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ZETTELS KLEINES ZIMMER

Das Forum zu "Zettels Raum"



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 Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum"
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vielleichteinlinker Offline



Beiträge: 183

04.05.2018 13:38
#1851 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat
Das ganze Pack gehört ohne Verfahren schlicht abgeschoben.





Zitat
die Bundeswehr wäre die letzte Möglichkeit gegen einen solchen Mob vorzugehen.



Zitat
Das Land ist noch kein failed state, aber wir sind nicht mehr weit weg.



Jupp, die Forderungen nach einem vom Militär begleiteten Ende des Rechtsstaat ist schon mal erhoben ...

vielleichteinlinker Offline



Beiträge: 183

04.05.2018 13:45
#1852 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat
Ab wann kann man Deutschland guten Gewissens als failed state bezeichnen?



Wenn der Staat nicht mehr in der Lage ist, grundlegende Aufgaben der Sicherheit zu leisten. Und diese Leistung gegen "konkurrierende" Akteure auch nicht durchzusetzen in der Lage oder willens ist.

In Deutschland ist der Stand seit August 1992 aber immer besser geworden. Inzwischen bezeichnet man Deutschland als "nachhaltig stabil", was die Gefahr angeht, als Staat zu scheitern.

(EDIT: Eine doppelte Verneinung gelöscht)

R.A. Online



Beiträge: 7.387

04.05.2018 15:54
#1853 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Florian im Beitrag #1849
In der "klassischen Einwanderungsperiode" wurden Millionen Einwanderer v.a. aus Europa ins Land gelassen.
Die Integration hat damals in der Tat sehr gut funktioniert.

Aber nur im Rückblick und Generationen später.
Seinerzeit gab es heftige Konflikte, viele Einwanderergruppen bildeten erst einmal Parallelgesellschaften, teilweise mit Slum-Charakter, die Integration funktionierte oft schlecht und die Kriminalität war hoch.

Zitat
Erstens weil es eben Europäer waren, die sich in grundsätzlich europäisch geprägte Länder gekommen sind.


Das sahen die Zeitgenossen anders. Nach ihren Maßstäben waren die Einwanderer sehr fremdartig und kulturell überhaupt nicht passend (insbesondere Katholiken, Orthodoxe und Juden).
Das es noch viel fremdartigere Leute in anderen Weltteilen gab wurde nicht in den Vergleich einbezogen.

Das war übrigens auch in Deutschland so. Italienische oder polnische Einwanderer wurden vor 100 Jahren als extrem fremdartig und unpassend empfunden. Als eng verwandt und problemlos werden sie erst gesehen, seit man den Vergleich mit Arabern oder Schwarzafrikanern hat.

Zitat
Wer in die USA kam, musste selbst schauen wo er blieb. Also MUSSTE er Arbeit finden oder sich selbständig machen.


Oder kriminell werden. Es ist kein Zufall, daß die organisierte Kriminalität in den USA im wesentlichen auf bestimmte Einwanderergruppen zurückgeht.

Zitat
Schon an der Grenze darauf achten, dass man nur solche Menschen ins Land lässt, denen man zutraut NICHT auf den Sozialstaat angewiesen zu sein.


Natürlich. Wir sind uns völlig einig, wie eine "gute" Einwanderung eigentlich aussehen sollte.

Mein Punkt war: Wenn man schon so vergleichsweise wenig geeignete Einwanderer ins Land läßt, dann ist es noch zusätzlich doof, wenn man sie konzeptlos hängen läßt und ihnen damit die Möglichkeit verbaut, wenigstens im beschränkten Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zu leisten.

Ulrich Elkmann Offline




Beiträge: 7.326

04.05.2018 16:33
#1854 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #1853

Das es noch viel fremdartigere Leute in anderen Weltteilen gab wurde nicht in den Vergleich einbezogen.


Au contraire. Das hatte man sehr wohl auf dem Schirm. Wir reden hier ja von den USA. Genau das hat zu dem de facto Einreiseverbot für asiatische Frauen, besonders aus China, dem Page Act von 1875 geführt; samt diversem späteren Schrauben an den Einzelregelungen. Im Fall der Japaner gab es, ab der Jahrhundertwende, Kontingente von Mail order brides, zusammengefaßt zu Dutzenden bis Hunderten, die mit den Behörden vorabgeklärt waren. Im fall Chinas war der Bann ziemlich strikt; die Ausnahmen liefen über den Kontakt zu kanadischen Diaspora, die offener war & außerdem ein hohes Maß an interner Organisation aufwies. (In Sachen Indien war das, was die politischen Organisationen anging, genau umgekehrt: es gab id USA einige ziemlich radikale Organisationen, die bewaffnete Aufstände gegen das britische Raj in Szene setzen wollten. Das hatte 1915 ein abruptes Ende, als das Deutsche Auswärtige Amt versucht hat, die über Mexiko mit ein paar tausend Donnerbüchsen Marke Mauser an der indischen Heimatfront zu bewaffnen.)

Die Diskussion um "Einwanderungsland" ist aber müßig, da bei uns sämtliche Kriterien über Bord geworfen worden sind, indem schlicht sämtliche Schutzerflehenden zu Immigranten umgewidmet worden sind und das Auflaufen auf dem Staatgebiet praktisch unbegrenzten Aufenthalt mit juristischem Rückhalt durch so gut wie alle Stationen garantiert. Einer Firma, die jeden, der es schafft, durchs Werkstor zu gelangen, als prospektiven Angestellten zu behandeln und ihm diesen Status nur unter gewaltigem Rechtsaufwand aberkennen kann und dann zu 99% nicht aus dem Haus befördern kann, kann man nichts mehr zuschreiben, das "Personalpolitik" genannt werden könnte.



"Les hommes seront toujours fous; et ceux qui croient les guérir sont les plus fous de la bande." - Voltaire

Llarian Offline



Beiträge: 4.284

05.05.2018 09:40
#1855 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #1848
Zitat von Llarian im Beitrag #1846
Und schon bald wird der Mob realisiert haben, dass man gegen 500 nicht mehr allzuviel macht, geschweige denn gegen 5.000 oder 50.000.

Ach was. Wir haben genug schlagkräftige (in beiderlei Wortsinn) Einsatzkräfte bei Bundes- und Bereitschaftspolizei.

Vielleicht gegen kleine Gruppen einheimischer Kegler und Familienväter. Aber sicher nicht gegen einen wilden Mob von hunderten "junger Männer" die nichts zu verlieren haben. Wir erleben das regelmäßig in der Rigaer Straße und selbst diese Chaoten haben im Vergleich noch etwas zu verlieren, sind nicht in Krisengebieten aufgewachsen und haben Trauma hinter sich, die sich die meisten Leute hierzulande nicht einmal vorstellen wollen. Die Bundespolizei macht gegen einen Mob aus potentiel tausenden genau gar nichts mehr. Der einzige Grund warum das bisher nicht passiert ist, liegt darin, dass sich ein solcher Mob noch nicht organisiert hat.
Selbst die amerikanische Polizei, die mit Sicherheit nicht nur deutlich besser bewaffnet ist sondern auch eine weit niedrigere Bereitschaft hat, diese Waffen auch einzusetzen, geht an solche Gruppen nicht mehr ran sondern ruft in dem Fall die Nationalgarde zur Hilfe. In Deutschland gibt es etwas vergleichbares leider nicht.

Zitat
Es fehlen nicht die operativen Mittel, es fehlt nur der politische Wille, durch konsequente Rechtsdurchsetzung auch Abschreckung zu ermöglichen.


Das greift nur Hand in Hand und würde (und wird vermutlich) die Situation nur verschlimmern, wenn sie denn kommt.

Zitat
Die klassischen Einwanderungsländern haben solche Leute in Millionenzahl ins Land geholt und es hat (trotz erheblicher Anfangsprobleme) funktioniert.


Aber zu einem gänzlich anderen Zeitpunkt mit einer gänzlich anderen Ausgangslage. Heute machen die das sehr bewusst nicht mehr sondern tun alles, um das zu vermeiden. Als vor ein bis zwei Jahrhunderten(!) die großen Wellen in die USA einwanderten, war die Ausbildung der Einwanderer der bis dato "Wohnbevölkerung" vergleichbar, es waren fast alles Ungelernte. Sie konnten innerhalb eines Jahres nahezu die selben Jobs machen, sie konnten sich integrieren und sie trafen nicht auf eine Gesellschaft, die im Vergleich zu ihr furchtbar reich war.
Das ist heute gänzlich anders: Die "neudeutschen" Zuwanderer (früher Flüchtlinge, heute wirkt der Begriff ja zunehmend lächerlich) sind zum weit überwiegenden Teil unqualifiziert und nahezu gar nicht in den Arbeitsprozess zu integrieren (auch in zehn Jahren nicht). Sie treffen auf eine Gesellschaft die im Vergleich unglaublich reich ist und bekommen in ihrem Umfeld (nicht zuletzt durch Pro-Einwanderungsdeppen) vermittelt, dass sie, durch die Eigenschaft ihrer Existenz alleine, einen Anspruch auf einen Anteil davon haben, vollkommen egal was sie dafür anbieten können oder wollen.
Das ist nicht im Ansatz(!) vergleichbar. Auf der Achse des Guten war neulich ein schöner Artikel über den durchschnittlichen IQ der Einwanderung im Vergleich zur Wohnbevölkerung. In fast allen "Einwanderungsländern" war der IQ einen oder zwei Punkte unter dem der Einheimischen (in Singapur sogar einen Punkt drüber). In Deutschland lagen wir bei 100 zu 92. Das ist die halbe Standardabweichung. Und das sind Durchschnitte, das heisst in Annahme eine Gaußverteilung hat die Hälfte einen IQ von unter 92. Und gerade diese Gruppe hat in aller Regel keine Schulbildung, kann nicht lesen und schreiben, von einer Ausbildung gar nicht zu reden.

Zitat
Der Knackpunkt ist, daß man diesen Leuten überhaupt keine Perspektive läßt, ihre Kräfte abseits von Randale einzusetzen.


Sie haben auch keine. Und sie werden auch keine kriegen. Ich habe auch keine Perspektive am MIT mehr oder in Stanford. Vielleicht könnte ich da noch Hausmeister werden. Aber so viele Hausmeisterstellen haben die auch nicht.

Zitat
Man läßt sie jahrelang in einem rechtlichen Zwischenstadium hängen, weil sich die deutsche Politik nicht über Einwanderung vs. Abweisung entscheiden will.


Diesen Satz habe ich schon oft gehört, lieber R.A., aber so richtig glauben tu ich ihn inzwischen nicht mehr. Du hast natürlich insofern recht, dass dieses Zwischenstadium extrem schadet. Aber der Grund ist nicht, dass die deutsche Politik nicht entschieden ist. Sie ist entschieden, sie weigert sich nur, diese Entscheidung, die dem Willen der Mehrheit der Bevölkerung entgegegenläuft, offen auszusprechen. Dabei geht es in erster Linie um Täuschung.

Zitat
Es müßte klar sein: Entweder Abschiebung (gleich oder bei nicht ausreichenden Integrationsbemühungen) oder Ausbildung und Arbeit. Alles dazwischen ist von Übel, und zwar für alle Beteiligten.


Nicht für die Politik.

Minichamp Offline




Beiträge: 66

05.05.2018 10:04
#1856 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von R.A. im Beitrag #1848
Es müßte klar sein: Entweder Abschiebung (gleich oder bei nicht ausreichenden Integrationsbemühungen) oder Ausbildung und Arbeit. Alles dazwischen ist von Übel, und zwar für alle Beteiligten.

Selbst bei Leuten, die hier geboren sind, ist manchmal Hopfen und Malz verloren. Ausbildungsangebote für junge Flüchtlinge gibt es ja, ob das am Ende auch etwas bringt, steht auf einem anderen Blatt. Die Anforderungen im heutigen Berufsleben sind andere als noch für 40 Jahren oder in Afghanistan.
Und die Jobs, die der Qualifikation entsprechen würden, sind oft unterhalb der Würde der halbstarken Männer.

Johanes Offline



Beiträge: 236

05.05.2018 13:20
#1857 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Minichamp im Beitrag #1856
Und die Jobs, die der Qualifikation entsprechen würden, sind oft unterhalb der Würde der halbstarken Männer.


Welche Jobs haben Sie denn da im Auge?

Johanes Offline



Beiträge: 236

05.05.2018 13:52
#1858 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Llarian im Beitrag #1855
Der einzige Grund warum das bisher nicht passiert ist, liegt darin, dass sich ein solcher Mob noch nicht organisiert hat.


Unterstellen wir mal, dass das zutrifft:
Wie hoch ist die Chance, dass diese Organisation passiert?

Zitat von Llarian im Beitrag #1855
Selbst die amerikanische Polizei, die mit Sicherheit nicht nur deutlich besser bewaffnet ist sondern auch eine weit niedrigere Bereitschaft hat, diese Waffen auch einzusetzen, geht an solche Gruppen nicht mehr ran sondern ruft in dem Fall die Nationalgarde zur Hilfe.


Sie meinen eine weit niedrigere Hemmschwelle?

Sind die Verhältnisse in den USA denn vergleichbar mit denen hier in Deutschland?

Martin Offline



Beiträge: 2.535

05.05.2018 14:20
#1859 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Johanes im Beitrag #1858
Zitat von Llarian im Beitrag #1855
Der einzige Grund warum das bisher nicht passiert ist, liegt darin, dass sich ein solcher Mob noch nicht organisiert hat.


Unterstellen wir mal, dass das zutrifft:
Wie hoch ist die Chance, dass diese Organisation passiert?


Die Wahrscheinlichkeit ist 1.

Und wenn die Aussage des Anwalts des Togolesen stimmt käme noch ein weiteres Versagen von Staatsorganen hinzu: https://www.focus.de/politik/deutschland...id_8882823.html

Gruß, Martin

Llarian Offline



Beiträge: 4.284

05.05.2018 16:39
#1860 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Johanes im Beitrag #1858
Wie hoch ist die Chance, dass diese Organisation passiert?

Gute Frage. Keine Ahnung. Es ist schwer eine Frage zu bewerten, bei denen man die ad hoc Wahrscheinlichkeiten nicht kennt. Aber die Frage ist ziemlich gleichbedeutend mit der "Wie hoch ist die Chance, dass in Deutschland die zivile Ordnung zusammenbricht?". Ich kann das derzeit nicht beantworten.

Zitat
Zitat von Llarian im Beitrag #1855
Selbst die amerikanische Polizei, die mit Sicherheit nicht nur deutlich besser bewaffnet ist sondern auch eine weit niedrigere Bereitschaft hat, diese Waffen auch einzusetzen, geht an solche Gruppen nicht mehr ran sondern ruft in dem Fall die Nationalgarde zur Hilfe.

Sie meinen eine weit niedrigere Hemmschwelle?


Da steht Bereitschaft. Nicht Hemmschwelle. Gewaltiger Unterschied. Zumal es dort falsch steht, denn ich hätte schreiben müssen, eine weit höhere Bereitschaft.
Damit ist gemeint das amerikanische Polizisten auch trainiert werden ihre Schusswaffen im Falle einer Bedrohung einzusetzen. Und zwar in aller Konsequenz. Wenn geschossen wird, dann nicht einmal, auch nicht um gezielt zu verwunden, sondern auch mehrfach, um die Bedrohung auszuschalten. In den USA gilt es als Selbstverständlichkeit, dass der Polizist zum Eigenschutz einen potentiellen Straftäter töten darf. In Deutschland dagegen muss sich selbst ein Polizist der einen Irren mit einer Axt niederschiesst, von einer grünen Parteivositzenden fragen lassen, warum er ihn nicht nur verwundet hat.

Zitat
Sind die Verhältnisse in den USA denn vergleichbar mit denen hier in Deutschland?


Nein. Deswegen ist die deutsche Polizei auch völlig überfordert.

Minichamp Offline




Beiträge: 66

05.05.2018 18:19
#1861 RE: Wir schafften das nicht antworten

Zitat von Johanes im Beitrag #1857
Zitat von Minichamp im Beitrag #1856
Und die Jobs, die der Qualifikation entsprechen würden, sind oft unterhalb der Würde der halbstarken Männer.


Welche Jobs haben Sie denn da im Auge?

Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen. Es gebe „übereinstimmende Wahrnehmungen“ bezüglich Tschetschenen unter befragten Führungskräften, heißt es in dem Dossier. Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern. Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.
https://diepresse.com/home/wirtschaft/ec...e.intern.portal

Frank2000 Offline




Beiträge: 1.690

19.05.2018 20:26
#1862 RE: Wir schafften das nicht antworten

60 linke Chaoten stürmen das Grundstück eines Polizisten und die Reaktion von Künstlern, Musikern, Pokitikern und Medien wird wie üblich sein: Schulterzucken. Sind ja keine Rechten.

Diese Toleranz, ja, das Wohlwollen gegen selbst dutzendfachen linken Mob ist ein Menetekel.

Dieses Land hat so was von fertig. Die sogenannte Elite, das Establishment ist in das Lager der Schreibtischtäter gewechselt; ist mitschuldig. Manchmal bin ich schon so betäubt von diesen ganzen Hiobsbotschaften, dass ich schon fast hoffe, dass jemand diesem Laden den Gnadenstoß gibt. Diese Selbstzerstörung ist nicht mehr auszuhalten.

___________________
Kommunismus mordet.
Ich bin bereit, über die Existenz von Einhörnern zu diskutieren. Aber dann verlange ich außergewöhnlich stichhaltige Beweise.

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