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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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Dieses Thema hat 205 Antworten
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 Pro und Contra
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Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

21.03.2011 16:27
#76 RE: Währungsreform? antworten

Es gibt einen Annahmezwang für das Geld, und meine Verbindlichkeiten und Forderungen gegenüber dem Staat können NUR in Geld abgewickelt werden. Ich kann nicht sagen. Hör mal liebes Finanzamt ich bezahle meine Steuern in was auch immer. Und das Finanzamt dem ich sage, bitte zahlen Sie mir mein Guthaben in Gold aus, lacht sich tot über mich und fragt nur, gib uns mal Deine Kontonummer..

Und es ist mir "untersagt" eine eigene Währung anzubieten. Ich kann als Geschäftsmann eines Kiosk nicht sagen Leute hier wird in xy Bezahlt. Somit ist es keine Produkt sondern ein reines staatliche sanktioniertes Zwangsmittel.

Edit: 17:10
Man kann das mit den Zahlungsmitteln hier auch noch mal nachlesen:
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_glossar_z.php

Der Euro ist "kraft" Gesez ein gesetzliches Zahlungsmittel und damit ist es "kein" Produkt mehr. Denn ich MUSS es als Bezahlung annehmen.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

21.03.2011 17:02
#77 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Dirk

Man kann es auch von der anderen Seite betrachten. Nehmen wir mal an - und Sie wie ich halten das ja offenbar für ein realistisches Szenario - der Staat kommt an die Grenzen seiner Zahlungsfähigkeit. Was tun?




Die Gläubiger haben ein Recht auf Ihre Zinsen und Tilgung nur muß man eben wissen wenn man Anleihen kauft, das man ein wirtschaftliches Risiko eingeht. Somit MUSS ein Gläubiger immer damit rechnen, daß der Kreditnehmer ausfällt und das ist der normale Gang der Dinge. Somit ist das "Insolvenzrisiko" im Zins eingepreist. Somit wären eben ohne die diversen Rettungschirme die Gläubiger von Staatsanleihen leer ausgegangen und das das wäre "normal".

Demjenigen der höhere Steuern bezahlen muß, darf man nichts abnehmen (was nicht heißt das nicht das diejenigen sind die bezahlen müssen). Genau das passierte ja nach dem 2 Weltkrieg mit den Zwangsabgaben für alle Grundeigentümer. Diese Idee wird immer mal wieder aufgegriffen:
www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Klamme-Staedte-wollen-Zwangsabgabe-vom-Buerger-id2282255.html


Und damit ist es ganz klar wie es zu laufen hat. Der Staat hat keine Verfügungsgewalt über das Eigentum seiner Bürger, was aber noch nie einen Staat daran gehindert hat es von jenem zu nehmen der noch hat. Somit ist die Antwort ganz klar. Die Gläubiger werden "leer" ausgehen aber das wird nicht reichen wenn es zu einer Hyperinflation kommen wird. Dann wird es die erwischen, die alles "richtig" gemacht haben und der Staat wird sich einen Raubzug für diese Leute ausdenken. Die Amerikaner sind damals nach Bretton Woods noch weiter gegangen. Es wurde nicht nur die Goldbindung aufgegeben sondern auch noch der Privatbesitz von Gold verboten, der Preis der bei der Abgabe galt wurde von staatlicher Seite festgelegt. Somit ist es ganz klar hier wurden sämtliche Eigentumsrechte mißachtet. Und genauso wird es wieder kommen, wenn es hart auf hart gehen wird. Bezahlen werden es diejenigen die "sich innerhalb ihres finanziellen Rahmen bewegen".

Und ja ich halte es durchaus für realistisch, daß es zu Staatspleiten kommen wird. Das liegt aber in erster Linie an dem wertlosen Fiat-Geld was uns aufgezwungen wird. Keiner der letzten Weltkriege hätte mit "Gold" bezahlt werden können. Es ging um "Patriotismus", Leute kauft Kriegsanleihen... (wir gewinnen ja eh').... Niemals vorher in einer kriegsfreien Zeit von "entwickelten" Staaten gab es soviele Schulden wie heute. Somit schaffen die Politiker und Bürkraten etwas was bisher (fast) beispiellos war. Eine Staatspleite in Friedenszeiten (Ja ich weiß es gabe das für Island, Argentinien, Rußland und wahrscheinlich noch anderen Staaten).

Es fängt aber immer gleich an, erst eine schleichende dann eine laufende, dann eine rennende und schließlich eine galoppierende oder explodierende Inflation. Wir sehen es an Zimbabwe und man kann es auch an relative aktuell an Island sehen. Dazu können Sie sich auch folgenden Link anschauen den
ich hier gepostet habe.

Andere Zeichen können hier
http://www.zerohedge.com/article/32-stat...ment-ca-mi-ny-w

abgelesen werden.

Oder http://freedomarizona.wordpress.com/2009...y-in-2009-2010/

Es wird teilweise mit IOU "bezahlt" (I owe you) (http://www.nytimes.com/2009/07/03/us/03calif.html)

http://www.economywatch.com/in-the-news/...tate-05-07.html


Hier kann man auch noch mal nachlesen wie sich Illionois "verhält":

http://www.msnbc.msn.com/id/37136518/ns/us_news-life/

Leider finde ich einen weitaus umfangreicheren Report über Illionois nicht mehr...

dirk Online



Beiträge: 1.336

21.03.2011 17:23
#78 RE: Währungsreform? antworten

Zitat von Friedrich
Es gibt einen Annahmezwang für das Geld,



bei Streitigkeiten vor Gericht, ja, aber die Menge an Geld, die sie zu entrichten haben, oder empfangen, bemisst sich nach dem Geldwert der Forderungen. Und die können ohne weiteres in Gold oder Silber nomoiniert sein. SChauen sie sich doch mal an, wieviele Future Verträge auf Rohstoffe geschlossen werden. Und selbstverstänndlich wird mit denen auich gehandelt, werden sie als Zahlungs und Sicherungsmittel gehandhabt.

Zitat
Und es ist mir "untersagt" eine eigene Währung anzubieten. Ich kann als Geschäftsmann eines Kiosk nicht sagen Leute hier wird in xy Bezahlt. Somit ist es keine Produkt sondern ein reines staatliche sanktioniertes Zwangsmittel.



Dieses kleine Gesetz können Sie problemlos abschaffen und die Welt sähe genauso aus wie jetzt. Glauben Sie nicht, dass dieses Gesetz eine Kleinigkeitg ist, angesichts Ihrer dramatischen Schilderungen? Wenn es wirklich so wäre, wie sie sagen, dann müsste der Kioskbetreiber keine Inflation fürchten.Er kann ja alle seine Einnahmen, all das Geld, das er für Schokoriegel und Zeitungen erhält sofort gegen Gold umtauschen. Er macht es aber nicht. Warum? Weil er dazu gezwungen wird?

Es macht keine Unterschied, ob sie direkt Ware gegen Gold tauschen oder Ware gegen Geld und dann Geld gegen Gold.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

21.03.2011 17:40
#79 RE: Währungsreform? antworten

Zitat

bei Streitigkeiten vor Gericht, ja, aber die Menge an Geld, die sie zu entrichten haben, oder empfangen, bemisst sich nach dem Geldwert der Forderungen. Und die können ohne weiteres in Gold oder Silber nomoiniert sein.




Forderungen können und dürfen immer mit gesetzlichen Zahlungsmitteln beglichen werden.

https://www.commerzbank.de/de/metanaviga...ungsmittel.html

Es gibt keine Möglichkeit für den Kioskbesitzer gleich Gold zu verlangen. Somit ist Gold keine Zahlungsmittel sondern nur ein "Produkt". Geld ist kein Produkt es hat keinen "intrinsischen" wert sondern es hat Wert weil ein Staatsmonopol ihm und nur ihm diesen zugesteht. Gold hat einen intrinsichen Wert weil es eben richtig viel Mühe kostet da ran zu kommen und wenn Geld seine Zahlungsmittelfähigkeit verliert dann ist alles andere wertvoller und so wurden dann Zigaretten "Währung".

dirk Online



Beiträge: 1.336

21.03.2011 18:06
#80 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Forderungen können und dürfen immer mit gesetzlichen Zahlungsmitteln beglichen werden.



Die Höhe der zu begleichenden Forderung bemisst sich am vertraglich Vereinbarten. Und dessen Grundlage kann Gold und können Schweinehälften sein.

Und wenn ich einen Vertrag über die Lieferung von Schweinehälften schließe und die Gegenpartei dann mit Geld statt Schweinehälften ankommt, dann ist sie zu Schadensersatz verpflichtet. Ja, den kann sie dann acuh wieder in Geld bezahlen, aber deren Höhe bemisst sich am Schaden und am Geldpreis für Schweinehälften.

Desweiteren nehme ich zur Kenntnis, dass Sie nur noch über Geld als Zahlungsmittel, nicht aber als Wertaufbewahrungsmittel sprechen. Ich verstehe das dahingehend, dass sie mir zustimmen, dass Ihnen für die Wertaufbewahrung mit Fiat money nicht weniger Alternativen zur Verfügung stehen als ohne. Sprich, das von ihnen angesprochene Problem sich gar nicht auf die Wertaufbewahrungsfunktion bezieht und folglich eine Verminderung dieser Funktion, insbesondere Inflation, keinen "Raub" darstellt.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

21.03.2011 18:32
#81 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Dirk

Desweiteren nehme ich zur Kenntnis, dass Sie nur noch über Geld als Zahlungsmittel, nicht aber als Wertaufbewahrungsmittel sprechen. Ich verstehe das dahingehend, dass sie mir zustimmen, dass Ihnen für die Wertaufbewahrung mit Fiat money nicht weniger Alternativen zur Verfügung stehen als ohne. Sprich, das von ihnen angesprochene Problem sich gar nicht auf die Wertaufbewahrungsfunktion bezieht und folglich eine Verminderung dieser Funktion, insbesondere Inflation, keinen "Raub" darstellt.



Das sollte nicht aus dem Kommentar folgen. Es ging mir in diesem Fall über das Zahlungsmittel aber eine Inflation betrifft immer auch den Wertaufbewahrungsfunktion (sogar mehr nach als die Zahlungsmittelfunktion). Korrekterweise hätte ich schreiben müssen wenn das Geld seinen im zugedachten Funktionen verliert... Entschuldigung.

Und nein es sollte nicht implizieren das Inflation keinen Raub darstellt. Inflation ist solange Raub wie es darum geht, das nur gesetzliche Zahlungsmittel "Geld" darstellen. Eine Inflation von Goldgeld kann nur auftreten wenn es auf einmal entweder sehr viel mehr Gold gibt (wie z.B. in Spanien nach der Entdeckeckung und dem Goldraub aus Südamerika) oder man "gold" künstlich herstellen kann.


Bei Fiat-Geld gibt es im Vergleich keinen Aufwand es herzustellen. Und ob ich auf einen Schein 100 drauf schreibe oder 100 000 000 000 000 000 000 macht keinen Unterschied, außer das Sie mit dem Letzteren dennoch kaum mehr was kaufen können. (und hier ist derzeit Zimbabwe) "das" Beispiel.

Und das es immer auch schon Verwässerungen von Geldwerten durch minderteures Material gab, ist auch kein Grund ein werthaltiges Geld nicht einem Fiat-Geld vorzuziehen. Und egal wie Sie es drehen und wenden Gold ist in Deutschland kein Zahlungsmittel sondern ein wirkliches Produkt (allerdings mit einem recht hohen Wert. Ich kann zwar einen Vertrag über physische Goldlieferung mit Ihnen treffen, aber die Option wird nicht in Gold sondern auf Euro laufen.

Das Geld wird derzeit (noch?) akzeptiert, das man (noch?) etwas dafür bekommt. Die Zeichen stehen aber auf einer beschleunigten Entwertung und so sehen wir, daß sich wahrscheinlich schon wieder "Blasen" bilden. Und das geht nur weil die Zentralbanken Geld drucken wie besessen und die Staaten Anleihen rauswerfen, wie dann auf dem Sekundärmarkt von den Zentralbanken als Sicherheit akzeptiert werden. All das ist mit einem physisch nur in Grenzen vorhandenem Material nicht möglich.

dirk Online



Beiträge: 1.336

22.03.2011 03:18
#82 RE: Währungsreform? antworten

[quote="Friedrich]Inflation ist solange Raub wie es darum geht, das nur gesetzliche Zahlungsmittel "Geld" darstellen. [/quote]

Wieso denn? Jeder, der Angst vor Raub hat, kann ja in andere Anlagen flüchten.

Zitat
Ich kann zwar einen Vertrag über physische Goldlieferung mit Ihnen treffen, aber die Option wird nicht in Gold sondern auf Euro laufen.

Die Option läuft dann auf Gold und sie müssen mir den Goldwert ersetzen. Und wenn der Geldwert so inflationiert ist, dass eine Unze eine Million Euro kostet, dann müssen sie mir, wenn sie mir kein physisches Gold liefern, eine Million Euro pro Unze zahlen und den Mehraufwand, den ich habe um aus einer Million eine Unze zu bekommen obendrauf.

Zitat

Und das geht nur weil die Zentralbanken Geld drucken wie besessen



Das ist für sich alleine genommen nicht inflationär. Es ist auch falsch zu unterstellen, das Fiat money System weise keine Gelddeckung auf. Das ist nicht der Fall, fiat money ist gedeckt. Für jeden Euro, den die Zentralbank herausgibt erhält sie Wertpapiere als Sicherheiten. Und diese fungieren als Deckung des Zahlungsmittel.

Die Probleme fangen an, da gebe ich ihnen recht, wenn zweifelhafte Wertpapiere, etwa griechische Staatsanleihen, als Sicherheit akzeptiert werden. Wir können uns deshalb gerne über die optimale Geldpolitik unterhalten, aber das Fiat money system an sich, das stelle ich nicht infrage.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2011 06:54
#83 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
dirk

Das ist nicht der Fall, fiat money ist gedeckt. Für jeden Euro, den die Zentralbank herausgibt erhält sie Wertpapiere als Sicherheiten. Und diese fungieren als Deckung des Zahlungsmittel.





Nun dann wäre ja folgendes völlig in Ordnung der Staat begibt Anleihen die Zentralbank nimmt diese als Sicherheit und stellt wieder Geld zu Verfügung. Ein perfektes finanzielles Perpetuum Mobile. Aüßerst interessant auch dann die Verrechnung der Zinsen. Der Staat muß Zinsen zahlen und das erhöht den Gewinn der Zentralbank die dann wiederum diesen Gewinn an die Politiker überweist....

Bei den Schulden die derzeit aufgelaufen sind kann man Anleihen ja wahrlich nicht als Sicherheit "bezeichnen" (oder wenn müsste man zumindest einen Abschlag einkalkulieren) Und damit wäre QE "perfekt" denn genaus das passiert ja, schlechtere Sicherheiten werden akzeptiert um neues ganz frisches Geld zu drucken. Diese übermässige Kreditauflage wäre mit Gold nicht möglich das man eben Gold NICHT beliebig vermehren kann. Und zusätzlich hebelnd wirkt noch die Mindesreserve und diese Hebel sind es ja die im Endeffekt die Banken "fertig" machten.

Zitat

Dirk
Wieso denn? Jeder, der Angst vor Raub hat, kann ja in andere Anlagen flüchten.



Oh diese Möglichkeit kann man in Betracht ziehen und dann kann es ganz elegant durch ein Gesetz wieder an den Staat zurückfallen. Dazu habe ich Ihnen ja die Aktionen der USA nach Brettons Woods benannt. Und selbst wir in Deutschland haben uns da sehr "staatsfreundliche" gezeit. Was war denn mit den Enteignungen in der DDR, viele von denen wurden nach dem Ende der DDR festgreschrieben. Also wurden die Leute zweimal um Ihre Eigentum gebraucht. Somit andre Anlagen flüchten geht nur wenn Sie zumindest einige an Geld im Ausland anlegen. Machen Sie das im Inland sind sie eher früher als später erledigt. Und genau so habe ich verfahren. Und auch schon an angedeutet was man sich überlegen sollte. Wer will kann da auf meinem Blog herumlesen...

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2011 09:50
#84 RE: Währungsreform? antworten

Hier eine Meinung zum neuen "Rettungsschirm"
http://www.freiewelt.net/nachricht-6819/...-%28esm%29.html

Bezeichnenderweise aber auch:
http://www.freiewelt.net/nachricht-6815/...inanzieren.html

Also neue Schulden für die Bürgschaft des ESM.

Der Wahnsinn hat einen Namen und einen Ort wo er sitzt ;-(

dirk Online



Beiträge: 1.336

22.03.2011 15:59
#85 RE: Währungsreform? antworten

Zitat von Friedrich

Oh diese Möglichkeit kann man in Betracht ziehen und dann kann es ganz elegant durch ein Gesetz wieder an den Staat zurückfallen.



Verstehe ich es richtig, dass Sie, wie ich, angesichts der Staatsverschuldung eine Beteiligung der Gläubiger gegenüber höheren Steuern und den Zugriff auf andere Vermögenswerte vorziehen würden?

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 06:44
#86 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Dirk

Verstehe ich es richtig, dass Sie, wie ich, angesichts der Staatsverschuldung eine Beteiligung der Gläubiger gegenüber höheren Steuern und den Zugriff auf andere Vermögenswerte vorziehen würden?




Ja. So ist das nun mal mit Schuldnern. Die Gläubiger werde u.A. auch durch den Zins für einen etwaigen Ausfall "entschädigt". Man kann stehen daszu wie man will aber jede Kreditgewährung "kann" schief gehen. Wie natürlich jede andere wirtschaftliche Betätigung.

Vorziehen finde ich das falsche Wort. Es geht zwar beides mal um den Durchgriff auf das Eigentum.

Aber Gläubiger WISSEN, das Ihre Schulden uneinbringbar werden können.Es ist daher kein Vorziehen sondern das eine mal hat man ein "Geschäft" das andere mal gibt es zwischen keine Verbindung zwischen "dem der hat" und dem der "haben will".

Aber wie gesagt das hat D nach dem II Weltkrieg nicht gekümmert und die USA nach Bretton Woods auch nicht. (z.B. http://www.junker-edelmetalle.de/341-0-Goldverbot.html oder auch http://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 07:19
#87 RE: Währungsreform? antworten

Natürlich ist es schwer Inflationszahlen zu bekommen, aber beim Stöbern habe ich folgendes gefunden:
Schlecht den Link bekomme ich nicht richtig raus. Also suche man bitte nach "Inflation: Geschichte und Ursachen".

Dort gibt es eine "Grafik" über Inflation von 1200 - 19xxx und dann von 19xx - 2010. Mit Papiergeld kam die Inflation so richtig ins "Laufen".
Fakt ist auch es war fast immer eine Geldverschlechterung die zu Inflation führte. Die Ausnahme ist die Zeit als die Bevölkerungen extrem stark zunahmen.
Es ist klar wenn es sehr schnell sehr viele Menschen mehr gibt sind die Anforderungen an Grundbedürfnissen ebenfalls stark ansteigend.

Eine andere Übersicht gibt es auf:
http://seekingalpha.com/article/127585-t...d-and-inflation

Und selbst Greenspan der wie kein andere mit dem Geldfluten anfing hatte sich über die Vorteile eines Goldstandards geäussert.
http://www.foonds.com/article/11101
Fakt ist Gold eben nicht "mal" eben vermehrt werden kann.

Und das, daß ganze sogar in der "Weltbank" wurde es "angedacht":
http://www.bankingportal24.de/finanzreda...andard-zurueck/

Natürlich auch "niedergemacht" denn dann müssten sich ja viele Experten (u.A. Krugman) bemühen Ihre Geld redlich zu verdienen ;-(

Bleiben wir bei dem Fiat-Geld, ist der Weg absehbar. Die USA haben am Anfang der Failout-Pläne "mal eben 700 Mrd" versenkt", das reichte nicht und jedes Jahr machen die USA mehr als 1 Billion mehr an "neuen Schulden". Was die Schulden für Auswirkungen haben, habe ich hoffentlich anhand von Illionois dargelegt. Mit wirklich weitem Abstand sind die größten Schuldner die Staaten. Somit ist es klar, daß die sich über Inflation "sanieren" werden wollen. Weder die EZB noch die FED arbeiten der Inflation derzeit entgegen. Sondern erklären alles mit "gestörten" Kreditmärkten wo Sie als "letzter" Borger auftreten müssen. Das allein ist natürlich schon falsch.

Die Rettungspakete wurden immer größer und die Wirkungen sind allenfalls "bescheiden". Japan ist das derzeit höchst verschuldete Industrieland und das passierte alles weil man meinte sich aus der Krise drucken zu können. In den USA ist der Wohnungsmarkt gründlich kaputt und die Schulden erdrrosseln alles.

Und was am Schlimmsten ist die offiziellen Zahlen sind noch geschönt. Da Staaten keine Rücklagen bilden sind alle Rentenversprechungen mehr oder minder hinfällig. Das werden auch die "Finanzakrobaten" irgenwann einsehen müssen. Aber dann weiß ich auch schon wieder wer Schuld sein wird. Die Spekulanten, niemals aber die "Bürokraten"...

Harald ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 08:27
#88 RE: Währungsreform? antworten

Es ist leider etwas mühsam dieser Diskussion zu folgen. Ok, wir wissen das Friedrich etwas gegen Infaltion, Schulden, Papiergeld...
Hat. Und zwar so viel, dass er Begriffe wie Diebstahl, Lügner, Wahnsinn... Verwendet. Wie soll denn Friedrichs Brave New World aussehen?

Verbot von Schulden?
Verbot von Preissteigerungen?
Abschaffung von Papiergeld?

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 09:45
#89 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Harald
Verbot von Schulden?
Verbot von Preissteigerungen?
Abschaffung von Papiergeld?




Verbot von Schulden habe ich nirgendwo gefordert. Ich halte es aber für Staaten für den "richtigen" Weg was sogar unser Politiker ab 2016 "erreichen" wollen. Aber das glaub' ich erst dan wenn es soweit kommen sollte.
Verbot von Preissteigerungen nein aber Verbot von staatlichem Fiat-Geld und Mindestreserve
Abschaffung von Papiergeld? Ja oder vielmehr sollte das Papiergeld mit Gold oder irgendetwas anderem von Wert hinterlegt werden,

Und es geht sogar etwas weiter
Abschaffung der Zentralbanken. Dazu auch "End the Fed von Ron Paul"

Zu den Lügnern und Diebstahl stehe ich. QE ist eine "geballte" Packung an Lügen, Bernanke hat ebenfalls gelogen. Und mit
den Übernahme von Rettungsschirmen wurde auch gelogen. Die Lüge ist nämlich das niemand für die Schulden andere "einstehen" muß. Sollten die ersten Umschuldungen von Griechenland und/oder Portugal laufen, fallen Teile der gewährten Kredit aus die wir mit einer Bürgschaft sichern.

Und damit stehe ich nicht "alleine" da:
http://www.freiewelt.net/nachricht-6828/...erlassen%22.htm

es ist auch immer noch eine Klage diesbezüglich in Karlsruhe anhängig.

Diesmal wurde die Klage zumindest mal angenommen...

Edit 10:23
http://www.dr-hankel.de/danksagung-an-di...tand-der-klage/

Link zur anhängigen Klage. Beim Bundesverfassungsgericht habe ich da leider nichts gefunden.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 10:34
#90 RE: Währungsreform? antworten

Hier haben wir mal eine andere Meinung zu den Rettungsschirmen:
http://de.finance.yahoo.com/news/%C3%84r...684273.html?x=0

Also Ihr Leute, gehabt Euch mal nicht so.. ;-(

dirk Online



Beiträge: 1.336

23.03.2011 14:17
#91 RE: Währungsreform? antworten

Zitat von Friedrich
Aber Gläubiger WISSEN, das Ihre Schulden uneinbringbar werden können.Es ist daher kein Vorziehen sondern das eine mal hat man ein "Geschäft" das andere mal gibt es zwischen keine Verbindung zwischen "dem der hat" und dem der "haben will".



und was haben Sie dagegen, dass/wenn diese "Beteiligung" mder Gläubiger über Inflation hergestellt wird?

dirk Online



Beiträge: 1.336

23.03.2011 14:27
#92 RE: Währungsreform? antworten

@Friedrich

Ich verstehe auch nach mehreren Beiträgen immer noch nicht, was Sie gegen das "Papiergeld" haben. Inflation kann es ja nicht sein, denn wer sich vor Inflation fürchtet, kann ja ohne weiteres in andere Anlagen, etwa Gold, investieren.

Dass sich der Staat und andere dann stärker verschulden können? Zum einen halte ich das für eine Fehleinschätzung, denn Wechsel (oder IOUs) können die Staaten auch bei einem Goldstandard ausstellen und sie können nicht verhindern, dass diese - genauso wie jetzt das Geld - von der Bevölkerung - als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Aber selbst wenn, dann würden sie ja freiwillig akzeptiert; niemand ist gezwungen Schatzbriefe oder Papiergeld in seinem Portfolio zu halten.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 17:01
#93 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Dirk

und was haben Sie dagegen, dass/wenn diese "Beteiligung" mder Gläubiger über Inflation hergestellt wird?




Nun die Inflation bezieht sich ja nicht nur auf "Gläubiger" und deren Schulden sondern erstreckt sich auf jeden "Wert" Also habe ich eine Inflation von 10 % dann ist mein gesamtes Geld in nur 7 Jahren gerade noch die Hälfte wert und das gilt auch für diejenigen die nicht eine Anleihe gekauft haben.

Gläubiger können Ihre Forderung verlieren aber davon ist NUR der Gläubiger betroffen.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

23.03.2011 17:16
#94 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Dirk

Ich verstehe auch nach mehreren Beiträgen immer noch nicht, was Sie gegen das "Papiergeld" haben. Inflation kann es ja nicht sein, denn wer sich vor Inflation fürchtet, kann ja ohne weiteres in andere Anlagen, etwa Gold, investieren.




Inflation ist immer ein monetäres Problem. Ist mehr Geld da fangen Preise allgemein an zu steigen (nicht gleich schnell sondern je nachdem auf was die "Leute" ausweichen. Dadurch wird man aber nicht wohlhabender. Und speziell wenn man selber Guthaben hat entwertet die Inflation auch diese Guthaben und das geht mit Papiergeld fast immer schneller als mit "Geld" was einen Wert hat. Wenn Sie in 1948 1 DM hatten dann ist die heute nur noch runde 0,15 Pfennige Wert und das in gerade mal "einem "Menschenleben." Bei einer "tolerierten" 2% Inflation ist man in nur 10 Jahren um mehr als 20 % "ärmer"" und damit wird selbst bei dieser Inflation das Geld in seiner Wertaufbewahrungsfunktion empfindlich gestört.


Und nein man weiß nicht vorneherein welches Gut sich als Inflationsschutz wirklich anbietet. Genau die Vorstellung die steigenden Häuserpreisen in den USA machten jemanden reicher haben sich ja als sehr teure Fehleinschätzung herausgestellt.


Und selbst wenn ich das richtige Gut zum Inflationsschutz gewählt haben könnte (sagen wir mal es wäre Gold), können die Gesetze mir verbieten dieses Gut weiter zu halten. Oder noch perfider ich "darf" es dem Staat zu einem von ihm festgesetzen Preis "übereignen".

dirk Online



Beiträge: 1.336

23.03.2011 18:12
#95 RE: Währungsreform? antworten

Zitat von Friedrich
Also habe ich eine Inflation von 10 % dann ist mein gesamtes Geld in nur 7 Jahren gerade noch die Hälfte wert und das gilt auch für diejenigen die nicht eine Anleihe gekauft haben.



Ja, ihr Geld ist dann entwertet. Aber Geld heisst, dass sie in den Fiatmoney Staat investiert sind. Ohne staatliches Papiergeld könnten sie es noch nicht einmal sein; dann müssten sie Gold oder ähnliches halten. Aber ds können Sie nach wie vor und diese Anlageklasse ist von der Inflation gar nicht beschrieben. Deswegen verstehe ich Ihr Problem nicht.

Der Staat schafft künstliches Geld. Das ist möglicherweise von Inflation betroffen, gut. Aber dann meiden Sie es doch ganz einfach als Wertaufbewahrungsmittel.

dirk Online



Beiträge: 1.336

23.03.2011 18:15
#96 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
Und nein man weiß nicht vorneherein welches Gut sich als Inflationsschutz wirklich anbietet.



Sehen Sie! Sie wissen nciht, ob Gold ein guter Inflationsschutz ist. Der Preis schwankt einfach zu stark. Und genau das ist der Grund, warum viele Papiergeld als überlegen ansehen und ihr Vermögen in dieser Einheit nominieren.

Zitat
Und selbst wenn ich das richtige Gut zum Inflationsschutz gewählt haben könnte (sagen wir mal es wäre Gold), können die Gesetze mir verbieten dieses Gut weiter zu halten. Oder noch perfider ich "darf" es dem Staat zu einem von ihm festgesetzen Preis "übereignen".



Dann, und nur dann, gebe ich ihnen recht. Dann haben wir es mit einem räuberischen Eingriff in die Eigentumsverhältnisse zu tun.

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2011 07:30
#97 RE: Währungsreform? antworten

Zitat
dirk

Sehen Sie! Sie wissen nciht, ob Gold ein guter Inflationsschutz ist. Der Preis schwankt einfach zu stark. Und genau das ist der Grund, warum viele Papiergeld als überlegen ansehen und ihr Vermögen in dieser Einheit nominieren.




Was spricht dagegen ein nicht beliebig (ja willkürlich) vermehrbares Produkt als "Geld" zu nehmen. Und da bietet sich Gold eben an. Papiergeld ist beliebig vermehrbar.Und es ist als Wertaufbewahrungsmittel ungeeignet. Gold ist derzeit ein Produkt und wie Sie sehen können ein ziemlich nachgefragtes, seit mehr als 2 Jahren (seitdem die Gelschleusen so weit geöffnet wurden wie noch nie) gibt es für Gold (aber auch andere Wertstoffe) nur den Weg rauf. Das ist sicherlich kein Knappheitsanzeiger sondern ein Zeichen von "zuviel" Geld. Und diese Geldschwemme sucht sich natürlich Anlagemöglichkeiten und damit fangen alle Preise (mehr oder weniger an zu steigen). Und dann trifft es die am härtesten die KEINE Alternativen als "Geld" haben. Und es trifft auch in den entwickelten Ländern die, die die wenigsten Möglichkeiten haben Geld in etwas werthaltiges umzutauschen, weil Sie eben für das notwendigste Ihr Geld "ausgeben" müssen.

Und nicht zu vergessen diejenigen die die größten Schuldner sind haben auch noch die Hoheit über "Geld". Wie soll das funktionieren?

Edit: 7:35
Vielleicht möchten Sie einmal auch einen Blick in
http://mises.org/daily/5109/Rethinking-Icelands-Recovery
und dort in das etwa 158 Seiten dicke Deep Freeze.
Edit End

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2011 08:55
#98 RE: Währungsreform? antworten

Nur zur Information:
http://www.freiewelt.net/nachricht-6841/...ngsmitteln.html

Also warum nicht hier?

Interessant auch die Haushaltslöcher in den verschiedenen Bundesstaaten:
http://www.spiegel.de/flash/flash-25145.html

Harald ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2011 09:25
#99 RE: Währungsreform? antworten

Aha, Inflation ist zwar Diebstahl (ist es natürlich nicht, wenn man sich mal die Definition von Diebstahl ansieht, aber gut), aber gleichzeitig wollen Sie Inflation ja gar nicht verhindern bzw. verbieten.
Interessant...

Sie wollen also mit Hilfe des Goldstandards die Geldmenge konstant halten. Welche Geldmenge denn ?
Zentralbankgeldmenge, M1, M2, M3?
Und was machen wir denn mit der Geldumlaufgeschwindigkeit ?

Friedrich ( gelöscht )
Beiträge:

24.03.2011 12:12
#100 RE: Währungsreform? antworten

Inflation wäre weitaus geringer ohne Papiergeld. Verbieten kann man Preisbewegungen nicht. Aber mit einer Geldschwemme wie derzeit ist die Preisbewegung schon vorgezeichnet und zwar immer in Richtung Inflation. Der Staat ist der größte Schuldner und damit auch der größte Profiteur einer allgemeinen Inflation. Über das Geld haben staatliche Organe die "Aufsicht" und damit ist eine allgemein akzepierte Inflation staatlich alimentiere Diebstahl.

Und ja mit Gold würde die Geldmenge nicht so steigerbar sein. Dazu habe ich Ihnen auch Links geschickt über die Inflation unter diversen Standards und
unter Gold war die Inflation Jahrhunderte geringer als mit Papiergeld, speziell auch der letzten 100 Jahre.

Somit möchte ich
a) die Abschaffung von Fiat-Geld (Ersetzung durch ein Geld mit "Wert", Gold bietet sich da an)
b) Abschaffung der Zentralbanken
c) Abschaffung der Mindestreserve

Nicht unbedingt in diese Reihenfolge.

Und damit bin ich nicht allein. Dazu können Sie sich
"End the Fed" oder auch "Geldsozialimus" einmal anschauen.

Und wenn Sie es so wollen. Ich bin für einen Markt der Währung, dann könnte ich mir ja immer noch überlegen ob ich Zentralbanken glaube oder
lieber in "Metalle". Das ist aber schlicht und einfach in Deutschland "verboten". Teile er amerikansichen Staaten sind da "glücklicherweise" weiter.

Wenn das in Utah durchgeht werden wir ja sehen wie sich der "Dollar" gegen Gold hält. Es gehört nicht viel Prophetie dazu, daß Gold gewinnen wird, jedenfalls nicht mit QE 1,2,3,.....

Edit 12:15
Ich habe etwas gegen Papiergeld und fände es richtig wenn ich zumindest ein Wahl hätte wie es in Utah angedacht wurde. Ich wüsste wie schnell ich das Papier tauschte.....
Edit End.

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