewicht war? Tragen Sie hier nicht etwas arg dick auf? Und warum sollte gerade McD/BK/Pizza Hut/<insert favourite Fast-Food-Tempel here> dafür verantwortlich sein und nicht die Dönerbude um die Ecke? Oder der Italiener? Womöglich sogar die gutbürgerliche Küche? Am Ende gar jeder für sich individuell?

In Antwort auf:

Ich gehe gerne Burger essen (gestern zum Beispiel), aber ich weiss, was ich da tue und das ich jetzt ne Runde extra um den Block muss. Tun das die Kinder auch ?


Eine viel interessantere Frage wäre: Tun Sie das sonst nach der Nahrungsaufnahme auch, und wenn nein, warum nicht?

Gruß,
hubersn

P.S.: Tipp an alle regelmäßigen McDonald's-Gänger: einfach die Pommes weglassen, das hilft kalorientechnisch am meisten.

RexCramer ( gelöscht )
Beiträge:

10.08.2009 02:36
#23 RE: Deutschland im Öko-Würgegriff (17): Gesundheitspolitik Antworten

Lieber Zettel,

Zitat von Zettel
Zwar hat das weder mit green noch mit peace etwas zu tun; aber längst hat sich ja der ideologische Anpruch der Öko-Aktivisten in alle Bereiche der Gesellschaft hineingefressen; bis in unser Privatleben.


dazu ein Beispiel: Hier in Bremen ist kürzlich ein mobiler "Klimaladen" ( http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/b...pel-439789.html ) eröffnet worden. Was nicht im Artikel steht, aber in der lokalen Tageszeitung "Bremer Nachrichten" zu lesen war, ist, daß Senator Loske von den Grünen diese Sache mit 35.000,-- € unterstützt. Zwar ist Bremen längst hoffnungslos überschuldet, aber für klimawahngemäße Volkserziehung wie diese oder die wirkungslose Umweltzone tut man selbstverständlich so, als hätten wir es finanziell dicke sitzen.
Nach der Lektüre des Zeitungsartikels dachte ich wenigstens noch, daß dort normal verkauft werden würde - nur mit dem Unterschied, daß auf dem Kassenbon die Umweltbelastung zusätzlich aufgelistet wird. Aber offenbar geht es nur darum, deren Ideologie unter die Menschen zu bringen.

Leider bringen mich diese neuen Erkenntisse mächtig in die Bredouille:

In Antwort auf:
„Methan rülpsende Rinder“ verursachten mit über 13 Kilo CO2 pro Kilo Fleisch fast viermal so viel Emissionen wie Schweine.


Schweinefleisch ist also relativ klimafreundlich!? Weia, was nun? Wenn ich also den Öko-Aktivisten folge und von nun an den Verzehr von Schweinefleisch propagiere - wenn es denn unbedingt Fleisch sein muß -, dann setze ich mich dem Risiko aus, der "Islamophobie" beschuldigt zu werden. Schließlich werde ich vermutlich früher oder später an einen Muslim geraten während meiner Mission, denn mitunter sieht man die Religion einem Menschen nicht an. Das geht doch nicht.

Ein Dilemma. Was also machen? Wie bringen wir Fleisch, den Islam und den Klimaschutz zusammen? Knifflig, aber plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Wir brauchen einen Umschnallkatalysator für Rinder! Jetzt ist mir auch klar, was der GröKaZ Steinmeier mit einer halben Million neuer Arbeitsplätze in der "Kreativwirtschaft" gemeint hat ...
Ungeahnte Möglichkeiten stehen uns offen: Wie wäre es mit künstlichen Gliedmaßen, um im Iran Verurteilungen zu Amputationen und Menschenrechte zusammenzubringen? Gutmenschen müßten mit Terrorgruppen nicht erst ins Gespräch kommen, sondern könnten gleich den kompletten Dialog liefern - direkt aus der Kreativabteilung.

Nur ein Problem habe ich noch mit dieser schönen neuen Welt: Wie früher in den Comics, wenn jemand einen Geistesblitz hatte und eine Glühbirne über seinem Kopf erschien, wollte ich mir die Bestätigung im Bad holen, daß ich nun endlich die richtige Einstellung habe, aber leider ist im Spiegel nur ein Stopschild erschienen. Es wird Sie freuen, daß ich mich doch schließlich beruhigt habe, denn zwei mögliche Erklärungen sind mir eingefallen: Entweder mir fällt es noch schwer, mir eine Energiesparbirne - nach jahrelanger Verblödung durch "Tom & Jerry" usw. mit Glühbirnen als Symbol für Einfälle (das sind die Figuren, die sich früher mit der Bratpfanne eins übergezogen haben, aber heute zur Therapie gehen, um es zu diskutieren) - vorzustellen, oder es handelt sich um einen Datenbankfehler im Rahmen der Online-Durchsuchungen, weil ich keine Webcam habe und deshalb Durchschnittswerte eingesetzt wurden.

Apropos Durchschnitt: Nun bin ich doch wieder verwirrt, denn ich verstehe die Ratschläge nicht. Im Artikel heißt es: "Allein zwei Tage in der Woche ohne Fleischkonsum, könnten die CO2-Emissionen pro Kopf um bis zu 20 Prozent senken, sagte NABU-Geschäftsführer Sönke Hofmann." Heute habe ich Fisch gegessen; morgen steht auch kein Fleisch auf dem Programm. Ist das nun eine Aufforderung an mich, meinen Fleischkonsum auf 5 Tage pro Woche zu erhöhen? Fragen über Fragen.
Ob solcher Unklarheiten brauche ich wohl dringend eine Beratung. Vielleicht hilft mir dabei die "Verdoppelung der Beratungsstellen": http://weser-ems.business-on.de/verdoppe...ert_id4310.html (Ob wohl nach der Finanzkrise der Beratungsbedarf wieder sinkt, welche der Grund für die geforderte Ausweitung ist? Eine Prognose, anyone?)

Der "Klimaladen" ist insgesamt also ganz toll, aber ich muß leider harte Kritik üben, denn wo bleiben die Kinder dabei? Denkt denn niemand an sie?
Oh, mein Fehler, hätte ich mal besser sorgfältiger gelesen: Selbstverständlich wird auch an die Kinder gedacht! Wie wir an anderer Stelle erfahren ( http://www.nabu-bremen.de/content/view/794/81/ ):
- "Für Schulklassen und Feste wurde die Rückseite des Anhängers mit Mini-Computer, Barbie-Mikrowelle und Playmobil-Kühlschrank ausgestattet."
- "Ergänzung mit Biozuckerwatte-Stand möglich (für Kinderfeste)"
Also sind die Kinder doch einbezogen. Puuh, was ein Glück. Ich erwäge ernsthaft, die "Kreiszeitung" zu verklagen, weil sie dies sträflich unterschlagen hat, lasse das aber nur deswegen sein, weil es natürlich nicht darum geht, zu missionieren.

Fehlen im Grunde nur noch die Eltern, die keine Zeit haben, sich so intensiv für die Rettung der Welt einzusetzen. Es trübt ein wenig den Gesamteindruck, aber ich bin trotzdem voller Hoffnung, daß bald eine Stelle eingerichtet wird, wo Kinder ihre Eltern bei klimaschädlichem Verhalten melden können - im Sinne ihrer eigenen Zukunft.

MfG

P.S.: Ich zöge eine Einladung zum Burger King gegenüber McDonald's vor.

Bernd314 Offline



Beiträge: 133

10.08.2009 11:40
#24 In einem Punkt liegt die Öko-Ideologie leider richtig Antworten

In Antwort auf:

Mir ist, lieber Pentas, kein Land in der Geschichte bekannt, das nicht im Lauf der Entwicklung seiner Zivilisation Wälder abgeholzt hätte.



Seither ist der Gesamtbedarf und damit der potentielle Impact solcher Maßnahmen aber exponentiell gewachsen.

Auch wenn mir als freiheitsliebenden Menschen der zunehmenden Würgegriff der linksgrünen Öko-Ideologie- und -Bürokratie extrem zuwieder ist: An einem ganz entscheidenden Punkt kommen wir trotzdem nicht vorbei:

Solange eine exponentiell wachsende Weltbevölkerung (und/oder Industrie-Output) auf einen Planeten endlicher Größe trifft, haben wir früher oder später ein echtes Problem, wenn wir es nicht schaffen solche Dinge wie Nachhaltigkeit und/oder die Umstellung von quantitativem Wachstum auf qualitatives Wachstum auf die Reihe zu bekommen.

Und das ist eine gänzlich unideologische, rein mathematisch/phsyikalische Tatsachenfeststellung.

Leider wurde diese im Kern richtige und wichtige Tatsache gänzlich von den linksgrünen Bessermenschen für deren Ideologie vereinnamt, was wiederum einer Sachlich-pragmatischen Diskussion dieses Themas in liberal-konservativen Kreisen im Wege steht...

Bernd314 Offline



Beiträge: 133

10.08.2009 12:03
#25 Genau so ist es (+Literaturtip) Antworten

In Antwort auf:

Die Propaganda gegen das Fast Food basiert auf dem Trick, es nicht mit der herkömmlichen Ernährung zu vergleichen, wie sie den Kindern auch heute zu Hause geboten wird; sondern man vergleicht mit irgendwelchen extrem kalorien-, fett- und oft auch kohlehydratarmen Produkten.



Genau so ist es !

Das gute alte belegte Brötchen mit Wurst und Butter ist nach den Kriterien Kalorien/Nährstoffe eher "ungesünder" als der Hamburger ...

Pflichtlektüre zu diesem Them (falls nicht schon bekannt)

Udo Pollmer "Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

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