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ZETTELS KLEINES ZIMMER

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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
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Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.673

28.07.2017 00:25
#1701 RE: Wir schafften das nicht antworten

Ich sage dazu schon gar nichts mehr.

Zitat von SWR, 27.07.2017
Polizei in Rheinland-Pfalz: Ist der Helm zu schwer, ist das Auto zu schwach

Noch im Oktober waren sie der ganze Stolz der rheinland-pfälzischen Polizei: die neuen Streifenwagen. Doch nun müssen sie nach Angaben des Innenministeriums umgerüstet werden.

Neue Streifenwagen für rheinland-pfälzische Polizei Müssen umgerüstet werden: die neuen Streifenwagen der Polizei

Der Grund: die zusätzliche Ausrüstung zum Schutz der Polizisten bei Terrorlagen ist zu schwer für die Autos. Das Ministerium bestätigte damit einen Bericht der "Rheinpfalz". In jedem der insgesamt mehr als 400 Streifenwagen sollen Polizisten künftig eine zweite Maschinenpistole, zwei Helme aus Titan und zwei sehr schwere Schutzwesten mit Keramikplatten unterbringen.

Um diese optimal zu verstauen, müsse das Heck der Autos ausgebaut werden - mit Schubladen und Ablageflächen für die Ausrüstung, so das Ministerium. Allein die verbesserte Schutzausrüstung belaste jedes Auto mit 40 zusätzlichen Kilo im Kofferraum. Doch dafür seien die Federn an den Hinterachsen der Autos zu schwach. Deshalb müssten auch die Federn ausgetauscht werden. Ein Posten, der laut Innenministerium mit rund 120.000 Euro zu Buche schlägt.



https://www.swr.de/swraktuell/rp/polizei...w4ag/index.html

Vielleicht sollte man sich bei den zukünftigen Dienstherren ein paar Kamele ausborgen. Das würde es auch ermöglichen, jeden ewigen 17jährigen, der >40kg wiegt, ohne Anforderungen weiterer Transportkapazitäten zwengs sofortiger Freilassung durchs Land zu chauffieren.



"Les hommes seront toujours fous; et ceux qui croient les guérir sont les plus fous de la bande." - Voltaire

Yago Offline



Beiträge: 98

28.07.2017 06:46
#1702 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #1701


Vielleicht sollte man sich bei den zukünftigen Dienstherren ein paar Kamele ausborgen. Das würde es auch ermöglichen, jeden ewigen 17jährigen, der >40kg wiegt, ohne Anforderungen weiterer Transportkapazitäten zwengs sofortiger Freilassung durchs Land zu chauffieren.


Falsche Zielscheibe. Es gibt ja einen Grund für die Schutzausrüstung.

In Brandenburg wird angestrebt, dass 4 Mann in einenem PI Bereich als Erstinterventionskraft ausgerüstet sind. In Rheinland-Pfalz möchte man offenbar, dass j e d e r Beamte im Streifendienst schon einmal die bestmögliche Schutzausrüstung hat. Im Brandenburger Streifenwagen wird die nicht gebrauchte MPI im Fahrzeug in einem leicht zugänglichen Plastekästchen aufbewahrt. Die Rh-Pf. Lösung scheint solider.

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.673

04.08.2017 22:32
#1703 RE: Wir schafften das nicht antworten

Quelle surprise.

Zitat von Welt, 04.08.17
Weil die Daten nicht ausreichend gepflegt worden seien, sei die Datenqualität in Teilen bislang nicht gut gewesen. In Einzelfällen seien Daten von 1921 gefunden worden, „von Menschen, die längst nicht mehr am Leben sind, oder von Bürgern, die deutsche Staatsbürger geworden sind und in dem Register eigentlich nicht mehr auftauchen sollten“.

„Fehlerhafte Dateneingaben können Rückkehrprozesse erheblich verlangsamen“, heißt es dem Bericht nach weiter. In der Statistik über ausreisepflichtige Menschen seien überdies EU-Bürger erfasst, die gar nicht ausreisen müssten. Solche falschen Zuordnungen führten aber „zu einer verzerrten Debatte über den Umgang mit Ausreisepflichtigen“, heißt es demnach in der Analyse.



https://www.welt.de/politik/deutschland/...book.shared.web



"Les hommes seront toujours fous; et ceux qui croient les guérir sont les plus fous de la bande." - Voltaire

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 6.673

14.08.2017 13:03
#1704 RE: Wir schafften das nicht antworten

Wenn ich nicht genau wüßte, daß das alles Wind ist, eitel Dummtüch, in fließend Wasser geschrieben, würde ich doch glatt so:

Zitat von Handelsblatt, 14.08.2017
Flüchtlinge: Merkel will Prüfung in libyschen Lagern

Frankreich hat vorgeschlagen, Flüchtlinge und Migranten bereits in Libyen auf eine mögliche Aufnahme in der EU hin zu prüfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Vorschlag.

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den französischen Vorschlag, Flüchtlinge und Migranten bereits in Libyen auf eine mögliche Aufnahme in der EU hin zu prüfen. Mit der Ausbildung der libyschen Küstenwache durch die EU würden immer mehr Menschen noch in den libyschen Gewässern aufgebracht und nach Libyen zurückgebracht, sagte Merkel. „Mit der Ausbildung der libyschen Küstenwache, mit dem Stoppen der illegale Migration ... wächst unsere Verantwortung auch dafür, dass es ein menschenwürdiges Schicksal der Menschen gibt, die zurückgebracht werden, dass sie im Einzelfall geprüft werden“, sagte Merkel nach einem Treffen mit dem Hohen Flüchtlingskommissar des UNHCR, Filippo Grandi, und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing.

Grandi sprach sich dafür aus, die bisherigen Haftlager in Libyen in Aufnahmelager umzuwandeln. Von dort könne dann auch die Entscheidung über eine legale Umsiedlung nach Europa getroffen werden.



http://www.handelsblatt.com/politik/deut...n/20179466.html

Der Klopper kommt dann:

Zitat
Vorbild beim Übergang von einer illegalen zu einer legalen Migration sollte nach Vorstellung von Merkel das EU-Türkei-Abkommen sein.



Falls es untergegangen ist: das reihenweise Aufgeben der Schlepperschiffe von Jugend rettet, MsF pp. verdankt sich der Ausweitung der libyischen Seerechtszone (oder wie immer man das mal juskorrekt nennen wird) auf 70 Seemeilen.



"Les hommes seront toujours fous; et ceux qui croient les guérir sont les plus fous de la bande." - Voltaire

Martin Online



Beiträge: 2.255

14.08.2017 17:04
#1705 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #1704


Falls es untergegangen ist: das reihenweise Aufgeben der Schlepperschiffe von Jugend rettet, MsF pp. verdankt sich der Ausweitung der libyischen Seerechtszone (oder wie immer man das mal juskorrekt nennen wird) auf 70 Seemeilen.




Die nennen das 'search and rescue zone'. Wie das nach internationalem Seerecht aber gehen soll, dort auch andere Schiffe zu bedrohen, ist mir schleierhaft. Jedenfalls scheint es momentan keinen Kläger zu geben.

Gruß, Martin

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