Kleiner Nachtrag vielleicht noch zum Thema Fallenlassen:
Ob Friedensverhandlungen aktuell sinnvoll sind oder nicht hängt natürlich vom Resultat der Verhandlungen ab und davon, wie der Krieg weiter verlaufen wäre.
Der Blick in die Glaskugel ist relativ sinnfrei, aber: Dass die Ukrainer trotz Waffenlieferungen nicht mehr weitergekommen sind konnte man ja beobachten. Möglicherweise wäre es aktuell gar strategisch sinnvoll den Status Quo zu zementieren, bevor die Russen möglicherweise das Momentum auf ihre Seite bekommen und sich die gesamte Schwarzmeerküste bis inkl. Odessa abzwacken; das wäre dann nämlich die ulitmative Vollkatastrophe für die Ukraine. Ich würde kein Geld darauf setzen, dass das nicht passiert wenn der Krieg noch 1-2 Jahre weiterläuft, denn der Ukraine werden früher oder später einfach die Soldaten ausgehen.
Der Status quo war, dass die Europäer zu wenig in ihre Landesverteidigung investieren und das freigewordene Geld überwiegend in Sozialgeschenken verkonsumieren. Mit diesem Status quo hat Trump jetzt endgültig abgeräumt. Egal, was man zufällig davon findet.
Deutschland ist sowieso ein "Zahldepp".
Nur, dass der Zahldepp bald kein Geld mehr haben wird.
Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #499Deutschland braucht keine neuen Schulden (inkl. Zerstörung der Verfassung), sondern muss endlich aufhören, den gigantischen Staatshaushalt für ideologischen Quatsch zu verbrennen. Das geht nur ohne linke Parteien in der Koalition, und genau deshalb ist auch nicht die AfD das Problem sondern die Union mit ihrer konsequenten Weigerung den Merkelschen Holzweg endlich zu verlassen.
Das Problem ist, dass der ideologische Unsinn bei aller Schwachsinnigkeit einen Bruchteil der Staatsausgaben ausmacht. Ja, natürlich muss das alles weg. Aber es ist ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Was uns finanziell das Rückgrat bricht, sind die Renten nebst Demographie und die "ganz normalen" Ausgaben eines hypertrophen Staats. Und die AfD sind die letzten, die das Rentensystem anfassen würden. Die haben in ihrem Programm ja erstmal eine saftige Erhöhung der Renten gefordert. (Und wollten das gegenfinanzieren, indem versicherungsfremde Leistungen nicht mehr von den Sozialversicherungen bezahlt werden. OK. Aber woher werden die dann bezahlt? Oder anders gesagt: wo soll denn das Geld herkommen, wenn die Renten oder zumindest deren Anstieg nicht gedeckelt werden?)
Nein, was die Finanzen angeht, ist die AfD auch keine Lösung. Genauer gesagt: für die Lösungen gibt es keine politische Mehrheit in Deutschland. Blut, Mühsal, Schweiss und Tränen sind im Land der Besitzstandswahrung unpopulär.
-- Non delectent verba nostra, sed prosint. - Seneca, Epistulae morales ad Lucilium, 75, 3
Zitat von Gorgasal im Beitrag #503Das Problem ist, dass der ideologische Unsinn bei aller Schwachsinnigkeit einen Bruchteil der Staatsausgaben ausmacht.
Kommt darauf an, wie man den Begriff definiert... zählt man bspw. die völlig unnötigen Sozialausgaben für Ausländer hinzu, und was soll das anderes sein als ideologischer Unsinn, kommt man sehr schnell auf Summen, die einen das Vertrauen in die eigenen Augen verlieren lassen...
Zitat von Gorgasal im Beitrag #503dass der ideologische Unsinn bei aller Schwachsinnigkeit einen Bruchteil der Staatsausgaben ausmacht. Ja, natürlich muss das alles weg. Aber es ist ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Allein schon die heilige Kuh "CO2-neutrale Volkswirtschaft" (Energiewende, Verkehrswende, Bauwende) hat uns in den letzten 20 Jahren gaaaanz grob 3 Billionen Euro gekostet. Die Migration hat uns in den letzten 20 Jahren gaaanz grob noch mal eine halbe Billion gekostet. Dazu kommen dann die Kosten für die Genderwende, Quotenwende, den Kampf gegen Rechts, die Schulwesenwende, die Landwirtschaftswende, ...
Ich stelle mir einen "Tropfen" anders vor. Das ist ein ganzer Ozean.
___________________ Verbote sind Freiheit. Meinungen sind Terror. Quoten sind Leistung. Linke Regierung ist Familie. (c) Rot-Grüne Allianz Prophezeiung: 2022, das Jahr in dem in Deutschland der Schleier für alle eingeführt wird. Nennt sich dann "Maske". "Warum halten sie Begriffe wie 'Zigeunersoße' für rassistisch, aber 'Schei** Juden' für harmlos?", Hamed Abdel-Samad
Zitat von Frank2000 im Beitrag #505Allein schon die heilige Kuh "CO2-neutrale Volkswirtschaft" (Energiewende, Verkehrswende, Bauwende) hat uns in den letzten 20 Jahren gaaaanz grob 3 Billionen Euro gekostet.
OK, das ist zugegebenermassen eine Hausnummer. Da kann man ansetzen. Und da gebe ich gerne zu, dass die AfD die einzigen sind, denen ich es abnehme, dass sie das machen würden. (Und ein Koalitionspartner würde da nicht mitgehen. Leider sind deutlich mehr als 50% der Bevölkerung von der kommenden Klimakatastrophe überzeugt.)
Zitat von Frank2000 im Beitrag #505Die Migration hat uns in den letzten 20 Jahren gaaanz grob noch mal eine halbe Billion gekostet.
Stimmt. Aber auch eine AfD kann das nicht mal so eben ändern. Die Leute sind da, die kriegen wir nicht realistisch in ihre Heimatländer zurück. Wenn wir denen von jetzt auf gleich kein Geld mehr geben oder wahlweise die gesamten Unterkünfte einsparen und sie auf die Strasse schicken, dann haben wir Bürgerkrieg.
Das einzig halbwegs Sinnvolle: deutliche Kürzung des Geldes, zusammen mit einer Öffnung des Arbeitsmarkts. O ja, gerade letzteres wird die AfD sicher mittragen. Und selbst dann würde das zu einer deutlich höheren Kriminalität führen.
Zitat von Frank2000 im Beitrag #505Dazu kommen dann die Kosten für die Genderwende, Quotenwende, den Kampf gegen Rechts, die Schulwesenwende, die Landwirtschaftswende, ...
Aber da sind wir verglichen mit den anderen Posten wieder bei Peanuts. Mal ganz abgesehen davon, dass einige dieser Punkte Landes- oder kommunale Themen sind. Sobald die AfD im Osten regiert, werden wir schauen, was dort passiert.
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Zitat von Frank2000 im Beitrag #505Allein schon die heilige Kuh "CO2-neutrale Volkswirtschaft" (Energiewende, Verkehrswende, Bauwende) hat uns in den letzten 20 Jahren gaaaanz grob 3 Billionen Euro gekostet.
Wobei ich hier einwerfen würde, dass ein Großteil dieser Kosten ja nicht vom Staat, sondern von den Privathaushalten getragen wurde, was in der Politikerdenke schon einen Unterschied macht (auch wenn beides fast gleichermaßen schädlich ist), vor allem weil ersteres das frei verfügbare Geld zur Verschwendung reduziert. Sollte man jedenfalls meinen.
Ich fand's ja super, als die EEG-Umlage von den Stromrechnungen in den Bundeshaushalt umgeschichtet wurde, weil das nach meinem naiven Denken bei gleichbleibender Einnahmenhöhe dazu führen würde, dass sie die Geldverschwendung an anderer Stelle reduzieren müssen. Es handelt sich dabei ja jedes Jahr um eine zweistellige Milliardensumme. Ich hatte nur nicht damit gerechnet, dass man mal eben die Verfassung ändern wird um die Neuverschuldung in absurde Höhen treiben zu können. Leider passiert jetzt genau das.
Die Stabilitätskriterien im GG wurden mal von schlauen Leuten erdacht, die wussten, dass eher ein Hund einen Wurstvorrat anlegt als dass Politiker Überschüsse im Haushalt ausweisen. Was sie leider nicht auf dem Schirm hatten, war dass der Hund sich einfach den Schlüssel zum Schlachthof stibitzt und diesen komplett leerfrisst bis er platzt...
Zitat von Gorgasal im Beitrag #503Blut, Mühsal, Schweiss und Tränen sind im Land der Besitzstandswahrung unpopulär.
Die Deutschen opfern grade ihren Wohlstand im Kampf gegen den Klimawandel. Wenn überhaupt, kann man ihnen das Gegenteil vorwerfen, sie seien letztlich nicht egoistisch genug.
Zitat von Johanes im Beitrag #508Die Deutschen opfern grade ihren Wohlstand im Kampf gegen den Klimawandel.
Ja. Und zwar deshalb, weil sie nicht wissen, dass sie gerade dieses Opfer bringen, sondern glauben, das wären alles Peanuts. Nicht, weil sie das wirklich wollen. Zumindest meine Vermutung.
Deutschland ist das Land der Marx-Fans und Mathematik-Pfeifen; ich gehe davon aus, dass ein großer Teil der Bevölkerung trotz horrender Stromrechnung immer noch glaubt, dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken, wenn die Transformation zur Klimarettung mal vollendet ist. Und platzieren dafür ihr vollstes Vertrauen in die Berliner Geisterbahngestalten, die werden schon wissen, was zu tun ist (obwohl diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit demonstrieren, dass sie überhaupt nichts wissen). Ich kann's nicht oft genug wiederholen: Ein geborenes Untertanenvolk.
Könnte man den Leuten heut klipp und klar in die Birne hämmern, dass die ganze linksgrüne "Degrowth"-Nummer dazu führt dass ihre Kaufkraft und damit ihr Wohlstand verschwindet, würden sie wohl anders wählen. Genauso wie man ihnen seit 30 Jahren hätte einhämmern können, dass die Rentenillusion irgendwann in Rauch aufgehen wird, wenn sie zugehört hätten, Arithmetik beherrschen würden und kein unendlich großes Vertrauen in ihre Führer hätten.
Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #499[quote="HR2"|p177826]linksgrünes Parteivolk aus dem Boden stampfen, die der Bundeswehr dann entgültig den Rest geben.
Es ist schon ziemlich zynisch, wenn die Trittbrettfahrer der NATO dem mit Abstand leistungsstärksten Mitglied vorwerfen, das Bündnis zerstören zu wollen.
Sie heben in ihrem Beitrag allein auf die Finanzierung ab (wie dann fast alle Folgebeiträge hier), tragen bei mir dabei übrigens Eulen nach Athen. Was Sie nicht zu interessieren scheint, sind die geopolitischen Auswirkungen, sowohl für die USA als auch für Europa, für den "freien Westen" als Wertegemeinschaft in der gesamten Welt. Ja, das läßt sich finanziell schlecht beziffern, Freiheit ist tatsächlich unbezahlbar. Die Ukraine ist/war ein Bündnispartner der USA, das Budapester Memorandum setzte ihre Sicherheitsgarantien voraus. Ukrainer standen in Afghanistan (enduring freedom) an der Seite der USA, haben Opfer gebracht. Was kostet eines in ihrer Rechnung? Ein Bündnis ist sofort hinfällig, wenn nur eine Partei seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, wertlos. Daß Trump nun ausgerechnet einen treuen Bündnispartner dem Aggressor opfert, einem imperialistischen Diktator, bedeutet das Ende der Nato. Wer traut noch diesen USA? Niemand seiner Bündnispartner, irreperabel. Der Schaden ist unübersehbar, der finanzielle nicht absehbar, auch für die USA.
Zitat von Johanes im Beitrag #508Die Deutschen opfern grade ihren Wohlstand im Kampf gegen den Klimawandel.
Ja. Und zwar deshalb, weil sie nicht wissen, dass sie gerade dieses Opfer bringen, sondern glauben, das wären alles Peanuts. Nicht, weil sie das wirklich wollen. Zumindest meine Vermutung.
Deutschland ist das Land der Marx-Fans und Mathematik-Pfeifen; ich gehe davon aus, dass ein großer Teil der Bevölkerung trotz horrender Stromrechnung immer noch glaubt, dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken, wenn die Transformation zur Klimarettung mal vollendet ist. Und platzieren dafür ihr vollstes Vertrauen in die Berliner Geisterbahngestalten, die werden schon wissen, was zu tun ist (obwohl diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit demonstrieren, dass sie überhaupt nichts wissen). Ich kann's nicht oft genug wiederholen: Ein geborenes Untertanenvolk.
Könnte man den Leuten heut klipp und klar in die Birne hämmern, dass die ganze linksgrüne "Degrowth"-Nummer dazu führt dass ihre Kaufkraft und damit ihr Wohlstand verschwindet, würden sie wohl anders wählen. Genauso wie man ihnen seit 30 Jahren hätte einhämmern können, dass die Rentenillusion irgendwann in Rauch aufgehen wird, wenn sie zugehört hätten, Arithmetik beherrschen würden und kein unendlich großes Vertrauen in ihre Führer hätten.
Ich tue mir immer schwer wenn jemand uns Deutsche als Untertanenvolk bezeichnet.
Seit dem Ende der Kaiserzeit wurde massivst Einfluss auf Deutschland und seine Bevölkerung genommen, von der Alleinschuld des ersten Weltkriegs, der Ausbeutung und Zerspaltung durch den Versaillervertrag, bolschewistische Revolutionen, Besatzung, Deindustriealisierung und politische Indoktrination (im Osten, wie im Westen) und die Schaffung eines inzwischen 10Mrd € teuren, politisch abhängigen Rundfunks. Deutschland ist seit über 100 Jahren Spielball zwischen russischen/sovietischen und amerikanischen Interessen und von beiden Seiten wurde und wird hier immernoch stark Einfluss auf das deutsche Volk genommen. Was eigentlich die Interessen des deutschen Volkes sind geht da im Rauschen unter. Hinzu kommt, das wir derart umerzogen wurden, dass wir selber es nicht einmal Wagen eigene Interessen zu formulieren. Wenn ein deutscher Politiker ankündigt „Alles für Deutschland“ zu geben, wird er vor Gericht dafür verurteilt.
Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #509Deutschland ist das Land der Marx-Fans und Mathematik-Pfeifen
Das wage ich zu bestreiten. Schon allein in Europa fallen mir Länder ein, denen man ebenfalls diesen Vorwurf machen könnte.
Zitat von F.AlfonzoKönnte man den Leuten heut klipp und klar in die Birne hämmern, dass die ganze linksgrüne "Degrowth"-Nummer dazu führt dass ihre Kaufkraft und damit ihr Wohlstand verschwindet, würden sie wohl anders wählen.
Dass es den radikalen innerhalb eines Lagers nie genug sein kann, sollte uns nicht irritieren.
Zitat von flobotron im Beitrag #511Was eigentlich die Interessen des deutschen Volkes sind geht da im Rauschen unter.
Ich bleibe ja skeptisch, ob die eigentlichen oder wahren Interessen so gut gegen die empirisch nachweisbaren Interessen stellen könnte. Natürlich, ohne Einfluss der Amerikaner und Russen wäre unsere Kultur und unser Selbstverständnis ein anderes. Könnte man das aber nicht auch vom Einfluss einzelner Parteien, Publikationen oder Autoren sagen?
Aus meiner Perspektive haben wir in erster Linie die empirisch nachweisbare deutsche Mentalität und müssen uns andere, hypothetische, irgendwie ableiten.
Zitat von flobotronHinzu kommt, das wir derart umerzogen wurden, dass wir selber es nicht einmal Wagen eigene Interessen zu formulieren.
Die Frage stellt sich, ob das ein auf Deutschland beschränktes Phänomen ist.
Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #499Es ist schon ziemlich zynisch, wenn die Trittbrettfahrer der NATO dem mit Abstand leistungsstärksten Mitglied vorwerfen, das Bündnis zerstören zu wollen.
Da ja Vergesslichkeit inzwischen Qualifikationsmerkmal für Staatschefs ist: Der Trittbrettfahrer sind die USA. Aktuell gilt noch der Bündnisfall vom 11. September. Dafür hat sich die ganze NATO eingestellt und die Bündnisverteidigung geschleift. Auch die USA. Ich werde es in der Artikelserie noch zeigen, aber nur so viel: Was die USA in Deutschland haben, dient nicht mehr der Bündnisverteidigung sondern der Machtprojektion in den Nahen Osten und nach Afrika. Das hat schon in den 2000er Jahren angefangen, als die Amerikaner weitgehend unbeachtet von der deutschen Medienöffentlichkeit ihre Panzerverbände abzogen.
Die ganze NATO hat mitgemacht bei Afghanistan, und alle Beitrittsländer und sogar nicht-NATO-Mitglied Ukraine waren im Irak. Die Erwartung dieser Länder war, im Gegenzug von den USA gegen Russland geschützt werden. Fotzdumm! Machiavelli sagte noch, man dürfe sich nicht auf fremde Truppen verlassen.
Ich kann mich erinnern, wie vor Jahren jemand hier im Forum behauptete, ohne die USA könten die UN gar keine Friedensmissionen machen. Er war dann überrascht, als ich gezeigt habe, dass die Friedensmissionen hauptsächlich mit Soldaten aus Ländern wie Ghana, Malaysia, Bangladesch usw. bespielt werden, selten auch von Europäern und fast nie Amerikanern. Mao hatte Recht, wenn er die USA einen Papiertieger nannte.
Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #499"Ohne amerikanische Waffensysteme" verspricht auch spannend zu werden, wenn man bedenkt, dass die Europäer technisch überhaupt nicht dazu in der Lage sind, "irgendwas mit digital" zu bauen
Auch hier viel amerikanische Selbstüberhöhung ohne Substanz. Europäische Namen wie Hensoldt, MBDA, Saab, Thales, Airbus, Dassault und Leonardo, um ein paar Beispiele zu nennen, sind den Amerikanern hinsichtlich Innovationskraft nicht unterlegen. Auch die Polen haben ganz viel geerbtes sowjetisches Material digitalisiert. Die Ukrainer sind an Innovationsgeschwindigkeit derzeit unübertroffen. Kommt auch noch in die Artikelserie.
Die Stärke der Amerikaner am Rüstungsmarkt sind Skalenvorteile, Erpressung und Werbung. Beispielsweise wollte Israel nie die F-16 kaufen, weil eine Eigenentwicklung, der Lavi, überlegen war. Das F-35-Projekt ist ein Lehrbuchbeispiel an Marketing gegenüber öffentlichen Auftraggebern, wird sich aber noch als Albtraum für seine Beschaffer herausstellen. Ihre Hauptaufgabe, das Fliegen, erfüllt die F-35 äußerst schlecht.
Zitat von F.Alfonzo im Beitrag #499Die USA liefern in großem Stil Waffen, und waren damit vor Trump auf bestem Wege sich vollständig zu ruinieren (man werfe einen Blick auf die aktuellen Staatsschulden),
Auch hier ist es andersherum. Die USA haben zweierlei langjährige Defizite: Im Staatshaushalt und im Außenbeitrag ("Leistungsbilanzdefizit"). Das können sie sich tatsächlich nur wegen ihres von den Investoren unterstellten militärischen Ansehens leisten: Bei außenpolitischen Spannungen steigt zuverlässig der Dollar. Trump setzt gerade die Axt an das "Geschäftsmodell USA".
@Emulgator Falls ich diese Rückfrage an Sie richten darf: Beziehen sich die vereinten Nationen und die Sicherheitsmissionen nur auf so etwas wie den Fall von Haiti? Dort lädt die Regierung ausländische Truppen praktisch ein, um wieder Kontrolle über ihr eigenes Territorium herzustellen. Jedoch die Regierungen fremder Ländern zu etwas zu zwingen, zum Beispiel zur Einhaltung der Menschenrechte, das können selbst die USA häufig nicht. Siehe den Norden Koreas...
Die ganze NATO hat mitgemacht bei Afghanistan, und alle Beitrittsländer und sogar nicht-NATO-Mitglied Ukraine waren im Irak. Die Erwartung dieser Länder war, im Gegenzug von den USA gegen Russland geschützt werden. Fotzdumm! Machiavelli sagte noch, man dürfe sich nicht auf fremde Truppen verlassen.
Erweist sich erst als "fotzdumm" seit Trump. Hat vorher jahrzehntelang ziemlich gut funktioniert.
Nun lese ich, die USA wollen ihre verbliebenen 35.000 Mann aus Deutschland nach Ungarn abziehen. Dort die Infrastruktur aufzubauen, die sie hier bereits haben, kostet etliche Milliarden. Trump müssen narzißtische Rachegefühle leiten, anders kann ich mir das alles nicht erklären. Die dreistelligen Milliardenbeträge an Waffenexporten in die EU kann er auch perspektivisch aus seiner Außenhandelsbilanz streichen. Die Einnahmen aus Importzöllen, die Steuersenkungen ermöglichen sollen, versiegen, wenn erst die Industrie im eigenen Land ist. Bis dahin fällt der Dollar und die Börsen, steigt die Inflation. Aber dann sind die USA ja autark, tsss. Wirkt leicht planlos der Dealmaker, oder ich bin zu doof.
Auch hier viel amerikanische Selbstüberhöhung ohne Substanz. Europäische Namen wie Hensoldt, MBDA, Saab, Thales, Airbus, Dassault und Leonardo, um ein paar Beispiele zu nennen, sind den Amerikanern hinsichtlich Innovationskraft nicht unterlegen.
In Sachen Aufklärung sind die USA schon sehr weit überlegen. Alleine ein europäisches Starlink aufzubauen, traue ich der EU kaum zu, oder es dauert viel zu lange. Die Ukraine kann das Lied dieser Abhängikeit jetzt singen. Perfide auch, den Ukrainern die Sattelitenaufklärung vorzuenthalten, die Bilder sind ja ohnhin vorhanden und diese mit der Ukraine zu teilen verursacht den USA gar keine Kosten. Pefide. Und Musk bringt das Abschalten von Starlink ins Spiel, die Ukraine hätte den Krieg auf Sicht ja ohnhin verloren. Ekelhaft.
Zitat von HR2 im Beitrag #516Und Musk bringt das Abschalten von Starlink ins Spiel, die Ukraine hätte den Krieg auf Sicht ja ohnhin verloren. Ekelhaft.
Zitat Elon Musk@elonmusk Exactly!
To be extremely clear, no matter how much I disagree with the Ukraine policy, Starlink will never turn off its terminals.
I am simply stating that, without Starlink, the Ukrainian lines would collapse, as the Russians can jam all other communications!
We would never do such a thing or use it as a bargaining chip. 5:52 PM · Mar 9, 2025
Zitat Elon Musk@elonmusk I literally challenged Putin to one on one physical combat over Ukraine and my Starlink system is the backbone of the Ukrainian army. Their entire front line would collapse if I turned it off.
What I am sickened by is years of slaughter in a stalemate that Ukraine will inevitably lose.
Anyone who really cares, really thinks and really understands wants the meat grinder to stop.
PEACE NOW!! 6:49 AM · Mar 9, 2025
Zitat Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦@jurgen_nauditt Elon Musk threatens to shut down Starlink for Ukraine.
The US's betrayal is becoming more and more catastrophic. His hypocrisy about stopping the meat grinder is pure lies.
Why has he NEVER put pressure on the attacker, russia? Ask him.
Zitat i like teslas@iliketeslas He did not threaten anyone stupid retard he just stated facts 11:03 AM · Mar 9, 2025
Zitat Elon Musk@elonmusk Exactly!
To be extremely clear...
"Les hommes seront toujours fous; et ceux qui croient les guérir sont les plus fous de la bande." - Voltaire
To be extremely clear, no matter how much I disagree with the Ukraine policy, Starlink will never turn off its terminals.
I am simply stating that, without Starlink, the Ukrainian lines would collapse, as the Russians can jam all other communications!
We would never do such a thing or use it as a bargaining chip. 5:52 PM · Mar 9, 2025
Gut, hier spricht Musk als privater Unternehmer. Als Teil der Regierung steht er der Ukraine feindlich gegenüber. Ich habe den Eindruck, nicht nur Musk, die Republikaner insgesamt, hätten Angst vor Trump.
Zitat von Frank2000 im Beitrag #490Trump hat Selensky vorgeführt? Du schaust zu viel Tagesschau. Die Realität war genau andersrum: Selensky wollte innenpolitisch Punkte machen, in dem er Trump und Vance abkanzelt. Seine Überlegung war: "Trump ist in Europa ziemlich unbeliebt; wenn ich den vor laufender Kamera wie einen Schuljunge abkanzel, dann bin ich ein Star. Und Trump wird schon zu höflich & staatsmännisch sein, um es mir vor laufender Kamera mit gleicher Münze heimzuzahlen. Immerhin habe ich den Opferbonus...."
Wer sich mit Trump und Vance beschäftigt hat, wusste, dass das schiefgehen MUSSTE.
Selensky hat sein Land geopfert aus persönlichen Motiven ("Ich, der Trump-Bändiger.. ").
Sie sprechen reinstes und radikalisiertes AfD-Sprech. Interessant ist, Sie waren mal Parteimitglied und haben sich ob deren Radikalisierung auf dem Essener Parteitag hier im Forum ziemlich entsetzt distanziert. Heute sprechen Sie radikaler denn je. Sie sind ein gutes Beispiel für meine Entfremdung als Liberaler von der Rechten in Deutschland, die äußerst aggressiv eine Täter-Opfer-Umkehr bei der Ukraine betreibt. Diese Haltung gegenüber der Ukraine findet sich auch in allen alternativen Medien wie Achgut,tichy,Nius,Reitschuster usw. und den etlichen Youtubern...
Ich verstehe das nicht. Warum seid ihr Russen? Ist der Feind des Feindes Freund? Vielleicht können Sie mir das erklären?!
Ich habe kurz überlegt, mit einem ZZ-Beitrag auf diesen Angriff zu antworten. Und ein Angriff ist das; denn Formulierungen wie "AfD-Sprech" oder "radikaler denn je" oder "warum seid ihr Russen?" sind persönliche Angriffe. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit solchen Angriffen, denn auch ich wünsche mir ZUTIEFST (!!) amerikanisches Medienrecht, wo jeder schlicht aufgrund der Meinungsfreiheit schreiben kann, was er möchte. Dann könntest du solche Angriffe schreiben; und ich könnte darauf antworten, dass du ein ganz armseeliger Diskussionsteilnehmer bist, weil du mangels Argumenten gezwungen bist, auf Verleumdung und Hetze zurückzugreifen.
Aber für einen kompletten ZZ-Artikel fehlt mir einfach die Energie. Ich habe komplett resigniert; Deutschland wird untergehen. Die Ampel hat eine sensationelle Wahlschlappe erlitten - und das Ergebnis ist ein Verfassungsputsch noch vor der Konstituierung des neuen Bundestages, so dass die Ampelpolitik nahtlos unter einem Kanzler Merz vorgesetzt werden kann. Und anstatt diesen Verräter und Lügner Merz mit Mistgabeln vom Hof zu jagen, klatschen die Mainstreammedien Beifall und die Masse der Wähler akzeptiert es.
Ich habe AfD gewählt und werde es immer wieder tun. Es ist die einzige mir verbliebene Form von Widerstand gegen diese Linksdiktatur.
Beim Ukrainekrieg habe ich meine Position schon mehrmals beschrieben; aber speziell für dich gibt's noch mal eine Zusammenfassung.
1. Ich betrachte die Russen als unsere Feinde; aber wir haben leider noch viel mehr Feinde. China, der Islam und viele weitere Staaten und Gebiete sind ebenfalls unsere Feinde. Da wir die keinesfalls alle zusammen plattmachen können bleibt uns gar nichts anderes übrig als Realpolitik. Und Realpolitik bedeutet nun mal abzuwägen, in welcher Reihenfolge und wann man bei seinen Feinde aus einem kalten Krieg einen heißen Krieg macht. Und umgekehrt.
2. Die Ukraine kann aktuell nicht gewinnen. "Gewinnen" bedeutet: die durch Russland besetzten Gebiete zurückerobern. Da ist jeder Quadratmeter vermient und die Russen sind eingegraben; wollte man diese Gebiete zurückerobern, bräuchte man unendliche Massen an Menschen, Munition und Technik. Und man müsste 100.000ende Tote auf der eigenen Seite akzeptieren.
Nichts davon hat die Ukraine.
Nichts davon hat die EU.
Nur die USA hätte solche Massen an Soldaten und Munition. Und aus welchem irrwitzigen Grund sollte Trump einen 3. Weltkrieg vom Zaun brechen und erneute Hunderttausende US-Bürger für die europäische Freiheit opfern? Das haben die USA schon mal gemacht; und das Ergebnis ist eine europäische Einheitskultur, die "US-Bashing" zu Bürgerpflicht erhoben hat. Neben Antisemitismus (from the river to the sea) sind USA-Hass, Planwirtschaft und Wissenschaftsfeindlichkeit die einzigen "kulturellen Gemeinsamkeiten" , die in Europa existieren.
3. Wenn die Ukraine den Krieg nicht gewinnen kann, bleibt nur eine Verhandlungslösung. Die Position von Trump dazu war eindeutig: "ich werde NICHT erneut für die Europäer die Kohlen aus dem Feuer holen. Aber ich biete euch an, US-Interessen und US-Geld in die Ukraine zu bringen. Mit dem US-Geld könnt ihr Waffen kaufen; und wenn wir eigene Interessen in der Ukraine haben steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns militärisch (wie auch immer) engagieren. Aber Garantien gibt es keine - weil: siehe oben. Wir nicht erneut für die Europäer kämpfen.
4. Sowohl die Verhandlungsposition von Trump als auch Trumps Persönlichkeit waren JEDEM bekannt. Trump vor laufender Kamera zu einer Nachverhandlung zu zwingen, MUSSTE scheitern. (So was würde übrigens auch bei den Chinesen nicht funktionieren). Wenn klar war, dass das scheitern musste: warum hat Selensky das dann probiert? Meine These: weil Selennsky ein Stück weit den Kontakt zur Realität verloren hat. Und daran sind die Europäer nicht unschuldig. Aber warum auch immer: Selensky hat Schuld, dass das vor laufender Kamera eskaliert hat.
So, HR, mehr Antwort gibt's nicht.
___________________ Verbote sind Freiheit. Meinungen sind Terror. Quoten sind Leistung. Linke Regierung ist Familie. (c) Rot-Grüne Allianz Prophezeiung: 2022, das Jahr in dem in Deutschland der Schleier für alle eingeführt wird. Nennt sich dann "Maske". "Warum halten sie Begriffe wie 'Zigeunersoße' für rassistisch, aber 'Schei** Juden' für harmlos?", Hamed Abdel-Samad
Zitat von Frank2000 im Beitrag #521Ich habe kurz überlegt, mit einem ZZ-Beitrag auf diesen Angriff zu antworten. Und ein Angriff ist das; denn Formulierungen wie "AfD-Sprech" oder "radikaler denn je" oder "warum seid ihr Russen?" sind persönliche Angriffe. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit solchen Angriffen, denn auch ich wünsche mir ZUTIEFST (!!) amerikanisches Medienrecht, wo jeder schlicht aufgrund der Meinungsfreiheit schreiben kann, was er möchte. Dann könntest du solche Angriffe schreiben; und ich könnte darauf antworten, dass du ein ganz armseeliger Diskussionsteilnehmer bist, weil du mangels Argumenten gezwungen bist, auf Verleumdung und Hetze zurückzugreifen.
...
So, HR, mehr Antwort gibt's nicht.
Lieber Frank, vielen Dank für die Antwort.
Ich sehe keine persönlichen Angriffe meinerseits gegen Sie. AFD-Sprech bezeichnet Selensky als "Bettler" (Chrupalla), Sie werfen Selensky vor, sein Land aus persönlichen Gründen zu opfern. Das ist eine ziemlich radikale Aussage, die in ihrer Ablehnung Selenskys die Radikalität Chrupallas übertrifft. Ich bin auch radikal bei einigen Themen, z.B. bin ich radikaler Gegner des politischen Islam. Dann wird mir oft FDP-Sprech vorgeworfen. Na und? Es stimmt ja.
Sie lehnen den Präsidenten der Ukraine ab, der sein Land vertritt und um dessen Überleben gegen Russland kämpft. Selensky hat den Rückhalt seiner Bevölkerung, sogar den der Opposition. Somit ergreifen Sie nunmal Partei für die Russen, wenn Sie Selensky ablehnen. Na und? Wo ist der persönliche Angriff? Hätte ich "russophil" sagen sollen? Mich interessiert einfach, warum die Rechte sich den Russen näher sieht als deren Opfer, der Ukraine. Da wollte ich einmal bei Ihnen nachfragen.
Mich als "ganz armseeligen Diskussionsteilnehmer ohne Argumente" zu bezeichnen...naja, geschenkt.
Ich auch, also hier sind wir uns einig. Das trifft ganz sicher nicht auf die gesamte AfD zu.
Anders als Sie bin ich der Meinung, daß ein fauler Verhandlungsfrieden durch Trump, der faktisch dann eine Kapitulation der Ukraine bedeutet, weder wünschenswert, noch von Dauer sein wird. Vorher müßte erst massiver Druck auf Rußland ausgeübt werden (Waffenlieferungen). Trump tut das nicht, er will sich einen schnellen Frieden auf die Fahne schreiben, am liebsten als Nobelpreisträger. Das widerspricht fundamental den ukrainischen und europäische Interessen. Nach 5 Jahren hätten wir dann einen Krieg, dem wir nicht mehr ausweichen können. Einen Krieg mit einem dann ungleich stärkeren Russland als heute. Das ist vorprogrammiert bei einem faulen Frieden, wie er sich jetzt durch Trump anbahnt.
Zitat von flobotron im Beitrag #488Sehr ruhig die letzen Tage hier.
Ja, die Tickermeldungen mit anschließend höhnischem Kommentar hab ich auch vermisst.
Zitat von flobotron im Beitrag #488Geht es nur mir so, dass ich recht Verwirrt auf Trumps Ukrainepolitik blicke?
Jetzt geht's Ihnen wie einem linientreuen Genossen in der ehemaligen SBZ in der zweiten Hälfte der 80iger Jahre angesichts der merkwürdigen Gebaren des Generalsekretärs der KPdSU.
Zitat von flobotron im Beitrag #488Was bezweckt Trump damit?
Kleine Hilfestellung, unterstellen Sie erstens: rationale Motive, rationales Handeln und adäquate Situationsbeurteilung beim Donald und seinem Team und zweitens: dass der Donald und VP Vance nicht Ihre ideologischen Überzeugungen und Ihre Ressentiments teilen.
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