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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 88 Antworten
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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
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Llarian Offline



Beiträge: 4.729

15.08.2019 16:37
#76 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Frank2000 im Beitrag #74
Zitat von R.A. im Beitrag #73
Zitat von Llarian im Beitrag #72
Die alte Rolle der SPD ist mit Schröder verschwunden ...
. Und keine seriöse Partei in Sicht, die die alte SPD-Rolle übernehmen würde.


Absolut korrekt. Aber in dem Sinne ist die SPD Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Die SPD betreibt Ettikettenschwindel und muss deswegen weg.

Ihr habt beide recht.

Zitat
Gilt allerdings für die Grünen genauso und die FDP ist auch auf dem besten Weg dahin.


Die Grünen halte ich zwar auch für reichlich verlogen, aber Ettikettenschwindel ist nicht ganz passend. Die verkaufen dumme Sprüche für dumme Menschen, die sich klug fühlen.

Frankenstein Offline




Beiträge: 691

16.08.2019 06:26
#77 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #68
Zitat von Florian im Beitrag #65
Und der andere? Nun, für sein unvorteilhaftes Äußeres kann der Mann nichts. Aber es ist nun mal da und nicht wegzudiskutieren. Verbunden mit einer insgesamt miesepetrigen Art ist auch Stegner kaum als SPD-Hoffnungsträger vorstellbar.


Meine Theorie über Pöbel-Ralle ist ja die, dass sich sein Äußeres irgendwann dem Gemüt geschlagen geben musste und sich angepasst hat. So einen Gesichtsausdruck kann nur ein Mensch entwickeln, der niemals lacht.

Ansonsten kann man nur festellen, dass die SPD es meisterhaft versteht sich selbst zu zerstören. Ich würde darüber lachen, wenn ich nicht wüsste dass diese Leute Regierungsverantwortung haben und mit Deutschland das Selbe machen...

Die optische Erscheinung Stegners halte ich für irrelevant.

Hässlich und abstossend sind seine widerwärtigen stupiden linksradikalen Äusserungen. Nicht umsonst heisst er schließlich Pöbel-Ralle und nicht Quasimodus-Stegner. Für mich ist er eine Art Worst-of-Kreuzung aus Ekel Alfred und Sudel-Ede.

Ich hatte auch angenommen, dass er einer derjenigen ist, die Maaßen mit Linksradikalen in der SPD meinte (neben den Heerscharen an Juso-Spinnern).

Florian Offline



Beiträge: 2.677

16.08.2019 13:56
#78 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Frankenstein im Beitrag #77

Die optische Erscheinung Stegners halte ich für irrelevant.



Es ehrt Sie, dass Sie nicht nach Äußerlichkeiten gehen.

Aber sehr viele Wähler lassen sich nun mal davon beeinflussen.
Sieht man aktuell ja sehr schön beim grünen Führungsduo.
Speziell Habeck werden von einigen (insbesondere weiblichen) Journalisten ja fast schon Hagiographien geschrieben.

[Hier ein besonders schön-schmalziges Stück Heldenverehrung:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/...zer-philcologne
"Wenn Robert Habeck im ICE-Bordbistro seine Schuhe auszieht, was er nicht immer, aber eigentlich gern macht, weil er wahrscheinlich momentan in Zügen mehr zu Hause ist als irgendwo sonst, dann kann es schon passieren und man sieht die Löcher in seinen Socken. Ihm selbst ist daran nichts peinlich. Er blickt einen an, als seien Löcher in den Socken das Normalste auf der Welt. Sind sie wahrscheinlich auch. "

In jeder Zeile spürt man, dass die Verfasserin den Robert am liebsten sofort knuddeln würde.

Rein inhaltlich ist diese Verehrung nicht zu erklären.
Sondern das basiert auf Äußerlichkeiten.
Von ähnlichen Effekten profitieren Politiker schon immer.
Oder leiden eben darunter, je nachdem.

Natürlich ist Optik nicht der einzige Faktor für den Politiker-Erfolg. Siehe Merkel. Siehe Boris Johnson.
Aber ein zumindest adrettes Äußeres ist sicher hilfreich.
Und da ist Stegner halt leider mit einer sehr ungünstigen Mundpartie gestraft.

R.A. Offline



Beiträge: 8.084

16.08.2019 15:04
#79 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Florian im Beitrag #78
Und da ist Stegner halt leider mit einer sehr ungünstigen Mundpartie gestraft.

Schon richtig, daß Aussehen auch in der Politik eine Rolle spielt und das manchmal ungerecht wirkt.

Aber es heißt ja auch zu Recht, daß man ab einem gewissen Alter für sein Gesicht selber verantwortlich ist (ist das nicht sogar von Camus?).
Und im Falle Stegner stimmt das eindeutig. Strahlend hübsch wird er nie gewesen sein. Aber dieser verkniffen-humorlose säuerliche Gesichtsausdruck, der sein Aussehen dominiert, den hat er sich durch langjährige Übung erarbeitet. Da strahlt einfach die innere Gesinnung raus, er guckt so, wie er fühlt.

Frank2000 Offline




Beiträge: 2.075

16.08.2019 17:30
#80 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zum Thema SPD ist auch die Satiereseite "ZellerZeitung" extrem bissig....

https://zellerzeitung.de/index.php?id=804

https://zellerzeitung.de/index.php?id=805

___________________
Jeder, der Merkel stützt, schützt oder wählt, macht sich mitschuldig.

Frankenstein Offline




Beiträge: 691

16.08.2019 19:58
#81 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Florian im Beitrag #78
Zitat von Frankenstein im Beitrag #77

Die optische Erscheinung Stegners halte ich für irrelevant.



Es ehrt Sie, dass Sie nicht nach Äußerlichkeiten gehen.

Aber sehr viele Wähler lassen sich nun mal davon beeinflussen.
Sieht man aktuell ja sehr schön beim grünen Führungsduo.
Speziell Habeck werden von einigen (insbesondere weiblichen) Journalisten ja fast schon Hagiographien geschrieben.


Bin zwar keine Frau, aber sonderlich attraktiv finde ich weder Habeck noch Baerbock, wenn man vom Jugendfaktor absieht. Kretschmann und Göring-Eckhardt halte ich persönlich für deutlich ansehnlicher.

Und wie will man den Erfolg von Kohl, Merkel und Fischer erklären, wenn das Optische von derartig überragender Bedeutung sein soll?

Mich überzeugt das nicht - Stegners Problem ist nicht seine Erscheinung bzw. wäre es nicht, wenn er im politischen Diskurs mit vernünftigen Äusserungen unterwegs wäre. Stattdessen hat er die Attraktivität eines Steinzeitkommunisten - und seine Beiträge sind dazu voll kompatibel.

DrNick Offline




Beiträge: 766

16.08.2019 21:45
#82 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #79
Aber es heißt ja auch zu Recht, daß man ab einem gewissen Alter für sein Gesicht selber verantwortlich ist (ist das nicht sogar von Camus?).



Wenn man sich 20 Jahre alte Bilder des Mannes anschaut, dann sehe ich da eher eine Verbesserung. Siehe z.B. hier:

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig...stegner764.html

Florian Offline



Beiträge: 2.677

23.08.2019 02:43
#83 RE: Die Krise der SPD Antworten

In 9 Tagen gibt es ja die nächsten Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

Für die SPD droht in beiden Ländern ein Debakel.

Brandenburg ist bisher eine SPD-Hochburg. Das einzige Ost-Bundesland, in dem die SPD seit 1990 durchgängig den Ministerpräsidenten stellt. Zwischenzeitlich sogar mit absoluter Mehrheit. Bei der letzten Wahl immer noch mit riesigem Abstand stärkste Partei (mit 32%).
In den aktuellen Umfragen nun bei 17% bis 22% (letzters ein Ausreißer).
Und damit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit AfD, Linkspartei, CDU und Grünen. Mit etwas Pech ist die SPD hier nach der Wahl nur noch 4. oder 5.stärkste Partei.

Noch krasser ist Sachsen:
Sachsen ist das SPD-Geburtsland. Hier wurde die SPD gegründet.
Aktuell steht die SPD in den Umfragen bei ca. 7%. Damit ist sie bereits innerhalb der Fehlertoleranz zur 5%-Hürde.
Falls es ganz dumm für die SPD ausgeht, könnte sie zum ersten Mal einen Landtags-Einzug verpassen.
Übrigens sind in Sachsen CDU,AfD,Linkspartei und Grüne klar stärker als die SPD.
FDP und FW sind in den jüngsten Umfragen nur 2-3 Punkte hinter der SPD. Ein 6-Parteien-Parlament ohne SPD ist in Sachsen zwar nicht wahrscheinlich, wäre aber durchaus innerhalb der Fehler-Bandbreite der jüngsten Umfragen.
(Sollte es wirklich für die SPD zu dieser Katastrophe kommen, wäre übrigens die AfD die einzige Partei, die in Deutschland in allen Landtagen vertreten ist...).

Florian Offline



Beiträge: 2.677

23.08.2019 17:24
#84 RE: Die Krise der SPD Antworten

Die SPD ist ja irre stolz darauf, den Solidaritätszuschlag für die "Spitzenverdiener" verteidigt zu haben.

Hier die entsprechende Twitter-Botschaft, die sehr viel darüber verrät, wie die SPD die Welt sieht:
https://twitter.com/spdbt/status/1164108869511069696

Dass die SPD die Teil-Abschaffung des Soli als "Geschenk" bezeichnet. Meinetwegen. Obwohl es schon ein bißchen dreist ist, so zu tun, als würden diejenigen die 30 Jahre lang einen ursprünglich eigentlich zeitlich eng begrenzten Soli gezahlt haben nun ein besonderes "Geschenk" bekommen.

Der Soli bleibt erhalten bei Bruttogehältern ab 74.000 p.a.
Das ist sicher ein sehr schönes Gehalt. Aber ist man damit wirklich "Spitzenverdiener", wie die SPD meint?

Besonders verräterisch ist die Illustration der Twitter-Botschaft:
da sitzt ein junger Mann im Liegestuhl, lässt es sich gut gehen und wird dafür mit Geldbündeln zugeschüttet.
Das ist dann wohl die SPD-Vorstellung, wie diese "Spitzenverdiener" leben.

Die Realität sieht natürlich anders aus. Als Assistenzarzt im Krankenhaus oder als Aldi-Filialleiter kann man z.B. in diese Gehaltsregionen vorstoßen. Wer schon mal einen Aldi-Filialleiter bei der Arbeit beobachtet hat wird wissen, dass die ganz sicher keine Zeit übrig haben, um sich im Liegestuhl von Geldbündeln zuschütten zu lassen.

Ich kenne einige Menschen, die (vermutlich) jenseits von 74.000 verdienen.
Jeder einzelne arbeitet hart. In der Regel deutlich über 40h/Woche.
Viele haben Arbeitnehmer-Biographien und sind Teil jener "Neuen Mitte" mit der Gerhard Schröder den Wahlkampf 1998 gewonnen hat.

Dass die SPD solche Leute nicht entlasten will: Meinetwegen.
Aber muss man diejenigen, die mit harter Arbeit den Laden in Deutschland am Laufen halten, dann auch noch unbedingt in einer Karikatur als Sozialschmarotzer darstellen?

hubersn Offline



Beiträge: 971

23.08.2019 19:19
#85 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Florian im Beitrag #84
Die SPD ist ja irre stolz darauf, den Solidaritätszuschlag für die "Spitzenverdiener" verteidigt zu haben.



Besonders absurd finde ich, dass Scholz und die SPD das als Freigrenze haben wollen und nicht als Freibetrag. Was für ein Schwachsinn. Naja. Spezialdemokraten halt. Demnächst unter der 5-Prozent-Hürde wie ich hoffe.

Gruß
hubersn

--
Mein Politik-Blog: http://politikblog.huber-net.de/
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Krischan Offline




Beiträge: 360

27.08.2019 08:48
#86 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Florian im Beitrag #83
...
Sachsen ist das SPD-Geburtsland. Hier wurde die SPD gegründet. ...



Au Contraire, das ist nach offizeller Parteilesart in Gotha gewesen, wo sich ADAV und SAP zusammengeschlossen haben. Sozusagen ein früher Vereinigungsparteitag. Soviel Lokalpatriotismus muss sein

Gleichwohl ist die SPD auch in Thüringen nur eine rosarote Linkspartei.

Freundlichst,
Krischan

Deutsche Wurst - alles andere ist Käse.

Florian Offline



Beiträge: 2.677

27.08.2019 17:24
#87 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Krischan im Beitrag #86
Zitat von Florian im Beitrag #83
...
Sachsen ist das SPD-Geburtsland. Hier wurde die SPD gegründet. ...



Au Contraire, das ist nach offizeller Parteilesart in Gotha gewesen, wo sich ADAV und SAP zusammengeschlossen haben. Sozusagen ein früher Vereinigungsparteitag. Soviel Lokalpatriotismus muss sein

Gleichwohl ist die SPD auch in Thüringen nur eine rosarote Linkspartei.

Freundlichst,
Krischan



Und vor allem: auch in Thüringen ist die SPD in den Umfragen einstellig.

Die Gründungs-Historie der SPD ist anscheinend verworrener als ich dachte.
Habe gerade in Wikipedia nachgeschaut.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemo...ands#Geschichte)

"Die SPD hat mehrere in Betracht kommende Gründungsdaten. Sie selbst beruft sich auf die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) durch Ferdinand Lassalle, die am 23. Mai 1863 im Leipziger Pantheon stattfand. Der ADAV wurde von 1871 bis 1875 von Wilhelm Hasenclever geführt. Seit 1869 gab es die von August Bebel und Wilhelm Liebknecht in Eisenach gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP). Oftmals wird das Jahr 1875 als das eigentliche Konstituierungsdatum genannt, als am Ende des Vereinigungsparteitages vom 22. bis 27. Mai in Gotha sich der ADAV und die SDAP zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) zusammenschlossen."

Leipzig oder Gotha oder Eisenach also:
Lieber Krischan, einigen wir uns auf unentschieden?

So oder so:
Wie man an allen drei Orten sieht: Die "Herzkammer" der Sozialdemokratie lag einst in den Industrieregionen von Sachsen und Thüringen.
Ruhrgebiet kam erst später.
Hier z.B. die Wahlergebnisse der SPD zum letzen Reichstag der Kaiserzeit 1912:
SPD Reich gesamt: 35%
SPD in Sachsen: 55%
SPD in Thüringen: 50%
zum Vergleich Ruhrgebiet:
SPD in der Preußischen Rheinprovinz: 24%
SPD in der Preußischen Provinz Westfalen: 28%

Bei der letzten Reichstagswahl 1933 war der stärkste Wahlbezirk der SPD immer noch Leipzig (der einzige deutsche Wahlbezirk, wo sie auch 1933 noch stärkste Partei war).

[Quelle: http://www.wahlen-in-deutschland.de/index.html ]

Es ist nun gerade jene Region, wo die SPD einst im Deutschen Reich Rekordergebnisse eingefahren hat, wo sie nun am tiefsten fällt.

Eierkopp Offline



Beiträge: 202

27.08.2019 23:03
#88 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Bolschewikipedia
Die SPD hat mehrere in Betracht kommende Gründungsdaten.


Versucht man das jetzt schon für den Grabstein zu klären?

Den Optimismus teile ich nicht.

Krischan Offline




Beiträge: 360

28.08.2019 12:13
#89 RE: Die Krise der SPD Antworten

Zitat von Florian im Beitrag #87

Lieber Krischan, einigen wir uns auf unentschieden?



Na, ich zähle 2x Thüringen, 1x Sachsen. Einigen wir uns darauf, dass die SPD "im Osten" entstanden ist (ja, ich weiss, damals war das Mitteldeutschland, mitteldeutsches Industriegebiet etc.).

Ich wäre ja ein SPD-Wähler mit Leib und Seele, hätte die SPD den Kurs von Schröder, Schily nicht so achtlos auf den Müllhaufen gekippt. Eine rosafarbene Linkspartei braucht nun wirklich keiner.

Freundlichst,
Krischan

Deutsche Wurst - alles andere ist Käse.

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